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Kontrast zwischen USA und Deutschland immer größer Wall Street im Rausch, Habeck beschwört die Energiewende! Marktgeflüster (Video)

Während die Wall Street im Rausch ist und der US-Leitindex S&P 500 heute erstmals die Marke von 4900 Punkten erreicht – ist Deutschland in der Rezession: Wirtschaftsminister Habeck verspricht daher, den Wohlstand durch die Energiewende erhalten zu wollen. Aber diese Energiewende, das verschweigt Habeck, ist vor allem immens teuer und gefährdet damit vielmehr den Wohlstand in Deutschland. Ist es Zufall, dass zuletzt das böse Wort von Deutschland als dem kranken Mann Europas immer stärker aufkommt? Hierzulande schrumpft jetzt auch der lange robuste Dienstleistungssektor, wie der heute veröffentlichte deutsche Einkaufsmanagerindex zeigte. Zwar kann heute nach den starken Zahlen von SAP auch der Dax zulegen – aber das ist weit entfernt von der Party an der Wall Street, zumal in den USA die Wirtschaftsdaten auch deutlich besser sind..

Hinweise aus Video:

1. Robert Habeck: „Energiewende sichert Wohlstand in Deutschland“

2. Hedgefonds setzt eine Milliarde Euro auf fallende deutsche Aktien

3. Der Finanz-Talk: Markus Fugmann mit Giovanni Cicivelli und Jens Chrzanowski – Anmeldung



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61 Kommentare

  1. Die Vereinigte Staaten gehören ja zu den wichtigsten Märkten für unser Land Bundesrepublik Deutschland. Allerdings sind aufgrund der bestehenden Wettbewerbsverzerrungen im Zusammenhang mit der Luftverkehrssteuer Flüge mit Arabische Liga-Luftfahrtallianz Arab Air Carriers Organization-Mitglied Qatar Airways günstiger als Flüge mit der heimischen Airline Lufthansa. Vielleicht kommen diesbezüglich ja noch konstruktiv/zielführende Impulse von Energiepolitiker MdB Jens Spahn im Rahmen der anstehenden Bundeshaushalt 2024-Haushaltswoche im Deutscher Bundestag, nachdem er kürzlich zurückliegend bereits am Rednerpult des Deutschen Bundestages in Richtung der Bundeskanzler Olaf Scholz-Bundesregierung/Koalition feststellte: „Sie machen das Fliegen teurer“. Spahn verfügt zudem über entsprechende USA-Kenntnisse, nachdem in der Ära des 45. US-Präsidenten Donald John Trump der Das Weiße Haus-Nationaler Sicherheitsberater John Bolton bereit war, ihn zu einem Gespräch zu empfangen.

    1. Was bleibt „Sektenfürsten“ auch anders übrig, als Probleme in der Wirtschaft zu „beschwören“?
      Wo kein Wissen vorhanden ist, und dafür um handeln zu können die Ausbildung fehlt, ist glauben, hoffen, beschwören und Schuldige für das eigene Versagen zu suchen, die einige Möglichkeit die fette eigenen Pension zu retten, wenn die erst nach 4 Jahre als Minister gesichert sind.
      Diesen Sektenmitgliedern wird die deutsche Wirtschaft anvertraut. Viel Spaß.

      Viele Grüße aus Andalusien Helmut

      1. An FMW-Nutzer Helmut: Ihr Vokabular eignet sich nicht für mein hießiges FMW-Feld.

        1. Gut das Menschen wie Sie das nicht zu entscheiden haben.

          Viele Grüße aus Andalusien

          1. An FMW-Nutzer Helmut: Wenn Sie das sagen, dann wird das so sein.

      2. Mal eine kleine Frage nach Andalusien. Ich habe aus anderer Quelle gehört, dass derzeit in Andalusien nachts den Privatkunden das Wasser abgestellt wird, weil in der Region großer Wassermangel herrscht (im Winter wohlgemerkt, hat aber natürlich nichts mit dem Klimawandel zu tun). Trifft das auch auf Sie da unten zu? Falls ja, frage ich mich wie das wohl in 10-15 Jahren wird, wenn der Klimawandel im gleichen Tempo voranschreitet. Könnte dann vielleicht etwas trocken / unangenehm in der Finca werden. Aber daran sind dann bestimmt auch wieder die “Sekten” schuld^^

        1. An die Redaktion.
          Wenn nachfolgender Kommentare doppelt angekommen ist, dann bitte ich diesen Zeilen, und den nachfolgenden Kommentar zu löschen.

          Hallo Goldlöckchen, diese, und noch viel schlimmere Trockenperioden gibt es in Spanien seit Jahrhunderten.
          Es fällt nur heute mehr auf, weil Spanien etwa doppelt soviel Touristen im Jahr hat, als Einwohner, und weil darüber berichtet wird. Die Landwirtschaft benötigt dabei aber das meiste Wasser. Ein Salatkopf benötigt zur Aufzucht mehr an Wasser, als 1 Tourist am Tag verbraucht. Spanien verfügt auch über etwa 800 Mehrwasserentsalzungsanlagen.
          Das mit dem Abstellen von dem Wasser aus der städtischen Leitungen ist hier auf dem Land schon immer, es wird nur heute mehr darüber berichtet. Wir haben z. B. nur alle 3 Tage Wasser, und im nächsten Dorf gibt es schon immer nur einmal in der Woche Wasser. Daher besitzen alle Bewohner auf dem Land Wasserspeicher. Wir merken gar nicht, ob wir gerade von der Stadt Wasser bekommen, oder aus unserem Speicher.
          Unser ehemaliger Mitarbeiter (leitet heute eine größere Ferienanlage) reicht der eine Tag in der Woche, denn die Speicher sind für seine etwa 25 Feriengäste groß genug. Der städtische Wasseranschluss bringt an dem Tag etwa 72.000 Liter Wasser. Wir speichern etwa 20.000 Liter. Könnten aber natürlich auch 72.000 bekommen.
          Wir benötigen aber kaum Wasser von der Stadt, denn unser Tiefbrunnen bringt etwa 2.000 Liter pro Stunde, und da kosten 1.000 Liter nur etwa 10 Cent.
          Die Regierung will aber den Gemüseanbau stark drosseln, denn an einem Touristen ist mehr zu verdienen, als an einem Salatkopf.
          Und da in Deutschland ja die Landwirtschaft eingeschränkt werden soll, warum soll Spanien das Wasser für Gemüse verschwenden. Wenn sie 4/5 der Ackerfläche stillegen, reicht das Gemüse für Spanien. Ich selber würde mich freuen, wenn in Spanien die Temperaturen etwa 3 Grad höher liegen würden, denn dann würde das Gemüse auch ohne Treibhäuser wachsen, und wir mussten fasst gar nicht mehr im Winter heizen.
          Verschwiegen wird auch, dass bei einigen der etwa 1.000 Stauwerke planmäßig das Wasser abgelassen wurde, damit Wartungsarbeiten durchgeführt werden können. Wenn nur alle 100 Jahre die Stauwerke in Revision gehen, sind etwa 10 am Ende des Sommers leer, denn das restliche Wasser wird umgeleitet.

