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Finanznews

Vorsicht, wenn der Markt dich einschläfert! Marktgeflüster (Video)

Wenn der Markt alle einschläfert, folgen solchen Phasen dann häufig starke Volatilitäts-Schübe!

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Wenn der Markt alle einschläfert, die Nachrichtenlage scheinbar langweilig ist (derzeit reagieren die Märkte nicht einmal auf das Brexit-Theater) – genau dann ist besondere Vorsicht und Wachsamkeit angesagt! In der Regel folgen solchen Phasen dann starke Volatilitäts-Schübe, mit denen dann nach der vorherigen Einschläferung kaum jemand mehr rechnet. Inzwischen hat sich gerade bei den Amerikanern wieder eine Vertrauensseligkeit eingestellt: die Fed nicht mehr der Gegenspieler, der Handelskrieg doch sicher auch bald gelöst – was soll da schon schief gehen? Heute leichte Gewinne an der Wall Street nach den positiv aufgenommenen Zahlen von Bank of America und Goldman Sachs, der Dax dagegen handelt weiter in seiner Seitwärtsspanne – aber die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass sich das Ende der Woche ändern wird..


Mittagsschlaf in der Kunst. Vincent van Gogh („La Méridienne“ oder „La sieste“, nach Millet, Januar 1890)

25 Kommentare

25 Comments

  1. Wolfgang M.

    16. Januar 2019 19:20 at 19:20

    Die Reaktion der Börsen deutet auf eines hin. Der harte Brexit kommt nicht. Für die Medien ist diese Geschichte eine einmalige Story, um mit den Emotionen Quote zu machen. Aber: Wenn man sich nur als Beispiel ansieht, aus welchen Teilen ein britisches Kfz zusammengebaut wird – ein munteres border crossing – welcher Politiker möchte für den Stillstand und die Mängelverwaltung zur Rechenschaft gezogen werden?
    Egal, welche Ergebnisse kurzzeitig erzielt werden, spätestens wenn im März die Hamsterkäufe einsetzen (und vielleicht ein kleiner Bank Run), wird die Politik ihren Parteienstreit beenden. (Fängt man nicht bereits an Medikamente zu bunkern?)
    Waren die Schäden durch die Gelbwesten in Frankreich den englischen Politikern nicht Warnung genug?

    • Columbo

      16. Januar 2019 19:55 at 19:55

      @Wolfgang,
      in meinen Augen ist der Brexit ein weißer Schwan. Jeder kennt ihn, jeder weiß, wie er aussieht und was er macht. Das Märzdatum ist ziemlich unrealistisch, das erste und leichteste, was sie machen werden, ist verschieben.
      Eine Frage noch: Ist DE jetzt in einer technischen Rezession oder nicht?

      • leftutti

        16. Januar 2019 20:03 at 20:03

        @Columbo, Deutschland ist dann in einer technischen Rezession, wenn keine Deutschen mehr im BMW X5, Mercedes oder Porsche in Ihr Heimatland einfallen 😉

        • Columbo

          16. Januar 2019 20:15 at 20:15

          😂@leftutti, der war gut👍
          ich werde aufpassen…

          • leftutti

            16. Januar 2019 20:42 at 20:42

            @Columbo, cool, im Prinzip sonst alles gut zwischen uns, hoffe ich 👍

      • Wolfgang M.

        16. Januar 2019 20:29 at 20:29

        Nein, Columbo nach vorläufigen Zahlen ist Q4 gerade noch etwas gewachsen, so dass die technische Rezession verhindert wurde (DIW-Chefökonom Michelsen. Die exakten Zahlen kommen am 14. Februar.
        Der Abschwung als solcher war aber ganz schön heftig. Nach zwei Jahren mit 2,2% Wachstum kam gerade noch 1,5% zustande, obwohl es zu Jahresbeginn noch so gut lief.
        Interessant: Das Ifo-Institut, welches zu Beginn des Jahres 2018 noch mit 2,6% Wachstum gerechnet hatte, schätzt 2019 am pessimistischsten ein – nur noch 1,1%.
        Zu seiner Ehrenrettung muss erwähnt werden, dass der Ifo-Index und damit der Ausblick von 9000 Unternehmenschefs im November 2017 sich auf dem höchsten Stand seit der Wiedervereinigung befunden hatte. Ein deutliches Signal, wie schnell sich eine Wirtschaft abkühlen kann – wenn auf die Bremse getreten wird. In den USA stand es im Dezember bei einem Rückgang von 19,78% im S&P 500 spitz auf Knopf – wenn da die Fed mit ihrer180 Grad-Wende nicht den Absturz – sprich den Konumentenstreik, wegen der möglichen weiteren Vermögensverluste – verhindert hätte.
        Viele Grüße

