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Marktgeflüster (Video): Da kommt viel zusammen!

Da kommt viel zusammen heute: erst einmal überwiegend miserable US-Quartalszahlen, dann schwache US-Konjunkturdaten, und dann vor allem Donald Trump..

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Da kommt viel zusammen heute: erst einmal überwiegend miserable US-Quartalszahlen (Exxon, UPS, Under Armour) sowie schwache US-Konjunkturdaten (Chicago Einkaufsmanagerindex). Aber wichtiger als das für den Gesamtmarkt ist einmal mehr Donald Trump: erstens seine Bemerkung, dass andere Länder ihre Währungen zu Lasten der USA nach unten manipulieren würden, das bedeutet im Umkehrschluß: die USA wollen den Dollar schwächer sehen (sein Berater Peter Navarro attackierte heute Deutschland, das den Euro als „unterbewerte D-Mark benutze). Dann die Aussagen Trumps zu Pharma-CEOs, wonach die Preise für Medikamente „astronomisch hoch“ seien und fallen müssten (daraufhin der Pharma-Sektor unter Druck). Insgesamt eine ungute Mischung für die Aktienmärkte, der Dax fällt unter die 11600er-Marke..

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10 Kommentare

10 Comments

  1. Avatar

    Masud79

    31. Januar 2017 19:19 at 19:19

    Die Wirtschaft soll kollabieren. Das ist der faire Preis dafür dass das Gfries vom risse nicht mehr hier erscheint

    • Avatar

      mingo

      31. Januar 2017 23:29 at 23:29

      was bitte ist ein „gfries“ ? fränkisch ?

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        bademeister

        1. Februar 2017 08:09 at 08:09

        @mingo Mit ‚Gfries‘ ist in diesem Zusammenhang ‚Gesindel/Pack‘ gemeint.
        …wahrscheinlich weil er zu viel bullisches ‚Klumpert‘ von sich gibt.

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    Marko

    31. Januar 2017 19:35 at 19:35

    „Navarro bezeichnete den deutschen Handelsüberschuss als einen Hinderungsgrund für ein transatlantisches Freihandelsabkommen. Deutschlands „strukturelles Ungleichgewicht“ im Handel mit dem Rest der EU und den USA zeige, dass die Europäische Union nicht als einheitlicher Partner angesehen werden könne.“

    Aha, also im Umkehrschluss gesehen, ist die EU oder meinte der Herr Navarro den EUR (?) dann ein Partner, wenn Deutschland aus dem EUR austräte ? EU oder EUR, Hauptsache Europa als Feindbild sehen ? :D
    Deutschland solle dann den EZB-Laden in Frankfurt dichtmachen, und alles wäre klasse ? Was machen wir dann mit dem EZB-Bunker, die Deutsche Bundesbank da rein ?

    Deutschland wäre doch jetzt in der genau gleichen Situation wie die Schweiz mit Ihrem Franken.
    Hat der Herr Super-Berater schon mal darüber nachgedacht, dass dies unmöglich ist, ein Austritts Deutschlands aus dem EUR, eher nicht ?

    Die Zukunft sind Weltwährungen, keine Mauern, Zusammenarbeit, das möchte ein Herr Trump korrigieren, wird aber nix…
    Deutschland ist ja sooo unfair , die Schweizer machens richtig (aus Sicht der USA) ? ;) :D

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      verinet

      31. Januar 2017 20:03 at 20:03

      Die Schweiz ist doch in einer begehrenswerten Situation den Menschen geht es gut es herrscht Vollbeschäftigung die Löhne sind mehr als auskömmlich der Mittelstand ist nicht ausgemerkelt

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        tomasz

        31. Januar 2017 22:40 at 22:40

        ausgemerkelt sind hier nur einige hirne…sorry, aber ständige personen-verunglimpfungen sind einfach nur widerwärtig. ihr seid so arm

        • Avatar

          Petkov

          1. Februar 2017 00:21 at 00:21

          Buahahah, ist schon gut, Tommylein! :-) Ich war auch genauso verwirrt wie du, als ich mich mit besten Freunden angelegt habe, indem ich durch eine abstruse Mischung aus Wirtschaftstheorien ala Krugmann mit einer Prise Risse die (zugegebenermaßen schon damals rein hypothetische) Sinnhaftigkeit von merkels €-Politik verzweifelt zu verteidigen versuchte.

          Aber dann musste ich leider erwachsen werden. Und du wirst nie glauben, wie viele Vertreter deiner bröckelnden Ideologie eine erstaunliche Metamorphose in den letzten 18 Monaten hingelegt haben. Bei dir bin ich ebenfalls ganz zuversichtlich, auch wenn du immer noch die stickige Geborgenheit unterm Rock von Stiefmutti suchst. Aber auch dein Schlüsselerlebnis wird kommen. Es ist aufgrund der Grenzenlosigkeit statistisch unvermeidbar.

