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Russische Zentralbank mit überraschender Zinssenkung – weitere Schritte angekündigt, merkwürdige Reaktion im Rubel

Die russische Zentralbank hat den Leitzins, der seit einem halben Jahr bei 10% lag, heute überraschend auf 9,75% gesenkt. Als Grund hierfür gibt man an, dass die Inflation in Russland schneller…

Redaktion

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FMW-Redaktion

Die russische Zentralbank hat den Leitzins, der seit einem halben Jahr bei 10% lag, heute überraschend auf 9,75% gesenkt. Als Grund hierfür gibt man an, dass die Inflation in Russland schneller zurückgehe als zunächst gedacht. Aktuell liegt sie bei offiziell 4,6% und soll in 2017 noch auf 4% zurückgehen. Die Inflationsrisiken seien auch weiter zurückgegangen. Daher schreibt die Zentralbank, dass man es für durchaus wahrscheinlich hält, dass man im den beiden nächsten Quartalen den Leitzins weiter senken wird.

Merkwürdig ist Folgendes: Durch Zinssenkungen wird eine Währung weniger attraktiv. Denn dadurch werden Zinsanlagen in der jeweiligen Währung unattraktiver, die Investoren ziehen tendenziell Geld ab und schichten es in andere Währungsräume um. Daher fällt eine Währung lehrbuchmäßig nach einer unerwarteten Zinssenkung. So hätte es heute auch kommen müssen. Aber es kam vorhin anders. Der Rubel steigt (das Währungspaare US-Dollar vs Rubel /USDRUB fällt), obwohl die große Mehrheit der Analysten heute keine Zinssenkung erwartete, und obwohl die Zentralbank ja ganz konkret für dieses Jahr weitere Zinssenkungen angekündigt hat im heutigen offiziellen Text.

Im Chart sieht man gut (roter Pfeil), wie direkt nach der Zinssenkung der Dollar gegen den Rubel lehrbuchmäßig ganz kurz aufwertete. Danach sackte der Kurs aber gleich ab von vorher 57,35 auf jetzt 57,22. Gut, das ist noch kein großer Absturz, aber wie gesagt. Die Zinssenkung sowie die konkrete Ankündigung weiterer Schritte in den nächsten Quartalen, da hätte USDRUB eigentlich jetzt einen netten Satz nach oben machen können.


US-Dollar vs Rubel seit heute früh um 10 Uhr.

Hier die russische Zentralbank auszugsweise mit den wichtigsten Aussagen von heute:


On 24 March 2016, the Bank of Russia Board of Directors decided to reduce the key rate from 10.00 to 9.75% p.a. The Board of Directors notes that inflation slowdown overshoots the forecast, inflation expectations continue to decline and economic activity recovers. Inflation risks have slightly dropped but remain elevated. In these circumstances, given the moderately tight monetary policy, the 4% inflation target will be achieved by the end of 2017 and will be maintained at this level further.

While assessing evolving inflation dynamics and economic developments against the forecast, the Bank of Russia admits the possibility of cutting the key rate gradually in coming Q2-Q3.

Inflation dynamics. Inflation declines ahead of the forecast. Over the first twenty days in March, annual consumer price growth dropped to an estimated 4.3%, from 5.0% in January 2017. February saw a continued slowdown in price growth across all key groups of goods and services, and a reduction in seasonally adjusted monthly inflation. Inflation slowdown was broadly facilitated by the ruble appreciation amid higher than expected oil prices, persistent interest in investment in Russian assets among external investors, and a drop in the sovereign risk premium. Bumper harvests of 2015-2016 resulted in high stocks of agricultural products, leading to a material slowdown in food inflation and falling vegetable and fruit prices.

Disinflationary drag from domestic demand persists. Households broadly tend to demonstrate savings behaviour patterns. There are signs of revival in consumption and wages are growing both in nominal and real terms. Consumer lending dynamics does not pose any risks for inflation. Noticeable inflation deceleration will be conducive to a further reduction in inflation expectations among households and businesses. Given the decision taken and persistent moderately tight monetary policy, the Bank of Russia forecasts that the annual consumer price growth will reduce to 4% by the end of 2017 and will remain within this target range in 2018-2019.

Inflation risks. The risks that inflation will miss the 4% target by the end of 2017 have slightly abated. Nevertheless, there are still risks that inflation may fail to anchor at the target level in the medium run. These risks are implied by the inertia of inflation expectations, as well as a possible rapid decline in households’ propensity to save. Volatility in the global commodity and financial markets may weigh negatively on expectations with regard to exchange rate and inflation. The said risks may also materialise over the mid-term horizon. Moderately tight monetary policy will allow to limit their effects and maintain consumer price growth rates close to 4%.

