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Aktienmärkte: Liquidität gegen Virus! Videoausblick

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Die People´s Bank of China versucht mit einer erneuten massiven Liquidtätszuführung (heute 400 Milliarden Yuan) die Aktienmärkte in China zu stützen und die Interbank-Raten zu senken. Man wolle das Vertrauen stärken, so Chinas Notenbank. Dadurch drehen die Aktienmärkte in China nach anfänglichen Verlusten ins Plus, was wiederum die US-Futures nach oben zieht – und so dem Dax zu einem guten Start verhelfen wird. Notenbanken aller Länder vereinigt euch, um die Aktienmärkte oben zu halten – das scheint das Motto zu sein derzeit. Unterdessen wird die Lage vor allem in der Provinz Hubei immer dramatischer, mit Hyundai muß der erste große (Auto-)Konzern seien Produktion in dieser Woche still legen, weil Chian wichtige Teile nicht mehr liefern kann..

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25 Kommentare

25 Comments

  1. Avatar

    Sven

    4. Februar 2020 08:20 at 08:20

    Sag ich doch, die Notenbanken retten alles. Größere Korrekturen wird es wohl nicht mehr geben. Wenn das Corona-Virus endgültig vom Tisch ist, werden die Indizes explodieren. Bis zur ehemaligen Dot.com-Euphorie ist es dazu noch ein langer Weg. Da ist noch sehr viel Platz nach oben. Auf ewig steigende Kurse…

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      stranger123

      4. Februar 2020 08:59 at 08:59

      Corona Virus scheint aber „nicht von schlechten Eltern zu sein“. Ich bin gespannt wer da gewinnt. Es gibt m. M. nach Sachen im Leben wo Geld (=Liquidität) nicht hilft.

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        berti001

        4. Februar 2020 09:13 at 09:13

        im Moment anscheinend schon!

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          stranger123

          4. Februar 2020 11:20 at 11:20

          @BERTI001
          Auf dem Spiel steht nicht nur Börse sondern die ganze Menschheit. Es ist durchaus möglich dass durch Corona-Virus keine Börsen mehr geben wird. Also, ich bin kein Panikmacher, andererseits bin ich nicht unter denen die (immer) denken „wird schon“.

          • Avatar

            berti

            4. Februar 2020 12:23 at 12:23

            Das kam falsch rüber. Ichh feier den Irrsin nicht.ich kann nur den Kopf schütteln.

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        Columbo

        4. Februar 2020 09:38 at 09:38

        Und täglich grüßt das Murmeltier. Die großen Indizes jetzt schon wieder 1% nach oben.

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    Hesterberg

    4. Februar 2020 09:41 at 09:41

    Nach oben immer, runter nimmer!

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    Hesterberg

    4. Februar 2020 09:45 at 09:45

    Tesla gibt es jetzt noch zum echten Schnäppchenpreis. Die Investmentfirma ARK sieht für den Elektroautobauer bis 2024 einen Kurs von 7.000 USD. Also wer jetzt nicht zugreift, der ist echt selber schuld!

    • Avatar

      Torsten

      4. Februar 2020 09:53 at 09:53

      Nur 7000 USD ? – Pessimisten 🤪🤪

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    Torsten

    4. Februar 2020 09:47 at 09:47

    Wenn die Notenbanken irgend etwas retten wollen würden dann sollte jede Notenbank ihren Bürgern Geld aufs Konto überweisen, das Geld würde zu 90% in den Wirtschaftskreislauf fliessen und damit “echte Arbeit” fördern.

    Das was jetzt läuft sind nur Luftschlösser verteuern.

    Wenn mehr Geld mit Geld “generiert” wird als Geld mit Wertschöpfung durch Arbeit läuft gehörig etwas falsch.

    Das eigentliche Problem ist: die gesamte Weltbevölkerung kann garnicht soviel arbeiten um die Rendite aller weltweiten Anlagen zu bedienen. Also muss immer neues Geld zugeschossen werden weil sich niemand traut die Vermögensblase zu halbieren. ( Mindestziel ). 90% der Menschen würden davon nix bemerken.

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    Hesterberg

    4. Februar 2020 09:50 at 09:50

    Wer heutzutage noch arbeiten geht, um Geld zu verdienen, hat’s echt nicht geschnallt. Für 10.000 EUR Einsatz und Hebel 100 mit CFD’s 1 Million auf den Nasdaq setzen und zurücklehnen (im Liegestuhl in der Südsee versteht sich).

    • Avatar

      Torsten

      4. Februar 2020 09:56 at 09:56

      genau, das geht aber nicht für jeden

      ist wie bei jedem Schneeballsystem, nur die ersten gewinnen

      • Avatar

        Hesterberg

        4. Februar 2020 10:04 at 10:04

        @Torsten
        Wir gehören noch zu den ersten. Das Schneeballsystem ist noch lange nicht zu Ende. Ich werde rechtzeitig aussteigen, wenn der Nasdaq bei 500.000 Punkten steht.