          Viele Grüße aus Andalusien Helmut

          1. Ok, also pumpt jeder Hans und Franz mit seinem eigenen Tiefbrunnen zum Nulltarif das Grundwasser ab und bewässert damit seinen Garten. Ich mach jetzt auch mal den Crashpropheten und prophezeie mal, dass das mit Zunahme der Trockenperioden (wem das nicht auffällt, der ist halt blind) auf Dauer nicht gut geht, weil der Grundwasserspiegel irgendwann so weit absinkt, dass halt kein Wasser mehr kommt. Aber dann waren das bestimmt die Illuminaten.
            Letztendlich klingt das mindestens so destruktiv und wenig durchdacht wie in vielen anderen Ländern auch, weil man gegen die Egoismen verschiedener Interessengruppen halt nicht ankommt. Von daher geben wir auf dem Weg zum Abgrund halt einfach nochmal Gas, dann haben wir es zumindest schneller hinter uns ;-)

        2. Goldlöckchen noch ein paar Zahlen.
          Stellen Sie sich mal vor, Deutschland würden etwa doppelt so viel Touristen wie Einwohner im Jahr eine Ferienwohnung bereitstellen, oder Ähnliches. Hunderttausende von großen Poolanlagen müssten gefüllt werden, und Gemüse für halb Europa würde angepflanzt. Spanien hält das Gesundheitswesen dafür bereit, die doppelte Einwohnerzahl im Jahr als Touristen medizinisch zu betreuen.
          Die Spanier machen daraus keine Aufstand, sondern die Arbeitslosen werden schwarz beschäftig, und die Asylanten haben Arbeit in den Plantagen.
          Wer nicht arbeiten will bekommt eine Busfahrkarte nach Deutschland geschenkt. Ihr sucht doch noch weiteren Zuzug für eine bunte Welt.

          Viele Grüße aus Andalusien Helmut

          1. Am FMW-Nutzer Helmut: Ihre Antworten an FMW-Nutzer Goldlöckchen und mögliche weitere ähnliche hierzu als demokratisch zur Kenntnis genommen.

        3. Am FMW-Nutzer Goldlöckchen: Fragen kann man alles.

  2. It’s the economy, stupid! Diese Erkenntnis (Clinton) hat sich wohl in Habeck’s Hirn noch nicht durchgesetzt.

  3. Wenn man informiert wäre,wüsste man ,dass Helmut Selbstversorger ist.Er hat eigenen Strom und eigenes Wasser. Sein Diesel Golf läuft sogar mit gebrauchtem Pommes- Frites Öl.In einer echten Krise würden ihn die gebeutelten Städter um Lebensmittel anflehen.Aber gegen wertlose Aktien gibts nichts zu holen, einzig Tauschgeschäfte mit Gold würden akzeptiert.

    1. Hallo Diesel Fritz,
      das sehe ich ganz entspannt.
      Solange die Ökosekte keinen Einfluss auf mein Leben in Spanien hat, sollen sie machen was sie wollen. Es ist für mich nur interessant und lustig.
      Ganz großes Kino aus dem Zirkus, wenn ich morgens auf der Terrasse die Nachrichten aus Deutschland höre.
      Ebenso wie bei Corona.
      Mein für mich zuständiger Arzt hatte mich in Spanien angerufen, ob ich geimpft werden möchte.
      Ich habe dankend abgelehnt und damit war es erledigt.
      Keine Schikane wie in Deutschland. Und da wir gut vorgesorgt hatten, war unser Lager seit 2019 voll. Während sich auch hier endlose Schlangen vor den Geschäften bildeten, konnten wir entspannt am Pool liegen. Die Ungeimften durften sich in Deutschland als Ratten beschimpfen lassen, die in ihre Löcher zurückgeprügelt werde sollten, und als Blinddarm der entfern werden sollte. Und etwa 100 weitere derartige Äußerungen im öffentlichen Fernsehen.
      Ja, eben Faschisten.
      Aber wer das möchte wird wohl weiter gut und gerne in Deutschland leben.
      Ich habe absolut nichts dagegen.
      Ja Fritz, wir müssen nun bei unseren 20 Jahre alten Diesel nun nach 10 Jahren wieder den Zahnriemen wechseln, und nach 3 Jahren wird auch ein Keilriemenwechsel und Ölwechsel fällig.
      Etwa 150 Euro Material und dann wieder 3 Jahre bis zur nächsten Inspektion.
      Reparatuten in 20 Jahren:
      2 Neue Bremsbeläge vorne (keine Scheiben) und eine Abgasrückführung.
      Natürlich Reifen, Scheibenwischer usw.
      Ich bin ja mal gespannt, wie Deutschland Ende 2025 aussehen wird.

