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Videoausblick: Die Party ist leider verschoben worden!

Die Wall Street hatte gestern nach der Aussagen von Jphn McCain, die US-Steuerreform zu unterstützen, Party gefeiert und das Thema Steuerreform damit als einzupreisende Tatsache abgehakt. Aber das war etwas vorschnell: die Abstimmung ist auf heute 17Uhr deutscher Zeit verschoben worden..

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Die Wall Street hatte gestern nach der Aussagen von Jphn McCain, die US-Steuerreform zu unterstützen, Party gefeiert und das Thema Steuerreform damit als einzupreisende Tatsache abgehakt. Aber das war etwas vorschnell: die Abstimmung ist auf heute 17Uhr deutscher Zeit verschoben worden, nachdem einige Republikaner unter der Führung von Bob Corker Änderungen fordern, um das mit der Steuerreform ansteigende Defizit zu begrenzen. Das bringt wieder mehr Unsicherheit in die Märkte, der Dax neigt ohnehin zur Schwäche und schafft den Ausbruch nach oben nicht, trotz der starken US-Indizes (der Dow Jones dagegen nun mit acht positiven Monate in Folge, das ist die längste Gewinnstrecke seit dem Jahr 1995!). Heute dürfte im Vorfeld der Abstimmung im US-Senat Nervosität herrschen..

24 Kommentare

24 Comments

  1. Avatar

    baeuerin

    1. Dezember 2017 09:57 at 09:57

    Beim DOW werden heute u.a.Gewinnmitnahmen stattfinden,sodass der DAX es schon mal vorweg nimmt.

    Am Wochenende, koennte Kim sich wieder am Knopf betaetigen….

    Wie schon mal erwaehnt,der DAX verhaelt sich so,wie der Buerger….von (Zukunfts)Angst gepraegt!

  2. Avatar

    Herr Schröder

    1. Dezember 2017 10:47 at 10:47

    Respekt! Das mit der Welle 5 war eine saubere Ansage.

    Ich bin seit 1 Woche flat in den USA und haben diesen Endspurt verpasst. Nun hoffe ich, dass es für alle Bären nicht zu teuer wird und die Fahnenstange im Dow nicht zu viele Opfer fordern wird!

    • Avatar

      baeuerin

      1. Dezember 2017 11:52 at 11:52

      Herr Fugmann,
      wird der Titel heute Abend im M-Gefluester etwa so lauten:
      Die Party ist leider schon vorbei,bitte anschnallen…!

      • Markus Fugmann

        Markus Fugmann

        1. Dezember 2017 11:54 at 11:54

        @baeuerin, ja mal sehen :)

        • Avatar

          baeuerin

          1. Dezember 2017 14:10 at 14:10

          Bis ca.13000 gib ich ihm noch,aber dann wieder abwaerts…
          Tiefere Hochs und tiefere Tiefs,dabei wirds bleiben

  3. Avatar

    baeuerin

    1. Dezember 2017 12:00 at 12:00

    Gold muss nat.unbedingt nochmal auf die 1260/65 zurueck fallen,um dann zu explodieren.
    Beim Gold ist alles eingepreist,ausser die Vernichtung N-Koreas durch die USA….aber da wird der Chinese/Russe hoffentlich dagagen halten.
    like Syria again….how is the winner?

  4. Avatar

    Columbo

    1. Dezember 2017 12:18 at 12:18

    WARNUNG: Ein/e Landwirt/in hat FMW übernommen! Krisensitzung sollte einberufen werden.

    • Avatar

      Feldmaen

      1. Dezember 2017 12:31 at 12:31

      Vielleicht ist die baeuerin auch eine Multiple Persönlichkeit von Herrn Fugmann um den Unterhaltungswert dieser Seite zu erhöhen. Fight Club FMW…

      • Avatar

        Columbo

        1. Dezember 2017 12:55 at 12:55

        ??

    • Avatar

      baeuerin

      1. Dezember 2017 12:52 at 12:52

      Nur weil die baeuerin ihren Jargon an die FMW angepasst hat,muss man doch keine (Merkel)Sitzung einberufen?