    • leftutti

      16. Januar 2019 20:37 at 20:37

      @Wolfgang M., sind die Börsen allwissend oder bestimmen diese die politischen Entscheidungen bereits im voraus? Ich sehe nicht ganz den Zusammenhang zwischen der aktuellen Reaktion der Börsen und der Entscheidung, ob der harte Brexit kommen wird oder nicht.
      Wenn dieses einmalige rechtspopulistische Kasperltheater, das aufgrund der kruden Lügen und falschen Versprechungen im Prinzip schon vor dem Referendum zum Scheitern verurteilt war, keine Story für die Medien wäre, würde das diesen doch die Existenzgrundlage entziehen. Und zwar in noch offensichtlicherem Ausmaß, wie es bei den nationalistischen Hardlinern in Politik und Gesellschaft der Fall ist.
      Am Ende stimme ich Ihnen, wie so oft, natürlich zu. Wenn im März Politikern und fanatischen Stimmgebern im Rückblick die Konsequenzen ihrer emotionalen Verwirrungen und machtpolitischen Tagträume bewusst geworden sein werden, könnten sie allmählich beginnen, nach konstruktiven Lösungen zu suchen. Ich frage mich allerdings, ob der März nicht etwas spät für die Abwendung eines harten Brexit sein könnte.

    • Michael

      16. Januar 2019 21:14 at 21:14

      @Wolfgang M., welcher Politiker möchte für den Stillstand und die Mängelverwaltung zur Rechenschaft gezogen werden?
      Seit wann oder besser, wann jemals wurde ein Politiker für irgendetwas zur Rechenschaft gezogen? Ein paar bemitleidenswerte Bauernopfer mag es vielleicht in der Geschichte gegeben haben, die dann von einem Ministerium in ein anderes, höher dotiertes befördert wurden oder die frühzeitig ihre lebenslange Pension in „angemessener Höhe“ einstreichen mussten, während sie gezwungen waren, mäßig bezahlte, aber wenigstens wiederum rechenschafts- und verantwortungsfreie Posten in diversen Aufsichtsräten erfolgreicher Konzerne zu bekleiden.
      Am Ende perlt doch von einem Politiker alles ab, wie Wasser von einem Lotosblatt.

      • Wolfgang M.

        16. Januar 2019 21:36 at 21:36

        @Michael und@leftutti. Natürlich prallt vieles von den Politikern ab. Aber, die weiter im Amt sind haben Wahlkreise und Menschen, die sich lauthals beschweren (und nicht nur das), sollte es zu einer deutlichen Verschlechterung der Lebensverhältnisse kommen. Klar, wenn es um den Ruhestand geht, ist die Versorgung da. Aber wie sagt ein Sprichwort: Millionen von Arbeitern freuen sich auf den Ruhestand, Politiker fürchten ihn (die Droge der Macht)!
        VG

        • Michael

          16. Januar 2019 23:18 at 23:18

          @Wolfgang M., wer in einem roten Brexit-Bus mit dem Spruch: „Wir schicken der EU wöchentlich 350 Millionen Pfund. Lasst uns stattdessen das Gesundheitssystem finanzieren“ durch die Gegend fährt, wohl wissend, dass diese eine krude und perfide Lüge ist, verdient von meiner Seite kein Verständnis und kein Bedauern, sollten Beschwerden auf ihn einprasseln.
          Vor nicht allzu langer Zeit hätte man derartige politischen Scharlatane geteert und gefedert aus dem Dorf gejagt 😉

  2. Beobachter

    16. Januar 2019 19:26 at 19:26

    Freitag als kleiner Verfall könnte gut passen als Trendwende wenn die Optionen verfallen.Könnte sein ,dass die Kurse in letzter Zeit durch Short-Squeezes noch gepusht wurden. Langfristanleger,
    die jetzt noch kaufen haben gute Chancen nach 2018 auch 2019 mit Verlust abzuschliessen.

