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Kurz-News: Es droht wieder eine Große Koalition – und andere Merkwürdigkeiten

Scheinbar geht es Deutschland derzeit so gut, dass es selbst eine erneute Große Koalition überleben würde – und Anderes, was geradezu ins Auge sticht..

Redaktion

Veröffentlicht

am

FMW-Redaktion

1. Nach einer gefühlt unendlichen Sitzung haben sich die CDU/CSU und SPD auf ein Einigungspapier geeinigt, das Merkel, Seehofer und Schulz dann zeitnah der Presse vorstellen wollen. Damit ist es dann wieder eine Große Koalition geben kann, muß der auf den 21.Januar angesetzte SPD-Parteitag grünes Licht für Koalitions-Verhandlungen geben. Dann würden in einem weiteren Schritt die SPD-Mitglieder befragt – und wir drücken die Daumen, dass sich eben diese Mitglieder richtig entscheiden werden!


Ist müde, aber hat jetzt wohl gute Laune: Horst Seehofer
Von Freud – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=45153995

In dem Einigungspapier ist die Aufhebung des Kooperationsverbots in der Bildungsfinanzierung vorgesehen, für Langzeitarbeitslose ist ein öffentlich geförderter Arbeitsmarkt geplant, darüber hinaus soll der europäische Mindestlohn eingeführt werden.

2. Türkei warnt eigene Bürger vor Reisen in die USA, weil ihnen dort willkürliche Festnahmen drohten – jeder solle daher seine Resiepläne überdenken, wie das türkische Aussenministerium warnte. Ausserdem habe die Zahl der Gewalttaten und Terroranschläge in den USA zugenommen, so das Amt. Hintergrund dürfte die Verägerung Ankaras über die Veruerteilung eines türkischen Bankers sein, der wohl gegenüber der US-Justiz zu Aussagen bereit sein dürfte, die für Präsident Erdogan mehr als unangenehm wären!

3. Die Puma-Aktie stürzt ab – sie fiel um mehr als -15% und damit so stark wie seit 16 Jahren nicht mehr. Auslöser ist, dass sich der französische Luxusmarken-Konzern Kering von seiner Mehrheitsbeteiligung angekündigt hat. Damit haben sich Spekulationen auf ein Übernahme-Angebot für Puma wohl erledigt, daher der Kurssturz:

6 Kommentare

6 Comments

  1. Avatar

    vier säulen system

    12. Januar 2018 10:29 at 10:29

    Ich bin sckockiert,denn einfacher ist es,unser Land gegen die Wand zu fahren,als vor lauter Angst wg.der AFD, Neuwahlen zuzulassen!
    2013…Reloaded…

  2. Avatar

    Jana

    12. Januar 2018 10:59 at 10:59

    Hoffentlich stimmen die SPD Mitglieder dagegen……diese Witzfiguren müssten normalerweise alle zurücktreten um einen Neuanfang in ihren unglaubwürdigen verlogenen Parteien wenigstens halbwegs eine Chance zu geben……aber sollen sie sich ruhig weiter vor Machtgeilheit runterwirtschaften, ich wähle sowieso AfD – für mich ist das auf hin Jahre gestorben noch irgendetwas auf diese Lügner zu geben….

    • Avatar

      vier säulen system

      12. Januar 2018 11:31 at 11:31

      Wann wollen Sie denn die AFD wählen,wenn die GroKo wieder eine Regierung bildet?
      In 4 Jahren…da will ich gar nicht daran denken,wenn ich die letzten 4 Jahre bertachte!
      Die Chance,Merkel ins Altersheim zu befoerdern,wäre jetzt….
      Von Wohnungsnot,ist bei den Sondierern,gar nicht die Rede!
      Macron hat seinen Abzockerplan gegen DE schon in der Schublade…
      Sieht man sich z,B.Berlin,Duisburg an,dann gute Nacht.

    • Avatar

      Frank

      12. Januar 2018 13:43 at 13:43

      Das brauchst Du nicht betonen, das Merkt man!

  3. Avatar

    Chris

    12. Januar 2018 13:10 at 13:10

    Wohnungsnot, ja und mittlerweile stellen sich die Studentinnen und Studenten hinter den „Schutzsuchenden“ an, sofern sie keine (einfluß)reichen Eltern haben. Aber jeder wie er möchte.

