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S&P 500: Darum nimmt das Korrektur-Risiko zu

S&P 500: Darum nimmt das Korrektur-Risiko zu
S&P 500 - Korrektur-Risiko. Foto: Chormail - Freepik.com

Zum Ende der Woche ist der US-Leitindex S&P 500 nach seiner Rekordjagd unter Druck geraten. Höher als erwartete Inflationsdaten in dieser Woche haben die Stimmung an den US-Börsen eingetrübt. Während die Wall Street den CPI-Bericht am Dienstag, der einen Anstieg des Preisdrucks zeigte, noch gut weggesteckt hatte, sorgten hingegen die heißen Erzeugerpreise am Donnerstag für Ernüchterung. Sie legten um 0,6 Prozent im Vergleich zum Vormonat zu – doppelt so stark wie erwartet. Das schürt am Markt die Sorge, dass die US-Notenbank Fed ihre erste Zinssenkung weiter nach hinten verschieben könnte. Angesichts der überkauften Marktlage steigt zudem das Korrektur-Risiko im S&P 500.

Korrektur im S&P 500? – Fed im Fokus

Letzte Woche rechneten die Marktteilnehmer noch mit einer Wahrscheinlichkeit von rund 70 %, dass die Zinsen erstmals im Juni sinken. Jetzt sind es nur noch 54 %. Das führte dazu, dass die US-Renditen und der Dollar deutlich zulegten. In der nächsten Woche steht der Fed-Zinsentscheid auf der Agenda, der eventuell mehr Klarheit in die Debatte um die erste Zinssenkung bringt. Zudem werden die Dot Plots veröffentlicht, die neue Zins-Updates enthalten. Eine Frage interessiert die Märkte dabei brennend: Zeigen die Zins-Projektionen weiterhin drei Senkungen oder nur noch zwei in diesem Jahr? Wenn diese nur noch zwei Zinssenkungen signalisieren sollten, dann wäre das sicherlich ein Dämpfer für die Aktienmärkte.

Der gestrige Anstieg der US-Anleiherenditen könnte indessen ein weiteres Warnsignal für eine bevorstehende Korrektur im S&P 500 sein…

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