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Rezession – bricht die deutsche Regierung mitten im Abschwung auseinander?

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Der Konjunkturchef des DIW, Dr. Claus Michelsen, ist sich sicher: „…die deutsche Wirtschaft befindet sich im Sommer 2019 bereits in einer technischen Rezession“. Gleichzeitig stürzen die Umfrage- und Wahlergebnisse der Regierungspartei SPD ab. Kommt es im Dezember zum Showdown und einer Regierungskrise mitten in der Rezession? Dabei gäbe es eine Möglichkeit, beidem wirksam zu begegnen – der SPD-Krise und dem Abschwung.

Rezession – die Vorboten sind überdeutlich

Egal, wohin man schaut, immer mehr Wirtschaftsindikatoren zeigen für Deutschland eine heraufziehende Rezession an: ob ifo-Geschäftsklima-Index, ZEW-Konjunkturerwartungen, Einkaufsmanger-Indizes, KFW-Mittelstandsbarometer, OECD-Frühindikatoren, IAB-Arbeitsmarktbarometer oder eben das DIW-Konjunkturbarometer. Letzteres prognostiziert, dass die deutsche Volkswirtschaft auch im dritten Quartal 2019 geschrumpft ist – um ca. 0,2 Prozent. Nach der rückläufigen Wirtschaftsleistung im 2. Quartal (minus 0,1 Prozent) wäre dies bereits das zweite Quartal in Folge mit rückläufiger Wirtschaftsleistung und damit nach offizieller Definition eine technische Rezession. Das besorgniserregende an den Erkenntnissen der Konjunkturforscher des DIW aus Berlin ist, dass sie für alle Sektoren, also die Industrie, den Dienstleistungssektor und den Arbeitsmarkt, rückläufige Werte feststellen. Das entspricht dann sogar der Definition eines breiten Abschwungs.

SPD – das Damoklesschwert Parteitag

Im März 2018 ließ die SPD ihre Mitglieder über den erneuten Eintritt in die verhasste Große Koalition abstimmen. Zwei Drittel entschieden sich dafür, ein Drittel dagegen. Am 24. September 2017 hatten die Sozialdemokraten bei der Bundestagswahl 20,5 Prozent der Stimmen erhalten. Das war ein historisch schlechtes Ergebnis, dass Martin Schulz trotz seines Oppositionswahlkampfs gegen die Kanzlerin eingefahren hatte. 2013 waren es noch 25,7 Prozent. Aktuelle liegt die Partei im Bundestrend bei der Sonntagsfrage der Forschungsgruppe Wahlen bei nur noch 13 Prozent – gleichauf mit der AfD. Damit ist der Nimbus der Volkspartei futsch.

Bei den jüngsten Wahlen in Sachsen sackte die SPD mit nur noch 8,6 Prozent der Stimmen auf Platz fünf des Parteienrankings ab. In Brandenburg konnten die Sozialdemokraten mit 26,2 Prozent zwar ihre Führungsrolle verteidigen, liegen aber mit 2,7 Prozent nur noch knapp vor der AfD. Im Heimatbundesland des Autors regiert die SPD seit 29 Jahren und konnte im Jahr 1994 unter Ministerpräsident Manfred Stolpe sogar eine satte absolute Mehrheit erreichen (54,1 Prozent). Seitdem geht es kontinuierlich bergab.
Ende Oktober finden die nächsten Landtagswahlen in Thüringen statt. Die SPD kann auch in diesem ostdeutschen Bundesland nicht mehr viele Wähler überzeugen: nur noch 11 Prozent würden dort aktuell den „Sozis“ ihre Stimme geben. Das wäre Platz vier hinter der Linken, der AfD und der CDU und nur knapp vor den Grünen.

Setzt sich der Abschwung der SPD auch in Thüringen fort, dann entscheidet sich das Schicksal der Großen Koalition wohl Anfang Dezember bei dem Bundesparteitag der SPD. Seit der Europawahl und dem Rücktritt von Andrea Nahles hat die Partei lediglich drei Interimsvorsitzende aber keine richtige Führung. Setzten die delegierten Genossen Anfang Dezember aus Verdruss über den Niedergang ihrer Partei ein Duo an die Parteispitze, dass die Große Koalition ablehnt, käme zur Rezession auch noch eine Regierungskrise hinzu.

