Bitcoin

Bitcoin: Krypto-Crash – ein Fall für die Finanzmathematik?

Immer wieder wird behauptet: aber das sei doch normal für den Bitcoin - wenn er mal 50 oder gar 90 Prozent korrigiert. Stimmt das wirklich?

Jetzt war anscheinend der Punkt erreicht, wo diese Spekulationsorgie das Finanzsystem destabilisieren kann. Die Regierungen müssen regulieren, weil sonst die Exzesse das Ganze gefährdet, die Erholung der Wirtschaft. Wenn Spaßwährungen wie Dogecoin 65 Milliarden Dollar wert sind, das Dreifache der Deutschen Bank, die Systemrelevanz besitzt (mit ihren Anlagen, zur Einschränkung).

Hinter FIAT stehen Staaten und Notenbanken, hinter Krypto niemand. Da gibt es kein Einlagensicherungsgesetz, keinen Notfallfonds.

Hier noch ein Tweet von Holger Tschäpitz, der die aktuelle Korrektur mit der von 2017 verglich. Wenn da nicht die Gesamtdimension eine andere wäre!

Das verstärkte Einschreiten der Großmächte

War es ein Zufall, dass die beiden mit Abstand größten Wirtschaftsnationen USA und China, die deutlich über 30 Prozent der Weltwirtschaft repräsentieren, nicht zu reden vom US-Dollar, der den weltweiten Handel immer noch dominiert, jetzt so aktiv wurden, als der Wert der Kryptowährungen den Marktwert von 2,5 Billionen Dollar erreichte?

Chinas Aktionen gegen die Miner von Bitcoin im Lande müssen Folgen haben. Zwei Drittel der Miningfarmen sitzen im Reich der Mitte und es ist sicher nicht so einfach möglich diesen Anteil an den über 140 Terrawattstunden an Energie irgendwo so leicht zu ersetzen. In den USA ja, aber da gibt es den Kampf gegen die CO2-Emissionen und erst recht in Europa. Was wird die Energiewende mit der Bepreisung von C02-Zertifikaten ab Oktober in Deutschland für Folgen haben?

Aber auch die Ankündigungen von Maßnahmen in den USA durch Präsident Biden und Finanzministerin Janet Yellen, Transaktionen über 10.000 Dollar mit Kryptowährungen den Finanzbehörden melden zu müssen.

Stellt dies die besondere Eigenschaften von Bitcoin und Co nicht in Frage?

Hier nur einmal die Schritte beim Bitcoin, seit 2013, als die 100 Dollarmarke geknackt wurde. Eine gewaltige Entwicklung bis 2021 und dabei hatte sich BTC schon vorher im Wert vertausendfacht.

Das Thema Reichtum der Wale, der Investoren der ersten Stunde, das ist eine andere Geschichte. Jedenfalls führte dies zu einem Anstieg auf eine Billion US-Dollar.

Bitcoin - Meilensteine

Der Zwang zur Regulation

In einem modernen Staat gibt es seit Urzeiten das Geld, – Steuer,- und Geldmonopol, um seinen Bestand zu garantieren – für die Legislative, Judikative und Exekutive, also für Abertausende Staatsdiener im Bereich der Gerichte, der Polizei, der Verwaltungen, des Zolls, der Geheimdienste, des Gesundheits,- Bildungs- und Erziehungssystems, für den ganzen Sozialstaat. (Die Aufzählung ist lange nicht vollständig und systematisch).

Kurzum, er ist existenziell auf die Abgaben seiner Bürger und Unternehmen angewiesen. Das Staatswesen kann keine zweite Währung im Lande zulassen, die sich pseudonym und in Teilen seiner Kontrolle entzieht, zumindest ab einer gewissen Größe, die aber bei den oben dargelegten Größenordnungen langsam erreicht wird. Warum geben Länder sonst Milliarden aus für den Kampf gegen Geldwäsche, Schwarzarbeit und Steuerflucht? Selbst in Deutschland hatte ein Finanzminister einem befreundeten Staat schon einmal mit finanzpolitischen Kampfmaßnahmen gedroht, um Steuerhinterziehungen zu bekämpfen. Die USA hatten Schweizer Banken gedroht diese vom Dollarraum abzuschneiden, falls man in Sachen Steuerflucht nicht das Bankgeheimnis lüften werde!

