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Marktgeflüster (Video): Großer Verfall am kleinen Verfall!

Am heutigen kleinen Verfallstag erleidet der Dax gewissermaßen einen großen Verfall! Gestern mit der „unterlassenen Hilfeleistung“ von Mario Draghi und dem damit verbundenen Anstieg des Euro wurde die Voraussetzung geschaffen, als der Dax schon vor den relevanten Widerstandsmarken wieder nach unten abdrehte. Heute dann nach dem Bericht des „Spiegel“ über Absprachen zwischen den deutschen Autokonzernen vor allem die deutschen Autobauer schwer unter Druck, der Dax fällt unter die obere Kante des Macron-Gaps..

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Am heutigen kleinen Verfallstag erleidet der Dax gewissermaßen einen großen Verfall! Gestern mit der „unterlassenen Hilfeleistung“ von Mario Draghi und dem damit verbundenen Anstieg des Euro wurde die Voraussetzung geschaffen, als der Dax schon vor den relevanten Widerstandsmarken wieder nach unten abdrehte. Heute dann nach dem Bericht des „Spiegel“ über Absprachen zwischen den deutschen Autokonzernen vor allem die deutschen Autobauer schwer unter Druck, der Dax fällt unter die obere Kante des Macron-Gaps. Der Fall wird nur die vergleichsweise stabilen US-Indizes gebremst, dennoch ist beim Dax viel charttechnisches Porzellan zerschlagen. Kursziel nun das untere Macron-Gap bei 12090 Punkten. Nächste Woche dann berichten mehr als die Hälfte der Euro Stoxx 50-Werte sowie mehr als ein Drittel der S&P500-Unternehmen..

15 Kommentare

15 Comments

  1. Avatar

    Frage

    22. Juli 2017 21:59 at 21:59

    eine Frage:
    man sieht dass DAX und S&P stark auseinander laufen, wenn man sie etwa am 10.7. normiert.
    Allerdings war damals Euro/$ 1,14, und ist jetzt 1,165 (also 2,2% mehr).
    Um so viel ist der DAX (aus dem $-Raum gesehen) also mehr Wert.
    Das entspricht fast genau dem Unterschied von etwa 2,4 % aus dem gezeigten Vergleichs-Chart!

    Ist das Auseinanderlaufen also nicht einfach durch die Euro-Stärke bedingt?

    Oder sehe ich das falsch?

  2. Avatar

    persephone

    23. Juli 2017 11:34 at 11:34

    @ Markus Fugmann und Menschen, die auch am weekend….lustig!
    aus österreichischen Newsroom:
    http://orf.at/#/stories/2400314/

    Trump betont Recht auf Begnadigung
    red, ORF.at/Agenturen
    Inmitten der sich zuspitzenden Russland-Affäre hat US-Präsident Donald Trump betont, dass er umfassend zu Begnadigungen befugt sei. „Alle sind sich einig, dass der US-Präsident die vollständige Macht zu begnadigen hat“, schrieb Trump gestern auf Twitter.

    Auch die Presse wurde erneut Ziel eines Angriffs Trumps: Das einzige Verbrechen bisher seien durchgesickerte Informationen, schrieb er weiter. Der Tweet endete mit den Worten „FAKE NEWS“. Trump warf den Medien im Zusammenhang mit der Russland-Affäre wiederholt falsche Berichterstattung vor.

    Trump führte nicht aus, wen er gegebenenfalls begnadigen würde – oder ob er das überhaupt tun würde. Der Beitrag schien aber eine Reaktion auf einen Bericht der „Washington Post“ zu sein. Diese hatte kürzlich gemeldet, Trump und seine Anwälte hätten die Befugnisse des Präsidenten mit Blick auf Begnadigungen von Trump-Mitarbeitern, Familienmitgliedern und womöglich ihn selbst geprüft. Der Bericht ließ sich nicht bestätigen.

