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Apple-Quartalszahlen: Erwartungen bei iPhone-Zahlen, Umsatz und Gewinn leicht übertroffen – hier alle Fakten

Soeben wurden die Apple-Quartalszahlen veröffentlicht. Hier die wichtigsten Eckdaten.

Redaktion

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FMW-Redaktion

Soeben wurden die Apple-Quartalszahlen veröffentlicht. Hier die wichtigsten Eckdaten.

Für das abgelaufene Quartal liegt der Umsatz bei 78,4 Milliarden Dollar (vor einem Jahr 75,8 Milliarden Dollar / erwartet 75-78 Milliarden Dollar)

Für das abgelaufene Quartal liegt der Gewinn bei 17,9 Milliarden Dollar. Der Gewinn pro Aktie liegt bei 3,36 Dollar gegenüber erwarteten 3,32 Dollar (3,28 vor einem Jahr).

13,08 Millionen iPads wurden verkauft (vor einem Jahr 16 / erwartet 15 Millionen).

5,37 Millionen Macs wurden verkauft (vor einem Jahr 5,3 / erwartet 5 Millionen).

Entscheidend bei Apple: Man hat im letzten Quartal (laut Geschäftsjahr „Quartal 1 2017“) 78,3 Millionen iPhones verkauft nach 74,8 Millionen Stück im 1. Quartal 2016 (Okt-Dez 2015). Die Schätzungen lagen zwischen 75 und 77 Millionen Stück.

In China ist im Jahresvergleich der Umsatz von 18,4 auf jetzt 16,2 Milliarden Dollar gefallen.

Mehr Details zu den Absatzzahlen sehen Sie in der letzten Grafik.

Die Aktie reagiert nachbörslich mit +2,5%.

Apple im aktuellen Original-Zitat mit dem Ausblick für das laufende Quartal:

“We’re thrilled to report that our holiday quarter results generated Apple’s highest quarterly revenue ever, and broke multiple records along the way. We sold more iPhones than ever before and set all-time revenue records for iPhone, Services, Mac and Apple Watch,” said Tim Cook, Apple’s CEO. “Revenue from Services grew strongly over last year, led by record customer activity on the App Store, and we are very excited about the products in our pipeline.”

Our outstanding business performance resulted in a new all-time record for earnings per share, and over $27 billion in operating cash flow,” said Luca Maestri, Apple’s CFO. “We returned nearly $15 billion to investors through share repurchases and dividends during the quarter, bringing cumulative payments through our capital return program to over $200 billion.”

Apple is providing the following guidance for its fiscal 2017 second quarter:
revenue between $51.5 billion and $53.5 billion
gross margin between 38 percent and 39 percent
operating expenses between $6.5 billion and $6.6 billion
other income/(expense) of $400 million
tax rate of 26 percent


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Ein Kommentar

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  1. Avatar

    Masud79

    1. Februar 2017 12:25 at 12:25

    Herr fugmann hier fehlt eindeutig ihre persönliche einschätzung ob damit der aktuelle respektive weiter steigende Kurse gerechtfertigt sind :-)

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Impfstoff-Montag 3.0

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Den dritten Montag in Folge veröffentlicht ein Pharmahersteller einen konkrete Impfstoff-Meldung.

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

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SAP nach Kurssturz antizyklisch kaufen? – Werbung

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Lieber Börsianer,

das war nicht das Gelbe vom Ei, liebe SAP! Während die US-Konkurrenz in den Coronazeiten mit Cloud und anderen digitalen Anwendungen punktet, tritt die europäische Branchengröße auf der Stelle. Unter dem Strich sank der Umsatz um 4 %, während der operative Gewinn sogar um 12 % schrumpfte.

Offensichtlich sind die schwachen Quartalszahlen keine Eintagsfliege. So hat man die Umsatz- und Gewinnprognosen auch für die Jahre 2021 und 2022 gleich nach unten korrigiert. In der Folge erlebte die Aktie einen mächtigen Ausverkauf und verlor zeitweise über 20 % ihres ursprünglichen Wertes. Das kommt einem mittelprächtigen Erdbeben gleich.

