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Major Rütting über Mario Draghi – explosiv!

Markus Fugmann

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am

Genosse Major Rütting, der standhafteste Vertreter des realen Sozialismus, enthüllt heute die wahre Mission von Mario Draghi! Rütting zeigt, dass die Senkung der Zinsen auf Null, ja sogar in den negativen Bereich durch den scheidenden EZB-Chef nur einen einzigen Zweck hatte! Die kapitalistische Welt wird nach dieser Enthüllung beben – die Geschichte muß nun neu geschrieben werden!

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20 Kommentare

20 Comments

  1. Avatar

    doris

    25. Oktober 2019 18:37 at 18:37

    Weltklasse

  2. Avatar

    Michael

    25. Oktober 2019 19:12 at 19:12

    Ich musste mir das Video zweimal anschauen, weil ich zum Abschied des Meisters anderes erwartet hatte. Nach dem zweiten Mal war ich endgültig begeistert und überzeugt. Eine kurze Grabrede, mehr hat der Zerstörer von Generationen nicht verdient.

    Die einfachen und klaren, sehr treffenden Worte des Karl Marx treffen zudem die Situation selbst nach so langer Zeit noch immer auf den Punkt, ohne wie heute üblich, alles zu verschleiern oder politisch korrekt zu beschönigen.

    Ich bin schon auf den „konservativ-bürgerlichen“ Shitstorm gespannt, der darauf folgen möge…

  3. Avatar

    leftutti

    25. Oktober 2019 19:48 at 19:48

    :) Perfekt, was soll man mehr dazu sagen. Bald löst Madame Pferdegebiss Signore Breitmaulfrosch ab. Große Klappe bleibt bestehen, die kriminelle Energie ohnehin … und gibt dieser Parasitenklasse eine fabelhafte Macht, nicht nur die industriellen Kapitalisten periodisch zu dezimieren, sondern auf die gefährlichste Weise in die wirkliche Produktion einzugreifen.

    Ciao Mario, Old Faithful Shithole, live long and prosper. Whatever it took to save America (and maybe some villages anywhere in Colorado like Greece or Italy), very well done!

    Sincerely Yours Saxxman & Gold & POTUS

  4. Avatar

    Roberto

    25. Oktober 2019 20:11 at 20:11

    @leftutti, :-) sehr guuuut…genauso :-)

    • Avatar

      leftutti

      25. Oktober 2019 20:55 at 20:55

      @Roberto, ich bin überrascht, es freut mich aber sehr, dass du mir zustimmst. Ich wusste doch schon immer, dass du tief in dir die Ideen von Karl Marx verstanden hast. Und die Rolle von Herrn Draghi. Und die Einschätzung seitens des großartigen POTUS.

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        Roberto

        25. Oktober 2019 21:36 at 21:36

        ja absolut @leftutti. Ich habe schon immer gesagt. Am liebsten wäre mir wenn all meine Freunde, Bekannte und Familie genausoviel Geld hätten wie ich. Dann hätte ich Ruhe weil keiner Grund hätte mich anzuzpumpen :-)
        Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende :-)

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          Carambolage

          28. Oktober 2019 09:12 at 09:12

          Roberto, ich biete dir meine aufrichtige Freundschaft an, gültig ab sofort.😊
          Übrigens , es gibt da ein Problem ….

          • Avatar

            Roberto

            28. Oktober 2019 09:18 at 09:18

            @Carambolage….ich kenne die Probleme :-)
            VG und einen erfolgreichen Handelstag :-)

          • Avatar

            leftutti

            28. Oktober 2019 10:15 at 10:15

            Du hast recht, Roberto. Kaum erfahren die Leute, wie reich man ist, bieten sie einem gleich ihre aufrichtige Freundschaft an ;)

          • Avatar

            Jan

            28. Oktober 2019 14:04 at 14:04

            Wir lösen das… Gemeinsam sind wir unschlagbar!

          • Avatar

            Kurti

            28. Oktober 2019 22:24 at 22:24

            @Carambolage, konnte das Problem schon gelöst werden?

  5. Avatar

    Torsten

    25. Oktober 2019 20:53 at 20:53

    Bravo, der Bitcoin ist vor Freude ca. 1000€ nach oben gesprungen.
    Vorwärts immer, rückwärts nimmer!

  6. Avatar

    Carsten

    26. Oktober 2019 00:24 at 00:24

    lefutti spricht mir aus dem Herzen…..
    Hätte ich kaum besser schreiben können.

  7. Avatar

    Isabella

    26. Oktober 2019 10:09 at 10:09

    Heere ma, dei Saxsch is gaar nisch vergährt, nisch iibel. S näschsde ma gann isch dir gännau forläsn wass de saachn musst. Ooch sonsd bisde a gnorge Gerl, isch gugge disch jäden Daach zwee ma. Weider so, mei Guudsder.