  3. Avatar

    persephone

    23. Juli 2017 11:42 at 11:42

    ….Charttechnisch relevant? Deutsche Gazetten auch aufgegriffen: Is Running Gag!? Justizminister USA Meineid geliefert, Trumpzwischen: „Fake News“ – Begnadigung.
    Wird der „Duden“ Fake News aufnehmen?

    Da ich so im Alter vom Herrn Fugmann bin, meine Frage an die Youngsters:

    Bin im fallenden Dow – Knockout 300 Punkte drüber investiert, könnte sich das ausgehen?

  4. Avatar

    persephone

    23. Juli 2017 12:06 at 12:06

    The answer is blowing in the wind…I know

    Wie „Russland“ auf`s Tablett kam, verlor S&P an einem Tag 50 Punkte.
    Wird Trump`s „Way of life“ aufgehen?
    FAZ schrieb auch, früher hätte eins gereicht! No go….

    Next week: Google…Coca Cola etc. earnings comes…
    FED, Di und Mi 20:00 – wird natürlich Börsen beschwichtigen und Euro fallen, heißen könnte….
    Nervlich muss man das durchhalten, Knockout – bei Crash mit 700 Stück so 20.000€.
    Was dann heißt Shortis grillen….

    Börse is charttechnisch ?! O.K.
    Bekomm ich ein Warning? Mein Dow Knockout/Paribas Bank freitags 21.873,7637.
    Sonntags schreiben die die Schwelle auch runter!
    Please Command….

  5. Avatar

    persephone

    23. Juli 2017 12:16 at 12:16

    DE000PR3XP24 Papier – sonntags Knockout auf 21.870,5414 korrigiert.

  6. Avatar

    persephone

    23. Juli 2017 12:33 at 12:33

    …charttechnisch is Aufwärtstrend in den US Indexes.
    Rüdiger Born is dabei! vorsichtig im Day trading.

    DAX is technisch Abwärtsmodus, – philosohisch? Kreisend Selbstanzeigen von Daimler – auch gelesen: Könnte größte Skandal überhaupt werden (lange hat`s gedauert) sarkastisch,
    zudem Chef der deutschen Börse is auch so kriminell …Meine Beobachtung hat mich gelehrt, o.k. Deal mit Cash…Halb so schlimm. ….hab leider kein Smilie in meiner Tastatur.

  7. Avatar

    Murat Dundar

    23. Juli 2017 13:01 at 13:01

    hallo usergemeinde von fmw. mir als deutschtürke tut die angespannte situation zwischen meinen heimatländern deutschland und der türkei sehr weh. und ich hoffe das dies bald in versöhnung mündet. es ist nicht leicht rauszufinden wer eher im recht ist von daher habe ich versucht aus beiden seiten die lage zu betrachten. ein fallbeispiel: nehmen wir mal an in deutschland gibts ne deutsche terrororganisation (namen will ich keine nennen) und diese leute suchen nun asyl in zb. england oder österreich und erhalten auch asyl. wie würden wir deutschen reagieren. also ein freund gibt meinem gesetzlosen politisches asyl.
    ich würde sagen wir müssen das ganze asylrecht neu überarbeiten. dringend
    vg und ein schönes restwochenende

    • Avatar

      Petkov

      23. Juli 2017 23:13 at 23:13

      Sie geben zwar vor, die Situation aus beiden Seiten betrachten zu wollen, vertreten aber im weiteren Verlauf Ihres „Beitrags“ ausschließlich die türkisch-erdowahnische Sicht. Allein die Missachtung grundlegender grammatikalischer Regeln, obwohl Sie im Gegensatz zu mir in diesem Land geboren und aufgewachsen sind, zeigt Ihre grundsätzliche Einstellung der deutschen Kultur gegenüber.

