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Marktgeflüster (Video): „Goldener Herbst“ für den Dax?

Anders als heute vom ifo Institut verlautet, könnte es alles andere als einen goldenen Herbst geben, und das vor allem wegen der Deutschen Bank, deren Aktien auf ein neues Tief fallen.

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Heute ein hervorragender ifo Index (so gut wie seit Mai 2014 nicht mehr), und ifo-Chef Fuest meint, die deutschen Unternehmen würden einen „goldenen Herbst“ erwarten. Nunja, derzeit könnte es alles andere als einen goldenen Herbst geben, und das vor allem wegen der Deutschen Bank, deren Aktien auf ein neues Tief fallen. Nun heißt es aus der Politik, nein, ausbailen werde man die Bank nicht – und das könnte die Lage für die deutsche Problembank noch verschärfen, weil sie nun verstärkt ins Visier von Leerverkäufern gerät. Der Dax jedenfalls stark angezählt nach dem Bruch der 10535er-Marke – die inverse SKS, die anfangs noch zündete, ist damit Geschichte. Zentral ist jetzt der Bereich 10390/10400..

9 Kommentare

9 Comments

  1. Avatar

    bauer

    26. September 2016 18:46 at 18:46

    Ich dachte man nannte sie „Killery CLINTON“?
    wg.Bengazi oder so in etwa…
    Trump for Präsi.
    …immer die „verweichlichte“dt.Ausdrucksweise….warum seid ihr so ängstlich u.panisch noch dazu?
    Bitte erklärt es mir.
    Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?Niemand…wenn er aber kommt?
    DANN LÄUFT DER DEUTSCHE DAVON!!!
    Man hat euch im Kindergarten zu Angsthasen erzogen!!!
    …..bis zum heutigen Tag…..
    Börsentech.würde ich sagen“stupid german money“

  2. Avatar

    bauer

    26. September 2016 19:07 at 19:07

    Ab min. 7 kamst du so richtig in Fahrt…da kommt Freude auf,wenn du es so interpre.
    Mach weiter so…denn bei „einstellig“laß ich mir dann ne Fl.Jack in den 35.stock liefern,lol
    Ich freu mich schon,wenn du die nächste Schockmeldung in bayr./ösi u.engl.alles in einem Satz an meinem Mittagstisch servierst.
    So,guat Nacht… denn um 8:00 Uhr spricht mein Freund der Protectionist zur Killery…..

  3. Avatar

    bauer

    26. September 2016 19:47 at 19:47

    Wie man hier feststellen kann,ist bereits Untergangsstimmung,oder?
    Markus biste etwa schon platt, von meinen hoffentlich kommenden Untergangszenarien,die sich in noch OLD GERMANY abspielen werden?

    …oder ist deine Kommunity noch voll im Dax invest….dann wirds aber eng,denn um die 10000 ist STOPP LOSS TIME!!
    Rette sich wer kann,denn Trump wird Clinton den Arsch versohlen und bei Merkel wackelt der Stuhl.

    Wenn bei Dir dann die Schnappatmung einsetzen sollte,dann werden einige Bankster schon mit dem PERSILKARTON das Weite suchen.
    Das ist der Punkt,andem mein Investment ausgerichtet ist.
    Hier werden dann die Sektkorken knallen bis zum Abwinken.

  4. Avatar

    Martin

    26. September 2016 21:11 at 21:11

    @Herr Fugmann: EMA 200 bei 10.100 das war einmal – heute Abend steht diese Linie nach einer kleinen Klettertour zuletzt etwa bei 10.230! ;)

    • Avatar

      Gixxer

      26. September 2016 22:01 at 22:01

      Also bei meiner Chartansicht ist die 200-Tage-Linie ca. bei 10.020 Zählern.

  5. Avatar

    Gixxer

    26. September 2016 22:08 at 22:08

    Noch was zur Präsidentenwahl in den USA.
    Sicher ist Trump in seinen Äußerungen durchaus sprunghaft, trotzdem würde ich unter Berücksichtigung seiner Aussagen und der von Clinton sowie der vergangenen Taten Clintons als Außenministerin eher zu Trump tendieren.
    Clinton ist da meiner Meinung nach in Bezug auf Frieden nämlich die deutlich schlechtere Wahl.
    Ich bin aber kein amerikanischer Staatsbürger und kann daher nicht wählen, also müssen sich die Gegner von Trump keine Sorgen machen, dass dieser meine Stimme bekommt. Ich habe da nämlich keine.

  6. Avatar

    bauer

    26. September 2016 22:16 at 22:16

    Wenn ich schon wieder lesen muß“Anleger sind nervös“Manno mann…immer diese dt.Angst-Panik Schiene…
    Ich bin ganz entspannt,wenn Dax u.Co den Absturz planen.
    Ist das so schwer zu verstehen,wo man die nächsten 5 Jahre invest.sein soll/muß???

  7. Avatar

    Marko

    26. September 2016 22:22 at 22:22

    Also jetzt mal ganz, ganz ehrlich… (ich beziehe mich auf den Post von Herren Fugmann von heute früh) so dumm können die Amis nicht sein, als dass man Dumb als Präsidenten wählt (man kann über Angela Merkel denken, wie man will), ich hätte da ein paar Kommentare vom „Meister“ auf Lager ? :D

    Donald Trump als Präsident von Amerika, das wäre vergleichbar mit irgendwelchen AfD- Kanzlern für Deutschland ?
    Wenn die Amis auf Donald Trumps billigen Populismus „reinfallen“, dann tut mir Amerika leid.