  5. Avatar

    baeuerin

    1. Dezember 2017 14:56 at 14:56

    Da bis zur Abstimmung um 17:00 Uhr noch etwas Zeit bleibt…, hier mal ein Bericht fuer dt.Goldinhaber ab einen Besitz von mehr als 10gramm!!

    Liebe Leser, sehr verehrte Mitbürger,

    völlig unbeachtet von der Öffentlichkeit wurden in den letzten Monaten folgende Maßnahmen eingeleitet:

    Kontrolle: Die Behörden registrieren privaten Goldbesitz und speichern die Daten der Eigentümer. Das Bankgeheimnis ist quasi aufgehoben.

    Goldverbot: Zugleich wurde klammheimlich die gesetzliche Grundlage geschaffen, privaten Goldbesitz ab einer Freigrenze von 10 Gramm zu verbieten.

    Zwangsverkäufe: Banken manipulieren den Goldpreis und bestimmen so den staatlich festgesetzten Rückkaufwert für Ihr Gold!

    Dahinter steckt eine unsägliche Allianz aus Zentralbanken und internationalen Großbanken, aus Regierungen und Politikern. Normale Bürger ahnen nichts davon und sind dieser mächtigen Goldverschwörung praktisch schutzlos ausgeliefert!

    Das perfide an diesem Vorgehen: Die meisten Anleger und Sparer denken, sie wären nicht betroffen. Ein fataler Irrtum!

    Fest steht, geht der Staat dem Bürger ans Gold, geht es ums Ganze! Dann sind auch Spareinlagen, Tagesgeldkonten, Lebensversicherungen und alle weitere Vermögenswerte in Gefahr! Die Einlagensicherung kann jederzeit aufgehoben werden!

    Quelle:
    Heiko Boehmer

    • Avatar

      Feldmaen

      1. Dezember 2017 17:26 at 17:26

      @baeuerin, gibt es dafür irgendwelche Quellen? Was ist mit Silber?

      • Avatar

        baeuerin

        1. Dezember 2017 17:42 at 17:42

        Silber ist das Geld der Armen und wird doch schon mit 19% verst.
        Bei silber ist seit ca.1-1,5 Jahren ein Verlust zu verzeichnen!
        Willst du diese Hinweise in der Bloedzeitung lesen?
        Dann ist es fuer euch Papierhalter und Goldbesitzer eh schon zu spaet…
        ..u.a.gab ich eine Qpelle an!!!

        • Avatar

          Feldmaen

          1. Dezember 2017 18:10 at 18:10

          Aha, Heiko Böhmer ist ihre Quelle. Dann muss ich wohl selber recherchieren…

        • Avatar

          Feldmaen

          1. Dezember 2017 19:22 at 19:22

          @baeuerin, stimmt so nicht ganz:

          Für Barren ja, aber:

          Die Differenzbesteuerung kann für Silbermünzen angewendet werden, die aus dem Nicht-EU-Ausland importiert wurden.Sie funktioniert wie folgt: Der Händler oder dessen Lieferant zahlt für die Einfuhr der Münzen die Einfuhrumsatzsteuer von 7 Prozent. Lediglich die Differenz zwischen dem Ankaufspreis und dem Bruttoverkaufspreis, also die Gewinnmarge des Händlers, wird mit 19 Prozent besteuert, daher der Name Differenzbesteuerung.
          Im Effekt bedeutet die Anwendung der Differenzbesteuerung, dass der Käufer etwa ein Prozent mehr für Silbermünzen zahlt, als es nach dem ermäßigten Steuersatz von 7 Prozent bis 2013 der Fall gewesen wäre.

          Da die ebenfalls mögliche Anwendung der normalen Umsatzsteuer / Mehrwertsteuer auf den vollen Verkaufspreis einen erheblichen Wettbewerbsnachteil gegenüber der Konkurrenz bedeuten würde, ist die Differenzbesteuerung heute das vorherrschende Modell beim Verkauf von Silbermünzen.

          • Avatar

            baeuerin

            1. Dezember 2017 19:39 at 19:39

            Ich wusste nicht,dass es bei Barren zur Muenze einen Unterschied gibt!
            Hier ist z.b.Silber total uninteressant….
            Darum das Geld der Armen,aber ok
            Ist schon ein Kreuz,mit der dt.Besteuerung.