      Viele Grüße aus Andalusien Helmut

  4. Nicht nur über Wasser in Spanien berichtet in Deutschland die Tagesschau die Unwahrheit.
    Die spanische Rente meiner Frau wurde um 6,9% erhöht.
    Sie beträgt nun für 11,5 Jahre Beiträge in das spanische Rentensystem 1.055,59 Euro pro Monat und wird 14 x im Jahr ausgezahlt. Also über 12.000 Euro im Monat. Da Rentner in Spanien keine Krankenkassenbeiträge bezahlen müssen, ist die Rente netto.
    Die Beiträge zur Rentenversicherung betrugen etwa 90 Euro im Monat.
    Wie lange müssen in Deutschland in welcher Höhe Rentenbeiträge dafür bezahlt werden, um über 12.000 Euro im Monat netto an Rente zu bekommen?
    In der Tagesschau wird dagegen in Deutschland über die niedrigen Renten in Spanien berichtet.
    Was sollte man auch anders machen? Die Wahrheit berichten?
    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. Diese Renten bezahlt letztendlich die EU und nicht Spanien.
      Wäre Spanien nicht in der EU, wäre es längst insolvent wie auch einige andere Mitgliedsländer.
      Damit noch anzugeben finde ich schon ziemlich unverfroren, aber solche Schmarotzerzustände haben ein Ablaufdatum.
      Markus Krall wäre da jedenfalls nicht sonderlich begeistert.

      1. Die spanischen Renten werden von den Rentenbeitragszahlern finanziert. Allerdings mit einem staatlichen Zuschuss von etwa 100 Millionen Euro.
        Der deutsche Staat bezuschusst die deutschen Renten mit etwa 100 Millarden.
        Also mit etwa 1000 x soviel.
        Das die EU die spanischen Renten bezahlt ist ein Märchen.
        Wieso ist man ein Schmarotzer wenn meine Ehefrau während der Ausübung ihrer Selbstständigkeit Zwangsbeiträge in die Rentenkasse zahlen musste, die diese Rente begründen?
        Sollte sie diese Rente ablehnen?
        Fällt Ihnen noch mehr dummes Zeug ein?
        Ich kann nichts dafür, das der Michel sich in Deutschland verarschen lässt. Aber deshalb habe ich auch Deutschland schon vor 23 Jahren verlassen.
        Die erste rot/grüne Regierung hatte mir gereicht.

        Viele Grüße aus Andalusien Helmut

        1. @Helmut

          „…Fällt Ihnen noch mehr dummes Zeug ein?…“

          So aggressiv? Hab ich einen wunden Punkt getroffen?

          1. Nein Columbo, ich frage mich nur immer wieder, warum Sie hier so ein dummes Zeug von sich geben wie: Menschen, die eine aus Zwangsbeiträgen erworbene Rentnensprüche auch annehmen, seien Schmarotzer, wenn die Rente nur deutlich höher ist, als deutsche Renten.
            Was sind denn dann die grünen Minister, die ohne Ausbildung noch höhere Renten schon nach 4 Jahren erhalten.
            Ich habe den Eindruck, Sie stehen nicht nur etwas neben den Schuhen, sondern wollen unbedingt auch mal was kommentieren. Egal was dabei an Unsinn breitgetreten wird.

            Viele Grüße aus Andalusien Helmut

        2. @Helmut
          Es ist schon lustig, in welche Widersprüche Sie sich verstricken. Plötzlich schreiben Sie von Zwangsbeiträgen in die Rentenkasse während der Ausübung der Selbstständigkeit Ihrer Frau.
          Dabei impliziert das Wort „Zwangsbeiträge“ doch, dass Beiträge unfreiwillig abgeführt werden müssen, die man von sich aus nicht bezahlen würde.

          Vor einem halben Jahr haben Sie allerdings mit ganz anderen Aussagen geprahlt: In Spanien hat meine Frau eine Scheinfirma gegründet, damit wir beiden für etwa 180 Euro in der staatlichen Krankenversicherung waren, und meine Frau in der Rentenversicherung.
          Sie erhält heute für 11,5 Jahre Beiträge etwa 14.000 Euro Rente im Jahr.

          https://finanzmarktwelt.de/deutschland-industrie-im-niedergang-marktgefluester-video-274871/#comment-150194
          Und etwas weiter unten definieren Sie selbst: Eine Scheinfirma ist eine Firma, die gegründet wird, weil der Gründer sich dadurch Vorteile verspricht, aber wirtschaftlich nicht tätig wird.
          Was denn jetzt? Ist es nun eine unfreiwillige Zwangsabgabe oder ein bewusst erschlichener Vorteil?

          Gleichzeitig monieren Sie weiter oben, dass ältere DDR-Bürger Geld aus der Rentenkasse erhalten, ohne je Leistungen dafür erbracht zu haben.
          Was also für Ihre Frau vollkommen in Ordnung geht, ist für andere Bürger in anderen Ländern ein No-Go!

          Bei uns in Österreich gibt es gegen solches Sozialparasitentum das Sozialbetrugsbekämpfungsgesetz (SBBG): Ein Scheinunternehmen ist ein Unternehmen, das vorrangig darauf ausgerichtet ist, Personen zur Sozialversicherung anzumelden, um Versicherungs-, Sozial- oder sonstige Transferleistungen zu beziehen. So etwas sollte man sich in Spanien ebenfalls überlegen, nun da die Wahlen vorbei sind und keine Stimmen mehr geködert werden müssen 😁
          Aber solange das Land von der EU Gelder absaugen kann, wie ein umgekehrter Laubbläser, besteht da wohl wenig Motivation.

          Das Land gibt 12,7 Prozent seines Inlandsprodukts (BIP) für das öffentliche Rentensystem aus, 2,3 Punkte mehr als die EU-Staaten im Durchschnitt (und 0,8 Punkte mehr als Deutschland). Die Einnahmen aus Sozialversicherungsbeiträgen reichen nicht aus, um die Ausgaben zu decken; die Zuschüsse aus dem allgemeinen Staatshaushalt entsprachen 2019, vor der Corona-Pandemie, 1,3 Prozent des BIP.
          https://www.rnd.de/politik/spaniens-rentenreform-grosszuegig-und-wahrscheinlich-unbezahlbar-F5GKNV2INVG6BO6G5FNTUZSH7E.html

          Bei einem BIP von ca. 1,4 Billionen Euro sind das immerhin 178 Milliarden Ausgaben und 18,2 Milliarden Zuschüsse. Umgerechnet auf das deutsche BIP entsprächen diese Beträge stolzen 534 Milliarden an Ausgaben (DE: 360 Milliarden) bzw. 54,9 Milliarden an Zuschüssen (DE: 86,2 Milliarden).
          Wie passen diese 18 Milliarden mit dem von Ihnen genannten Betrag von lediglich 100 Millionen zusammen?

