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TTIP wird von deutscher Wirtschaft dringend benötigt – ein Mythos!

Redaktion

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FMW-Redaktion

Wie wir bereits berichteten, ist es ein Mythos von bestimmten Politikern und Verbänden, dass die deutsche Wirtschaft dringend TTIP brauche und geschlossen dafür sei. Die Mittelstandsinitiative KMU gegen TTIP (KMU = Kleine und mittelständische Unternehmen) wächst immer weiter. Gestern veröffentlichte der Initiator der Initiative Gottfried Härle eine Denkschrift auf der Seite euractiv.de. Hier benannte er die Anzahl der Unternehmen, die die Initiative unterschrieben haben mit 1.800. Heute nur einen Tag später sind es schon 1.885 KMU´s.

TTIP

Einer der Hauptkritikpunkte der KMU´s sind z.B. die extrem hohen Verfahrenskosten die entstehen, wenn z.B. in Zukunft ein deutsches Unternehmen unter TTIP zu seinem Recht in den USA kommen will und vor einem TTIP-Schiedsgericht klagen soll. Im Schnitt liegen die Verfahrenskosten bei bisher 8 Mio Dollar. Wie soll das ein kleines Unternehmen stemmen? Auch Härle besteht wie viele andere Kritiker auf der Feststellung, dass er nicht pauschal gegen Freihandel, sondern die generelle Ausgestaltung von TTIP ist und dass sich die Politik umfassend und konkret mit den Kritikpunkten der KMU´s auseinandersetzen soll. Hier einige seiner weiteren Kritikpunkt im Original:

• TTIP nutzt dem Mittelstand nicht – diese Feststellung wird Unternehmerinnen und Unternehmern weit über die Initiative KMU gegen TTIP geteilt. Denn zentrale Elemente des geplanten Abkommens wie der Investorenschutz, die Vereinheitlichung von Normen und Standards sowie die Marktöffnung im Bereich der öffentlichen Ausschreibungen nutzen vor allem den Interessen globaler Konzerne. Und das sind genau die Konzerne, die mit besserer Kapital- und Personalausstattung die kleinen und mittelständischen Unternehmen vom Markt verdrängen. Verträge wie TTIP gingen schon in der Vergangenheit eher zu Lasten des Mittelstandes, das zeigt das Nordamerikanische Freihandelsabkommen NAFTA zwischen den USA und Mexiko: Der amerikanische Mittelstand und die mexikanischen Kleinbetriebe mussten Federn lassen, NAFTA brachte allein für Mexiko unter dem Strich einen Verlust von 1,9 Millionen Arbeitsplätzen.

• Wir sehen Nachteile durch steigende Importe aus USA, die zu Verlusten auf den regionalen Märkten in Europa führen (handelsumlenkende Effekte). Mit den geplanten Regelungen wird eine „buy local“-Politik oder auch das Vorgeben von bestimmten Standards bei öffentlicher Auftragsvergabe verhindert, heimische KMUs verlieren Aufträge. TTIP birgt nicht nur die Gefahr, dass bestehende Standards abgesenkt werden, sondern dass heutige unzureichende Standards zementiert werden. Im Hinblick auf die wirtschaftliche Entwicklung hat die Vergangenheit zudem oft genau das Gegenteil bewiesen: Ein Gefälle in den Standards hat die wirtschaftliche Dynamik erhöht, wovon hauptsächlich kleine und mittlere Betriebe profitierten.

• Die Negativliste: KMU brauchen verlässliche Planungsbedingungen, darum ist eine Regelung mit Negativliste in ihren Auswirkungen kaum überschaubar. Das kommt in der Debatte viel zu kurz. Bisher einigten wir uns mit unseren Vertragspartner auf eine Positivliste. Nichts wurde liberalisiert, außer es stand auf der Liste. Bei TTIP (und auch bei CETA, dem Wirtschaftsabkommen mit Kanada) ist das anders. Alles wird liberalisiert, es sei denn, es zählt als besonders sensibler Bereich und ist von den Verhandlungen ausgenommen. Nach dem Prinzip „list it or lose it“ gerät künftig alles unter Privatisierungsdruck, was nicht auf die Negativliste gerettet wird.

