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Aktienmärkte: Glaubt ihr das wirklich? Marktgeflüster (Video)

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Die Frage an die Aktienmärkte muß erlaubt sein: Glaubt ihr wirklich, dass der Stillstand der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt spurlos an den westlichen Unternehmen vorbei streichen könnte? Offenkundig wurde das geglaubt, sonst wäre das Erschrecken über die Warnung von Apple kaum erklärbar! die Erzählung der größeren Player der Aktienmärket geht so: die Sache mit dem Coronavirus ist temporär, da kann man darüber hinweg sehen. Und wenn es nicht schnell vorüber geht, dann werden die Notenbanken uns sowieso retten. Das erinert schon etwas an Pawlosche Hunde, die von den Notenbanken trainiert worden sind! Gemäß der neuesten Umfrage der Bank of America Merrill Lynch sehen die großen Investoren das größte Risiko für die Aktienmärkte nicht etwa in den Folgewirkungen des Coronavirus, sondern in der US-Wahl!

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12 Kommentare

12 Comments

  1. Avatar

    Fetttony

    18. Februar 2020 19:10 at 19:10

    Danke für das Video.
    Die Quartalsmargen werden mau ausfallen.
    Realität gegen Notenbanken.

  2. Avatar

    Sven

    18. Februar 2020 20:03 at 20:03

    Buy the Dip, die Devise gilt nach wie vor! Der Markt hat immer recht, immer…

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    Torsten

    18. Februar 2020 20:18 at 20:18

    Aber das nächste Quartal wird besser, also am besten gleich kaufen bevor es keine Aktien mehr gibt.

    Und falls nicht wird das übernächste Quartal besser oder das über über nächste …..

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    BrettonWood

    18. Februar 2020 21:00 at 21:00

    Spannend:

    34 Prozent von fast 1000 befragten kleinen und mittleren Unternehmen sagen, dass sie mit dem derzeitigen Cashflow nur einen Monat lang überleben könnten, wie eine kürzlich von der Tsinghua-Universität und der Universität Peking durchgeführte Umfrage ergab. Ein Drittel betonte, zwei Monate überleben zu können, 18 Prozent dürften drei Monate durchhalten.

    Vergleichbar mit der Finanzkrise
    „Es könnte grosse Entlassungen geben“, warnt daher Wang Jun, Chefökonom der Zhongyuan Bank in Peking. „Ich denke, es ist angemessener, die gegenwärtigen Auswirkungen mit der globalen Finanzkrise zu vergleichen als mit denen von Sars“, fügt er hinzu. Das schwere akute Atemwegssyndrom (Sars) war in den Jahren 2002 und 2003 ausgebrochen.

    https://www.cash.ch/news/politik/epidemie-coronavirus-china-geht-die-angst-vor-massenentlassungen-um-1481801

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    Lausi

    18. Februar 2020 21:29 at 21:29

    Für die pawlowschen Hunde von heute ist die Klingel durch die Eröffnungs- und Schlussglocke der Wall Street ersetzt worden. ;-)

  6. Avatar

    Torsten

    19. Februar 2020 03:01 at 03:01

    Wollte die Fed nicht den Repo Markt reduzieren? Gestern wurden 78 Mrd in den Markt gepumpt. Alles nur Lügen!

  7. Avatar

    BrettonWood

    19. Februar 2020 06:48 at 06:48

    Buy the dip?

    Chinesische Wirtschaft bricht ein
    Ökonomen haben ihre Prognosen für das Wachstum der chinesischen Wirtschaft im laufenden ersten Quartal gesenkt. Das Investmenthaus Nomura etwa erwartet, dass es sich auf etwa drei Prozent halbieren wird. Ende 2019 waren es noch sechs Prozent gewesen. Steigende Arbeitsplatzverluste könnten Einkommen und Konsum beeinträchtigen. Das wiederum würde die Chance auf eine deutliche Erholung der Wirtschaft verringern, sobald der Ausbruch eingedämmt ist, erläutern Ökonomen.

    Grösster Detailhändler der Schweiz rechnet mit steigenden Preisen und Liefere gpässen:
    Das Coronavirus lässt Einkäufer bei Schweizer Firmen zittern. Auch bei Coop stellt sich Chef Joos Sutter auf Lieferengpässe ein, weil chinesische Fabriken stillstehen. Konsumenten müssen im Frühjahr mit höheren Preisen gewisser Produkte rechnen.