          Betrachtet man einmal folgende Zahlen, wird sofort klar, dass das spanische Rentensystem seine hohen Renten durch reine Sozialabgaben nicht ansatzweise finanzieren kann. Wie sollten so wenig Beitragszahler genügend Einnahmen für das Sozialsystem generieren?
          Erwerbstätigenquote: ES 65% (Andalusien 56%), DE 77%
          Erwerbslosenquote: ES 11,9% (Andalusien 18%), DE 3,1%
          Jugenderwerbslosenquote: ES 27,9 % (Andalusien rd. 40%), DE 5,6%

          Noch ein Wort zu den so gerne angeführten, aber ebenso falschen Behauptungen von den bundesdeutschen Zuschüssen als „Subventionen“.
          Die Bundesmittel in Deutschland sind dazu gedacht, die Leistungen, die die gesetzliche Rentenversicherung für versicherungsfremde, nicht beitragsgedeckte Leistungen zu tragen hat, auszugleichen. Die Rentenkasse überweist dabei lediglich für den Bund, als ausführende Behörde sozusagen.
          Dass diese Bundesmittel seit jeher dafür nicht ausreichen, ist allgemein bekannt und hundertfach belegt. Diese Zahlungen des Bundes werden also fälschlicherweise von Seiten der Politik, den Medien und natürlich von Ihnen als Zuschüsse an die gesetzliche Rentenversicherung bezeichnet, obwohl sie nicht einmal den Teil ausgleichen, der für fremde Leistungen entnommen wird.

          1. @Albert Ullrich. Interessant, dass Sie In ihrer Recherche zu ähnlichen Ergebnissen gekommen sind wie ich. Helmut‘s Märchenstunde wird nur noch von ihm selbst geglaubt und eventuell noch von seiner in der Einöde lebenden Frau.

          2. @Permanix
            Mir wäre das Märchen vom wunderbaren und „intakten“ spanischen Rentensystem wahrscheinlich gar nicht aufgefallen, würde @Helmut nicht Tag für Tag seine Lebensentscheidung durch mehrfache Wiederholung seiner Heldentaten vor sich selbst rechtfertigen.
            Seine bevorzugten Werkzeuge dafür sind hanebüchene Vergleiche zwischen seiner ehemaligen und seiner neuen Heimat, wobei er es mit Details und Fakten nicht immer so genau nimmt. Als zweite Schiene fährt er immer radikalere Schimpftiraden gegen „linke“, grüne und sozialdemokratische Politik in Deutschland, während er zugleich die unfinanzierbaren Wohlfahrtsgeschenke aus der Sozialpolitik spanischer Kommunisten und Sozialisten dankend und stets lobend entgegen nimmt.
            Wassermangel und Hitzewellen in Spanien bestreitet er ebenso, wie er die staatlichen Zuschüsse zum spanischen Rentensystem um den Faktor 180 verniedlicht und versicherungsfremde Leistungen beim deutschen System ignoriert.
            Von kilometerlangen Hungerschlangen, Kinderarmut und komplett fehlender sozialer Grundsicherung in den ersten 20 Jahren seiner Immigration hörte man bisher nie auch nur ein Wort.
            https://www.sueddeutsche.de/politik/spanien-grundsicherung-arbeitslosigkeit-1.4933113

            Die Show, die der Gute hier seit über 2 Jahren abzieht, nimmt immer groteskere Formen an. Wer weiß, vielleicht zweifelt und nörgelt seine Frau inzwischen bei fast 50° C im Sommer immer mehr an der persönlichen Situation herum, und Herr Helmut sucht Trost und Bestätigung bei seinen wenigen Fans in der virtuellen Welt der FMW? Vielleicht ist ihm aber auch nur langweilig in der Einöde.

    2. Rentenbeiträge AG und AN:
      Deutschland 18.6 %
      Spanien 28.3 %

      Arbeitslosenquote, Stand November 2023, saisonbereinigt:
      Deutschland 3.1 %
      Spanien 11.9 %

      Quelle: https://www.destatis.de/Europa/DE/Thema/Bevoelkerung-Arbeit-Soziales/Arbeitsmarkt/EUArbeitsmarktMonat.html#:~:text=Die%20niedrigsten%20Quoten%20verzeichneten%20Deutschland,an%20(Definition%20der%20ILO%20).

      Bruttonationaleinkommen pro Kopf 2021 in KKP Dollar:
      Deutschland 59‘630
      Spanien 40‘910

      Armutsgefährdungsquote:
      Deutschland 16 %
      Spanien 21.7 %

      Quelle:
      https://www.bfs.admin.ch/asset/de/24308332

      Der Rentenfonds in Spanien wird rapide geplündert:

      „Die Seguridad Social braucht aber mehr Geld. Derzeit befinden sich im Rentenfonds zwei Milliarden Euro, 2011 waren noch 67 Milliarden drin.“

      Quelle:
      https://www.costanachrichten.com/spanien/politik-wirtschaft/spanien-renten-beitraege-erhoehung-arbeitnehmer-arbeitgeber-seguridad-social-jose-luis-escriva-91119946.html

      Das Rentenbeispiel Ihrer Frau sagt also überhaupt nichts über die Situation des Rentensystems in Spanien und dessen Perspektive aus. Es muss sich bei Ihrer Frau zudem um die Mindestrente handeln, anders ist das krasse Missverhältnis zwischen eingezahlten Beträgen und Bezug nicht zu erklären, sofern Ihre Zahlen korrekt wiedergegeben wurden.