• Der Investorenschutz für Konzerne: Den KMU ist der Zugang zu den Schiedsgerichten praktisch verwehrt wegen den hohen Verfahrenskosten (durchschnittlich 8 Millionen Dollar). In CETA ist der ISDS-Mechanismus (Investor-State-Dispute-Settlement) aber weiterhin verankert. Für TTIP hat EU-Handelskommissarin Malmström dieses Instrument jetzt umbenannt in ICS (Investment Court System). Der Kern bleibt gleich. Nach wie vor wird damit ein paralleles Rechtssystem aufgebaut. Klagemöglichkeiten sind nur für Konzerne, nicht aber für Staaten, gesellschaftliche Organisationen oder Unternehmen, die nur auf dem Binnenmarkt tätig sind, vorgesehen. Das lehnen wir ab.

• Der Regulationsrat: KMU mit regionaler oder nachhaltiger Ausrichtung verlieren ihre Konkurrenzfähigkeit, wenn durch TTIP neue Pestizide á la Glyphosat zugelassen werden oder hohe Sozial- und Umweltstandards abgesenkt werden. Die regulatorische Kooperation nach dem Beispiel Amerikas ist daher für uns gefährlich. (Im amerikanischen Regulierungsrat sitzen neben hohen Regierungsvertretern vor allem Konzern-Lobbyisten). Die Hürden für die Zulassung von Medikamenten, chemischen Substanzen, genmanipulierte Pflanzen usw. würden sinken bzw. einfach ausgebremst. Der regulatorische Kooperationsrat setzt die Entscheidungen von Parlamenten außer Kraft.


Dass es für Mittelständler aus finanzieller Sicht gesehen fast schon utopisch ist über Schiedsgerichte an ihr Recht zu kommen, zeigt ein aktuelles Beispiel. Beim meist benutzen internationalen Schiedsgericht ICSID in Washington D.C. (angesiedelt bei der Weltbank) hat vor Kurzem das Pipeline-Konsortium „Nabucco“, das Gas aus Aserbaidschan nach Europa pumpen wollte, eine sogenannte „Investitionsschutzklage“ gegen die Türkei, die dort eingereicht war und in Kürze starten sollte, zurückgezogen (No. ARB /15/26). Das „Tribunal“ war sich nur noch nicht einig, wer denn als Oberschiedsrichter fungieren sollte.

Warum Nabucco zurückgezogen hat? Das Konsortium befindet sich derzeit in Liquidierung. Jetzt kann man einerseits sagen wer sich gerade in Liquidierung befindet, hat gar kein Geld zu klagen. Aber gerade Abwickler von Firmen sind oft die fleißigsten Kläger, weil sie alle Chancen nutzen auch in ihrem eigenen Interesse noch Geld abzustauben. In diesem Fall bleibt nur eine mögliche Erklärung üblich, dass die Klage zurückgezogen wurde, was völlig unüblich für solche Schiedsgerichte ist. Die immensen Kosten (gerne auch mal zweistellige Millionensummen) waren für Nabucco in ihrem Abwicklungsstadium nicht mehr darstellbar.

Wie soll da ein kleiner Mittelständler Millionen für teure Anwälte ausgeben, die für ihn als Schiedsrichter fungieren? Laut letzten Aussagen von EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström sollen die von ihr reformierten Schiedsgerichtsvorschläge für TTIP so aussehen, dass die Schiedsgerichte fast wie normale Gerichte arbeiten. Dennoch wird ihr Charakter nicht zu verändern sein – die hohen Kosten!


2 Kommentare

2 Comments

  1. Avatar

    Argonautiker

    20. November 2015 14:58 at 14:58

    Jeder weiß, daß man Verträge möglichst knapp faßt, denn mit jedem Satz schleicht sich auch eine Deutungsmöglichkeit ein. Nur ein Idiot würde sich auf einen Vertrag einlassen, der, so wie man durchklinken hört, über 10.000 Seiten beinhaltet. (Das Deutsche Grundgesetz hat übrigens ca. 50 Seiten)

    Man braucht gar nicht wissen was drin steht, bei 10.000 Seiten, (das entspricht etwa dem 20 Bändigen Brockhaus), schleichen sich so viele Auslegungsvarianten ein, daß man Heerscharen von Anwälten beschäftigen kann, so man es sich leisten kann. TTIP scheint ein neues Geschäftsmodell für Klagungswillige zu sein. Damit muß man seine Marktdominanz nicht mehr mit guter Ware erkämpfen, sonder Klagt die Konkurrenz einfach in Grund und Boden. Gegen Konzernriesen der USA, hätte Europa Null Chance.

    Europa braucht TTIP nicht nur nicht, sondern es machte sich damit zum Hühnerstall, und gäbe dem Fuchs den Schlüssel dazu.

  2. Avatar

    Mariele

    20. November 2015 17:30 at 17:30

    Grundsätzlich MUSS in einer sozialen Demokratie
    ALLES vollkommen transparent sein,
    damit JEDER die Möglichkeit hat,
    die Dinge von Anfang bis Ende zu verstehen.

