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Warum der Dollar mit Schwäche auf die Trump-Rede reagiert – und die Volatilität an den Aktienmärkten weiter ansteigen wird..

Der Dollar absolviert seinen schwächsten Januar seit dem Jahr 1987 - für den Dollar-Index ging es seit Jahresbeginn um 3% nach unten. Die Rede Trumps hat den Dollar weiter geschwächt, die Aktienmärkte stehen nun vor weiteren Anstiegen der Volatilität..

FMW-Redaktion

Der Dollar absolviert seinen schwächsten Januar seit dem Jahr 1987 – für den Dollar-Index ging es seit Jahresbeginn um 3% nach unten. Und das vor dem Hintergrund, dass der Greenback bereits in 2017 -11% einbüßte.

Nun hat der Dollar negativ auf die Rede Trumps reagiert – und Steen Jakobsen meint: die Märkte hatten erwartet, dass Trump in seiner Rede „State of the Union“ erneut (wie in Davos) ein Bekenntnis zum starken Dollar abgeben würde, was jedoch nicht geschah. Jetzt muß heute Abend die Fed schon ziemlich hawkish werden in ihrem Statement, um einen fortgesetzten freien Fall des Dollars aufzuhalten (wir berichten bei FMW ab 20Uhr so live wie möglich).

Jakobsen dazu auch mit einer interessanten Bemerkung zu den Aktienmärkten: die Modelle der Saxo Bank haben erstmals ein Kaufsignal beim VIX (in Optionen eingepreiste Volatilitätserwartung für die nächsten 30 Handelstage im S&P 500) generiert – und das würde bedeuten, dass die Volatilität absehbar weiter zunimmt, was meist mit fallenden Aktienkursen einher geht.

Hören wir dazu also Steen Jakobsen:



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2 Kommentare

  1. Wie viele Januare hat 2018 denn schon gehabt?
    Einen. Das kann ebenso der stärkste Januar seit 2018 sein.

  2. Danke für die Korrektur.

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