      Spanien ist wirtschaftlich deutlich schwächer als Deutschland. Normiertes Einkommen, Rentenbeiträge und Arbeitslosenquote sprechen eine deutliche Sprache. Sie machen immer wieder den großen Fehler, Ihre vielleicht gut auskömmliche Situation, auf ganz Spanien zu übertragen und das dann on top noch mit Deutschland zu vergleichen, was im krassen Missverhältnis zur Realität steht. Verstehe Ihre Motivation für diesen sinnlose Referenzierung nicht?
      In der EU besteht Freizügigkeit, jeder kann wohnen wo er will. Wenn es in Spanien so toll wäre, müsste das Land schon lange überbevölkert sein. Ich kenne aber viele Spanier im besten Alter, die wegen der Arbeit nach Deutschland gekommen sind, weil sie in Spanien keine Perspektive mehr hatten.

      1. Sehen Permanix, das sind so die typischen Unwahrheiten und Halbwahheiten, die verbreitet werden.
        Die Sozialabgaben betragen in Spanien für Arbeitnehmer 5,7%. Und das für Renten- und Krankenkassenbeiträge zusammen.
        Ja- es ist für uns eine Erfolgsgeschichte hier in Spanien. Wir konnten uns hier alles genau so aufbauen wie wir es haben wollten. Und auch ein Grundstück in dieser Einsamkeit (mit Strom und Wasseranschluss) war nicht einfach zu finden. 10 km bis zur Autobahn und 35 km bis zum Flughafen Malaga.
        Und alles zusammen mit meiner ersten Liebe. Wir sind nun 54 Jahre zusammen.
        In der Zeit haben Bekannte 3 Ehen in den Teich gesetzt und Scheidungskinder mit psychische Schäden hinterlassen.Alleine in den letzten 10 Jahren konnte ich etwa 15 Menschen dabei helfen, für ein paar Jahre Beiträge in die spanische Rentenversicherung, eine zusätzliche Altersversorgung von etwa 12.000 Euro im Jahr aufzubauen, denn die Beitragsjahre können in Spanien mit deutschen Beiträgen aufgestockt werden, um an die 15 Jahre zu kommen.
        So bekommen sie die deutsche und die spanische Rente, und können hier gut leben.
        Da ich nun nicht weiter dagegen ankämpfen möchte, das Menschen rein gar nichts kapieren, verabschiede ich mich aus diesem Thema.

        Noch viel Spaß in Deutschland

        1. @Helmut
          Immer wenn Sie beim Flunkern ertappt werden oder sich unentrinnbar in Widersprüche verstrickt haben, verabschieden Sie sich vom Thema. Natürlich nicht, indem Sie eigene Fehler zugeben, sondern indem Sie anderen Menschen unterstellen, gar nichts zu kapieren.

          Was Sie hier nennen, sind nur die Arbeitnehmeranteile an den Sozialabgaben ohne Arbeitslosenversicherung. Der Gesamtanteil ist dennoch sehr hoch, nur dass eben die Arbeitgeber den Löwenanteil tragen müssen.
          In Deutschland würden Sie dazu sagen, das führt zu Abwanderung, Deindustrialisierung, Industrie und Wirtschaft wird gegen die Wand gefahren.

          Viele Grüße aus Austria Albert

        2. Was jetzt „in den Teich gesetzte“ Ehen und Scheidungskinder mit dem spanischen Rentensystem zu tun haben, erschließt sich mir nicht ganz.

        3. @Helmut. Ich empfehle Ihnen eine Brille mit dickeren Gläsern. Ich habe bezüglich der Rentenbeiträge geschrieben „AG und AN“. Aber in der Einsamkeit entwickelt man scheinbar seine eigene Wahrheit. Wenn es Ihnen gut tut, weiter so!

        4. „Da ich nun nicht weiter dagegen ankämpfen möchte, das Menschen rein gar nichts kapieren, verabschiede ich mich aus diesem Thema.“

          @Helmut, das ist ein Kampf den Sie gegen sich selbst kämpfen und nie gewinnen werden!

          Meine Argumente und Daten sind wahrheitsgetreu, belegt und belastungsfähig. Das mussten Sie erkennen und deswegen haben Sie sich aus der Diskussion verabschiedet. Das lässt Sie sehr schwach aussehen!

  5. Tippfehler
    Es soll 1.200 Euro im Monat heißen

    1. @Helmut. Das ist nicht Ihr einziger Tippfehler. Ich zitiere Sie:

      „Sie beträgt nun für 11,5 Jahre Beiträge in das spanische Rentensystem 1.055,59 Euro pro Monat und wird 14 x im Jahr ausgezahlt. Also über 12.000 Euro im Monat.“

      „Alleine in den letzten 10 Jahren konnte ich etwa 15 Menschen dabei helfen, für ein paar Jahre Beiträge in die spanische Rentenversicherung, eine zusätzliche Altersversorgung von etwa 12.000 Euro im Jahr aufzubauen,…“

      Erst rechnen Sie uns vor, dass die Rente Ihrer Frau (€ 1’055.59 x 14) insgesamt € 12’000 pro Monat, also bei 14 Auszahlungen insgesamt € 144’000 pro Jahr ergeben muss.

      Im letzten Kommentar sprechen Sie aber wiederum von € 12’000 im Jahr.
      € 1’055.59 x 14 ergibt jedoch nach Adam Riese € 14’778.26.

      Ganz ehrlich, das sind nicht nur Tippfehler, bei soviel Inkonsistenz glaube ich Ihnen kein Wort mehr!

  6. @Helmut. Ernstgemeinte Frage bezüglich Ihrem Goldvorrat. Wie versichert man so etwas gegen Bankdiebstahl wenn es nirgendwo offiziell deklariert ist? Haben Sie es irgendwie versichert, sonst wäre ja Ihre ganze Existenz gefährdet, wenn Ihr Tresor ausgeraubt würde oder die Bank abbrennt?

    1. @Permanix, das würde mich auch interessieren.

  7. Was erlauben Robert und Co.

    @ Helmut, in den hochkarätigen Talk – Runden der deutschen Medien wird dem Volk immer noch probiert zu erklären, wie gut es doch in De „ noch“ geht.Rundherum soll’s ja viel schlechter gehen.
    Die Sonne lacht über Spanien, über De lacht die ganze Welt.( vor allem über die Politik) Die glücklichen Italiener bekommen Sorgen weil der Sponsor vom Norden bald nicht mehr bezahlen kann.Die hochverschuldeten Franzosen haben mit dem teuren Atomstrom – Export noch einen Joker in der Hand.