    Daher sollte TTIP für gescheitert erklärt werden!
    Es können gerne NEUE Verhandlungen begonnen werden,
    die auf Basis der Transparenz,
    des Naturschutz und dem vorrangigen Schutz der heimischen Regionen
    Traditionen, Kultur, … beruhen
    UND dem natürlichen
    Vorrecht des LEBENS der Menschen und MUTTER Natur
    VOR dem Schutz von Institutionen, GEN-Manipulationen.
    Patente auf LEBEN, Gemüse, Obst, Muttermilch, Tiere, …
    gehört meinem ganz persönlichen Empfinden abgeschafft.

    Der obige Hinweis auf die Seitenzahl des GG ist gut,
    so könnten auch Verträge klar, sachlich, ehrlich und EINFACH
    aufgesetzt werden und von vorneherein
    sämtliche Hintertürchen
    als Versuch des Betruges gewertet werden ;))))))))))))

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Arbeitsmarkt nach Corona: Mehr Staatswirtschaft, weniger Industrie

Redaktion

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Büro-Arbeitsplatz

Verschwörungstheorie? Oder nur eine Vermutung? Das „übliche“ neo-liberale Gelaber, welches den Staat verteufelt, und vor noch mehr Staat warnt? Nein, offizielle staatliche Aussagen vom heutigen Tage zeigen, dass am deutschen Arbeitsmarkt in die Staatswirtschaft deutliche Stellenzuwächse erleben wird, während produzierende Betriebe nicht nur jetzt, sondern auch in 2021 weiter Stellen abbauen wird.

Staatswirtschaft im Aufwind, Industrie im Rückzug?

De facto heißt das: Die Angestellten in der Privatwirtschaft müssen (insgesamt gesehen) durch Steuern und Abgaben immer mehr, mehr und noch mehr erwirtschaften und abführen, damit die immer größere Zahl der Arbeitsstellen im Rahmen der Staatswirtschaft auch bezahlt werden kann! Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), eine Forschungseinrichtung der Bundesagentur für Arbeit, hat heute ihre Prognose für den deutschen Arbeitsmarkt für die Jahre 2020 und 2021 veröffentlicht. Und genau aus diesen Aussagen geht folgendes hervor, auszugsweise im Wortlaut:

Die Zahl der Arbeitslosen steigt laut der IAB-Prognose im Jahresdurchschnitt 2020 um 440.000, im Jahr 2021 könnte sie wieder um 100.000 zurückgehen.

Im Produzierenden Gewerbe gab es insbesondere im zweiten Quartal 2020 einen deutlichen Stellenabbau, der auch 2021 anhalten wird. Im Jahresdurchschnitt 2020 fallen hier 160.000 und 2021 nochmal 60.000 Stellen weg.

Beschäftigungszuwächse erwarten die IAB-Forscher dagegen vor allem im Bereich „Öffentliche Dienstleister, Erziehung und Gesundheit“ (jeweils +190.000 in beiden Jahren).

Wird man im Detail die Neueinstellungen bei Staat und öffentlichen Betrieben (zusammen nennen wir das mal die „Staatswirtschaft“) durchgehen, dann wird man im Einzelfall sicher sagen: Ja, diese neue Stelle ist sinnvoll, und die auch, und die auch, und die da… ja dieser neue Job bei dieser Behörde ist auch notwendig. Zum Beispiel mehr Polizisten, mehr Lehrer, mehr Personal für die Gesundheitsämter, mehr Personal für den Zoll für die Kontrollen bei Schwarzarbeit und Einhaltung der Vorschriften bei Fleischbetrieben, mehr Sozialarbeiter etc. Und so könnte man die Liste sicher endlos fortsetzen.

Nur irgendwer muss all das ja auch bezahlen, zusätzlich zu der immens steigenden Staatsverschuldung, die irgendwann ja auch irgendwer mal bezahlen soll. Unterm Strich, da darf man sich sicher sein, wird es heißen: Wir müssen leider, leider die Steuern erhöhen. Geht eben nicht anders? Oder wird man anstatt die Steuern raufzuschrauben, eher auf indirekte Steuern und Sozialabgaben setzen? Was der Bürger nicht so offensichtlich sieht, tut auch nicht so sehr weh?

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Baugewerbe mit Einbruch bei den Auftragseingängen – kein Grund zur Sorge!

