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Tesla als Symptom! Marktgeflüster (Video)

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Die Entwicklung der Aktie von Tesla ist ein Symptom, das die derzeitige Lage an den Aktienmärkten auf den Punkt bringt: jenseits aller fundamentaler Logik steigt Tesla heute nach einer Kaufempfehlung über die Marke von 500 Dollar und hat sich damit seit Oktober mehr als verdoppelt. Dagegen verkauft Volkswagen als größter Autokonzern der Welt ca. 30mal so viele Autos – und macht dabei im Gegensatz zu Tesla auch deutliche Gewinne, aber Tesla hat nun fast die gleiche Marktkapitalisierung wie Volkswagen! Viel Hoffnung, viel heiße Luft vor allem an den US-Aktienmärkten. Heute wenig Highlights – die USA haben nun China von der Liste der Währungsmanipulatoren gestrichen im Vorfeld des Handelsdeals mit China am Mittwoch..

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13 Kommentare

13 Comments

  1. Avatar

    Rbird

    13. Januar 2020 18:54 at 18:54

    Dinosaurier; Volkswagen etc.

    Tesla > zeigt wenigstens eine Idee für die Zukunft und die fährt seit jähren bereits erfolgreich auf den Strassen rum (inkl eigenen Ladestationen) !

    Ich muss zum Glück kein Auto kaufen, aber wenn ich schon 50’000 plus € ausgeben müsste für ein Auto ..dann würde ich kein VW, etc wollen sorry.. Und die Börse sieht ja bekanntlich in die Zukunft.

    >> übrigens Tesla hat seine Patente seit Jahren offen und alle könnten dieses einfachst Nachbauen!..Aber NEIN man verkauft den Leuten, dass man zuerst noch Milliarden ausgeben muss, für die Elektro Zukunft (F&E) lachhaft diese Auto Konzerne ! Fortschritt im Schneckentempo…..nun kommt die Zukunft schneller als sie Ihr Bier trinken können. Wenn sogar Dyson und Sony ein Auto bauen wollen…
    Mobilität, Ja; aber nicht mit den alten verstaubten Herstellern….

    Sorry selber schuld…ach ja ich meinte damit alle Hersteller on D, F, I, En…alle im Schlafzustand seit weit mehr als 10 Jahren…

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      Petkov

      13. Januar 2020 20:22 at 20:22

      Dyson hat seine Autopläne eingestampft und die Milliardeninvestition abgeschrieben. Grund: zu kompliziert, zu geringe Erfolgsaussichten im Wettbewerb. Sony will KEIN Serienfahrzeug bauen, sondern erst mal ein Prototyp haben, an dem man Sensoren und andere Systeme ausprobiert und später als Zulieferer verkauft. Tesla verbrennt täglich mehr Geld als Sie in Ihrem Leben an Bier austrinken können… Ich glaube nicht, dass Ihre Sorgen oder Beschwerden gerechtfertigt sind, aber natürlich Ihre Meinung in Ehren. Gruß

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        Michael

        13. Januar 2020 22:42 at 22:42

        @Petkov, woher nehmen Sie diese Zahlen? Milliardeninvestition abgeschrieben? Fakt oder die üblichen Petkov-Fakes?

        Es gab keine Angaben dazu, wie viel das Autoprojekt Dyson letztlich kostete.
        https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/staubsauger-spezialist-dyson-gibt-e-auto-projekt-auf-kein-kaeufer-fuer-sparte/25105742.html?ticket=ST-1748915-3TQFbbS6OWWAbrayCQVY-ap6

        Ich glaube nicht, dass Ihre Beschwichtigungen gerechtfertigt sind, aber natürlich Ihre Meinung in Ehren. Gruß

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          Petkov

          13. Januar 2020 23:42 at 23:42

          Ganz genau, Michilein. Keine Angaben, die du finden kannst. Für gute Informationen muss man nach wie vor zahlen, wobei FMW natürlich eine einzigartige Ausnahme darstellt. Ehre, wem Ehre gebührt und vielen Dank an der Stelle!

          Achso, du findest meine “Beschwichtigung” falsch? Jaaa, wenn dem so ist, dann ist es ziemlich bescheiden bestellt um dein geliebtes Vaterland. Du musst dich ja auskennen. Aber vielleicht ist das genau der Kratzkamm, den du für deinen juckenden Nihilismus brauchst oder?

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            Petkov

            14. Januar 2020 07:23 at 07:23

            Michi, noch ein Denkanstoß, der für dich kostenkalkulatorisch zu hoch sein dürfte… Wenn Dyson ausgerechnet als Brexit Befürworter seinen Firmensitz nach Singapur verlagert, auch um das neue Electric Car Geschäftsfeld zu unterstützen und dafür entsprechende “Emotionen” im Heimatland und vor allem auf dem Heimatmarkt hinnehmen muss, entstehen gewisse weitere Kosten, die ihn beim Scheitern des großen Projektes relativ sub-schlau aus der Wäsche gucken lassen. Aber letztere Situation kennst du ja nur zu gut: sieh deine neuste Erleuchtung zu deinem Finanzminister. So, jetzt muss ich aber den Tag genießen. Mach’s gut und Gruß.