  8. Avatar

    Pessi-Mist

    19. Februar 2020 09:44 at 09:44

    China war der Retter der letzten Krise, wer rettet jetzt China u.die davon abhängige Weltwirtschaft ?
    Jetzt helfen nur noch optimistische Schönredner wie Halver , Hellmeyer u.Co.

  9. Avatar

    Korrektor

    19. Februar 2020 10:23 at 10:23

    @Michael, aber bitte , diese Berichte sind immerhin für andere Teilnehmer interessanter als die immergleiche Fahnenstangen-Story . Zudem hat er schon öfters auf interessante Berichte hingewiesen ( z.B. Inside Parsdeplatz)

    • Avatar

      Michael

      19. Februar 2020 12:56 at 12:56

      @Korrektor, ich weiß und stimme Ihnen voll und ganz zu!

  10. Avatar

    Willi

    19. Februar 2020 18:03 at 18:03

    S.g. H. Fugmann,

    „eigentlich“ müßten sie mit dem täglichen Marktgeflüster aufhören (wobei ich es sehr gut finde) –
    nicht daß Sie bald z.B. sagen müssen „Gewinneinbrücke spielen gar keine Rolle für die Aktienkurse“

    LG
    Willi aus München

  11. Avatar

    Torsten

    19. Februar 2020 19:08 at 19:08

    Repo heute wieder knapp 50 Mrd Dollar.

    Wir warten auf den ersten Corona Toten in den USA. Das sollte dann die Börsen zusätzlich befeuern.

    Soeben wurde der Buchstabe für Donnerstag ausgelost, es ist das M. Morgen werden Aktien mit M die größten Kursgewinne bringen.

    Wer unsicher ist einfach auf Aktien mit A, M und T setzen.

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Aktienmärkte: Wall Street immer noch viel zu teuer! Marktgeflüster (Video)

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Die Aktienmärkte nach drei Handelstagen mit Gewinnen heute wieder im Rückwärtsgang – in den USA war schon wieder die Rede von einem neuen Bullenmarkt, nachdem der Dow Jones vom Corona-Tief um 21% gestiegen war (nach einem vorherigen Abverkauf von 37%). Aber gerade die Wall Street-Aktien sind für das, was der shutdown wegen des Coronavirus bedeutet, nach wie vor deutlich zu teuer: so ist derzeit lediglich ein Rückgang des Gewinns pro Aktie im S&P 500 von lediglich 15% eingepreist für das zweite Quartal. Da aber die Folgewirkungen des shutdowns deutlich größer ausfallen dürften, sind die Aktienmärkte der USA nach wie vor zu teuer (der Dax dagegen ist viel günstiger und handelte bereits in der Nähe seines Buchwerts)…

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Aktienmärkte: Die Lage vor dem Wochenende! Videoausblick

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Die Aktienmärkte verbuchten nun drei Gewinntage in Folge wegen der Hoffnung auf Staats-Stimulus sowie dem Glauben an die Notenbanken – aber heute steht ein langer Freitag an mit der Frage, ob das US-Abgeordnetenhaus eine Abstimmung über das 2-Billionen-Rettungspaket hinbekommt, oder sich das Ganze deutlich verzögert (was für die Aktienmärkte ein schlechte Nachricht wäre). Die USA sind nun bei den Coronavirus-Infizierten die weltweite Nummer eins und damit vor China, im Fokus weiter vor allem New York. Der Anstieg der Arbeitslosigkeit in den USA übertrifft alles, was man in den letzten Jahrzehnten in anderen Krisen gesehen hat – und Deutschlands Autokonzerne werden kollektiv von der Ratingagentur S&P abgestuft. Aber sonst ist alles bullisch..

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Coronavirus: „Die Welt, die wir kannten, ist verloren“! Marktgeflüster (Video)

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Die USA, vor allem New York, sind nun zum Epizentrum des Coronavirus geworden: „Die Welt, die wir kannten, ist verloren“ – das sagte der Gouverneur von New York, Andrew Cuomo, in der Nacht auf den heutigen Donnerstag. Heute 3,28 Millionen Erstanträge auf Arbeitslosenhife in den USA – das entspricht 1% der gesamten (inklusive nicht arbeitenden) US-Bevölkerung. Aber die Wall Street dennoch mit einer Rally nach Aussagen von Jerome Powell, wonach die Munition der Fed unbegrenzt sei – als würde das gegen das Coronavirus und seine Verwerfungen wirklich helfen können! Aber die Aktienmärkte wollen nicht glauben, dass die Welt, die wir kannten, verloren ist – sie wollen unbedingt den Glauben aus der alten Welt an die unbegrenzte Macht der Notenbanken aufrecht erhalten..

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