Claudio Kummerfeld

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Baugewerbe mit Rückgang bei den Aufträgen

Das deutsche Baugewerbe verzeichnet einen Rückgang der Auftragseingänge. Krise? Weit gefehlt, so möchten wir meinen. Wie heute offiziell vermeldet wurde, sind die Auftragseingänge im Juli im Vergleich zu Juni um 5,6 Prozent gesunken, und im Vergleich zu Juli 2019 um 4,9 Prozent. In den ersten sieben Monaten des Jahres 2020 sank der reale Auftragseingang im Baugewerbe gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 3,7 Prozent. Warum diese Rückgänge noch kein Problem sind? Nun, die Aussagen der Statistiker deuten dies an.

Denn der Auftragseingang im Juni 2020 war aufgrund von Großaufträgen ungewöhnlich hoch ausgefallen. Und der Auftragseingang im Juli 2019 war der höchste jemals in einem Juli gemessene Wert. Von daher war es für den Juli 2020 auch schwer, im Vergleich zu diesem Rekord-Ausgangswert noch mal eine Steigerung hinzulegen. Und aktuell darf man ja auch noch ergänzen, dass im Zuge der Coronakrise verständlicherweise einige wirtschaftliche Abläufe wie Bauaufträge oder Bauanträge bei Ämtern verschoben werden oder sich verzögern. Wenn man das bedenkt, dann sind diese Auftragsrückgänge im Baugewerbe noch eher mild ausgefallen. So schreiben die Statistiker vom Statistischen Bundesamt auch Zitat „Gründe für diese negative Entwicklung sind neben möglichen Einflüssen der Corona-Pandemie auch das sehr hohe Niveau des Vorjahres“.

Die am Anfang des Artikels genannten Prozentveränderungen waren real, saison- und kalenderbereinigt gerechnet. Die nominalen Veränderungen fielen noch viel kleiner aus. Der Auftragseingang im Baugewerbe betrug im Juli 2020 rund 7,5 Milliarden Euro. Das waren nominal (nicht preisbereinigt) 2,5 % weniger gegenüber dem Höchststand im Juli 2019. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sanken die Auftragseingänge in den ersten sieben Monaten 2020 nominal um 0,5 %.

Grafik zeigt Verlauf der Auftragseingänge im Baugewerbe

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Coronakrise und Insolvenzen: Ab 01.Oktober kommt die Pleite-Welle

Markus Fugmann

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Aufgrund der Coronakrise hat die Bundesregierung bekanntlich beschlossen, das Insolvenzrecht zeitlich begrenzt auszusetzen und damit die Pflicht zur Anmeldung einer Insolvenz ausser Kraft zu setzen – gleichwohl droht nun bereits in der nächsten Woche eine massive Pleite-Welle. Denn ab 01.Oktober müssen jene Unternehmen wieder Insolvenz anmelden, die zahlungsunfähig sind – während überschuldete Firmen erst ab 01.Januar 2021 die Pflicht zur Insolvenz-Anmeldung haben.

Wie viele der von der Coronakrise betroffenen Unternehmen in Deutschland müssen dann als ab nächster Woche Insolvenz anmelden? Volker Römermann, unter anderem Fachanwalt für Insolveznrecht, sagt: über 90% der betroffenen Firmen werden dann ab 01.Oktober Insolvenz anmelden müssen, denn so hoch sei die Zahlungsunfähigkeits-Quote bei allen Insolvenzen – Überschuldung und damit die Pflicht zur Insolvenzanmeldung erst ab 01.Januar 2021 sei dagegen bei weniger als 10% der Fall.

Coronakrise: Jetzt kommt der Schmerz!

Das bedeutet: hunderttausende Firmen in Deutschland werden wohl zeitnah Insolvenz anmelden! Das wird viele Arbeitsplätze kosten. Der durch die Coronakrise ausgelöste Schmerz wurde also lediglich in die Zukunft verschoben – und diese Zukunft und damit der große Schmerz kommt nun also im Oktober, „buchstäblich am 01.Oktober“, sagt Römermann im Interview mit Florian Homm. Zwischen Januar und August diesen Jahres war die Zahl der Insolvenzen in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr sogar rückläufig – da hat sich nun viel aufgestaut, was sich nun in einer Pleite-Welle entladen dürfte!

Und der Schmerz geht dann ab 01.Januar 2021 weiter, denn viele Firmen haben in der Coronakrise noch einmal Kredite aufgenommen, seien aber nicht zuletzt dadurch aussichtslos überschuldet, sagt Volker Römermann:

Ab 01.Oktober schlägt die Coronakrise voll durch - es droht eine Welle von Insolvenzen

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