      1. Ihhhhh, Fakten, ist ja widerlich ;-) kann eigentlich nicht sein, weil die Italiener, Spanien und überhaupt jeder Südeuropäer ja nur stinkend faul sein kann. Nur der deutsche Michel arbeitet tagein, tagaus und finanziert die ganze Welt mit. Wobei ich immer glaube, dass diejenigen, die diesen Sermon am meisten verbreiten, auch eher zu den Nettoempfängern gehören. Aber bis 35 hat der Frührentner bestimmt gearbeitet wie 5 DAX-Manager gleichzeitig ;-)

    1. Hallo Was erlauben Robert und Co.
      In Spanien werden die (umgerechnet auf Deutschland) 14 AKW weiter in Betrieb gehalten.
      Natürlich wird auch in „Erneuerbare“ investiert.
      Das ist in Spanien auch einfacher, denn Spanien hat gegegüber Deutschland nur etwa die Hälfte an Bevölkerung, aber über 40% mehr Landfläche.
      Das Inland ist sehr dünn besiedelt und wenn auf den Bergen Windräder aufgebaut werden sollen, dann ist genug Platz vorhanden.

      Viele Grüße aus Andalusien Helmut

      1. @Helmut: Sie müssen jetzt ganz tapfer sein! Auch das gelobte Land, ich meine Spanien, möchte seine Bevölkerung nicht länger mit Subventionen für unrentable KKW weiter belasten! Es wird seit nach Frankreich oder England weiter zu ziehen, nur dort wird man noch weiter verarscht.

        https://www.iwr.de/news/spanien-steigt-aus-der-atomenergie-aus-news38521

        1. Da bin ich mal gespannt, wie Spanien über die Runden kommt, „wenn mal die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht“ 😉😂
          Die paar geplanten GW Speicherleistung sind eher ein Tropfen auf den heißen Stein. Deutschland hat bereits jetzt schon 35 % dieser bis 2030 geplanten Kapazität installiert.

          1. Der Netz-Aus- und Umbau für die geplante Energiewende steht den armen Spaniern auch noch bevor. Auch hier ist Deutschland schon einige Schritte voraus.
            Ich habe dazu einmal ein paar interessante Infos zusammenkopiert. Die deuten an, was alles nötig ist, um aus der Steinzeit in die Zukunft zu gelangen:

            Das heutige Netz ist nicht ausreichend für solche großen Leistungstransite sowie für Rückspeisungen aus den Verteilungs- ins Übertragungsnetz ausgelegt. Der Stromfluss erfolgte bisher nur in eine Richtung: vom großen, zentralen Erzeuger auf viele dezentrale Verbraucherinnen und Verbraucher.
            Während früher der Strom zumeist in einer Einbahnstraße von zentralen Großkraftwerken über die Übertragungsnetze und die Verteilernetze bis zum Verbraucher floss, müssen die Netze heute Stromtransport mit Gegenverkehr bewältigen: der Strom fließt nicht nur von „oben nach unten“, sondern auch „quer in alle Richtungen“. Um Erzeugung und Verbrauch bedarfs- und verbrauchsorientiert aufeinander abzustimmen, muss das Stromnetz also „intelligenter“ beziehungsweise „smarter“ und „digitaler“ werden.

            Um die Netzinfrastruktur an die neuen Anforderungen anzupassen, kann diese nicht nur ausgebaut, sondern auch optimiert und verstärkt werden. So können die vorhandenen Übertragungskapazitäten erhöht oder effizienter genutzt werden. Dazu gehört zum Beispiel: der Einsatz von Leiterseil-Temperaturmonitoring und Hochtemperaturseilen, die Vergrößerung bestehender Leiterseilquerschnitte sowie der Einsatz von FACTS (Flexible AC Transmission Systems) und Phasenschiebergeneratoren zur Blindleistungskompensation, gezielten Steuerung der Lastflüsse und Netzstabilisierung.
            Der Anschluss dieser Anlagen erfolgt fast ausnahmslos im Verteilnetz und setzt leistungselektronische Komponenten (Umrichter) voraus. Daraus ergeben sich zugleich neue Möglichkeiten, um einen sicheren und robusten Netzbetrieb zu gewährleisten. Dazu bedarf es einer deutlich engeren Kooperation zwischen den Netzbetreibern, d.h. sowohl zwischen Verteilnetzbetreibern (VNB) und Übertragungsnetzbetreibern (ÜNB) als auch VNB untereinander.

            Desweiteren gibt es Maßnahmen, die das Energiesystem flexibilisieren können, wie zum Beispiel eine Verstärkung des nachfrageseitigen Lastmanagements (Demand-Side-Management), der Einsatz von Speichern, die Verknüpfung dezentraler Anlagen zu virtuellen Kraftwerken oder der Aufbau „intelligenter“ Netze, um Erzeugungsanlagen, Netzkomponenten, Speicher und Verbraucher auf einander abgestimmt zu steuern. Diese können so eingesetzt werden, dass sie den Netzausbaubedarf reduzieren.

  8. Hallo Permanix,
    ich habe in diesem Jahr etwas umgeschichtet, und etwa 1/3 Gold gegen Silber umgetauscht. Natürlich im Zolllager gelagert, damit ich keine Mehrwertsteuer bezahlen muss. Benötige ich bunte Zettel, dann kann ich Silber online verkaufen.
    2x im Jahr bekomme ich eine notariell bestätigte Lagerliste.
    Danach richten sich die Lagerkosten und die Versicherungsbeiträge.
    Es ist etwas unsinnig, aber mein Gold habe ich auch in einem Zolllager gelagert, denn auch das könnte ich dann online verkaufen und es ist versichert. Mit 0,5% liege ich aber nicht deutlich über den Betrag, den Lagerkosten und Versicherung zusammen betragen würden, wenn ich es nicht in einem Zollager lagern würde. Die Lagerkosten für Silber betragen 1,5%.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. @Helmut. Danke für die Information. Die Lager- und Versicherungskosten knabbern natürlich auch ein wenig am Wert. Würde es aber auch nur versichert lagern. Hoffentlich bleibt die Versicherung solvent, aber 100% Sicherheit gibt es ja auf dieser Welt nicht.