2 Kommentare

2 Comments

  1. Avatar

    Günter Mertens

    24. März 2017 14:28 at 14:28

    Denke mal, nicht „merkwürdig“ sondern „bemerkenswert“ diese Reaktion.
    Langsam scheinen weitsichtige Leute zu begreifen wo in Zukunft „die Musik spielt“.
    Der Dollar verliert so nach und nach seine Reputation.

  2. Avatar

    Rainer Köhler

    24. März 2017 14:50 at 14:50

    Ich sehe das ähnlich wie Günter. Dass der Rubel steigt scheint damit zusammenzuhängen, dass langfristig gesehen eine positive Tendenz der ökonomischen Entwicklung Russlands erwartet wird. Wahrscheinlich wird auch auf einen weiteren Anstieg des Rubels spekuliert.

    Die exorbitante Wertminderung des Rubels hing ja vor allem auch damit zusammen, dass man den Teufel (Kollaps der russischen Wirtschaft) damals an die Wand gemalt hat. Natürlich auch getrieben von institutionellen Akteuren, die ein Interesse an der Destabilisierung Russlands und seiner Wirtschaft hatten.

    Jetzt setzt die Gegenreaktion ein. Denn was ein Land nicht umbringt, macht es hart.

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Donald Trump und die Deutsche Bank – hochinteressante Doku

Redaktion

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Von

Warum hat Donald Trump von der Deutschen Bank immer wieder Geld bekommen? Das ist vielleicht die interessanteste Frage, die in der folgenden Doku besprochen wird. US-Banken wollten Donald Trump offenbar kein Geld mehr leihen. Aber die Deutsche Bank tat es, und gab immer mehr Geld, für immer mehr Immobilienprojekte des heutigen US-Präsidenten. Und das, obwohl er vorher zahlreiche Projektpleiten hingelegt hatte. Gab es Sicherheiten aus Russland?

Die Doku beleuchtet im Detail die Beziehungen von Donald Trump nicht nur zur Deutschen Bank, sondern auch wie eng tatsächlich seine Verbindungen zu russischen Geschäftskreisen in New York und in Russland selbst waren. Bisher kam der Präsident selbst bei den Mueller-Ermittlungen in den USA ungeschoren davon. Der Schlüssel liegt wohl in den Geschäftsunterlagen der Deutschen Bank. Wer machte mit wem Geschäfte? Wer hat eventuell Geld gewaschen? Auffällig oft haben russische Käufer bei Trump-Projekten Wohnungen gekauft. Beispielhaft beleuchtet wird dieses Lizenz-System an einem Hochhaus in New York, für das er nur seinen Namen gab, und dafür 18 Prozent der Einnahmen kassierte.

Wusste Donald Trump, dass über seinen Namen und seine Projekte womöglich in gigantischem Umfang Geldwäsche zwielichtiger russischer Kreise abgewickelt wurde? Nachweisen lässt sich bis jetzt definitiv nichts, aber die Dokumentation der Geschäftsabläufe, wie es im folgenden Beitrag gezeigt wird, ist doch sehr aufschlussreich.

Donald Trump im Jahr 2020
Donald Trump

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Immobilienpreise steigen kräftig an – keine Spur von Corona!

Claudio Kummerfeld

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Hausbau

Bei Immobilien ist keinerlei Spur von der Coronakrise zu entdecken. Unfassbar. Die Immobilienpreise klettern weiter nach oben wie in den letzten Jahren auch. Im zweiten Quartal sind die Preise für Wohnimmobilien nämlich im Vergleich zum 2. Quartal 2019 um 6,6 Prozent gestiegen, wie das Statistische Bundesamt heute meldet. Die folgende Grafik zeigt den Häuserpreisindex seit dem Jahr 2015. Es ist keinerlei Einbruch erkennbar in den letzten beiden Quartalen. Nochmal… unfassbar, dass bei 10 Millionen Kurzarbeitern im Höhepunkt der Krise kein Einbruch der Immobilienpreise erkennbar war. Die Statistiker melden aktuell auch, dass die Preise für Wohnungen sowie für Ein- und Zweifamilienhäuser gegenüber dem Vorquartal um 2 Prozent gestiegen sind. Damit verteuerten sich Wohnimmobilien trotz Corona-Krise weiterhin sowohl in der Stadt als auch auf dem Land.

