Folgen Sie uns

Krypto-Währungen

Kryptowährungen: was ist eine Blockchain? So einfach erklärt wie möglich

Die meisten Kryptowährungen basieren auf der Blockchain-Technologie. Was aber ist das – und wie funktioniert es? Dazu ein Video, das wirklich so klar und einfach wie möglich erklärt von Dr. Julian Hosp..

Redaktion

Veröffentlicht

am

FMW-Redaktion

Die meisten Kryptowährungen basieren auf der Blockchain-Technologie. Was aber ist das – und wie funktioniert es? Dazu ein Video, das wirklich so klar und einfach wie möglich erklärt, worum es bei der Blockchain-Technlogie geht – von Dr. Julian Hosp:


By original file: Theymos from Bitcoin wikivectorization: Own work – Bitcoin Wiki: https://en.bitcoin.it/wiki/File:Blockchain.png, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=16043262

Mehr zu Kryptowährungen unter https://finanzmarktwelt.de/kryptowaehrungen/

Hier klicken und kommentieren

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Aktien

Dax-Vola, Bitcoin als neuer Sicherer Hafen, Ideen zu Apple und Visa

Redaktion

Veröffentlicht

am

Von

Eine mögliche höhere Volatilität im Dax um die 13.000 Punkte wird im folgenden Video besprochen. Ebenso bespricht Manuel Koch mit einem Experten die Aussicht, dass sich der Bitcoin als zusätzlicher Sicherer Hafen neben Gold etablieren könnte. Notwendig sei ein grundsätzliches Vertrauen der Anleger in die Technik des Produkts, so der Experte. Auch werden im Video Empfehlungen der trading-house Börsenakademie zu den Aktien von Apple und Visa besprochen und im Detail erläutert.

weiterlesen

Krypto-Währungen

Warum Proof-of-Stake-Kryptowährungen an Relevanz gewinnen

Redaktion

Veröffentlicht

am

Von

Bitcoin ist nicht nur die älteste, sondern auch die bekannteste Kryptowährung der Welt. Dementsprechend ist Bitcoin aus rein technischen Gesichtspunkten nicht mit modernen Kryptowährungen zu vergleichen. Insbesondere der Konsensmechanismus, der Proof-of-Work-Algorithmus, besitzt zahlreiche Nachteile. So gilt dieser als besonders energiehungrig, da Miner regelmäßig mehr Rechenleistung zur Verfügung stellen, um erfolgreich neue Blöcke zu verifizieren. Einen modernen Ansatz bietet dahingegen der Proof-of-Stake-Algorithmus (PoS), der bei immer mehr Projekten zum Einsatz kommt. Warum die PoS-Kryptowährungen in Zukunft an Relevanz gewinnen, zeigen wir im Folgenden.

Was ist Proof of Stake eigentlich?

Am 19. August 2012 veröffentlichte ein anonymer Entwickler unter dem Pseudonym Sunny King das Whitepaper zur Peercoin. Dabei beschrieb King erstmalig einen Proof-of-Stake-Algorithmus zur Validierung von Transaktionen im Netzwerk. Doch der eigentliche Algorithmus wurde bereits ein Jahr zuvor in Kreisen von Bitcoin-Entwicklern diskutiert.

Im Gegensatz zum Proof of Work (PoW) ist die Rechenleistung beim PoS eher zweitrangig. Dementsprechend fungiert nicht die eingebrachte Rechenleistung als relevante Größe, um einen Block erfolgreich zu validieren. Vielmehr erfolgt eine Verteilung der Hash-Rechte anhand des Anteils an der jeweiligen Coin. Das bedeutet, dass Nutzer mit einem höheren Vermögen in einer Kryptowährung mit einer höheren Wahrscheinlichkeit auch die Validierung des Blocks übernehmen können.

Allerdings gibt es bei der Vergabe der Rechte wiederum unterschiedliche Ansätze. So können beispielsweise Coins, die besonders lange gehalten werden, eine höhere Relevanz erhalten. Die Rede ist hierbei vom Coinage, dem Alter der Coin. Die Berechnung des jeweiligen Hashbereichs ist vergleichsweise einfach, denn das Coinage mal der Anzahl der Coins ergibt den Zielhashbereich. Je höher der Zielhashbereich ausfällt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Anleger die Rechte zum Hashen eines neuen Blocks erhält.