        • Avatar

          stranger123

          4. Februar 2020 10:34 at 10:34

          Es kann allerdings ein Problem entstehen, wenn die ganze Welt z.B. wegen Corona-Virus unter Quarantäne muss. Da wird es keine Person geben die das Geld in die Luftschlösser. Dann werden fahrerlose Standrundfahrten mit Tesla in den abgeriegelten Städten der Erde angeboten ;)

  6. Avatar

    stranger123

    4. Februar 2020 10:35 at 10:35

    *Da wird es keine Person geben die das Geld in die Luftschlösser reinpumpt/reinpumpen lässt.

  7. Avatar

    stranger123

    4. Februar 2020 10:36 at 10:36

    *fahrerlose Stadtrundfahrten mit Tesla

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    Macwoiferl

    4. Februar 2020 10:41 at 10:41

    @Hesterberg: So isses.
    Man wird noch lange, lange, lange die Kurse künstlich pflegen.
    Mal wegen des Weltfriedens, des Klimas mal wegen des späten Frühlings – Gründe sind die Pest.
    Deswegen mein Hinweis gestern auch: Vergesst das Märchen vom „freien Markt“.
    Es ist Sozialismus und Planwirtschaft, da würde Honecker blass vor Neid.
    Verluste = sozialisiert Gewinne = schieben Einzelne ein.
    Selbst einen Tesla, einen Apple wird die Notenbank zur Not aufkaufen (müssen), es hängen zu viele dran.
    Ich denke auch, die Kinder werden einen Dax 120.000 sehen.
    Da jede Krise zum Hochjazzen genutzt wird kann man sich fast nur eines wünschen:
    endlich Ruhe.

  9. Avatar

    Gixxer

    4. Februar 2020 11:24 at 11:24

    Vielleicht sehe ich das ganze etwas schwarz, aber Fakt ist doch, dass aktuell etliche an dem Virus erkrankt sind und man nicht weiß, ob sie es überleben. Daher finde ich die Zahl der Genesenen auch so wichtig, denn nur mit der kann man abschätzen, wie gefährlich das Virus wirklich ist.

    Auf der Seite: https://www.worldometers.info/coronavirus/
    werden die aktuellen Fälle, sowie die Todesfälle als auch die Fälle der Genesenen aufgezeigt.

    Wenn man von den Zahlen ausgeht, gab es bis jetzt 427 Todesfälle und 730 Genesene (Stand: 04.02.2020 10:00 Uhr). Das macht insgesamt 1.157 Fälle, in denen der Ausgang schon bekannt ist. Bei den restlichen 19.531 (20.688 Infizierte – 730 Genesene – 427 Tote) Menschen ist dies noch ungewiss.

    Falls das Verhältnis (Genesene zu Toten) beibehalten wird, würde es aber bedeuten, dass noch mit ca. 7.200 Todesfällen zu rechnen ist. Die Sterblichkeitsrate beträgt aktuell anhand der Toten und Genesenen berechnet ca. 37%.

    Wenn die Sterblichkeitsrate so weiter besteht und die Ansteckungen in dem rasanten Tempo weitergehen, dann haben wir ein Problem, dass keine Notenbank der Welt mit Liquidität ersticken kann.

  10. Avatar

    klempner

    4. Februar 2020 11:32 at 11:32

    Brot und Spiele ,ablenkung von den fokusrelevanten Themen.

    https://www.galaxus.ch/de/page/coronavirus-angst-ansteckung-schutz-und-medien-15204

  11. Avatar

    Kritisch on fire

    4. Februar 2020 12:37 at 12:37

    Und die Märkte steigen weiter als wäre der vergangene Freitag und die Situation in China nur ein kleiner Ausrutscher gewesen. Mal sehen wie lange die finanziellen Pflaster der Notenbanken den Einbruch noch aufhalten können.
    Hiezu ein interessanter Bericht der m.M. nach die Situation sehr objektiv beschreibt:
    https://www.n-tv.de/politik/politik_person_der_woche/Mit-einer-Billion-den-Crash-aufhalten-article21553629.html

    • Avatar

      Macwoiferl

      4. Februar 2020 14:31 at 14:31

      Wenn es rutscht dann richtig. Hoffentlich!
      Nach wie vor wäre das bestmöglich:
      Die Katharsis.
      Die Befreiung des Systems von Gelddruckern, Bilanzfälschern, Schönrednern, Luftikussen a la Tesla.
      Der Untergang der Trumps, Kudlows und anderer Dummschwätzer.
      Der Untergang von Blitz-Zockern, Gierfinken, Finanzakrobaten, Derivateschindern, Luft-Buchhaltern und anderen Manipulatoren.
      Rückkehr zu reinen Wirtschaftsdaten, Börse ist wieder: ein Handelsplatz.
      Geld verdienen, ja sehr wohl!
      Zockerei – die ist abscheulich.