Immobilienpreise klettern mitten in der Coronakrise immer weiter nach oben

Hier weitere Details von den Statistikern im Wortlaut:

Im 2. Quartal 2020 waren in den sieben größten Metropolen (Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Stuttgart und Düsseldorf) Ein- und Zweifamilienhäuser 6,5 % und Eigentumswohnungen 6,1 % teurer als im Vorjahresquartal. Damit setzte sich der Anstieg der Preise für Wohnimmobilien in Metropolen zwar fort, jedoch weiterhin mit einer abnehmenden Dynamik bei Wohnungen. Für Eigentumswohnungen hatte die Veränderungsrate zum Vorjahresquartal im 2. Quartal 2019 noch 7,9 % betragen, im 2. Quartal 2018 lag sie bei 11 %. In den anderen Großstädten ab 100 000 Einwohnerinnen und Einwohnern stiegen im 2. Quartal 2020 die Häuserpreise um 7,3 % und die Preise für Eigentumswohnungen um 8,2 % im Vergleich zum Vorjahresquartal. Auch in ländlichen Kreisen wurden Wohnimmobilien im Durchschnitt teurer. So erhöhten sich die Preise für Häuser in dichter besiedelten ländlichen Kreisen um 8,9 % und für Eigentumswohnungen um 5,9 %. In dünn besiedelten ländlichen Kreisen stiegen die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser um 4,8 %, Wohnungen verteuerten sich um 6,6 %.

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US-Wirtschaft: Warum es ohne KMUs keine Erholung gibt

Hannes Zipfel

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US-Wirtschaft ist angewiesen auf Arbeiter bei den KMUs

Die kleinen und mittleren Unternehmen sind für die US-Wirtschaft von besonderer Bedeutung. Sie stellen einen Großteil der Arbeitsplätze, stehen aber vor enormen Herausforderungen und viele sogar vor dem Aus. Ohne die KMUs wird es keine nachhaltige Erholung und erst recht keinen Wirtschaftsboom in den USA geben.

US-Wirtschaft braucht dringend neue Finanzhilfen

Als Steven Terner Mnuchin (Rep.), seit Februar 2017 US Finanzminister, am Dienstagnachmittag vor dem US-Repräsentantenhaus vom kommenden Boom der US-Wirtschaft im vierten Quartal schwärmte, muss dem ehemaligen Chef der Investmentbank Goldman Sachs die zuvor veröffentlichte Umfrage zum Paycheck Protection Program (PPP) seines früheren Arbeitgebers entgangen sein. Das Ergebnis der Umfrage kontrastiert die Jubelstimmung, die auch von seinem Amtskollegen Olaf Scholz (SPD) in Deutschland immer häufiger zu vernehmen ist.

Nüchterner war da schon die dringende Empfehlung des US-Notenbankchefs Jerome Powell an die Abgeordneten im US-Kongress, die kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs) des Landes mit zusätzlichen fiskalischen Maßnahmen zu unterstützen, da ansonsten eine nachhaltige Erholung der US-Wirtschaft nicht möglich sei.

Gemäß der jüngsten verfügbaren Daten gab es in den USA im Jahr 2019 gut 31 Millionen Unternehmen mit weniger als 500 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen. Diese sogenannten „Small Businesses“ repräsentieren 99,9 Prozent aller Unternehmen und sind größter Arbeitgeber im privaten Sektor der US-Wirtschaft. Die amerikanischen KMUs schufen im letzten Jahr mehr als 1,5 Millionen neue Arbeitsplätze. Daher ist das Schicksal der kleinen und mittleren Unternehmen bei der Wiederherstellung der wirtschaftlichen Erholung von so großer Relevanz.

Weil das so ist, hat die Trump-Administration Ende April im Rahmen des CARES Act (Coronavirus Aid, Relief and Economic Security Act) das Paycheck Protection Program (PPP) über 659 Milliarden US-Dollar verabschiedet. Das ermöglichte es vor allem kleinen und mittelgroßen Unternehmen, zinsgünstige Privatkredite zu beantragen, um ihren Gehaltsverpflichtungen trotz Coronakrise weiter nachzukommen.

Die Höhe eines PPP-Darlehens entsprach dabei ca. dem Zweieinhalbfachen der durchschnittlichen monatlichen Lohnkosten des Unternehmens. Die Darlehen können neben der Zahlung von Löhnen (Paychecks) auch für Mieten, Zinsen und Nebenkosten verwendet werden. Das Darlehen wurde aber nur dann gewährt, wenn das Unternehmen versprach, die Anzahl seiner Mitarbeiter und die Löhne stabil zu halten. Die ursprüngliche Frist für die Beantragung eines PPP-Darlehens war zunächst der 30. Juni dieses Jahres und wurde später bis zum 8. August 2020 verlängert.