Welche Vorteile hat Proof of Stake gegenüber Proof of Work?

Vergleicht man PoS und PoW, dann gibt es einige grundlegende Unterscheidungsmerkmale. Ein Blick auf den Markt der Kryptowährungen zeigt beispielsweise, dass die PoW-Coins zum aktuellen Zeitpunkt eine höhere Marktkapitalisierung besitzen. Außerdem können Investoren Bitcoin kaufen per PayPal – dies zeigt, dass Bitcoin bereits eine hohe Akzeptanz genießt.
Doch auch der zweitgrößte Coin am Markt, Ethereum, ist eine PoW-Coin. Allerdings deutet sich ein Wandel an, denn mit Ethereum 2.0 steht das wohl größte Upgrade der Blockchain bereits bevor. Hierbei soll auch ein Wandel von Proof of Work auf Proof of Stake stattfinden. Dabei soll das Upgrade wohl einige Probleme gleichzeitig lösen. Hierzu gehört etwa der aktuell hohe Stromverbrauch. Eine PoW-Coin verbraucht mehr Energie, bei steigender Schwierigkeit. Insbesondere BTC und ETH sind heutzutage für einen hohen Energieverbrauch verantwortlich.

Das Individuum hat inzwischen keine Erfolgschancen beim Mining. Aus diesem Grund entstehen zunehmend mehr Mining Pools, die die Rechenleistung auf sich konzentrieren. Es kommt zu einer Zentralisierung im Netzwerk – dies widerspricht dem Dezentralisierungsgedanken der Kryptowährungen. Beim PoS hat jeder Anleger die Chance, sich an der Validierung neuer Blöcke zu beteiligen.

Auch lässt sich annehmen, dass beim PoW Miner profitieren, die mehr Geld in leistungsstarke Hardware investieren. Je höher die Investments in potente Hardware, desto höher die erzielten Erträge. Zeitgleich verlieren die Anleger mit schwächerer Hardware. Das Investment sorgt für exponentielle Gewinnsteigerungen. Beim PoS lassen sich ebenfalls die Chancen durch das Halten größerer Bestände steigern. Doch die Chance bei den Staking-Kryptowährungen wächst nur linear. Andere Anleger müssen durch die steigenden Investments einzelner Anleger keine Nachteile befürchten.

Proof-of-Stake nicht ohne Nachteile

Obwohl Proof of Stake im Grunde zahlreiche Vorteile gegenüber Proof of Work aufweist, gibt es auch hier einige Nachteile. So etwa im Falle einer Fork. Wer Staking betreibt, also Coins sperrt, um Blöcke zu verifizieren, hat hier keine technische Begrenzung. Kommt es zu einer Fork, dann existieren die Coins auf der alten sowie der neuen Version der Blockchain. Dementsprechend können Staker einfach ihre neuen Ressourcen nutzen, um auf beiden Chains zu staken – beim Mining funktioniert dies aufgrund der limitierten Hardware nicht.

Außerdem zeigt sich, dass die Wahl des Blockproduzenten beim Mining zufälliger stattfindet. Hier gewinnt der Nutzer, der einen Blockhash am schnellsten findet. Beim Staking muss der Algorithmus zufällig auswählen und öffentlich sein, um das nötige Vertrauen zu schaffen. Allerdings lassen sich öffentlich einsehbare Algorithmen mit einer höheren Wahrscheinlichkeit manipulieren – zumindest können die Nutzer ihr Handeln etwas optimieren.

Außerdem besteht bei einer PoS-Coin das Risiko eines feindlichen Angriffs. Natürlich ist dies auch bei jeder PoW-Blockchain möglich, doch mit der Zeit steigt beim PoW die Schwierigkeit und somit die erforderliche Rechenleistung. Eben jene Rechenleistung ist limitiert und kann nicht frei skaliert werden. Beim PoS lassen sich allerdings die Kette sowie alle Vorgänge mit Computern simulieren. Dementsprechend gibt es sogenannte Checkpoints, die dazu beitragen, dass das Netzwerk nur eine eindeutige Kette akzeptieren. Alle alternativen Varianten werden schlicht und ergreifend abgelehnt. Dabei müssen die Nodes allerding permanent online sein, um mit der Chain zu kommunizieren. Eben hier liegt das potenzielle Risiko sämtlicher Proof-of-Stake-Kryptowährungen.