      In einem Punkt gebe ich Ihnen allerdings uneingeschränkt Recht: die Deutschen sollten ihr längst überholtes Asylrecht überdenken: keine doppelte Staatsbürgerschaft, konsequentes Durchsetzen der deutschen Leitkultur (z.B. Kopftücher haben in öffentlichen Einrichtungen nichts verloren), lückenlose, ehrliche Aufklärung über die Erfolge oder Misserfolge der bisherigen extremst teueren Integrationsbemühungen (ein islamistischer Drecksdiktator hat mit den Stimmen der sog. „Deutsch“türken gewonnen.

      Nichts für ungut, Arkadas, aber die Deutschen müssen gar nichts überdenken. Die türkischen Gäste haben die Bringschuld. Die haben wahnsinnig viel zu überdenken und nachzuholen. Oder auch nicht. Aber dann lasst gefälligst Deutschland aus dem Spiel, wenn ihr von „Heimat“ redet.

      Und falls es Ihnen vor lauter großosmanischer Verblendung entgangen ist: so wie ich denken die allermeisten Deutschen. Aber im Gegensatz zu uns Osteuropäern haben sie nicht den würdevollen Mumm, das auszusprechen.

      • Avatar

        boris

        24. Juli 2017 07:10 at 07:10

        @Petkov,sie schrieben,“obwohl Sie im Gegensatz zu mir in diesem Land geboren und aufgewachsen sind, zeigt Ihre grundsätzliche Einstellung der deutschen Kultur gegenüber.
        Wer im Glashaus sitzt,der soll nicht mit Steinen werfen!
        Seien sie froh,dass sie in Deutschland leben duerfen!
        @Murat Dundar,hat einen besseren Status,da er in Deutschland geboren ist,als sie Hr.Petkov!
        Also reihen sie sich bitte hinter Murat Dundar ein und ueberlassen sie ihr oberlehrerhaftiges Gebabbel dem deutschen Staatsbuerger!

        • Avatar

          Dieter G.

          24. Juli 2017 08:14 at 08:14

          Genau. Also lasst das Steinewerfen. Sofern man dies überhaupt so nennen kann. Keiner von uns kann beurteilen, wie objektiv die Berichte unserer „Staatsmedien“ wirklich sind. Zudem geht es hier um Börsenwerte, und nicht um gesellschaftliche Statements. Heute ist ein neuer Tag, eine neue Woche. Seien wir froh dabei zu sein.

          Let´s fetz…

          Dieter

        • Avatar

          Petkov

          24. Juli 2017 08:33 at 08:33

          Und was hat der gesellschaftliche Status damit zu tun, wer wo geboren ist? Sind Sie wieder einer, der mit der Realität überfordert ist? Übrigens kann ein nicht in Deutschland Geborener passtechnisch durchaus ein Deutscher sein (unter Anderem). Macht es Klick in Ihren Spinnennetz-umwobenen Hirnwindungen?

          Jedenfalls bezweifle ich extremst, dass ich mich im reellen Leben hinter Murad&Co. reihen muss. Leute wie Sie machen das erfahrungsgemäß allerdings schon. Und zwar freiwillig. Mein Beileid!

  8. Avatar

    Marcus

    24. Juli 2017 09:53 at 09:53

    Guten Morgen,
    Ich finde, dass solche Auseinandersetzungen nicht auf diese Seite gehören.
    Die Märkte sind ein globaler Organismus und verhalten sich auch so. Also sollten wir das auch tun.
    Schönen Start in die neue Woche
    Marcus

  9. Avatar

    Murat Dundar

    24. Juli 2017 10:33 at 10:33

    ich wollte nur wegen der negativen berichterstattung in den medien mal eine pro contra ansicht darstellen. habe nicht geahnt das es streitsüchtige menschen gibt wie unseren userkameraden petkov.
    danke an alle die den inhalt trotz klein- großschreibefehler trotzdem verstanden haben.
    vg

    • Avatar

      boris

      24. Juli 2017 11:11 at 11:11

      @Murad,wenn der Inhalt stimmt,ist es kein problem,aber @Petkov“s Beitraege sollte sich die Redaktion mal genauer ansehen,bevor sie hier eingestellt werden!

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Banken: Es hagelt sensationell gute Quartalsergebnisse!