  3. Michael

    16. Januar 2019 19:33 at 19:33

    Gäääähhhn!!!! Die staade Zeit, mal etwas zeitverzögert…

    Alles schläft,
    einsam wacht
    nur der Crashbär,
    bis endlich es kracht…

    Es ist tatsächlich unglaublich, was derzeit so alles nicht los ist an den Märkten und deren Peripherie. Dass Bären Winterschlaf halten, ist ja allseits bekannt. Dass Bullen das auch tun, ist mir neu. Die globale Lethargie hat allem Anschein nach sogar auch die sonst so agilen Kommentatoren hier auf FMW befallen. Selbst der Twitterkönig versinkt langsam in Vergessenheit, wenn er so nicht weitermacht.
    Wenn die FED schon nicht mehr der Gegenspieler ist, könnte sich das zumindest in fallenden USD-Kursen auswirken. Wenn großes Brexit-Theater aufgeführt wird, könnte ein wenig mehr als eine Kerze mit anschließenden Seitwärts-Nirvana als Reaktion folgen.
    Wenigstens ein paar Kommentare, Analysen oder Erklärungsversuche bei den geschätzten Mitkommentatoren hier auf FMW. Sogar die Schneefälle im Süden sind eingeschlafen. Ebenso Paul alias Bauer aus Thailand…

    Somit wünsche ich allen weiterhin gemütliche Trägheit und frage mich deprimiert und müde, ob der ominöse Deep State eine Volks-Lethargie-Bombe in der Atmosphäre gezündet hat. Oder ob einfach viele hier deprimiert und vorsichtig sind, weil ihre Lieblingspolitiker und -gruppierungen unter Beobachtung stehen.

  4. Michael

    16. Januar 2019 19:56 at 19:56

    @Markus Fugmann, du sprichst in deinem Marktgeflüster davon, dass die Banken insbesondere gut mit Zinsen Geld verdient haben. Was bedeutet das? Mit Zinsen Geld verdienen?! Muss ich da mal im Geschichtsbuch nachschlagen? So etwas habe ich zum letzten Mal vor etwa 5 Jahren gehört 😉

    Zum Brexit: Der neue Plan dürfte aussehen wie der alte Plan, nämlich, wir haben keinen Plan.

  5. Roberto

    16. Januar 2019 20:48 at 20:48

    @Markus Fugmann
    Hallo Markus, Danke für den sehr interessanten Beitrag.
    Ich vermisse NUR ein EINZIGEN Hinweis: was passiert eigentlich wenn aus dieser Sclafphase heraus der Markt nach oben ausbricht ???
    Das kommt in Deinem Bericht leider nicht vor. Denn so wie ich es sehe besteht sehr wohl die Möglichkeit das der Markt aus dieser Seitwärtsbeweegung auf hohem Niveau den überkauften Zustand abbaut und dann mit neuer Kraft die nächsten 1000 Punkte nach oben holt ( Dax).
    In Deinem Bericht ist von dieser Option leider nix zu hören.
    Und das könnte ein guter Hinweis darauf sein, dass sich alle Bären dieser Welt sehr sicher sind, das dies NUR eine Bärenmarktrally ist.
    Und was dann passiert ist wie wir alle wissen, das Gegenteil.
    In diesem Sinne einen schönen Abend noch:-)
    Vg
    Roberto

    • Markus Fugmann

      16. Januar 2019 21:15 at 21:15

      @Roberto, natürlich kann man das nicht ausschließen, dass ein Ausbruch nach oben kommt. Jedoch scheint mir das schwierig zu ein angesichts der Überkaufheit im kurzen Zeitfenster (mittel- und langrfristig ist das nach dem sell-off deutlich weniger überkauft). Was könnte der Trigger sein für einen Ausbruch nach oben? Derzeit ist ja eine ziemlich risikofreie Welt schon wieder komplett eingepreist (Fed, Handelskrieg), eine risikoreiche Welt jedoch inzwischen nicht mehr..

      siehe dazu den Tweet von Sven Heinrich:
      No longer market concerns:
      Trade wars
      Brexit
      Shutdown
      Slowing growth
      Reduced earnings
      Yield curve
      Recession outlook
      Mueller
      At least that’s what buyers at these levels without a technical retrace must presume.