      • Avatar

        Torsten

        4. Februar 2020 16:49 at 16:49

        👍👍👍

  12. Avatar

    andweb

    4. Februar 2020 16:09 at 16:09

    Also wenn das keine unkontrollierten Exzesse sind, dann weiß ich auch nicht.
    Eine Tesla, die bald mehr wert ist wie alle Autobauer zusammen und die Börsen parabolisch nach oben, trotz aktueller Zwangsstillegung Chinas …
    Da haben die Notenbanken ganze Arbeit geleistet mit ihren Geldschwemmen. Wie viel Liquidität werden sie erst in die Märkte pumpen müssen, wenn sie die Wirtschaft unterstützen müssen? Dann brauchen wir wahrscheinlich neue Maßeinheiten…

  13. Avatar

    Marcus

    4. Februar 2020 16:37 at 16:37

    Die chinesische Notenbank so vermute ich, fährt jetzt die Fed Taktik: Wahrscheinlich pumpt sie jetzt jeden Tag wie blöd Liquidität um weiter den Markt zu manipulieren damit überhaupt kein vernünftiger Handel mehr stattfinden kann.

    Und wie berichtet man doch -auch die deutsche Qualitätspresse- so zynisch: Die paar Hundert tote sind doch gar nichts. Denn allein durch die Grippewelle sterben jedes Jahr Tausende. Eine ekelhaftere Aussage ist mir ja noch nie untergekommen.

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Aktienmärkte: Vier Top-Ereignisse – großer Donnerstag! Videoausblick

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Die Aktienmärkte stehen heute vor einem immens wichtigen Tag mit vier Großereignissen: den US-Arbeitsmarktdaten (Erstanträge), dem OPEC+-Treffen, dem Treffen der EU-Finanzminister mit dem Versuch einer Bailout-Einigung, und schließlich einer Rede von Jerome Powell in Wahsington. Und das alles vor dem langen Oster-Wochenende – werden die Aktienmärkte in dieser Situation ihre Rally fortsetzen können? Gestern an der Wall Street nur dünne Umsätze, heute müssen Investoren entscheiden, ob sie in ihren Positionen bleiben vor den Feiertagen, da dürfte es dann heute heftiger zur Sache gehen als am Vortag. In Sachen Coronavirus liegen die USA nun auch bei den Todeszahlen an Nummer eins, und Trump schürt wieder Hoffnung auf eine Ende des lockdowns..

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Coronakrise und der Notenbank-Sozialismus! Marktgeflüster (Video)

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Die Coronakrise wird weltweit immense wirtschaftliche Verwerfungen bringen – eine Erholung davon wird viele Jahre dauern. Die Märkte aber träumen von einer V-Erholung der Wirtschaft nach der Coronakrise, aber das wird so kaum möglich sein, trotz des Liquiditäts-Tsunamis, den Notenbanken und Regierungen in Wirtschaft und Finanzmärkte pumpen. Vielmehr werden Millionen von Menschen nicht mehr in ihren Job zurück kehren und in den nächsten Jahren von den Staaten bzw. Notenbanken alimentiert werden: eine Art Notenbank-Sozialismus. Bereits jetzt sehen wir viele Elemente dieses Notenbanken-Sozialismus, auch in Deutschland. Die Aktienmärkte heute mit einer Rally – können sie die Gewinne heute ins Ziel retten, anders als gestern?

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Coronakrise: „Das Geld wächst auf den Bäumen“! Videoausblick

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In der Coronakrise gehen Notenbanken und Regierungen „all-in“ und schütten einen Liquiditäts-Tsunami aus. Der Investor Michael Novogratz hat daher gestern gesagt: „Das Geld wächst auf den Bäumen“. Damit spielt Novogratz auf eine später kommende Inflation an – aber davor ist ein deflationärer Schock zu erwarten. Erst ist Cash Kng, später wird es dann Trash mit der Inflationierung. Daher sind angesichts der absehbaren Entwicklungen in der Coronakrise die US-Aktienmärkte extrem teuer: wenn die derzeitigen Konsens-Prognosen über Gewinne der US-Konzerne eintreffen, dann sind die Bewertungen exakt dort, wo wir am Allzeihoch waren (19.Februar). gestern die US-Indizes mit einer geradezu historischen intraday-Wende nach unten – Trump versuhcte heute Nacht wieder, gute Stimmung zu machen..

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