Warum gewinnen Proof-of-Stake-Kryptowährungen dennoch an Relevanz?

Es gibt gleich mehrere Gründe, weshalb Proof of Stake an Relevanz gewinnt. Dabei tragen vor allen Dingen externe Faktoren für eine steigende Akzeptanz bei. Einerseits leben wir in einer Zeit, in der der Umweltschutz eine steigende Relevanz gewinnt. Allein Bitcoin ist allerdings für einen Energieverbrauch von 46 TWh verantwortlich – dem jährlichen Energiebedarf ganz Jordaniens. In Zeiten, in denen wir die Reduktion von CO2-Emissionen forcieren, ist dies schlicht und ergreifend zu viel.
Zudem suchen immer mehr Menschen nach interessanten Möglichkeiten zum Geld anlegen. Hier kommt das Staking von Kryptowährungen zum Tragen, denn Staking ist ein besonders passiver Weg, um sein Vermögen zu vermehren. Insbesondere der Betrieb einer Masternode bei einer Staking kann zu hohen Renditen führen. Auch der komplette DeFi-Sektor profitiert von den PoS-Kryptowährungen und könnte durch deren Akzeptanz noch weiter zulegen.

Fazit: Proof of Stake – die Zukunft der Kryptowährungen

Proof of Stake ist sicherlich nicht die perfekte Lösung. Doch im Vergleich zu PoW gibt es zahlreiche Vorteile, die für diesen Konsensmechanismus sprechen. So können beispielsweise Validierungen an die Nodes verteilt werden. Ethereum 2.0 zeigt im Ansatz, dass PoS auch perfekt dazu geeignet ist, um die Probleme in Sachen Skalierbarkeit in den Griff zu bekommen. So können zahlreiche Nodes die Validierung von Transaktionen auf Sidechains übernehmen und somit die Transaktionen pro Sekunden erhöhen. Zudem ist das Staking ein Ansatz, um ein passives Einkommen aufzubauen. Langfristig dürfte die erfolgreiche Umsetzung von PoS-Chains dazu beitragen, dass diese eine höhere Akzeptanz erfahren.

weiterlesen

Krypto-Währungen

Wie dir eine Trading Software helfen kann, Kryptowährungen zu verstehen

Avatar

Veröffentlicht

am

Was sollte denn bitte schwer daran sein, mit Kryptowährungen zu handeln und Geld damit zu verdienen? Das Prinzip ist doch so ziemlich das Gleiche wie bei allen anderen Anlageformen: Du investierst etwas Geld, wenn der Wert steigt bekommst du Geld und wenn der Wert sinkt verlierst du Geld. Mit etwas Geschick und Glück kann man die Märkte etwas vorhersagen und viel Geld durch eine Aktie verdienen oder mit einem breiten Portfolio kann man das Risiko streuen und langfristig Geld mit einer angenehmen Rendite verdienen. Wenn Sie übrigens mehr erfahren wollen, wie Sie mit Kryptowährungen langfristig Geld verdienen können, schauen Sie doch auf diesen Artikel von uns vorbei.

Nun, so einfach wäre es zumindest, wenn es da nicht Kryptowährungen auch gäbe. Wie schon oben erwähnt gibt es immer ein Risiko, wenn man in verschiedene Anlagen investiert. So auch bei Kryptowährungen, das bleibt gleich. Der einzige Unterschied? Kryptowährungen sind viel internationaler ausgerichtet. Diese dezentralen und digitalen Währungen erleben seit einigen Jahren einen extremen Hype. Kein Wunder, denn gerade durch Bitcoin sind viele Leute sehr reich geworden. Dies auch zu erreichen, bedeutet aber für dich entweder harte Arbeit oder einfach nur extremes Glück.

Analyse der Märkte ist schwierig

So ist es extrem schwierig, die Märkte bei Kryptowährungen zu analysieren. Nehmen wir als Beispiel nur einmal Bitcoin. Diese Währung ist mittlerweile international bekannt, nicht zuletzt auch durch den Bitcoin Hype im Jahr 2017/2018, wo der Wert der Währung die 20.000$ Marke überschritten hatte. Seitdem wird die Währung immer öfter offiziell anerkannt und somit auch genutzt. Der Wert der Währung ist damit auch täglich starken Schwankungen unterworfen, so fällt es ziemlich schwer, viel Geld zu verdienen und richtige Vorhersagen zu machen.