Der PPP-Stimulus läuft aus

Nachdem das Gesetz seit fünf Monaten in Kraft ist, läuft die Hilfe nun aus und kann wegen der Blockade im US-Kongress für ein fünftes Konjunkturpaket nicht aufgestockt und verlängert werden. Das bringt viele KMUs an den Rand des Ruins – ein enormes Problem für die US-Wirtschaft!. Gemäß einer aktuellen Umfrage von Goldman Sachs unter US-KMUs haben 88 Prozent ihre PPP-Kredite bereits vollständig ausgeschöpft. Ein Drittel der befragten Unternehmen sah sich bereits gezwungen, die Löhne zu kürzen oder Entlassungen vorzunehmen. Weitere ca. 30 Prozent gaben an, dass ihnen ohne weitere Finanzhilfen bis zum Ende des Jahres das Geld ausgeht.

Anders als Großkonzerne können sich kleine Unternehmen nicht direkt über den Kapitalmarkt refinanzieren und kommen somit auch nicht in den Genuss der Unternehmensanleihekäufe durch die US-Notenbank (Fed), die in diesem Jahr ein neues Rekordvolumen erreicht haben.

Die auf Banken zur Refinanzierung angewiesenen KMUs haben ein weiteres, sich verschärfendes Problem: Wegen der anhaltend schlechten geschäftlichen Situation, aufgebrauchter Rücklagen und ausgeschöpfter Kreditlinien sind die Perspektiven für viele potenzielle Kreditnehmer so schlecht, dass die Banken sie als zu risikoreich einstufen und weitere Kredite verweigern. Schattenbanken, v. a. Hedgefonds, die in diese Lücke springen, verlangen dem Risiko angemessene hohe Zinsen, die für die in Not geratenen KMUs nicht zu stemmen sind.

Da gleichzeitig die im Sommer vom US-Finanzministerium an US-Bürger mit geringen und mittleren Einkommen verteilten Schecks in Höhe von 1.200 US-Dollar pro Person zunehmend eingelöst und aufgebraucht sind, haben viele Kleinunternehmer, Soloselbstständige und Freiberufler auch immer stärker eingeschränkte private Finanzspielräume.

US-Wirtschaft mit Entlassungswelle ab 1. Oktober

Ohne neue Fiskalstimuli droht der US-Wirtschaft im Abschlussquartal eine sich wieder verstärkende Entlassungswelle. Zumal ab 1. Oktober auch die US-Fluggesellschaften trotz vorheriger finanzieller Unterstützung aus dem PPP wieder Massenentlassungen vornehmen dürfen und dies auch bereits für Anfang Oktober angekündigt haben. Allein die größte US-Fluggesellschaft American Airlines will ab diesem Stichtag 20 Prozent ihrer Belegschaft abbauen – also jeden fünften Mitarbeiter. Ähnliche Ankündigungen gibt es von der zweitgrößten US-Fluggesellschaft Delta Airlines und kleineren Fluggesellschaften. Damit wird in den USA das nachgeholt, was bei deutschen und europäischen Airlines wie Lufthansa oder Ryanair bereits Realität ist.

Besonders betroffen von dem Auslaufen des PPP sind neben den Branchen Verkehr und Touristik vor allem Gastronomen, Konzert-Veranstalter, Kreuzfahrt Reedereien, stationäre Einzelhändler, Unterhaltungskünstler, Wedding Planner und andere Event-Manager. Besonders in der US-Gastronomie sind viele KMUs tätig. Generell wird der Dienstleistungssektor von KMUs dominiert. Für die US-Wirtschaft hat dieser Sektor eine besondere Bedeutung: 79,4 Prozent aller Erwerbstätigen ist hier angestellt, davon über 90 Prozent bei KMUs (Daten von 2019, Quelle: Statista).

Fazit

Die Indizien verdichten sich, dass es im vierten Quartal entgegen der Beschwichtigungsrhetorik mancher Politiker statt eines Booms einen Pleite-Tsunami und Massenentlassungen in der US-Wirtschaft geben könnte. Das Erschreckende dabei ist, dass diese Entwicklung noch keine zweite Pandemie-Welle berücksichtigt, die den Schaden in der US-Wirtschaft nochmals maximieren würde. Es bleibt für die KMUs Amerikas zu hoffen, wenn aus heutiger Sicht auch unwahrscheinlich, dass sich der US-Kongress nach dem Wahltermin Anfang November schnell auf ein neues, billionenschweres Hilfspaket einigen kann.

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