Da kann man noch so oft betonen, dass man den Bitcoin nicht verbieten kann. Ja, aber ein unreguliertes Zahlungssystem muss ab einer bestimmten Größenordnung unterbunden werden. Es gibt schon über ein Dutzend Länder, die gegen staatlich gegen Kryptowährungen vorgehen. Wenn Geldflucht droht, gerät der Bestand des Staatswesens in Gefahr.

Fazit

Unabhängig von der Genialität der Idee einer Blockchain und ihrer künftigen Verwendbarkeit, ist in letzter Zeit eine Inflation bei den Kryptowährungen entstanden, die in punkto Kurszuwächse oder Anzahl der Coins exponentiellen Charakter angenommen hat. Beginnend beim Pionier Bitcoin, der von acht Cent im Jahr 2010 auf 64.000 Dollar gestiegenen war, bis hin zur Zahl an Krypto-Currencies auf fast 10.000. Wofür sollte man diese alle benötigen, wenn es auf der ganzen Welt nur 160 offizielle Währungen gibt? Irgendwann setzt ein Bereinigungsprozess ein, es wird Überlebende geben, aber noch sehr viel mehr Gescheiterte.

Waren die Regulierungsansagen Chinas und der USA der Auslöser für eine große Bereinigung? Wahrscheinlich ja, denn der explosive Anstieg der Bewertung der Kryptos von vielleicht 200 Milliarden Dollar auf 2,5 Billionen Dollar kann sich so nicht fortsetzen, denn dann hätte man im nächsten Jahr bereits den Gegenwert der größten Volkswirtschaft der Welt erreicht, ohne dass ein „anfassbares“ Produkt dahintersteht.

Was bisher nur als Protestprodukt gegen die FIAT-Währungen oder eine neue disruptive Technologie teilignoriert wurde, steht plötzlich als Bedrohung im Raum: Der Glaube von Millionen Spekulanten mit der neuen Finanzrevolution reich zu werden.

Zum Schluss wieder eine alte Börsenweisheit, die sich selbst mit dem neuen Krypto – Geld – Währungssystem? wiederholt. „Die Gier an den Börsen ist scheinbar unausrottbar, wie der Sexualtrieb“, so eine Erkenntnis. Und diese ist schon Hunderte Jahre alt.



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9 Kommentare

  1. Das Problem beginnt schon damit das der Erfinder des Bitcoin schlicht nicht verstanden hat was Geld ist. Und zwar nicht mal im Ansatz.
    Womit er übrigens nicht alleine steht. Aber genau das hat natürlich den Erfolg als Spekulationsobjekt befeuert. Nicht der Bitcoin als Zahlungssystem (was er nicht ist), bedroht die Stabilität des Wirtschaftssystems, sondern das tut jede ausufernden Spekulation.

    Dazu muss der Unterschied zwischen Handel und Spekulation verstanden werden. Auf den ersten Blick sind Spekulation und Handel identisch. In beiden Fällen kauft der Händler/Spekulant etwas, nicht um es zu konsumieren, sondern um es weiterzuverkaufen.

    Beide haben aber ein unterschiedliches Ziel. Ein Händler (wie z.B. Aldi, Walmart oder ein industrieller Großhändler) haben als Ziel einen Kunden tatsächlich mit Gütern und Dienstleistungen zu versorgen. Sie sind der notwendige Rangierbahnhof in einem arbeitsteiligen System. Für sie sind starke und unkalkulierbare Preisschwankungen ein enormes Risiko, das schnell existenzgefährdend wird.

    Spekulanten dagegen verdienen ausschließlich an Preisschwankungen. Sie verhindern durch eine rechtzeitige Glattstellung ihrer Position das sie je in eine Lieferverpflichtung kommen.
    Spekulanten sind also, entgegen dem Händler, an möglichst heftigen Preisschwankungen interessiert (egal ob rauf oder runter, Hauptsache Bewegung).
    Deshalb schaukelt sich eine Spekulation auch immer auf. Wenn da Bewegung rein kommt kann man schneller Kohle machen, das erhöht die Ausschläge die dann wiederum zu höheren Gewinnpotentialen führen was wiederum mehr Leute anlockt (auf die Verlierer schaut ohnehin niemand).