      • Avatar

        Columbo

        1. Dezember 2017 17:57 at 17:57

        So ein Käse, was der Landwirt da verzapft???. An welches Gold soll der Staat gehen, wenn kaum einer eins hat? Wenn schon geht der Staat dem Bürger an die Immobilie, da ist was zu holen.

        • Avatar

          baeuerin

          1. Dezember 2017 18:15 at 18:15

          Immo?
          Ist schon beschlossene Sache!!
          Merkst du eigentlich,dass du dich noch in den 80igern bewegst!

  6. Avatar

    baeuerin

    1. Dezember 2017 17:16 at 17:16

    Hr.Fugmann,
    wie schauts denn mit der Abstimmung aus?
    Vertagt?
    Geplazt?

  7. Avatar

    baeuerin

    1. Dezember 2017 17:31 at 17:31

    Ja der DOW heit no unter 24000?
    I hau mi weg,des wars….
    …und des puenktlich am 1.12.!
    Diese Datum laeutet den Wendepunk ein!

    • Avatar

      Columbo

      1. Dezember 2017 18:09 at 18:09

      Wendepunkt, daß ich nicht lache, der Dow ist wieder auf 24.182?

      • Avatar

        baeuerin

        1. Dezember 2017 18:12 at 18:12

        Nein auf 24134….
        Bei dir ist nat.schon Boersenschluss,od.?

  8. Avatar

    baeuerin

    1. Dezember 2017 18:04 at 18:04

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Auch wenn es wie bei Microsoft gute Zahlen gab – der Markt ist derzeit negativ eingestellt.

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Boeing-Quartalszahlen: Desaster, aber der Verlust ist kleiner als erwartet

Claudio Kummerfeld

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Die Boeing-Quartalszahlen wurden soeben veröffentlicht. Boeing ist als Industrieunternehmen mit seiner gigantischen Zuliefererkette derart wichtig für die US-Volkswirtschaft, dass man mit starken Absatzrückgängen sogar das US-BIP in spürbare Bewegung bringen kann. Aber nun zu den wichtigsten Kennzahlen.

Der Umsatz liegt bei 14,14 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 19,98/erwartet für heute 14,5). Laut Boeing sinken die Umsätze bei den zivilen Maschinen wegen der 737-Probleme, was teilweise durch höhere Umsätze in der Militärsparte ausgeglichen werde. Der Ergebnis liegt bei -1,39Dollar pro Aktie (Vorjahresquartal 1,45/erwartet für heute -2,32).

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Gegenüber Airbus ist Boeing doppelt hart getroffen. Nicht nur Corona trifft die Geschäfte des Flugzeugbauers, sondern immer noch das 737 Max-Desaster mit den zwei Abstürzen.

Der operative Cash Flow liegt bei -4,8 Milliarden Dollar.

Die Aktie notiert vorbörslich mit +1,0 Prozent – wohl weil der Verlust nicht so schlimm ausfiel wie erwartet.

Boeing betont, dass man noch in den Büchern noch Aufträge habe für 4.300 kommerzielle Flugzeuge im Volumen von 393 Milliarden Dollar.

Boeing soll Ende 2021 noch 130.000 Mitarbeiter haben, wo es Anfang 2020 noch 160.000 waren.

CEO-Statement:

“The global pandemic continued to add pressure to our business this quarter, and we’re aligning to this new reality by closely managing our liquidity and transforming our enterprise to be sharper, more resilient and more sustainable for the long term,” said Boeing President and Chief Executive Officer Dave Calhoun. “Our diverse portfolio, including our government services, defense and space programs, continues to provide some stability for us as we adapt and rebuild for the other side of the pandemic. We remain focused on the health and safety of our employees and their communities. I’m proud of the dedication and commitment our teams have demonstrated as they continued to deliver for our customers in this challenging environment. Despite the near-term headwinds, we remain confident in our long term future and are focused on sustaining critical investments in our business and the meaningful actions we are taking to strengthen our safety culture, improve transparency and rebuild trust.”

