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„Mr. Dax“ Dirk Müller zum Konflikt USA-China: „Wer die Weltmeere beherrscht, beherrscht die Welt“

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Eines blenden die Märkte weitgehend aus: beim Konflikt USA-China geht es beleibe nicht nur um Handel – sondern um geopolitische Konfliktlinien, die sich um den Iran, um Venezuela, um die chinesische Seidenstraße und nicht zuletzt um die Beherrschung der Weltmeere drehen. Daher baut China fieberhaft Flugzeugträger, um der totalen Dominanz der Amerikaner auf den Weltmeeren etwas entgegenzusetzen, wie Dirk Müller zurecht betont:

4 Kommentare

4 Comments

  1. Übelkeit

    9. Mai 2019 12:17 at 12:17

    Flugzeugträger sind ein Relikt vergangener Tage. Wie Schlachtschiffe zur Zeit des WW2. Viel Feuerpower aber ein leichtes Ziel. Die Bedeutung sinkt je stärker der Gegner ist.

    Flugzeugträger waren für die USA als Weltmacht super, solange man Gegner hatte die sich nicht wehren konnten.

    Heutzutage sind die Luftabwehrsysteme so gut, dass ihre Angriffskraft verpufft. Gleichzeitig sind sie riesige Ziele. Zudem wird die Raketentechnik immer ausgefeilter. Trotz riesiger Schiffverbände kaum zu schützen.

    • Michael

      9. Mai 2019 15:46 at 15:46

      Flugzeugträger dienen in erster Linie dazu, massenhaft Kampfjets in Regionen und Konfliktgebiete zu befördern, die vom Festland aus nicht erreichbar sind bzw. in denen keine Stützpunkte unterhalten werden. Sie dienen als militärische Basis für Marine und Luftwaffe auch außerhalb des eigenen Territoriums. Weiterhin ermöglichen sie auch Unterseebooten, ihren Aktionsradius auszudehnen, da diese hauptsächlich aus der Luft bekämpft werden. Flugzeugträger können solche Attacken effektiv abwehren.

      Ein Flugzeugträger steht sehr rasch für eine breite Palette von Aufgaben zur Verfügung. Dazu zählen etwa die Fähigkeiten zur Sicherstellung der Luftherrschaft, zur elektronischen Kriegführung, zur Kontrolle von Seeräumen, zur Unterstützung von amphibischen Operationen, zur Versorgung oder zur umfassenden Soforthilfe bei Katastrophen (Stichwort Haiti, Fukushima).
      https://www.nzz.ch/meinung/too-big-to-sink-flugzeugtraeger-ein-waffensystem-mit-zukunft-ld.1319919

      Die strategische Bedeutung ist mittelfristig nach wie vor nicht zu unterschätzen, sonst würden nicht Länder wie Japan, die Türkei, Indien und vor allem China dahingehend weiter aufrüsten.
      Aber ein wenig haben Sie schon auch recht, die strategische Bedeutung ist im Abnehmen begriffen: Zu teuer, ein großer Flottenverband zum Geleitschutz ist nötig, Flugzeugträger sind enorm große Ziele.

  2. Politologe

    9. Mai 2019 12:51 at 12:51

    @ Übelkeit, habe kürzlich Ähnliches gehört, zusätzlich durch heutige moderne Unterseeboote gefährdet.
    Als symbolische Machtdemonstration für den Gröpaz natürlich noch tauglich.

  3. Politologe

    9. Mai 2019 13:26 at 13:26

    Nachtrag: Auch gegen einen Drohnenschwarm hat ein ganzer Schiffsverband keine Chance.

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Trump liegt in neuer Schockumfrage weit hinter Top-Demokraten

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Eine Kurz-Kolumne aus New York von Herbert Bauernebel

 

Donald Trump glaubt ja öffentlich nicht an Meinungsumfragen – doch diese sollte ihm einen gehörigen Schreck einjagen: Laut einer Erhebung von „Fox News“, dem Trump-freundlichen News-Kanal, würden ihn alle der Top-Demokraten-Kandidaten für die Präsidentschaftswahlen 2020 haushoch schlagen.

Ex-Vize Joe Biden liegt mit 50 zu 38 Prozent am weitesten vorne, aber auch die Demokraten Bernie Sanders (+9%), Elizabeth Warren (+7%) und Kamala Harris (+6%) lassen den Präsidenten im Staub zurück.

 

Mies sind derzeit auch Trumps Popularitätswerte: Nach den schockierenden Fehltritten in den Tagen nach dem Doppelmassaker in El Paso und Dayton lehnen laut „Fox News“ 52 Prozent der US-Wähler Trump ab (im Schnitt der Umfragen sind es sogar 54,1 Prozent).

 

Anmerkung der Redaktion: Trump ist wenig erfreut über die Fox-Umfrage – der Sender habe sich zum Negativen verändert..

 

Herbert Bauernebel ist freier US-Korrespondent in New York seit 1999. Er leitet dazu das Info-Portal AmerikaReport.de mit Blogs, Analysen und News – von „Breaking News“ bis Politik-Aufregern, von Trends aus dem „Silicon Valley“ bis zur Wall Street. 

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Kreditzinsen für Unternehmen sinken im Rekordtempo – historisches Allzeittief!

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Die Kreditzinsen für Unternehmenskunden in Deutschland sinken in dramatischem Tempo Richtung Null-Linie. Bei Neukrediten mit fünf Jahren Zinsbindung liegt der Zins laut „Barkow Consulting Corporate Credit Index“ jetzt nur noch bei 0,93%. Am 4. August waren es noch 1,08%, im Mai waren es noch 1,43%. Damit erreicht der Wert aktuell ein Rekordtief! Und kommt es wie allgemein erwartet im September zu Zinssenkungen der EZB, dürfte sich dieser Trend bei den Kreditzinsen für Unternehmen weiter beschleunigen. Im Rekordtempo Richtung Null?

Gerade für die Commerzbank, die stark ist bei der Finanzierung des deutschen Mittelstands, dürfte dies eine dramatische Entwicklung sein. Die Zinserträge für die CoBa dürften wohl deutlich sinken, mehr schon als sowieso geschehen in den letzten Jahren! Was das für CoBa, Deutsche Bank, Sparkassen etc bedeutet? Dramatisch schrumpfende Erträge aus dem Firmenkundengeschäft! Verbände von Volksbanken und Sparkassen warnten jüngst schon, dass beispielsweise bei Privatkunden demnächst Negativzinsen für Einlagen bei der EZB an die Endkunden weitergereicht werden dürften. Und bei den errodierenden Kreditzinsenf für Unternehmen? Da brechen weitere Ertragsbringer weg, und die Lage für die deutschen Banken wird wohl noch dramatischer werden.

Kreditzinsen für Unternehmen
Quelle: Barkow Consulting Credit News, Barkow Consulting GmbH, www.BarkowConsulting.com

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