  8. Avatar

    Lausi

    27. Oktober 2019 02:14 at 02:14

    Mal wieder ein spitzen-mäßiger Major Rütting wo alles stimmt :-) Besonders passend auch das „Heiligenbildchen“ vom Eurosternen umkränzten Mario mit erhobenen Zeigefinger – lol

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    Ponzini

    27. Oktober 2019 12:07 at 12:07

    @Torsten, Super wenn sie bei den Bitcoin Bewegungen richtig liegen.Aber Bewegungen von ca. 50% an einem Tag wie gerade beim „ PONZICOIN „hat es m.W.noch bei keinem andern Produkt gegeben.
    Es soll ja Leute geben, die den Ponzischeiss als sichere Anlage ,als das neue Gold, oder sonstige Krisenwährung betrachten. Willkommen in der neuen ,naiven Finanzwelt!

    • Avatar

      Torsten

      27. Oktober 2019 16:47 at 16:47

      Bitcoin kann kein Ponzi sein denn es ist begrenzt in seiner Anzahl. Der Wert ist wie bei Gold ein Liebhaberpreis. Wenn alle Bitcoin geschürft sind wird der entgültige Wert feststehen.
      Ist ein Rembrandt Bild 100 Mio wert? Nein, zumindest nicht das Material und auch die Arbeitszeit kann es nicht aufwiegen.

      • Avatar

        Carsten

        27. Oktober 2019 23:12 at 23:12

        Wir könnten auch mal wieder das Ding mit den Tulpen aufleben lassen…..

  10. Avatar

    Carsten

    27. Oktober 2019 23:09 at 23:09

    @Petra vor einiger Zeit gab es hier regelmäßig wirklich sehr interessante Kommentare von sehr interessanten Zeitgenossen. Die sind entweder im Hintergrund und lesen mit, oder segeln leider in anderen Gewässern.

  11. Avatar

    Shorti

    28. Oktober 2019 10:59 at 10:59

    @ Carsten, VERMISSEN SIE WIRKLICH DEN SEGLER ?

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Nullzinsphase in der Realität: BaFin entzieht zwei Pensionskassen die Betriebserlaubnis

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Nullzinsphase

Die Nullzinsphase erfreut zwar private Kreditnehmer und Staaten, die sich zum Traumkonditionen verschulden können. Aber wo Kredite für die einen nur Schulden sind, da sind sie auf der anderen Seite für Fondsgesellschaften, Rentenversicherungen und Pensionskassen nichts anderes als eine Geldanlage, die Zinsen abwerfen muss. Tut sie das nicht, geraten die Zusagen gegenüber den Kunden und die gesamten Kalkulationen der Kassen ins Wanken. Neben 20 Lebensversicherungsgesellschaften hat die BaFin derzeit auch 36 Pensionskassen unter sogenannter „verschärfter Beobachtung“.

Zwei Pensionskassen endgültig ohne Betriebserlaubnis

Schon im Jahr 2018 hatte die BaFin den Pensionskassen „Kölner Pensionskasse“ und „Pensionskasse der Caritas“ die Anordnung erteilt, dass sie nicht weiter ihrer Arbeit nachgehen dürfen (wir berichteten damals). Die beiden legten aber Widerspruch ein. Nun hat die BaFin offiziell mitgeteilt, dass die Entziehung der Betriebserlaubnis für die beiden Pensionskassen rechtskräftig ist, rückwirkend zum 31.12.2020 (hier und hier die offiziellen Mitteilungen). Beide Meldungen sind im Wortlaut identisch, daher drucken wir hier nur eine ab. Zitat:

Die BaFin hat gemäß § 304 Absatz 1 Nr. 2 Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG) die Erlaubnis zum Betrieb des Versicherungsgeschäfts der Pensionskasse der Caritas VVaG mit Bescheid vom 24. Oktober 2018 widerrufen. Das Unternehmen konnte die Mindestkapitalanforderung nicht erfüllen und hat einen Finanzierungsplan zur Beseitigung dieser Unterdeckung vorgelegt, der aus Sicht der BaFin unzureichend war. Der Bescheid ist mit Ablauf des 31. Dezember 2020 bestandskräftig geworden. Der Betrieb des Versicherungsgeschäfts ohne die erforderliche Erlaubnis stellt eine Straftat dar. Gemäß § 304 Absatz 5 VAG darf die Pensionskasse der Caritas VVaG keine neuen Versicherungsverträge abschließen und bestehende Versicherungsverträge weder verlängern noch erhöhen.

