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Aktuell: US-Arbeitsmarktdaten gut, Stundenlöhne steigen so stark wie seit 2009 nicht mehr, Anleihe sell-off geht weiter!

Redaktion

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am

FMW-Redaktion

Die US-Arbeitsmarktdaten (Januar) sind mit 200.000 neuen Stellen besser ausgefallen als erwartet (Prognose war 184.000; Vormonat war 148.000).

Die US-Arbeitslosenquote liegt bei 4,1% (Prognose war 4,1%, wie im Vormonat).

Die US-Stundenlöhne liegen bei +0,3% zum Vormonat (Prognose war +0,3%) und bei +2,9% zum Vorjahresmonat (Prognose war +2,6%) – das ist der größte Anstieg seit dem Jahr 2009 und die entscheidende Größe für die Anleihe- und Devisenmärkte! Faktisch Dollar-bullisch! Die Rendite der 10-jährigen US-Anleihe steigt auf 2,83%!

Wir werden die Daten in einem Folgeartikel genauer analysieren..


Von Mike DeBoer – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=25566854

5 Kommentare

5 Comments

  1. Avatar

    Michael

    2. Februar 2018 14:42 at 14:42

    Die US-Stundenlöhne liegen bei +0,3% zum Vormonat
    Dafür ist die durchschnittliche Wochenarbeitszeit um 0,6% gesunken. Faktisch geht also der durchschnittliche Arbeiter und Angestellte mit weniger Geld nach Hause.

    • Avatar

      burberg

      2. Februar 2018 15:12 at 15:12

      Michael Was Du sagst ist wohl richtig, er hat weniger Geld zum ausgeben. Trotzdem wird er für die Firma teurer.

      • Avatar

        Michael

        2. Februar 2018 15:46 at 15:46

        @burberg, relativ auf den Stundenlohn bezogen schon. Absolut betrachtet (Arbeitsstunden x Stundenlohn) eher nicht.
        Beispiel mit x-beliebigem Stundenlohn:
        34,5 h x 20 $ = 690 $
        34,3 h x 20,06 $ = 688,06 $
        Vielleicht mache ich aber auch einen Denkfehler, ich bin bei diesem Thema alles andere als ein fundierter Kenner.

        • Avatar

          burberg

          2. Februar 2018 16:12 at 16:12

          Na,dann mal so rum. Wenn man annimmt, dass die Arbeitsmenge gleich bleibt, dann muß doch ein Arbeitgeber einer großen Firma für die 0,6 Std, die z.B. bei 10000 Mitarbeitern wegfallen, 60 neue Leute einstellen und versichern. Oder müßten die !0000 ihre Produktivität um 0,6 % steigern.
          Oder ganz einfach, wer weniger Std. arbeitet, der kriegt auch weniger produziert.

          • Avatar

            Michael

            2. Februar 2018 16:46 at 16:46

            Wäre es nicht auch möglich, dass die Arbeitsmenge und damit die Produktion reduziert wird, z. B. aufgrund gefallener Nachfrage? Oder dass die Beschäftigten tatsächlich die Produktivität bei gleichbleibender Nachfrage steigern müssen? Wer kann das wissen?

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die Amerikaner warten heute gespannt auf die heute Nacht um 3 Uhr deutscher Zeit stattfindende erste Debatte zwischen Donald Trump und Joe Biden.

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Wie lange handeln Sie schon mit Aktien? – Werbung

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Lieber Börsianer,

sind Sie auch einer der zahlreichen Neu-Börsianer, die seit Ausbruch der Corona-Krise mit dem Aktienhandel begonnen haben? Wenn ja, dann beglückwünsche ich Sie zu diesem Entschluss.
Im Wesentlichen haben in diesem Jahr drei Faktoren zur Stärkung der Aktionärskultur beigetragen:

1) Die Niedrigzinsen lassen die Menschen nach Alternativen zum klassischen Sparkonto suchen.
2) Online-Broker machen den Aktienhandel auch mit kleinen Geldbeträgen attraktiv.
3) Während der Corona-bedingten Zwangspause des öffentlichen und oft auch beruflichen Lebens hatten viele Menschen erstmals Zeit, sich mit Ihrer Geldanlage und Altersvorsorge zu beschäftigen.

Die Millenials entdecken die Börse

In den vergangenen Monaten habe ich bemerkt, dass vor allem junge Menschen die Börse für sich entdecken. Menschen, die um die Jahrtausendwende geboren wurden, zeigen ein großes Interesse an Geldanlagethemen. Das freut mich umso mehr, gelten die Deutschen doch oftmals als Aktienmuffel. Die Rendite der Anlageportfolios hinkte den Menschen in Aktienländern wie den USA deshalb oft deutlich hinterher. Das könnte sich jetzt mit einer neuen Generation von Aktionären ändern.

Doch es ist auch Vorsicht geboten. Viele Neu-Börsianer lassen sich vom Versprechen auf den schnellen Gewinn verführen. Manche vergessen, dass Sie mit echtem Geld agieren und lassen sich von den spielerisch gestalteten Apps der Online-Broker blenden.

Manchmal scheint es tatsächlich sehr einfach zu sein, an der Börse Geld zu verdienen. Doch vergessen Sie niemals: Die Flut hebt alle Boote. In Zeiten steigender Kurse, wie nach dem Corona-Crash am Anfang des Jahres, konnten Sie kaufen was…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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