    VG
    MArko

  8. Avatar

    bauer

    26. September 2016 22:47 at 22:47

    Das ist doch schön für das Melkvolk:
    http://www.ariva.de/news/deutsche-bank-deutschlands-groesstes-kredithaus-vor-dem-5890650
    I am soooo happy…wenn der Fels zerbricht….
    Jetzt aber schnell zur „Deutschen Bank“und die Konten plündern und alles in Nuggets tauschen,aber auch das wird man euch nehmen!!
    Flucht zwecklos,denn eure Nachbarländer machen Dicht und ihr befindet euch im schönsten Knast der Welt.
    Game over.

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Abwarten beim Dax, ifo steigt, 5G startet, Tradingideen bei Adidas und Mastercard

Redaktion

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Sollte man sich jetzt in den Dax reinkaufen? Im folgenden Video bespricht Manuel Koch die aktuelle Lage und die Aussicht für die nächsten Wochen mit einem Experten. Noch 3 bis 4 Wochen solle man abwarten. Würden die Kurse dann zurückkommen, seien es Kaufkurse. Wenn nicht, dann sehe der Markt neue Jahreshöchststände.

Der heute veröffentlichte ifo-Index gebe weiteren Optimismus für die deutsche Konjunktur. Auch im Video angesprochen wird das von Telefonica an den Start gebrachte 5G-Netz.

Konkret besprochen werden im folgenden Video zwei Handelsempfehlungen der trading house Börsenakademie. Die Aktien von Adidas und Mastercard seien beide ein Kauf. Man könnte mit einer Stop-Buy-Order einsteigen.

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Anleger warten ungeduldig auf den Volks-Tesla – Werbung

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Lieber Börsianer,

vorgestern hatte Elon Musk im Rahmen einer weithin beachteten Präsentation (Battery Day) die neue Tesla-Batterie des Modells 4680 vorgestellt. Die Ingenieure waren begeistert von der neuen Rundzelle. Die Investoren hingegen waren eher ernüchtert und schickten die Aktie nach der Präsentation erst einmal südwärts.

Wer hat nun Recht, die Ingenieure oder die Investoren?

Ich meine, die Ingenieure. Denn die neue Batterie wird den Tesla-Autos eine um 16 % verbesserte Reichweite verschaffen und dies bei verringerten Produktionskosten (-14 %). Damit rückt der sogenannte Volks-Tesla in greifbare Nähe. Vor Steuern soll dieses E-Auto nicht mehr als 25.000 USD kosten und soll damit für breite Schichten erschwinglich sein.

Dabei wird der US-Autobauer den Anteil des Siliziums im Batteriekern weiter senken und durch billigeres Graphit ersetzen. Gleichzeitig werden die Batteriespeicher der neuen Generation weniger Kobalt enthalten und stattdessen mehr Nickel. Besonders unter Umweltaktivisten ist Kobalt aufgrund seines wenig umweltverträglichen Abbaus umstritten. Also von der Technikseite nur gute Nachrichten für Tesla und die Branche der E-Mobilität.

Tesla braucht noch Zeit

Warum war die Investorenseite dann enttäuscht? Nun, Elon Musk hatte keine Revolution verkündet. Der Fortschritt ist beträchtlich, aber er braucht Zeit. So wird der eingangs angesprochene Volks-Tesla erst in knapp 3 Jahren das Licht des Marktes erblicken. Vor allem die Umstellung des Produktionsprozesses der Akku-Batterien wird viele Monate in Anspruch nehmen. Derzeit arbeiten die Batteriehersteller in China und Japan, wie etwa Panasonic oder CATL, unter Volllast. Jetzt schon ist absehbar, dass dem Markt im kommenden Jahr erschwingliche Batterien fehlen werden. So haftet der neuen Tesla-Batterie zunächst etwas Theoretisches an.

Tech-Investoren sind heuer – zumindest nach dem März-Tief – bekanntlich sehr verwöhnt worden. Es war praktisch unmöglich für uns, Kursraketen zu vermeiden. Das haben wir sehr angenehm auch im NextGeneration-Depot der Premium-Chancen gespürt. Mit Titeln wie Zur Rose, Apple, Tomra oder auch…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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Aktienmärkte: „Zeit, dass etwas Luft aus der Blase entweicht“

Markus Fugmann

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Es sei nun Zeit, dass etwas Luft aus der Blase der Aktienmärkte entweicht, sagt der Vermögensverwalter Hendrik Leber in einem Interview von money.de. Das einzige, was derzeit positiv sei, so Leber, sei, dass es genug Geld gäbe.

Ansonsten aber dominieren laut Leber schlechte Nachrichten für die Aktienmärkte:

  • die Unsicherheit vor der US-Wahl (Trump hat auf der Pressekonferenz gestern Nacht erneut offen gelassen, ob er das Ergebnis der Wahl akzeptieren wird)
  • der Stimulus durch die US-Politik kommt nicht mehr vor der Wahl
  • bei vielen Aktien wie etwa Tesla seien die Bewertungen viel zu hoch – ein Zeichen für eine Blase wie im Jahr 200

Hendrik Leber hält daher erst einmal sein Pulver trocken und wartet ab. Aber eine optimistische Botschaft für die Aktienmärkte hat der Vermögensverwalter dann doch: er glaubt, dass schon Ende des Jahres der Impfstoff kommen werde und sich damit das Corona-Problem erldigt habe (was wir jedoch für extrem unwahrscheinlich halten):

Die Aktienmärkte mit Anzeichen einer Blase

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