      • Roberto

        16. Januar 2019 21:39 at 21:39

        @Markus Fugmann,

        …wenn ich mir die Kurse im Dax anschaue und sehe das der Dax seit 1 Jahr nur gefallen ist, dann fällt mir eigentlich nur auf, dass der Dax so ziemlich viel Risiko bereits eingepreist hat. Alle Krisenherde die Du aufgezählt hast sind dem Dax schon lange ( viele Monate ) bekannt und daher auch der aktuelle Daxstand. Ich gehe davon aus, das der Markt

        1) sich an diese Krisen gewöhnt hat
        2) diese Krisen eingepreist hat
        3) ( dax) preiswert ist und nicht überteuert

        Der Markt nimmt alles vorweg. Eine Rezession ist für den Markt dann schglecht, wenn die meisten Angst davor haben das sie kommen könnte. Ab dem Zeitpunkt wo es klar ist, dass es eine Rezession gibt und auch von offizieller Seite bestätigt, fängt der Markt an zu steigen.

        Und diese Situation haben wir meines Erachtens seit dem letzten Jahr erlebt…und jetzt will der Markt nicht fallen….und was nicht fallen will das steigt…und umgekehrt.

        ABER wenn wir sehen wieviele Gründe es gegeben hat das der Markt in den letzten 10 Handelstagen fallen sollte…dann muss sich doch jeder Trader fargen, warum er es trotzdem nicht getan hat.

        Die Antwort kann nur lauten: weil er das schon getan hat und es hinter sich hat. Sonst würde er doch nicht bei all diesen Krisen nicht verharren….NEIN das ist nur Luftholen um weiter nach oben zu gehen.

        Das ist NUR meine Meinung und nicht repräsentativ, Gott sei Dank…ich bin gerne allein mit meiner Marktmeinung 🙂

  6. Roberto

    16. Januar 2019 20:56 at 20:56

    ….sorry hatte noch was vergessen:
    ich lese und höre auf allen Kanälen und in sämtlichen Medien, das es sehr bald nach unten rauscht….und die Börsen wieder die tiefs erreichen werden.
    Das ist dermaßen shortlastig, dass ich nicht anders kann als zu erwarten das es nach oben geht.
    Meine eigene Analyse besagt, das wir innerhalb der nächsten 5-10 Handelstagen im Dax die 11.700 erreichen werden. Und erst da erwarte ich eine zaghafte Korrektur von ca. 400 Punkten um von dort aus dann an die 12.500 zu steigen.
    Ich handle NUR nach Technik und die sagt mir sowas ähnliches voraus.
    In diesem Sinne…..allen gute Trades 🙂
    VG
    Roberto

    • Paul

      16. Januar 2019 21:24 at 21:24

      Meine Technik im DAX lautet „BULLENFALLE“ und somit im 1. Hj.2019 bis ca.8700 Pkt.
      In disem Sinne…die Short-Hosen anziehen.

      Die 11000 ist eine unueberwindbare (Trump)Mauer,da darf sich der DAX gerne die Hoerner abstossen!

    • Michael

      16. Januar 2019 22:41 at 22:41

      Lieber Roberto,
      Gratulation erst einmal zu Ihrem erfolgreichen Trade vom Dezember 2018!
      https://finanzmarktwelt.de/aktuell-fed-hebt-leitzins-an-und-kernaussagen-des-fomc-statements-111743/#comment-52350
      In diesem Kommentar outen Sie sich ja prinzipiell als kurzfristiger Daytrader, der mittel- und langfristige Trades eigentlich so gut wie nie bzw. nur dann realisiert, wenn am Ende folgende Kriterien erfüllt sind:
      UND: Ich erwarte mit Sicherheit keinen Zuspruch, sämtliche Kommenatre die ich hier lese sind genau das Gegenteil von meiner aktuellen Ansicht.
      Und ich hoffe das bleibt so. Denn nur das gibt mir ein gutes Gefühl das ich doch richtg liege.