Grafik zeigt Detaildaten zu den aktuellen Quartalszahlen von Boeing

Hauptwerk nahe Seattle - Boeing-Quartalszahlen veröffentlicht
Das Boeing-Hauptwerk nördlich von Seattle. Foto: Jeremy Elson CC BY-SA 3.0

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So sichern Sie in unruhigen Marktphasen Ihr Depot ab – Werbung

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Lieber Börsianer,

es ist wieder soweit. Deutschland fährt erneut runter und geht in einen moderaten Lockdown. Voraussichtlich noch im Verlauf des Tages werden Bund und Länder entsprechende Maßnahmen beschließen. In der Diskussion sind unter anderem: Verbot von Verwandtenbesuchen, Aufenthalt in der Öffentlichkeit mit maximal einer Person eines anderen Haushaltes, die Gastronomie soll wieder komplett heruntergefahren werden, touristische Übernachtungen im Inland sollen jetzt auch ausbleiben.

Zwischen den Zeilen lese ich heraus, dass die Maßnahmen bis weit in die Adventszeit aufrecht erhalten werden sollen. Die Politik konzentriert sich offenbar auf das Weihnachtsfest. Am Weihnachtsbaum sollen wir also wieder Verwandte treffen dürfen und dabei möglicherweise auch wieder ein Restaurant besuchen dürfen. Es überrascht also nicht, dass der DAX bereits seit Tagen butterweich ist. Zuletzt sackte der deutsche Leitindex mit großer Dynamik unter die Marke von 12.000 Punkten ab. Noch hält sich der US-Markt wacker und hat noch kein Verkaufssignal generiert.

Es gibt folglich zwei Optionen. Die optimistische Variante: Der US-Markt wird die europäischen Börsen stützen, sodass die Korrektur bei DAX und Co. rasch auslaufen wird. Die pessimistische Variante: Die US-Märkte kippen nächstens „hinterher“ und leiten damit eine globale Korrekturphase ein.

Vor diesem Hintergrund fragen sich jetzt natürlich viele Investoren, wie kann ich mein Depot einmal absichern, wie kann ich meine schönen Gewinne der vergangenen Monate und Jahre kurzfristig festmachen.

Es gibt hier zwei anerkannte Methoden: So können Sie nun die Aktienpositionen Ihres Depots einfach vollständig oder weitgehend abverkaufen. Diese Lösung ist einfach, hat aber in der Praxis ihre Tücken. Zunächst kann diese Maßnahme vor allem bei etwas größeren Depots durchaus zeitaufwändig sein. Außerdem produzieren Sie dadurch für Ihr Depot eine gewisse Spesenbelastung, die sich am Ende, wenn Sie die Titel wieder zurückkaufen, quasi verdoppelt.

Außerdem dürfen wir getrost davon ausgehen, dass uns der Wiedereinstieg in der Praxis kaum optimal gelingen wird. Denn wenn dann die Börse plötzlich dreht, sind wir eben erst einmal nicht dabei. Und oftmals sind die Kursgewinne der ersten Erholungsphase, die auf eine Korrektur folgen, besonders großzügig. So zeigen alle Studien, dass man mit einem Totalverkauf langfristig Rendite verliert, selbst wenn Aus- und Wiedereinstieg halbwegs gut bewerkstelligt werden.

Machen Sie keine halben Sachen, sondern sichern Sie proaktiv ab

Sinnvoller ist in unruhigen Marktphasen die sog. aktive Absicherung. Bei diesem Verfahren halten Sie im Wesentlichen an Ihren bestehenden Aktienpositionen fest, stellen allerdings vorübergehend sog. Shorts oder Puts gegen diese Aktienpositionen.

Wie funktioniert die proaktive Absicherung in der Praxis? Die Deutsche Börse berechnet nicht nur den DAX, sondern auch den sog. Short-DAX. Dieser Index verhält sich exakt spiegelverkehrt oder invers zum „echten“ DAX. Zu Deutsch: Wenn der DAX an einem Tag um 1 % fällt, dann steigt der Short-DAX exakt um 1 %. Wenn Sie also DAX-Aktien im…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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