Wo fängt man überhaupt an, einen solchen volatilen Markt zu analysieren? Wo beginnt man und wo hört man auf, zu analysieren? Nun, grundsätzlich gibt es zwei bewährte Arten, wie man die Märkte von Kryptowährungen analysieren kann. Diese werden seit Jahrzehnten bereits von Aktionären genutzt und diese können auch auf Bitcoin & Co. übertragen werden:

– Die innere Analyse, die technische Analyse, beschäftigt sich mit dem vergangenen Verlauf der Trendkurve der jeweiligen Crypto-Währung. Dabei werden wiederkehrende Muster gesucht, entweder wegen der gleichen Jahreszeit oder wegen ähnlichen Ereignissen.

– Die äußere Analyse, die Fundamentalanalyse, beschäftigt sich mit allen äußeren Einwirkungen auf die jeweilige Crypto-Währung. Hier werden technische Erneuerungen, politische Beschlüsse auf der ganzen Welt, neue Gesetzgebungen oder die Veränderung von anderen Währungen berücksichtigt.

Vorteile einer Trading Software

Wenn man sich einmal selbst versucht, diese Analysen durchzuführen, steht man schnell einmal vor einer Wand und frägt sich, ob die eigenen Analysen überhaupt einen Sinn haben oder ob man einmal fertig damit ist. So ist es klar, dass gerade Anfänger und Unerfahrene in diesem Gebiet Probleme damit haben werden, sich richtig einzufinden.

Gut, dass es dafür Trading Softwares gibt? Was ist eine Trading Software? Dies könntest du dich jetzt zurecht fragen. Die Antwort darauf ist ziemlich einfach, denn eine solche Software soll für dich einfach nur die Analyse der Märkte übernehmen. Damit musst du dich nicht länger damit abrackern, die Kryptowährungen zu analysieren, bevor du einen Trade machen kannst und zu Geld kommst.

Kriterien für eine gute Trading Software

Nun gibt es natürlich viele Kriterien, was eine gute Trading Software ausmachen kann. Zum einen sollte die Sicherheit deiner Geldanlagen gegeben sein. Denn solange du nicht um dein Geld in Sicherheit weißt, kannst du auch nicht in Ruhe traden. So könnte es dir zum Beispiel passieren, dass du auf einen Betrug reinfällst und eine Menge Geld verlierst, anstatt welches zu verdienen. Also solltest du dir vorher die angebotene Trading Software und das Unternehmen genau ansehen, Kundenbewertung durchlesen und dir ein Bild davonmachen.

Ein weiteres wichtiges Kriterium ist die Daten, welche die Trading Software verwendet. Eine Analyse kann nämlich nur so gut sein wie die Daten sind, die es zur Analyse verwendet. So sollte also eine Trading Software einen guten Zugang zu Datenbanken haben, die sowohl relevant für die Analysen sind und aktuell.

Um dir einen Blick zu verschaffen, welche guten Trading Software es gibt, kannst du hier vorbeisehen:
https://coin-hero.de/crypto-trading-bot/

Fazit

Mit Trading Software findest du den idealen Startpunkt, um in stürmischen Märkten wie Bitcoin wirklich große Gewinne zu machen. Denn schlussendlich ist der Markt schwer zu erobern, doch gerade deswegen sind die Gewinnchancen umso höher.
Trading-Softwares erstellt für dich verlässige und genaue Vorhersagen über den Bitcoin-Markt und erhöhen so deine Chancen auf hohe Gewinne um ein Vielfaches.

weiterlesen

Anmeldestatus

Meist gelesen 7 Tage

Wenn Sie diese Webseite weiter verwenden, stimmen Sie automatisch der Verwendung von Cookies zu. Zur Datenschutzerklärung

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um Ihnen das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie diese Website ohne Änderung Ihrer Cookie-Einstellungen verwenden oder auf "Akzeptieren" klicken, erklären Sie sich damit einverstanden.

Schließen