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Aktienmärkte: Kampf um die Kontrolle! Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Die Aktienmärkte schwanken mit starker Volatilität hin und her: in den letzten Handelstagen liegt beim Leitindex S&P 500 die durchschnittliche Handelsspanne von Tagestief zu Tageshoch bei 3,9%! Es ist derzeit ein Kampf um die Kontrolle, der für diese Schwankungen sorgt: auf der einen Seite die Notenbanken mit ihren Beruhigungsversuchen, auf der Gegenseite die ökonomische Realität durch die massiven Folgewirkungen des Coronavirus für die Unternehmen. Wer wird diesen Kampf um die Kontrolle gewinnen? Ist Liquidität für die Aktienmärkte wichtiger als ökonomische Realität? Die Märkte (Fed Fund Futures) gehen nun mit einer Wahrscheinlichkeit von knapp 100% davon aus, dass die Fed am 18.März die Zinsen erneut mit einem großen 0,5%-Schritt senken wird..

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7 Kommentare

7 Comments

  1. Avatar

    Geldscheisser

    5. März 2020 20:01 at 20:01

    Weich weise Schreiberlinge tummeln sich da auf verschiedenenPlattformen herum.Einer schreibt heute:
    Der Auslöser des neuerlichen Kurseinbruches ist die Sorge vor der Ausbreitung von Covid-19 in den USA u.das, obwohl das Representantenhaus im Kampf gegen die neuartige Krankheit Finanzmittel in Höhe von 8,3 Mia.Dollar bereit gestellt hat ??
    Die gescheiten Leute glauben immer noch,dass man mit Geld Alles machen kann.
    Es gibt jetzt ein kleines Problem, -Zinssenkungen helfen nicht mehr
    – Ölförderkürzungen stützen den Ölpreis nicht mehr
    – Geld kann die Pandemie kurzfristig nicht heilen.

  2. Avatar

    Hesterbär

    5. März 2020 20:22 at 20:22

    Die Märkte scheinen die kommenden wirtschaftlichen Schäden durch das Virus immer noch völlig zu unterschätzen.

  3. Avatar

    leftutti

    5. März 2020 21:06 at 21:06

    Passt thematisch nicht hierher, ist aber allemal sehenswert. Zivilisation, der eindeutige Unterschied zwischen Mensch und Tier, eine klasse Bewerbung für den Beitritt in die EU:

    https://www.n-tv.de/mediathek/videos/politik/Video-Erdogan-Kritik-loest-wueste-Massenschlaegerei-aus-article21621267.html

    • Avatar

      Lausi

      5. März 2020 22:30 at 22:30

      Wenn es um die Verteidigung von Pfründen geht, helfen nur schlagende Argumente! :-)

  4. Avatar

    Columbo

    5. März 2020 22:31 at 22:31

    Passt auch nicht her: Tipp für ein verlängertes WE, ein paar Tage Venedig. Keine Touristen, leere, billige Hotels und Restaurants. Herrlich! Einziges Risiko: Wenn die Stadt zur roten Zone erklärt wird, kommt man wochenlang nicht mehr raus. No risk, no fun.

  5. Avatar

    Lausi

    5. März 2020 23:17 at 23:17

    Wenn man sich einen Überblick über die Entwicklung der Corona-Pandemie verschaffen will, so finde ich die Webseite von der John Hopkin Universität dafür sehr geeignet.

    https://www.arcgis.com/apps/opsdashboard/index.html#/bda7594740fd40299423467b48e9ecf6

    Da wird z.B. eine Länder-Hitliste aufgeführt. An den ersten drei Stellen (hinter China) stehen:

    Südkorea – über 6.000 Infizierte
    Italien – knapp 4.000 Infizierte
    Iran – ca. 3.500 Infizierte

    Und Deutschland auf dem 6. Platz mit knapp 500 Infizierten schlägt sich auch nicht schlecht. Na mal sehen wie sich diese Zahlen in den nächsten Tagen und Wochen weiterentwickeln werden. Davon dürfte viel abhängen.

  6. Avatar

    Pessi-Mist

    6. März 2020 07:30 at 07:30

    @ Lausi , u.immer daran denken, Italien hat sehr viele Fälle weil die Kontrolle gut ist. Ich befürchte ,dass arme Länder mit schlechter Kontrolle noch sehr gut dastehen, aber ein Ausbruch zu spät erkannt wird u.auch schlecht bekämpft werden kann.Hoffentlich habe ich Unrecht.
    Gespannt kann man sein wie DT mit dem grössten Wahlkampfgegner ( Virus) umgeht. Amerikas Altersrenten werden kollabieren, die erwarteten Renditen von 7 bis 8% werden mit aufgeblasenen Aktien ,Immobilien u.Anleihen nicht mehr erreicht werden. ( Bondrenditen gerade auf Allzeittief)

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Finanznews

Aktienmärkte: Ich werde bullisch – schnell verkaufen! Marktgeflüster (Video)

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am

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