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Hochhäuser von Banken im Londoner Viertel Canary Wharf

Was ist das los? Gerade in der schlimmsten Rezession seit Jahrzehnten sollten sich die Banken doch in einer dramatischen Schieflage befinden? Denn Kreditausfälle müssten aus Quartalsgewinnen eigentlich Verluste machen und damit folglich das Eigenkapital der Banken angreifen? Dieses Szenario steht womöglich bevor, wenn die anstehende Pleitewelle Löcher in die Bücher der Banken reißt.

Aber noch ist es nicht soweit. Derzeit hagelt es sensationell gute Quartalszahlen von Banken weltweit. Vor allem fällt auf, dass gerade die Banken tolle Zahlen melden, die stark im Kapitalmarktgeschäft tätig sind, und eher weniger im Privat- und Firmenkundengeschäft mit Krediten, wo Probleme mit Kreditausfällen drohen, und wo die Banken sich derzeit mehr denn je mühen neue Kundeneinlagen abzuweisen – weil sie selbst sonst Strafzinsen zum Beispiel bei der EZB entrichten müssten.

Banken mit starkem Kapitalmarktgeschäft im Vorteil

Wie gesagt. Wer stark im Kapitalmarktsegment engagiert ist, der feiert die Krise. Zum Beispiel lässt sich derzeit viel Geld machen mit den globalen Schuldenorgien. Wo die Banken zum Beispiel in Europa in den Erstauktionen der staatlichen Schuldenagenturen Staatsanleihen aufkaufen, können sie mutmaßlich schön und entspannt Gewinn machen mit dem Weiterverkauf der Anleihen an die EZB am Sekundärmarkt. Auch in vielen anderen Bereichen des Kapitalmarkts war die letzten Quartale viel los. Man beachte in diesem Zusammenhang die sensationell guten Quartalszahlen von Goldman Sachs vom 14. Oktober. Der Quartalsgewinn konnte gegenüber dem Vorjahresquartal verdoppelt werden (hier die Details). Bei den anderen großen US-Banken gab es keine Katastrophen-Meldungen. Und dann am Dienstag dieser Woche meldete die Schweizer Großbank UBS ebenfalls eine Gewinn-Verdoppelung (hier die Details).

Barclays

Heute nun hat die britische Großbank Barclays ihre Quartalszahlen veröffentlicht. Der Gewinn liegt mit 611 Millionen Pfund gut drei Mal so hoch wie erwartet, und auch dramatisch besser als im Vorjahr. Da war es noch ein Verlust von 292 Millionen Pfund – auch wenn man hier berücksichtigen muss, dass der Verlust aufgrund von Schadenersatzzahlungen an geschädigte Kreditnehmer zustande kam. Dennoch ist heute ein Gewinn, der drei Mal so hoch reinkommt wie erwartet, beachtlich. Außerdem hat Barclays wie viele andere Banken auch im dritten Quartal die Risikovorsorge für mögliche Kreditausfälle deutlich reduziert, nämlich auf 608 Millionen Pfund nach 3,7 Milliarden Pfund in den ersten sechs Monaten des Jahres.

Nordea

Bei der größten skandinavischen Bank Nordea könnte man glatt meinen, dass die Krise zeitlich auf den Kopf gestellt wurde. Auch hier gab es heute Quartalszahlen. Der operative Gewinn steigt binnen Jahresfrist von 875 Millionen auf 1,09 Milliarden Euro. Die Gründe für die guten Zahlen: Einerseits mehr Kreditvergabe-Volumen in der Krise – andererseits nicht mehr vorhandene Belastungen durch Schrottkredite (331 Millionen Euro Belastung im Vorjahresquartal). Dennoch erwartet Nordea für das Gesamtjahr Kreditausfälle von gut einer Milliarde Euro. Es klingt wie ein Witz, dass jetzt Belastungen durch Kreditausfälle weggefallen sind. Aber aktuell wirkt es noch schlüssig. Es werden weltweit auch mit Staatshilfen viele neue Kredite vergeben, wo die Kreditnehmer natürlich erstmal wieder liquide sind und auch die monatlichen Raten einige Zeit lang zahlen können.