      1. Ja Permanix, aber hätte ich das Silber zu Hause im Tresor, kostet es auch den Tresor und Versicherung.
        Außerdem ist der Betrag der MwSt bei Silber verloren.
        In einem Zolllager nimmt aber der Betrag den ich sonst an Mwst hätte zahlen müssen, auch an der Wertsteigerung teil.
        Alleine der Kursgewinn des Mehwertsteueranteils deckt schon mehrfach die Lagerkosten und die Versicherung.

        Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    2. @helmut, machen sie sich keine Sorgen,sie haben das Beste aus ihren persönlichen Möglichkeiten gemacht.
      Versicherung in der Schweiz?

      Da sag ich mal ,selbst die Nazis mit ihren schwarzen langen Ledermäntel mit Totenkopfzeichen sind da nicht ran gekommen.Im Gegenteil.
      Wenn es irgendwo seriöse Bänker geben sollte ,dann in der Schweiz.Man sollte halt immer genau die angrenzenden Länder und ihre politische deren übergriffige Regierungsdiebesbande im Auge behalten.

  9. Solidaria - Italia

    Und mit welchen Tricks und Hilfsfonds werden die schon lange kaputten Italobanken am Leben erhalten? Und die künstlich tiefen Zinsen gehen auch auf Kosten der Nordschiene.Aber immerhin,diese Statistik zeigt,dass das einzige EU- Land, das schon in Rezession ist, der grösste Zahlmeister ist.Wie wärs da mit einem SOLIDARITÄTS -Fonds zugunsten der Rezessionisten.

    1. Immerhin hat der grösste Nettozahler noch die Möglichkeit, mehr für sich zu behalten, frei nach dem Motto „Germany first“. Die Nettoempfänger haben diesen Spielraum nicht und bleiben Bittsteller. Insofern würde ich Deutschland nicht ganz so negativ sehen wie die meisten hier. Natürlich ist das in hohem Mass abhängig von der politischen Führung und ob wir in der Welt und EU everybodies „Zahl-Darling“ sein möchten oder eher nicht. Ich bin für eine gesunde Balance, die mir momentan etwas verloren gegangen ist.

      1. Hallo Goldlöckchen,
        wir wohnen 625 m über NN in den Bergen über Malaga. Praktisch gibt es in den Bergen gar kein Grundwasser, sondern nur Formationen, durch die Wasser fließt, wie in einem Fluss. 200 m neben unserem heutigen Tiefbrunnen hatten wir auch 150 m tief gebohrt. Ergebnis: Staubtrocken.
        Bein 2. Versuch haben wir so eine Formation getroffen. Es ist Schmelzwasser aus der Sierra Nevada. Z. B. werden damit in Lanjaron Mineralwasserflaschen gefüllt. Wenn es einmal kräftig in der Sierra schneit, dann haben diese Formationen 5 bis 7 Jahre Wasser. Das Wasser läuft unterirdisch Richtung Meer. Was wir also auf dem Weg zum Meer nicht wegpumpen wird zu Salzwasser.
        Sie haben aber Recht, wenn Sie die Gebiete um Almeria meinen. Dort pumpen die Bauern in einem riesigen Gebiet mit zehntausenden an Brunnen so viel Wasser ab, das in einigen Gebieten schon Meerwasser zurück in die Brunnen läuft.
        Zusammenfassend:
        Würde es 5 bis 7 Jahre in der Sierra Nevada nicht schneien, dann würde unser Tiefbrunnen versiegen.

        Viele Grüße aus Andalusien Helmut

        1. und nur weil ich es gerade gelesen habe und es so schön dazu passt:

          https://www.n-tv.de/wissen/Grundwasser-weltweit-schwindet-rapide-article24688226.html

          Im zweiten Absatz geht es dann u.a. auch um Südostspanien. Schön ist das nicht.

  10. @ Columbo, man merkte schon lange,dass sie ein heimlicher ( oder eher unheimlicher ) Fan von Krall sind. Es ist schön,dass sie sich outen, die meisten wussten es sowieso.

    1. @Krallenmann

      Danke für das Kompliment, dass ich Ihnen als unheimlich erscheine.
      Hoffentlich haben Sie aber keine Albträume.
      Ich bin jedenfalls Fan von niemandem.
      Fan war ich in der Pubertät…von den Beatles.

  11. Es scheint , dass der gerne als Spassvogel auftretende und Humor empfehlende Columbo selber keinen Spass erträgt,so bleibt vom Spassvogel also nur noch der Vogel.

    1. @Echter Spassvogel

      Hat mir heute wieder einmal echten Spass gemacht🤭.

  12. Wem soll man jetzt glauben, dem Aussteiger oder dem Aufschneider ? Für mich ist der Helmut ein grundehrlicher Typ. Somit ist die Frage beantwortet.

    1. @Helmut Fan
      So grundehrlich, dass er von Zwangsbeiträgen während der sog. Selbständigkeit seiner Frau schreibt, die bezahlt werden „mussten“. Gerade so, als wäre das ungewollt und aufgezwungen.
      In Wirklichkeit hat er genau diese Scheinselbständigkeit initiiert, damit eben nur minimale Grundbeiträge fällig wurden, wodurch die beiden sich billigst Zugang zur Krankenversicherung und seine Frau zusätzlich zur Rentenversicherung erschlichen haben.

      Möglicherweise ist das in Spanien gerade noch so legal in einer Grauzone, weil es die Behörden nicht so genau nehmen. In anderen Ländern wie bei uns in Austria gilt es als Betrug, und sämtliche in Anspruch genommenen Leistungen wie Kostenübernahme bei ärztlicher Behandlung und Renten müssten auf dem Wege des Schadenersatzes in voller Höhe zurückgezahlt werden.
      Dass der Aussteiger dann aber auch noch schreibt, Wieso ist man ein Schmarotzer wenn meine Ehefrau während der Ausübung ihrer Selbstständigkeit Zwangsbeiträge in die Rentenkasse zahlen musste?, ist alles andere als grundehrlich. Es ist scheinheilig und hinterhältig.
      Somit ist auch für mich die Frage beantwortet.