      Die beiden „Und-Kriterien“ machen mich als reinem FOREX-Trader neugierig, weil sie mir zeigen, dass Sie eine neue Art des Tradings, basierend auf Gefühlen bzw. Stimmungen zu allgemeinen Tendenzen, Meinungen und Einschätzungen gefunden haben. Das bestätigen Sie ja auch nochmal in diesem aktuellen Post. Den minimalen Makel durch den eigenen Widerspruch, dass Sie „NUR nach Technik (und somit eigentlich gerade nicht jetzt-erst-recht) handeln, die Ihnen so etwas ähnliches voraussagt“, will ich im emotionalen Überschwang von Gewinn, Bestätigung und recht haben selbstverständlich großzügig übersehen.
      Im Gegenteil, als reiner FOREX-Trader, der vom alltäglichen, ja stündlichen Auf und Ab, vom Maximum an Graustufen zwischen und jenseits von Gut und Böse, vom vielen Denken und Erwägen, von Differenzieren und Abwägen sichtlich gezeichnet ist, wünsche ich mir endlich einen Einstieg in die Entweder-Oder-Katz-oder-Koder(bayerisch für Kater)-Welt der Aktienmärkte.
      Ich werde Ihre NUR nach Technik gehandelten Tradingempfehlungen, basierend auf dem guten Gefühl des „Jetzt erst recht, weil so viele anderer Meinung sind“ weiterhin aufmerksam verfolgen, so Sie uns denn diese hoffentlich weiterhin zur Verfügung stellen mögen.
      Bei 11.700 bis Ende Januar mit anschließendem Einstieg bei 11.300 bin ich auch dabei, wenn es gilt, die 12.500 zu erobern.

  7. Roberto

    16. Januar 2019 21:29 at 21:29

    @ Paul
    Hi Paul, ich komme gerne auf diese Korrespondenz zurück um zu sehen wie es ausgeht.

    Allerdings ist Dein Analysehorizont über 5 Monate lang…ich sprach von den nächsten 5-10 handelstagen.
    Daher kann mein Szenario sehr gut aufgehen um danach Dein Szenario zu erfüllen….in jedem Fall denke ich aber das zunächst meine technik recht behalten wird, bevor Deine zur Entfaltung kommt.

    • Paul

      16. Januar 2019 22:12 at 22:12

      Nee nee…das war/ist nur ein kl.gruener Zacken,denn die Devise lautet:
      Zwei Schritte zurueck u.ein Schritt nach oben…
      Bin gespannt,wann Fugi seine tieferen“Spitzen/Lunten-Kommentare“(im Monatschart)wieder aus seiner Schublade heraus kramt!

      Die Strategie bis Juli 2019:
      Nuggets im Schrank fuer die UR-altversorgung….
      Paar Minenaktien….
      und den DAX shorten bis zum geht nicht mehr…

      Es ist doch so einfach, an der Boerse Geld zu verdienen….

  8. Altbär

    17. Januar 2019 07:15 at 07:15

    M. Fugmann spricht vom US Markt der sicher noch eine grössere Korrektur vor sich hat, u.Roberto meint ,dass der DAX sich anscheinend gegenlaüfig entwickelt.Wo ist da die gefühlte 50jährige Erfahrung ?? Noch zu erwähnen,dass der Handelskrieg mit Europa noch gar nicht begonnen hat.
    Zum Thema Bewertung: Vor Rezessionen sind die Bewertungen immer sehr tief. ( Bitte Robert Shiller lesen) Roberto hat anscheinend den Taucher des DAX 2009 vergessen, der auch kurz von ca.8000 auf 3600 ging.
    Hat die Technik damals funktioniert?Während ich schreibe höre ich gerade wieder von 80 Mia.Liquiditätsspritzen von China. Die USA hatte gerade Entzugserscheinungen beim Versuch die Bilanzsumme abzubauen.Wie schon Markus Koch erwähnte, ( der lange bullisch war) ist das Wachstum der letzten Jahre mit einer Riesenverschuldung erkauft worden.Ist es so schwierig zu verstehen, dass dieses Spiel nicht unendlich ist?

  9. Paul

    17. Januar 2019 11:29 at 11:29

    Spätestens dann wird, so vermute ich, die Freude über deutsche Exportüberschüsse allenfalls noch eine mediale Randnotiz sein.

    https://de.yahoo.com/nachrichten/kommentar-erdogans-geplanter-uberfall-bringt-den-krieg-nach-europa-193748661.html

    Germany wird zum „gewollten“Pulverfass!
    Shorten od.sich Verpissen ist angesagt,denn buckeln lohnt sich dann nicht mehr…

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