Noch sieht es gut aus

Wenn die große Pleitewelle bei Unternehmen denn kommen sollte, dürfte sich die Lage für die Banken verdunkeln. Banken wie Goldman Sachs mit fast null klassischem Privatkundengeschäft könnten auch in einer Pleitewelle gut da stehen, weil man ja keine Kreditausfälle verkraften müsste. Und die deutschen Banken? Die Commerzbank meldet ihre Quartalszahlen am 5. November, die Deutsche Bank am 28. Oktober. Es ist möglich, dass sie schon vorab als Ad Hoc-Meldung ihre Finanzdaten berichten, wenn sie zu stark von den Erwartungen abweichen. Es könnte sein, dass auch die beiden deutschen Großbanken jetzt halbwegs akzeptable Zahlen melden, und dass die bitteren Verluste der Kreditausfälle erst noch anstehen, wenn die Pleitewelle wie von vielen Experten erwartet demnächst einsetzt. Aber es kann vielleicht noch einige Zeit dauern, bis eine Pleitewelle wirklich auf die Quartalszahlen der Banken durchschlägt. Denn bis die Bank wirklich einen Kredit als Verlust abschreibt, muss erstmal der Schuldner den Bach runtergehen, dann gibt es Verhandlungen über Umschuldungen usw. Also, kurzfristig könnten auch Deutsche Bank und Commerzbank noch akzeptable Quartalszahlen melden.

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Value-Werte auf der Überholspur

Redaktion

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Von

Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Es gibt gute Konjunkturindikatoren aus Deutschland und Asien. Laut Markus Koch sind die Value-Werte jetzt auf der Überholspur.

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fashionette: Onlineshop für Luxus-Shopping geht an die Frankfurter Börse

Claudio Kummerfeld

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Bürotürme in Frankfurt

fashionette ist kein normaler Onlineshop für Klamotten und Schuhe. Nein, hier werden nur hochpreisige Handtaschen, Schuhe, Schmuck etc verkauft. Darauf hat sich die Düsseldorfer fashionette AG spezialisiert. Man konzentriert sich auf die Region Deutschland, Österreich und Schweiz. Nach eigenen Angaben bietet das Portal 11.000 Artikel von 150 Premium- und Luxus­marken, und hat pro Monat mehr als 3 Millionen Seitenaufrufe. Die Umsatzerlöse lagen im Jahr 2019 bei 73 Millionen Euro, und der Gewinn (EBITDA) lag bei 6,8 Millionen Euro. Das entspricht einer Marge von 9,3 Prozent.

Die Deutsche Börse hat heute offizielle Angaben zur Aktienzeichnung und zum ersten Handelstag an der Börse für das Unternehmen veröffentlicht. Die Aktienzeichnung für den Börsengang der fashionette AG (ISIN: DE000A2QEFA1) an der Frankfurter Wertpapierbörse ist heute gestartet und wird voraussichtlich bis zum 27. Oktober andauern. Inklusive der Mehrzuteilungsoption werden bis zu 3.605.000 Aktien angeboten, die Bookbuilding-Spanne liegt bei 30,00 bis 38,00 Euro je Aktie. Der erste Handelstag der fashionette AG im Segment Scale ist laut der Deutschen Börse für den 29. Oktober geplant.

Beim Klick an dieser Stelle finden sie alle Detaildaten zu dieser Emission bei der Frankfurter Börse.

Der Börsengang von fashionette hat einen Gesamtumfang von bis zu 137 Millionen Euro. Aber der Großteil der Papiere werden vom aktuellen Hauptaktionär Genui verkauft, womit ein Großteil der Emission nicht in der Firma landet, sondern an den Altaktionär fließt. Im Unternehmen werden von der Emission wohl 36-46 Millionen Euro ankommen.

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