In der Realität bedeutet dies, dass diese beiden Pensionskassen nur noch ihr vorhandenes Bestandsgeschäft abwickeln dürfen. Den insgesamt 55.000 betroffenen Anspruchsinhabern auf Pensionen dürften womöglich nach und nach Kürzungen ihrer Ansprüche und Auszahlungen bevorstehen. Die beiden Pensionskassen sind nun sozusagen in Liquidation. Sie werden noch solange bestehen, bis die letzten der jetzt noch eher jungen Mitglieder irgendwann sterben. Also werden diese Pensionskassen also auf Jahrzehnte hinweg Abwicklungsanstalten mit Restbeständen sein.

Man kann es sich kaum vorstellen, aber es ist, wie es ist. Das Finanzsystem und in diesem Fall das System der Pensionskassen beruht vor allem darauf, dass die eingezahlten Beiträge auch am Kapitalmarkt Zinsen abwerfen, damit die vorhandenen Vermögensbestände sich vermehren. Seit Jahren knabbert nun die Nullzinsphase an den Reserven. Womöglich sind diese beiden Kassen nur der Anfang einer Entwicklung? Denn man sieht es ja, die Zinsen in Euroland werden noch sehr lange auf der Null-Linie verharren.

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Aktuell: Citigroup und Wells Fargo melden Quartalszahlen

Claudio Kummerfeld

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Die Quartalszahlen von Citigroup und Wells Fargo wurden soeben veröffentlicht. Zunächst Citi. Hier die wichtigsten Kennzahlen.

Der Umsatz liegt bei 16,50 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 18,38/erwartet 16,50).

Der Gewinn liegt bei 2,08 Dollar pro Aktie (Vorjahresquartal 2,11/erwartet 1,35).

Die Aktie notiert vorbörslich mit -1,7 Prozent.

Die Kreditausfälle sinken von 1,84 vor einem Jahr auf 1,27 Milliarden Dollar im letzten Quartal. Von den Rücklagen für möglicherweise noch ausfallende Kredite wurden 197 Millionen Dollar abgebaut, was also den Gewinn erhöht.

Citigroup-Quartalszahlen

Wells Fargo

Die große Konsumentenbank Wells Fargo hat soeben auch ihre Zahlen veröffentlicht. Hier die wichtigsten Kennzahlen.

Der Umsatz liegt bei 17,93 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 19,86/Erwartungen 18,1).

Der Gewinn liegt bei 0,64 Dollar pro Aktie (Vorjahresquartal 0,60/Erwartungen 0,59).

Die Aktie notiert vorbörslich mit -5 Prozent.

Risikovorsorge für Kreditausfälle reduziert um 179 Millionen Dollar.

Wells Fargo Quartalszahlen

Wells Fargo Schriftzug
Foto: Gabriel Vanslette CC BY 3.0

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Aktien

Autonomes Fahren: Jetzt kommt Apple – Werbung

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Lieber Börsianer,

die Kinder haben jetzt genug gespielt und gestümpert. Nun will es Apple machen, nachdem die Resultate bislang nicht befriedigend sind. Worum geht es?

Sicherlich haben Sie der Berichterstattung der letzten Tage entnommen, dass das US-Unternehmen aus dem kalifornischen Cupertino sich nun dem Autonomen Fahren annimmt. Offenbar plant man gemeinsam mit dem koreanischen Autobauer Hyundai den Bau eines bzw. mehrerer autonom fahrender Roboterautos. Während die konventionellen Autobauer unverändert an ihren semi-autonomen Fahrassistenten basteln, geht Apple nun aufs Ganze.

Am Markt sorgte diese Perspektive für positive Unruhe. Denn man weiß, was Apple macht hat normalerweise Hand und Fuß und wird sehr oft zur großartigen Erfolgsgeschichte. So krachte zuletzt schon einmal die Aktie der Hyundai durch die Decke. Obwohl die Korea-Aktie zuletzt wieder korrigierte, steht hier für die Aktionäre immer noch ein starker Wochengewinn von 30 % zu Buche.

Aber lassen wir Hyundai einmal Hyundai sein und untersuchen, warum dem autonomen Fahren bislang noch nicht der Durchbruch beschieden war. Das Stichwort ist hier LiDAR oder Light Detection and Ranging. Vereinfacht gesprochen misst ein LiDAR-Sensor mit einem gepulsten Laser in seinem Sichtfeld die Entfernung zwischen sich und einem Gegenstand.

Damit steht und fällt die Idee des Autonomen Fahrens mit diesen Sensoren. Die gute Nachricht: Die Technologie ist gut erforscht und funktioniert. Die schlechte Nachricht: Ein halbwegs leistungsfähiger LiDAR-Sensor kann schon einmal rund 20.000 USD pro Stück kosten. Außerdem sind die Geräte sperrig. ZU Deutsch: Mit den derzeit verfügbaren LiDAR-Sensoren wird Autonomes Fahren in diesem Jahrhundert keine Realität mehr. Folglich ist das Marktvolumen dieser…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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