Das Privileg der Deutschen – finanzieller Spielraum

Anders als viele andere Staaten Europas hat Deutschland das Privileg, über finanziellen Spielraum für Konjunkturstimuli zu verfügen. Die Staatsverschuldung liegt bei 58,6 Prozent des BIP und damit sogar unterhalb des Maastricht-Vertrags. Im Jahr 2010 lag dieser Wert noch bei fast 82 Prozent. Aber in der Rezession sparen á la schwäbische Hausfrau bringt volkswirtschaftlich den sicheren Tod. Neben kurzfristig wirksamen nachfrageorientierten Maßnahmen, wie z. B. der Förderung von E-Mobilität, könnte die Regierungskoalition auch mittelfristig wirksame Maßnahmen, wie die Abschaffung des Soli beschließen und so stabilisierend auf die Konjunktur und die Massenpsychologie einwirken.

Das Dogma der schwarzen Null im Haushalt wäre dabei nicht einmal gefährdet, da in Fällen wirtschaftlichen Abschwungs Spielräume für die Konjunkturpolitik vorgesehen sind. Zudem kann sich die Bundesrepublik gerade über alle Laufzeiten hinweg zu negativen Zinsen am Kapitalmarkt verschulden – verdient also quasi am Geborgten noch Geld. Für die Wähler und die Genossen in der SPD wären dies Signale einer konstruktiven Arbeit der Regierung für das Land und könnten vielleicht sogar einen leichten Stimmungsumschwung bewirken.

Fazit

Noch ist unklar, ob die deutsche Regierungskoalition willens ist, auch unter Wahrung der schwarzen Null, der steigenden Abschwungdynamik mit Konjunkturstimuli antizyklisch entgegenzuwirken. Die Abwrackprämie war zwar in der Finanzkrise 2009 nicht die kreativste Lösung – hat aber stabilisierend auf die deutsche Wirtschaft gewirkt, wenn auch mit zeitlicher Verzögerung. Man darf die positive Psychologie solcher Maßnahmen nicht unterschätzen. Tut die Regierung hingegen nichts oder es kommt gar zum Bruch der Koalition, dann geht es nicht nur mit dem bereits angeknacksten GFK-Konsumklima weiter bergab.

Bundeskanzleramt - GroKo-Debakel dank Rezession?
Das Bundeskanzleramt. Foto: pixabay / PixelAnarchy

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Dr. Jens Ehrhardt: Dax 2021 bei 16.000 Punkten, Deflation statt Inflation

Claudio Kummerfeld

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Laut Dr. Jens Ehrhardt wird der Dax weiter kräftig ansteigen

Dr. Jens Ehrhardt (hier mehr zu seiner Person) ist ein anerkannter Börsianer. Aber auch seine Meinung ist nur eine von vielen. Er betont in einem ganz aktuellen Videobeitrag, dass er auch im Tief des Börsencrash im März diesen Jahres seine Prognose bestätigt hatte. Der Dax werde nächstes Jahr bei 16.000 Punkten notieren.

Dax 16.000 Punkte laut Dr. Jens Erhardt

Und heute erneuert er diese Prognose. 16.000 Punkte für das nächste Jahr, das sei für den Dax sogar eher eine bescheidene Prognose. Bei Börsenkursen gehe es nun mal nicht um wirtschaftliche Realitäten, sondern um Angebot und Nachfrage im Handel, so seine Aussage. Die Notenbanken würden immer weiter Liquidität in die Märkte pumpen. Und irgendwo hin müsse all dieses neue Geld fließen. Es treibe die Börsenkurse an. Auch bei seiner letztjährigen Gold-Prognose von 2.000 Dollar hätte ihn so mancher schief angeguckt. Und jetzt sei sie eingetreten. Und warum der Dax derzeit noch so gut aussehe? Die Börsianer würden nun mal in den Kursen die realwirtschaftliche Entwicklung ein halbes Jahr vorwegnehmen! Und wie Dr. Jens Erhardt schon richtig sagt im Video… so weit entfernt sind die 16.000 Punkte von heutiger Sicht aus gar nicht mehr. Nur noch ein klein wenig zusätzliche Euphorie… der Sprung von 12.500 Punkten rauf auf 16.000 ist ja nicht mehr so groß?

Inflation?

Wo viele andere Kommentatoren wie Markus Krall etc eine Hyperinflation oder zumindest eine deutlich spürbare Inflation anrollen sehen, da spricht Dr. Jens Ehrhardt heute eher von Deflation. Er nennt dafür auch konkrete Gründe. Ob er Recht hat oder doch eher die Krall-Fraktion? Wir werden das wohl erst in gut einem Jahr genauer wissen. Erhardt meint, dass Inflation für die nächsten 1-2 Jahre gar kein Thema sei.

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Künstliche Intelligenz: Die nächste Generation der Robo Advisor?