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      leftutti

      13. Januar 2020 20:52 at 20:52

      @Rbird, da kann ich nur zustimmen. Genau so, wie Deutschland seine führende Marktstellung bei Fotovoltaik auf den Misthaufen und eine komplette Techniksparte vom nationalen Markt geschmissen hat, agieren wir nun bei Automobilen. Noch immer setzt man auf SUV und schleicht im Schneckentempo beim Thema F&E dahin. Deutschland kann die Welt nicht retten, das hat heute Siemens in Kooperation mit der australischen Kohleindustrie mehr als deutlich gemacht. Wir warten auf USA, China und Indien, oder auf Dyson und Sony. Nur keine neuen Märkte erschließen, nur keine neuen Marktführerschaften erforschen, entwickeln und erwirtschaften.

      Börse antizipiert die Zukunft, die deutsche Autoindustrie sicher nicht.

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    Ice 9

    13. Januar 2020 19:29 at 19:29

    Der Nasdaq100 im Monatschart ist schon deutlich parabolisch. S&P ähnlich. Und heute noch kein neues ATH im S&P. Zeit für QE und Zinssenkungen ;)

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      Lausi

      13. Januar 2020 19:54 at 19:54

      Wenn das keine Fahnenstangen sind, dann fresse ich eine solchige :-)

      • Avatar

        Petkov

        14. Januar 2020 00:01 at 00:01

        Genau meine Gedanken, Lausi 👍 Aber als Hedging Strategie würde ich mal den Schockobrunnen anschmeißen. Dann können wir im Fall der Fälle die Stangen drunter halten. Ändert das Endergebnis nicht, macht es aber optisch und olfaktorisch ansprechender. 😂 Liebe Grüße und weiterhin viel Erfolg!

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    Marcus

    13. Januar 2020 20:36 at 20:36

    10000 Nasdaq nächste Woche.

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    Columbo

    13. Januar 2020 21:43 at 21:43

    „Melt up“

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    Übelkeit

    13. Januar 2020 22:21 at 22:21

    Solang man keine Gewinne machen muss kann man auch E Autos verkaufen. Für die breite Masse zu unpraktisch und teuer. Mit Subventionen sieht das anders aus.

    Übrigens in Norwegen liegt die E-Auto Quote bei Neuzulassungen dank solcher bei 42%. Insgesamt konnte Volkswagen mit 18.949 verkauften Fahrzeugen Tesla mit 18.798 knapp auf den zweiten Platz verbannen vor Toyota, BMW und Volvo.

    Mal sehe wann die Tesla Blase platzt.

  6. Avatar

    Torsten

    13. Januar 2020 22:31 at 22:31

    Tesla ist fair bewertet, bezogen auf das Jahr 2030.

    Falls Tesla morgen nochmal 10% gewinnt handelt es sich um eine Übertreibung.

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Aktienmärkte: Welche US-Daten stimmen, welche nicht? Videoausblick

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Das wichtigste Ereignis für die Aktienmärkte dürften heute die US-Arbeitsmarktdaten sein – also die US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe und die fortgesetzten Anträge auf Arbeitslosenhilfe. Seltsamerweise vermitteln diese US-Erstanträge ein ganz anderes Bild als die großen US-Arbeitsmarktdaten (non farm payrolls) – sie widersprechen sich geradezu. Welche Daten stimmen, welche nicht? Gestern sind die Aktienmärkte der Wall Street in der letzten Handelsstunde nach oben gedreht, angeführt vom Nasdaq – aber ausser dem Tech-Index scheinen die Aktienmärkte vor Beginn der US-Berichtssaison in einer Seitwärtsbewegung fest zu hängen, das gilt vor allem für den Dax. Wichtig werden heute auch die Aussagen von Lighthyzer zum Handelsdeal mit China (19.00Uhr deutscher Zeit)..

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Gold: Wie hoch klettert das Edelmetall? Marktgeflüster (Video)

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Das Highlight des Tages ist der Anstieg von Gold über die Marke von 1300 Dollar! Wie weit wird der Preis noch steigen, nachdem deutlich mehr Geld als im Gefolge der Finanzkrise in ETFs geflossen sind, die Gold basiert sind? Ein entscheidender Punkt ist die Bilanz der Notenbanken – und bei der wichtigsten Notenbank der Welt – also der Fed – ist die Bilanzsumme derzeit leicht rückläufig, während die Bilanzsumme der EZB ein neues Allzeithoch erreicht. Je mehr digitales Geld die Notenbanken drucken, umso besser für den Preis von Gold. Im kurzen Zeitfenster dürfte noch Luft sein bis zur Marke von 1850 Dollar. Die Aktienmärkte heute volatil – zwischen Hoffnung auf eine Erholung der Konjunktur und den nach wie vor extrem hohen Corona-Zahlen in den USA..

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Aktienmärkte: Kommt jetzt die Korrektur? Videoausblick

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Kommt jetzt nach der Rally die eiegntlich überfällige Korrektur der Aktienmärkte? Gestern zunächst ein guter Start an der Wall Street, der Nasdaq wieder einmal mit neuem Allzeithoch. Aber dann setzte eine Korrektur-Bewegung ein – eigentlich ohne eine Nachricht, die für diese Kursbewegung verantwortlich gemacht werden könnte. Ist das Band schlicht überdehnt, vor allem bei den US-Tech-Werten? Die Wall Street und damit die globalen Aktienmärkte hatten lange die Gefahr ignoriert, dass die Erholung der US-Wirtschaft ins Stocken geraten dürfte, wenn die Coronakrise nicht bald endet oder abflaut. Nun zeigen sich in den über Big Data generierten Informationen bereits klare Abschwächungstendenzen. Mit der US-Berichtssaison wartet nun ein Abgleich zwischen Realität und Kursen..

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