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Aktuell: Nächster Raketen-Test Nordkoreas steht wohl unmittelbar bevor

Redaktion

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am

FMW-Redaktion

Wer hätte das gedacht! Nordkorea scheint, trotz der großartigen Erfolge der Trump-Administration, harsche Sanktionen gegen Nordkorea zu verhängen (die unter anderem vorsehen, dass die Crude-Importe Nordkoreas auf dem gleichen Niveau bleiben wie derzeit!) nicht klein bei zu geben. Wie aus Geheimdienstkreisen durchgesickert ist, steht offenkundig ein neuer Raketentest unmittelbar bevor.

Der letzte Test der Wasserstoffbombe war, wie Experten nun berichten, dreimal stärker als zunächst gedacht. Nun plant Nordkorea wohl den nächsten Test, wie Satellitenbilder nahelegen. Demnach handele es sich vermutlich um eine Rakete des Typs ICBM HWASONG-14. Die Vorbereitungen hätten gestern bereits begonnen, die Rakete soll offenkundig schon voll betankt sein inzwischen.

Zuvor hatte Nordkorea über die nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA Japan, aber auch den USA die nukleare Vernichtung angedroht:

“The four islands of the archipelago should be sunken into the sea by the nuclear bomb of Juche. Japan is no longer needed to exist near us“ (FMW: Juche ist der Name der Ideologie des Staatsgründers Kim Il Sung, die marxistische Elemente mit nationalistischen kombiniert).

Ein Sprecher des Regimes wird von KCNA mit folgenden Worten zitiert:

„The army and people of the DPRK are unanimously demanding that the Yankees, chief culprit in cooking up the „sanctions resolution,” be beaten to death as a stick is fit for a rabid dog.

„There’s limit to patience. Now is the time to annihilate the U.S. imperialist aggressors. Let’s reduce the U.S. mainland into ashes and darkness.”

Man droht als den USA, das Land auszulöschen, weil die Geduld Nordkoreas Grenzen habe. Ist das reine Hybris? Oder ist es doch so, wie immer mehr Experten vermuten, dass Nordkorea tatsächlich inzwischen in der Lage sei, die USA zu erreichen mit Nuklearsprengköpfen?

In Reaktion auf die Meldungen gibt der US-Dollar nach, Dollar-Yen, kurz über die 111er-Marke gestiegen aufgrund der höheren US-Verbraucherpreise, inzwischen deutlich tiefer, der Euro kratzt wieder an der 1,19er-Marke..

Nordkorea selbst steht wohl unmittelbar vor einer Hunger-Katastrophe, nachdem bis in den August Dürre herrschte:

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Porträtzeichnung von Kim Jong Un aus dem Jahr 2015/2016
Foto: Rftest1204 – Own work, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=50050741

3 Kommentare

3 Comments

  1. Avatar

    Michael

    14. September 2017 17:15 at 17:15

    Der Fettsack an der Spitze konsumiert dafür mindestens 3.640 Kalorien pro Tag, wie der aussieht.

    • Avatar

      Masud79

      14. September 2017 18:01 at 18:01

      Pro Mahlzeit

  2. Avatar

    falke61

    14. September 2017 19:55 at 19:55

    Ja, der Dicke arbeitet daran, seinem Volk den Hunger zu ersparen – und dann vielleicht ihre Meldung: Wer hätte das gedacht, Herr Born meldet sich heute nicht aus dem fernen Japan, trotz der großartigen Erfolge Trumps …
    (den Humor im ersten Absatz des Artikels versteh ich halt nicht) .

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