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US-Justiz ermittelt weiterhin mit Hochdruck gegen Banken wegen Devisen-Manipulationen. UBS steht 3 Jahre unter „strenger Justizaufsicht“

Von Claudio Kummerfeld

Das US-Justizministerium hat soeben eine Pressekonferenz abgehalten und Zahlen und Hintergründe zu den Bankenmanipulationen im LIBOR- und FOREX-Skandal präsentiert. Wir werden morgen eine ausführliche Analyse veröffentlichen, daher hier nur eine kurze Vorschau.

Neben den vier kooperierenden Banken JP Morgan, Barclays, Royal Bank of Scotland und Citigroup, die insg. Milliardensummen zahlen, wurde von der Justizministerin und den sonstigen anwesenden Behörden die Schweizer Großbank UBS besonders negativ hervorgehoben, da sie sich besonders unkooperativ gezeigt und fortlaufend weiter gegen Vorschriften verstoßen hat; daher steht die UBS für die nächsten 3 Jahre unter einer strengen Aufsicht der US-Justiz.

Die Justizministerin betonte mehrmals energisch (fast zornig), dass die Ermittlungen nicht beendet sind, sondern mit Hochdruck fortgesetzt werden.

Morgen mehr…



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