Wo hakt es bei der SAP, warum kann das Unternehmen aus Walldorf zunächst nicht an die starken Wachstumsraten der vergangenen Jahre anknüpfen? Ich sehe drei Faktoren:

1)
Negative Währungseffekte: Die Dollarschwäche bzw. Eurostärke hat die Gewinnentwicklung spürbar belastet. Die US-Konkurrenz hingegen profitiert vom weichen Dollar.

2)
Das Covid-Virus: Die Software-Palette des Unternehmens ist nur eingeschränkt Corona-fest. Ein Beispiel: Mit der SAP-Software Concur planen die Unternehmenskunden der SAP Dienst- und Geschäftsreisen ihrer Mitarbeiter. Es bedarf keiner besonderen Erklärung: Diese Anwendung war in diesem Jahr kein Verkaufsknüller, sondern schlichtweg überflüssig.

3)
Schwächen in der Cloud: Aus der Branche hört man, dass SAP derzeit Defizite im Cloud-Geschäft hat. Die Kunden streben in die Cloud, allein SAP konnte nicht immer liefern. Hier gilt also: US-Konkurrenten wie Oracle und Salesforce haben hier die Nase vorne. Deshalb schwächelt das Neugeschäft der SAP.

Gleichwohl haben die Investoren – wie so oft – das Kind mit dem Bade ausgeschüttet. Der Kursrücksetzer war zwar notwendig, aber in seiner Dimension stark übertrieben. SAP verfügt über eine treue Kundenbasis. Rund 74 % des Umsatzes beruhen auf langfristigen Software-Verträgen. Mit anderen Worten: Das Unternehmen wird auch künftig gut verdienen und verfügt über die Mittel, um den technologischen Rückstand im Cloud-Geschäft wettzumachen.

Trotzdem: Kurzfristig ist die SAP-Aktie sicherlich noch kein Kauf. Wie gesagt es wurde schon Porzellan zerschlagen und Vertrauen verloren. Das deutsche Software-Unternehmen muss sich also nun…..

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Achtung Trader: Deutsche Börse führt „Xetra Trade-at-Close“ ein

Claudio Kummerfeld

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Achtung Trader! Ab 24. November bietet die Deutsche Börse für Trades über Xetra eine neue Handelsmöglichkeit an, die „Xetra Trade-at-Close“ Order. Sie bietet laut aktueller Aussage der Deutschen Börse eine zusätzliche Möglichkeit für Handelsteilnehmer zum offiziellen Schlusskurs zu handeln. Der Service steht dann für alle Wertpapiere im Xetra-Handel zur Verfügung. Hier die Details zu dem neuen Angebot im Wortlaut von der Deutschen Börse:

„Schlussauktionen gelten als Säule der Marktstabilität und des Anlegerschutzes. Sie bündeln die Liquidität pro Wertpapier zu einem Zeitpunkt und gewährleisten eine effiziente Preisbildung unter Berücksichtigung aller relevanten Informationen. Xetra Trade-at-Close adressiert die wachsende Nachfrage nach Orderausführungen am Ende des Handelstages“, sagt Michael Krogmann, Geschäftsführer der Frankfurter Wertpapierbörse.

Der neue Service bietet verschiedene Vorteile: Mit Xetra Trade-at-Close können Marktteilnehmer Aufträge auch nach Ende der Schlussauktion auf Xetra eingeben. Sie profitieren davon, zu einem festen Preis zu handeln, ohne an der Preisbildung in der Schlussauktion teilzunehmen. Außerdem erhalten sie eine zusätzliche Möglichkeit, Positionen vor Ende des Handelstages zu schließen und dabei mit zusätzlicher Liquidität im börslichen Handel zu interagieren.

Wird die Option Trade-at-Close für eine Order ausgewählt, werden Aufträge, die in der Schlussauktion nicht ausgeführt wurden, automatisch in die Trade-at-Close-Phase übertragen. Während der Trade-at-Close-Phase können auch neue Orders eingegeben werden. Der Schlusskurs wird vor allem von Buy-side-Kunden wie Pensionskassen oder Investmentfonds zur Berechnung von Portfoliorenditen, zur Bewertung von Investmentfonds und als Grundlage für viele Derivategeschäfte verwendet.

Xetra-Bildschirme der Deutschen Börse
Xetra-Bildschirme. Foto: Deutsche Börse AG

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