          • Avatar

            Katamaransegler

            1. Februar 2017 02:06 at 02:06

            Good morning, Old Petkow
            Wo bist Du denn hingeraten ? – Disput eines „Wir-sind-so-reich“ mit einem „Ihr seid-so-arm“ Schreiberling ?
            Fehlt Dir der Kat-Segler als Sparringpartner ?
            Hättest auf Väterchen Franz hören sollen. Nein, nicht den Francois Villon, sondern den Degenhard.
            (Der bayrish-Fugman würde sagen: Gott habe ihn selig)
            Petkow, altes Haus – Was machst Du hier unten bei den Kaninchenställen ?
            Liebe Güte ..
            Stiefelst herum in der Unterstadt, lässt Dich auf niederes Niveau ein, lässt Dich anpissen und konterst mit intellektueller Verbal-Kunstklöppelei. Deine Konstruktionen aus „bröckelnden Ideologien“ versteht doch hier keine Sau.
            Hey – noch dazu sind sie Perlen vor die Hunde.
            Schubert und Fugmann grinsen, aber sagen nix.
            Mensch Alter, komm nach Panamà.
            Segle, und geniesse das Leben jenseits deutscher „sticky Geborgenheit“.
            Dann erklärst Du uns an Bord bei einem Caipi Deine Meta Morpho These.
            Oder was auch immer.
            Metamorphose .. das versteht doch hier keine Socke
            Wenn schon, dann poste Signale – das kommt immer gut an.
            Aber den Claim hat Losless bereits abgesteckt

            Wir hören im März wieder. Freue mich auf Hamburg.
            Ab heute im Off
            Handbreit

        • Avatar

          Petkov

          1. Februar 2017 21:04 at 21:04

          Katamaransegler, ich dachte, Sie brechen bereits die Wellen Richtung Pandora, sonst hätte ich mich benommen :-) Und wenn Sie mein Sparringpartner sein sollen, dann ist der Pazifik Ihrer.

          Die Sache ist die, dass ich leider noch lange nicht „old Petkov“ bin, sonst wäre es mir egal, von wo der Wind weht.

          Aber das ist jetzt unwichtig. Ich wünsche Ihnen aus ganzem Herzen eine schöne Zeit und… Handbreit!

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Quartalssaison: Hier die wichtigsten Termine

Claudio Kummerfeld

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Wall Street Schild

Die Quartalssaison hat begonnen. Letzte Woche meldeten bereits die großen US-Banken und Netflix. Aber nun geht es so richtig los. Hier eine Übersicht der wichtigsten Termine von deutschen und US-Konzernen für die nächsten Tage. Wichtig: Diese Termine haben wir direkt aus den Finanzkalendern der Unternehmen entnommen. Denn manchmal sind Webportale mit ihren Terminübersichten zu den Quartalszahlen unzuverlässig, da hier zukünftige Termine zu Finanzkennzahlen manchmal einfach nur basierend auf den Terminen vergangener Quartale von einer Computersoftware abgeschätzt werden, und daher fehlerhaft sein können.

Microsoft: 26. Januar

General Electric: 26. Januar

BASF: 26. Februar

Facebook: 27. Januar

Boeing: 27. Januar

Apple: 27. Januar

Caterpillar: 29. Januar

SAP: 29. Januar

Alphabet (Google): 2. Februar

Amazon: 2. Februar

Exxon: 2. Februar

Deutsche Bank: 4. Februar

Twitter: 9. Februar

Delivery Hero: 10. Februar

Commerzbank: 11. Februar

Daimler 18. Februar

Walmart: 18. Februar

Bayer: 25. Februar

Deutsche Telekom: 26. Februar

Volkswagen: Ende Februar

Zalando: 2. März

Lufthansa: 4. März

Adidas: 10. März

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – die Woche der Quartalszahlen

Redaktion

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Von

Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Er bespricht die nun anstehende wichtigste Woche bei den Quartalszahlen in den USA.

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Der nächste Corona-Impfstoff steht in den Startlöchern – Werbung

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Lieber Börsianer,

nach den Präparaten von Moderna und BionTech steht mit dem Wirkstoff von AstraZeneca der nächste Impfstoff vor der Zulassung in der EU. Die Freigabe durch die Gesundheitsbehörden wird Ende Januar erwartet.

Vor einem Jahr starteten innerhalb kürzester Zeit weltweit mindestens 171 Impfstoffprojekte. Noch vor wenigen Jahren hätte man für die Erforschung eines Impfstoffes mindestens 15 bis 20 Jahre angesetzt. So viel Zeit hat die Welt jetzt nicht. Neue Technologien ermöglichten eine enorme Beschleunigung der Forschung, so dass jetzt bereits mit 2 Präparaten in Deutschland geimpft werden kann.

Es kann kaum schnell genug mit der Zulassung gehen

Dennoch wird der Impfstoff von AstraZeneca sehnsüchtig erwartet. Die Produktionskapazität von Moderna und BionTech-Partner Pfizer reichen bei Weitem nicht aus, um große Teile der Bevölkerung schnell zu impfen. Zudem stehen die Lieferketten unter einem enormen Druck, weil die Impfdosen bei zweistelligen Minusgraden transportiert und gelagert werden müssen. Der neue Impfstoff von AstraZeneca kommt hingegen mit normalen Kühlschrank-Temperaturen aus.

Mehrere Staaten, darunter Österreich, Tschechien, Dänemark, Griechenland und die Balkan-Staaten forderten bereits, den Impfstoff schon vor der eigentlichen Zulassung zu verteilen.

Impfstoffproduktion führt zu Milliardeneinnahmen

Die zugelassenen Präparate werden den Herstellern derzeit förmlich aus den Händen gerissen. Die Herstellung und der Vertrieb der Impfdosen ist ein Milliardengeschäft. Die Konzerne verdienen noch mindestens so lange, bis genug Menschen geimpft sind, um die Krankheit wirksam zurückzudrängen. Doch sind die Unternehmen deshalb eine gute Geldanlage?

Machen Sie nicht jeden Trend mit

Viele Anleger investieren jetzt in Moderna. Die Aktie hat in den vergangenen Monaten mehr als tausend Prozent gewonnen. Die Story klingt ja auch zu schön. Es gibt eine Krankheit, die unsere ganze Welt in…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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