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Künstliche Intelligenz pusht den Robo Advisor in der Geldanlage?

Vor wenigen Jahren noch völlig unbekannt, ist die Geldanlage über einen Robo Advisor für viele deutsche Verbraucher heute zu einer echten Alternative geworden. Jeder dritte Deutsche (29 Prozent) weiß bereits was ein Robo Advisor ist. Von denjenigen, die mit dem Begriff vertraut sind, kann sich sogar jeder fünfte (20 Prozent) vorstellen, sein eigenes Geld über einen Robo Advisor verwalten zu lassen. (Info: Begriffserklärung Robo Advisor) Zu diesem Ergebnis kommt zumindest die vom Marktforschungsinstitut Toluna durchgeführte Studie ,,Robo Advice in Deutschland – Status quo und Entwicklungsperspektiven 2020“, welche von der European Bank for Financial Services in Auftrag gegeben wurde.

370,10 Prozent Anstieg des Anlagevolumens bis 2024 erwartet

Belief sich das Anlagevolumen im Segment Robo Advisor im Jahr 2017 in Deutschland noch auf 756 Millionen Euro, wird für das Jahr 2024 ein satter Anstieg auf insgesamt 29,860 Milliarden Euro Anlagevolumen prognostiziert. Bereits in diesem Jahr (2020) wird mit einem Anlagevolumen von über 8 Milliarden Euro allein in Deutschland gerechnet. (Quelle: Statista.com) Kein Wunder also, dass Banken und Finanzdienstleister weiterhin massiv in Neuentwicklungen und Verbesserungen der Analysefähigkeiten der digitalen Berater investieren. Nachdem anfängliche Kinderkrankheiten nach und nach beseitigt wurden, sollen Robo Advisor in Zukunft deutlich cleverer werden als ihre ,,Vorfahren“.

Die nächste Generation kommt – mit ihr die Künstliche Intelligenz

War der Anlagevorschlag der „ersten Generation“ noch aufgrund einer einfachen Risikoabfrage und Auswahl an möglichen Anlageklassen relativ statisch und konnte sich bei kurzfristigen Marktveränderungen nur bedingt schnell anpassen, wird die nächste Generation schneller und individueller arbeiten.

Die laufenden Verbesserungen der Künstlichen Intelligenz bieten besonders im Segment Robo Advisor ein enormes Potenzial. Es ist bereits in naher Zukunft denkbar, dass Robo Advisor eine smarte Steuerung des Portfolios durch eine Echtzeit Risikosteuerung ermöglichen und besondere Anlegerwünsche wie ESG-Investing (Environment, Social and Governance – sprich: Ethisches Investieren) vermehrt berücksichtigen.

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz könnte mittel- und langfristig ganzheitlichen Charakter erlangen, welcher ein solides Cashflow-Management, einen entscheidenden Teil der Altersvorsorge, die übergreifende Investitionsplanung, das Finanzrisikomanagement und individuelle Steuerplanungen des Anlegers begleitet.

Fazit: Wo führt das hin?

Dort wo Wachstum stattfindet, wird investiert. Dort wo investiert wird, entstehen neue Möglichkeiten. Es ist mehr als wahrscheinlich, dass die Geschwindigkeit der Veränderung in Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz nie wieder so langsam sein wird wie heute. Von diesem Standpunkt aus betrachtet wird die Zukunft viele Chancen bieten, aber auch enorme Risiken in sich bergen, die heute noch kaum vorstellbar sind. Eine kritische Betrachtung möglicher Veränderungen ist daher durchaus gesund.

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TikTok: Opfer des US-Monopols? Trump und Microsoft in Aktion

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TikTok App auf einem Smartphone

Achtung Verschwörungstheorie? Oder jede Menge heiße Luft? Nein, hier geht es um mehr als nur ein Geschmäckle. Offiziell zumindest geht es um Datenschutz. Es ist ja bekannt, dass der Social Media-Dienst TikTok mit Sitz in China auch im “Freien Westen” eine ernsthafte Gefahr für Instagram und YouTube geworden ist. Noch schlimmer. TikTok ist erfolgreicher und beliebter. Mit alleine 46 Millionen Downloads in den USA alleine im Jahr 2019 ist TikTok als Plattform für kurze Videos richtig angesagt. Die allermeisten Nutzer konsumieren nur Inhalte, wie auf anderen Plattformen auch.