  13. Zuviel Gutmensch kann sehr schlecht sein

    @Ullrich, Leute ,die Helmut kritisieren weil er total legal von einem EULand in ein anderes gewandert ist, befürworten meistens die illegale Einwanderung, wo tausende von Leuten die Sozialsysteme belasten und nie etwas einbezahlt haben. Sie sind natürlich auch EU Befürworter mit der Personenfreizügigkeit. Widerspruch an Widerspruch, aber im Sinne von Gutmensch darf man alles machen.

    1. @Gutmensch
      Ich kritisiere Helmut nicht, weil er nach Spanien ausgewandert ist, sondern weil er völlig widersprüchliche Aussagen tätigt, um damit anderen Lesern dummes Zeug zu unterstellen. Illegale Einwanderung befürworte ich keinesfalls, die EU natürlich auf alle Fälle, auch wenn es dringender Reformen bedarf. Zum Beispiel, was einstimmige Beschlüsse und Vetorecht von vereinzelten Quertreibern angeht. Oder staatliche Subventionen, die einen freien und fairen Wettbewerb verhindern. Oder Zweckentfremdung und Missbrauch von EU-Geldern.

      Wieso mischen Sie sich eigentlich immer ein, sobald Helmut völlig zurecht kritisiert wird? Stehen Sie auf ihn oder sind Sie ein Verwandter? Der gute Mann hat so eine große Klappe und besitzt genügend trotziges Selbstvertrauen, um sich selbst zu rechtfertigen.

      1. @Albert Ullrich. Der @Gutmensch wirft Ihnen Aussagen vor, die er wie immer, frei erfunden hat. Das ist seine Taktik, Widersprüche selbst zu erzeugen. Seine eigenen Phantasien kritisiert er dann anschliessend selbst und regt sich obendrein manchmal noch wahnsinnig auf. Das ist pathologisch, so eine Art Schizophrenie bei ihm und scheinbar nicht therapierbar. Machen Sie sich nichts draus, er leidet stark an seinem eigenen Verhalten und führt sich damit selbst mit dem Nasenring durch die Manege. Das hat auch der letzte Leser hier inzwischen kapiert.

  14. @ Ullrich, warum mische ich mich ein? weil es mich ärgert wenn wenn man Leute wie Helmut immer durch den Dreck zieht.Er hat in der kurzen Zeit in De mehr für das Land gemacht als die heutigen Studienabbrecher, Beamten und Weltveränderer,die noch nie gearbeitet haben. Und genau von diesen Kritikern hat man noch nie ein schlechtes Wort über die Katastrophen- Politiker und Wirtschaftsvernichter gehört ,obwohl es da um Geldverschwendung von Milliarden geht.

    1. @Gutmensch
      Woher wollen Sie denn wissen, was Helmut so alles in seiner kurzen Laufbahn als arbeitender Teil der Bevölkerung geleistet hat? Wir alle kennen schließlich nur seine eigenen Aussagen und wissen zugleich, dass er es mit der Wahrheit nicht immer so genau nimmt (siehe oben).

      Wären Sie mehr mit mir zufrieden, wenn ich mich ins allgemeine Gemosere und Geschrei gegen Politiker und Beamte einmische? Beamte, wie Polizisten, Lehrer, Behörden usw., die Sie und ich noch nicht einmal kennen und von denen Sie einfach behaupten, sie hätten noch nie gearbeitet?
      Ob etwas Geldverschwendung ist, liegt fast immer im Ermessen des Betrachters. Was für Sie vielleicht sinnlos und nach Vergeudung klingt, mag für andere völlig legitim und zurecht eine sinnvolle Investition sein.

      Natürlich gibt es auch objektive Verschwendung, wie etwa die Maskendeals einiger Politiker zur Corona-Zeit und das Abwälzen von Kosten der Atommüllentsorgung zulasten der Allgemeinheit. Oder das Erschleichen von Sozialleistungen durch Scheinselbständigkeit. Doch ich denke, da sind wir uns alles einig: Das alles findet keiner gut.

      1. Guter Kommentar @Albert Ullrich, wieder mal ein Beweis, dass der @Gutmensch irgendwelche Annahmen trifft über Helmut und pauschal über andere Personengruppen, die er in keiner Weise belegt oder inhaltlich präzisieren kann. Das Lustige daran, dass er sich über seine eigene Phantasie ärgert. Das entspricht genau meiner Analyse, ein Verhalten, welches sich immer und immer bei ihm wiederholt.

        Und kein Mensch hat hier den Helmut durch den „Dreck gezogen“, wir haben uns lediglich mit den falschen Behauptungen kritisch auseinandergesetzt.

        Wo auch ich dem @Gutmensch allgemein zustimmen kann, ist dass Geldverschwendung von Verantwortlichen in der Politik vermieden werden muss. Weiss aber nicht warum er meint, dass man das anstelle der Aussagen von Helmut kritisieren sollte. Sehe da keinen unmittelbaren Zusammenhang.

  15. @ Permanix, alias Aufschneider, bevor sie schon wieder medizinische Ferndiagnosen machen, könnten sie bei sich selbst anfangen, es gäbe da sehr viel zu therapieren. @ Strahlemann hat sie ja kürzlich treffend diagnostiziert.
    P.S.Die Aufregung sehe ich eher bei euch Helmut- Bashern, weil ihr ihm nie und nimmer das Wasser reichen könnt.

    1. @Gutmensch. Sie sind und bleiben ein Erfinder von irgendwelchen Behauptungen Anderer. Basta!

      Jeder kann das lesen welche ungerechtfertigten Unterstellungen Sie hier täglich verbreiten. Darüberhinaus beweisen Sie immer wieder Ihre Inkompetenz zum Thema Finanzen, was Sie z.B. kürzlich durch Ihre Beiträge zum Thema Optionen eindrucksvoll dokumentiert haben.

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