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Lassen Sie sich nicht von der EZB enteignen

EZB-Zentrale

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Liebe Börsianerinnen, liebe Börsianer,

die Europäische Zentralbank sollte in der Tradition der Bundesbank die Geldwertstabilität des Euro garantieren. Bereits seit der Amtszeit des Italieners Mario Draghi wurde dieses Ziel infrage gestellt. Christine Lagarde setzt aber noch einen drauf und verfolgt eher ehrgeizige Klimaziele.

Geldwertstabilität war zumindest bis vor wenigen Monaten nicht ihr oberstes Ziel.Hinzu kommen externe Faktoren, wie gestörte Lieferketten und steigende Rohstoffpreise. In dieser Lage ist die Inflation in Deutschland im August auf 7,9% gestiegen.

Geldwertstabilität sieht anders aus. Das Ziel der EZB ist eigentlich, die jährliche Inflation auf 2% zu begrenzen. Für die Wintermonate rechnen die Volkswirte der Bundesbank sogar mit zweistelligen Inflationsraten.

Jetzt schneidet die Geldentwertung also in Privatvermögen der Sparer. Denn das Guthaben bei der Bank verliert jeden Monat an Wert. Immerhin ist die Zeit der Negativzinsen praktisch vorbei. Die meisten Banken haben die sogenannten Verwahrentgelte mittlerweile wieder abgeschafft. Doch das Geld verliert trotzdem an Wert.

Zinsen gibt es weiterhin nur sehr spärlich, wenn Sie in Festgelder anlegen wollen oder Ihr Geld auf ein Tagesgeldkonto legen. Wer heute 100.000 Euro auf dem Konto hat, verliert bei der aktuellen Inflationsrate von 7,9% trotz einer angenommenen Verzinsung von vielleicht 0,5% immer noch 7,4% seines Vermögens – pro Jahr. Die Kaufkraft schrumpft in 12 Monaten um 7.400 Euro. Das ist eine Menge Geld.

Wenn die Inflation so hoch bleibt, sind von 100.000 Euro nach fünf Jahren nur noch 71.800 Euro Kaufkraft übrig. Der Verlust für den Deutschen Sparer ist immens. Insgesamt bunkert der deutsche Michel 2,23 Billionen Euro auf Sparkonten. Der jährliche Kaufkraftverlust durch…..

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