TikTok als einzig ernsthafte Gefahr für das US-Monopol

Damit ist TikTok die erste wirklich ernsthafte Gefahr für das Social Media-Monopol der USA. Denn mal ehrlich. Es ist ein Monopol, wenn man danach geht, aus welchem Land die Anbieter kommen. YouTube, Google, Twitter, Instagram, Facebook, Whatsapp, LinkedIn. Was man in Europa und Nodamerika und in den meisten anderen Teilen des Planeten nutzt, kommt aus den USA. Und TikTok wird offenbar immer beliebter und erfolgreicher. In den App Stores wird die App häufiger geladen als die Apps von den großen US-Anbietern. Und das auch noch völlig ohne Zwang. Die Kids und jungen Erwachsenen in Europa und den USA finden etwas aus China viel besser als etwas aus den USA?

Das kommt noch hinzu zum Angriff auf das Monopol der USA. So was darf doch nicht sein, dass die Chinesen etwas anbieten, was die Leute im Westen besser finden? Und dann wie gesagt noch das schöne Monopol der USA, das bedroht ist. Dagegen musste etwas unternommen werden? Schon seit Wochen gab es Drohungen gegen TikTok vorzugehen, zum Beispiel seitens des US-Kongress oder durch US-Außenminister Pompeo. Als Grund führt man Datenschutzbedenken an. Nutzerdaten könnten bei der chinesischen Regierung landen. Ob es so ist? Man weiß es nicht. Aber dass gerade die US-Regierung nun mit dem Datenschutz kommt (Thema NSA-Skandale), ist schon witzig, oder eher traurig?

Trump droht, Microsoft will kaufen

Und jetzt ganz frisch droht Donald Trump damit TikTok als App in den USA komplett verbieten zu wollen. Und upsss, ohhhh Wunder. Exakt zur selben Zeit, nämlich am letzten Wochenende, wird bekannt, dass Microsoft mit dem chinesischen Betreiber von TikTok (der Firma ByteDance) in Verhandlungen stehe (hier die offizielle Mitteilung von Microsoft). Man wolle der Firma das TikTok-Geschäft für die USA, Kanada, Australien und Neuseeland abkaufen. Offenbar geht es um eine Kaufsumme in Höhe von 50 Milliarden Dollar. Bis zum 15. September wolle man eine Einigung erreichen. Warum bis dahin? Laut Berichten soll die Trump-Administration bis dahin Zeit gegeben haben. Schafft Microsoft bis dahin keine Einigung zur Übernahme, wolle man TikTok in den USA verbieten. Was für ein zeitlicher Zufall zwischen aktueller ganz konkreter Verbotsandrohung und der Microsoft-Verhandlung? Ein Schelm, wer Böses dabei denkt?

Denn was wäre ohne die Verbotsandrohung durch Donald Trump passiert? Welchen Grund hätte ByteDance haben sollen, nun womöglich zügig TikTok für die angelsächsischen Märkte verkaufen zu müssen? Gar keinen. Aber gibt es keinen Käufer und die USA verbieten TikTok im eigenen Markt einfach, dann ginge ByteDance ein gigantischer Milliardenbetrag durch die Lappen, beziehungsweise ein beträchtlicher Wertverlust für den chinesischen Anbieter als Gesamtunternehmen.

Nur eine dumpfe Verschwörungstheorie rund um TikTok?

Ist es ein abgesprochenes Spiel hinter den Kulissen? Ich (Trump) drohe mit Verbot, und damit wird TikTok genötigt sein Geschäft für die USA schnell und günstig zu verkaufen, und zwar an einen US-Konzern? Wenn nicht, drohe ich einfach weiter mit Verbot? Ja, das ist natürlich rein spekulativ und klingt schon stark nach Verschwörungstheorie. Aber der zeitliche Zusammenhang von ganz konkreter Androhung eines schnellen Verbots von TikTok, und der Kaufverhandlung durch Microsoft, das wirkt sehr, sehr, sehr stark wie Geschmäckle hoch 10!

Natürlich kann man auch argumentieren, dass die Trump-Administration derzeit ja eh grundsätzlich die Krallen ausfährt gegen China, siehe die Konsulats-Schließung, verschärfter Handelskrieg, Vorwürfe in Sachen Covid-19 usw. Da könnte TikTok nur ein weiterer Eskalations-Baustein sein. Aber ich denke mal: Man sollte das bisherige Social Media-Monopol der USA nicht außer Acht lassen, und dass TikTok derzeit in der Tat dem Monopol den Rang abläuft. Holt man TikTok in die USA und bringt die App in die Hände eines US-Konzerns, kann die Monopol-Party weitergehen, im Zugriffsbereich der NSA versteht sich. Aber, da darf man wenigstens beruhigt sein… dann gäbe es immerhin keine Datenschutzbedenken mehr, dass die chinesische Regierung Daten abgreift.

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