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Aktienmärkte: Trump hat Corona – was sind die Folgen? Videoausblick

Die Aktienmärkte reagieren mit Verlusten auf die Nachricht, dass Donald Trump Corona hat. Das erhöht die ohnehin schon nicht geringe Unsicherheit weiter: wie wird der Krankheitsverlauf sein – mild oder schwer? Der US-Wahlkampf ist damit für Trump wohl mindestens die nächsten beiden Wochen auf Eis gelegt, die nächste Fernsehdebatte mit Biden dürfte entfallen. Faktisch wird sich nun praktisch die gesamte Trump-Administration in Quarantäne begeben müssen, und das in dieser so entscheidenden Phase kurz vor der Wahl. Angesichts der neuen Turbulenzen, die die Aktienmärkte weiter im Griff behalten, werden die heutigen US-Arbeitsmarktdaten zur Nebensache. Die Chancen auf einen neuen Stimulus werden nun auch immer geringer..

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5 Kommentare

  1. Klar bullish, Trump kann nach überstandener Infektion das Virus deutlich herunterspielen. Das hilft den Märkten. Nach seinem Wahlsieg und dem neuen Stimuluspaket sind die Ampeln sowieso weiter dunkelgrün. Nichts kann diese Märkte stoppen!!!!

  2. Die Gelddruckorgien haben immer einen preistreibenden Effekt und damit eine inflationären Auftrieb. Stabile Preise sind in so einem Zusammenhang als real fallend zu interpretieren und nach ökonomischen Regeln dürfte dies eine wirtschaftliche Stagnation überdecken. Die Frage ist nur noch, wie lange es geht dass die Geldorgien der Nationalbanken dann unkontollierbar in eine Hyperinflation ausarten. Das dürfte dann der Fall sein, wenn die Geldflut nicht nur in quasi stille Reserven wie Gold, Immobilien und Aktien fliessen, sondern wirklich bei den Konsumenten ankommt und die Umlaufgeschwindigkeit explodiert.

  3. Hat sich Biden beim Rededuell angesteckt? Wenn ja überlebt er es? Gilt auch für Trump, beide über 70.

    Fällt die Wahl wegen ggf. zweier erkrankter Kandidaten aus? Verschiebung?

    Alles möglich!

    1. @Torsten, oder der Lügner und Betrüger inszeniert eine Erkrankung, um von seinen Steuerbetrügereien und Pleiten abzulenken. Und um Mitleid, Sympathien und Wählerstimmen zu erhaschen. Den sog. Vorbildern und Chefs demokratischer Staaten mit entsprechenden Verfassungen ist heute bekanntermaßen alles zuzutrauen.

      Solange lediglich grundsätzliche, prinzipiell eigentlich konservative, aber offensichtlich inzwischen überkommene Werte, wie die ethische und moralische Verpflichtung gegen Lügen, Betrügen, Ehebruch und pro Gleichberechtigung, Verantwortung für gegenwärtige und künftige Generationen und die Umwelt ignoriert, solange obszön-verwirrte juristische Konstrukte selbst im Obersten Gericht etabliert werden, ist alles im grünen Bereich (auch wenn diese Farbe nicht gerne gesehen wird). Man bewegt sich schließlich argumentativ im Rahmen freier Marktwirtschaft und somit frei und unabhängig in den selbst gezogenen legitimen Grenzen des Raubtierparks menschlichen Zusammenlebens.

      Und die freie Marktwirtschaft ist doch letztendlich Triebfeder jeglichen menschlichen Handelns, Basis für freie Gesellschaften, juristischer Bewertungen und politischer Entscheidungen. Wen würde verwundern, vielleicht ersteht der POTUS also die nächsten Tage auf, wie Phallus aus der Asche.

  4. Ich mache mir keine Sorgen über die Beiden. Aber die zweite Welle wird grausam sei in den USA wenn nicht einmal solche Leute fähig sind sich zu schützen.Nicht vergessen, seit gestern sind die Schulen wieder offen ,
    also eine weitere Gefahr für noch mehr Ansteckungen.

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