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Quartalssaison: Hier die wichtigsten Termine

Claudio Kummerfeld

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am

Wall Street Schild

Die Quartalssaison hat begonnen. Letzte Woche meldeten bereits die großen US-Banken und Netflix. Aber nun geht es so richtig los. Hier eine Übersicht der wichtigsten Termine von deutschen und US-Konzernen für die nächsten Tage. Wichtig: Diese Termine haben wir direkt aus den Finanzkalendern der Unternehmen entnommen. Denn manchmal sind Webportale mit ihren Terminübersichten zu den Quartalszahlen unzuverlässig, da hier zukünftige Termine zu Finanzkennzahlen manchmal einfach nur basierend auf den Terminen vergangener Quartale von einer Computersoftware abgeschätzt werden, und daher fehlerhaft sein können.

Microsoft: 26. Januar

General Electric: 26. Januar

BASF: 26. Februar

Facebook: 27. Januar

Boeing: 27. Januar

Apple: 27. Januar

Caterpillar: 29. Januar

SAP: 29. Januar

Alphabet (Google): 2. Februar

Amazon: 2. Februar

Exxon: 2. Februar

Deutsche Bank: 4. Februar

Twitter: 9. Februar

Delivery Hero: 10. Februar

Commerzbank: 11. Februar

Daimler 18. Februar

Walmart: 18. Februar

Bayer: 25. Februar

Deutsche Telekom: 26. Februar

Volkswagen: Ende Februar

Zalando: 2. März

Lufthansa: 4. März

Adidas: 10. März

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – die Woche der Quartalszahlen

Redaktion

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am

Von

Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Er bespricht die nun anstehende wichtigste Woche bei den Quartalszahlen in den USA.

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

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Der nächste Corona-Impfstoff steht in den Startlöchern – Werbung

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Lieber Börsianer,

nach den Präparaten von Moderna und BionTech steht mit dem Wirkstoff von AstraZeneca der nächste Impfstoff vor der Zulassung in der EU. Die Freigabe durch die Gesundheitsbehörden wird Ende Januar erwartet.

Vor einem Jahr starteten innerhalb kürzester Zeit weltweit mindestens 171 Impfstoffprojekte. Noch vor wenigen Jahren hätte man für die Erforschung eines Impfstoffes mindestens 15 bis 20 Jahre angesetzt. So viel Zeit hat die Welt jetzt nicht. Neue Technologien ermöglichten eine enorme Beschleunigung der Forschung, so dass jetzt bereits mit 2 Präparaten in Deutschland geimpft werden kann.

Es kann kaum schnell genug mit der Zulassung gehen

Dennoch wird der Impfstoff von AstraZeneca sehnsüchtig erwartet. Die Produktionskapazität von Moderna und BionTech-Partner Pfizer reichen bei Weitem nicht aus, um große Teile der Bevölkerung schnell zu impfen. Zudem stehen die Lieferketten unter einem enormen Druck, weil die Impfdosen bei zweistelligen Minusgraden transportiert und gelagert werden müssen. Der neue Impfstoff von AstraZeneca kommt hingegen mit normalen Kühlschrank-Temperaturen aus.

Mehrere Staaten, darunter Österreich, Tschechien, Dänemark, Griechenland und die Balkan-Staaten forderten bereits, den Impfstoff schon vor der eigentlichen Zulassung zu verteilen.

Impfstoffproduktion führt zu Milliardeneinnahmen

Die zugelassenen Präparate werden den Herstellern derzeit förmlich aus den Händen gerissen. Die Herstellung und der Vertrieb der Impfdosen ist ein Milliardengeschäft. Die Konzerne verdienen noch mindestens so lange, bis genug Menschen geimpft sind, um die Krankheit wirksam zurückzudrängen. Doch sind die Unternehmen deshalb eine gute Geldanlage?

Machen Sie nicht jeden Trend mit

Viele Anleger investieren jetzt in Moderna. Die Aktie hat in den vergangenen Monaten mehr als tausend Prozent gewonnen. Die Story klingt ja auch zu schön. Es gibt eine Krankheit, die unsere ganze Welt in…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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