    Geht immer mehr Geld (also echtes Geld, nicht Bitcoin) in das Spekulationsobjekt (ob Tulpenzwiebeln, Schlangenöl oder Bitcoin ist egal) schlagen die Volatilitäten irgendwann in die Realwirtschaft durch und gefährden das Wirtschaftssystem (siehe Aldi und Co.).
    Normallerweise werden diese Exzesse schließlich durch die Pleite von mindestens 95% der Spekulanten gestoppt. Bailed man die aber aus, was seit längerem der Fall ist, dann stoppt das Ding nie.

    Spekulation kann man nie ganz verhindern (schon wegen dem fließenden Übergang vom Handel zur Spekulation) und sie deckt natürlich auch Ungleichgewichte in der Wirtschaft auf und kann diese beseitigen. Allerdings funktioniert das nur dann, wenn erstens dafür gesorgt wird das alle Spieler fair spielen (was nie der Fall ist) und man zweitens die Verlierer gnadenlos Pleite gehen lässt. Was auch fast nie der Fall ist. Zumindest solange nicht, so lange einige Spieler einen direkten Einfluss auf die Politik haben.

    Deswegen ist der Satz „Der Glaube von Millionen Spekulanten mit der neuen Finanzrevolution reich zu werden.“ vollkommen richtig. Tatsächlich werden aber auch diesmal wieder Millionen Spekulanten mit einer angeblichen Finanzrevolution arm werden.
    Es ist nicht die erste Spekulationsblase und es wird auch nicht die Letzte sein. Es gibt Felder auf denen Menschen einfach nicht lernfähig sind. Aber das schöne, gerade an der Spekulation ist ja: Das Geld ist nicht weg, es hat nur jemand anders.

  2. Sehr gute Analyse. Dazu kommt die Psychologie der Anleger, die mit Bitcoin eine komplette neue Anlageklasse entdeckt und erkundet haben. Kurs wird aus Neugierde, Neuentdeckung, Gier und Angst gebildet:
    1. Linearer Anstieg auf niedrigem Niveau (Erkundung)
    2. Quadratischer Anstieg auf gehobenen Niveau (Entdeckung)
    3. exponentieller Anstieg (Euphorie)
    4. Einbuch 40% – 80% (Verlustangst)
    5. nach eine Weile der Ankunft neue Interessenten wider bei 1. angefangen
    6. usw. wiederholt sich so lange bis keine neuen Interessenten mehr dazukommen.

  3. Guter Kommentar der das Thema sehr schön zusammenfasst

  4. Bitcoin ist kein Geld(im Sinne von „das am einfachsten zu handhabene Tauschmittel / höherwerdene Geldumlaufgeschwindigkeit) .Es ist ein Spekulationsasset mit nur einem inneren/Mehrwert,der da wäre
    : Wenn man es schafft eine gewisse Anzahl an Transaktionen,mit örtlich und über Rechtsgrenzen hinaus platzierten selbst kontrollierten Wallets so zu verschleiern/verschlüsseln und in andere Assets oder Geld zurückzutauschen
    zum Zwecke des unendeckten Werttransports ( wie Tempelritter-Zahlungsversprechen) ,dann hat man den wahren Wert extrahiert.

  5. Ein staatliches (Teil)Verbot hätte schon auf einer vie niedrigeren Ebene Auswirkungen: Hinter jedem Vertrag, den ich schließe, steht als Garant der Staat. Wenn eine Partei ihn nicht erfüllt oder schlecht erfüllt, stehen die Gerichte zur Verfügung. Wenn ich Geschäfte mit einer verbotenen Kryptowährung mache, kann ich die Erfüllung aber nicht vor Gericht einklagen. Das käme einer Selbstanzeige gleich.

    Ein Teil(Verbot) von Kryptowährungen würde den Tausch in andere legale Währungen zumindest sehr schwer machen. Solange es keinen vollständig autarken Wirtschaftskreislauf basierend auf Kryptowährungen gibt (angefangen beim Schürfen von Bodenschätzen bis hin zu den vielen Formen des Kredits), ist der regelmäßige Umtausch aber zwingend. (Das schließt die Lohnzahlungen ein. Solange ich nicht alle Bedürfnisse destäglichen Lebens mit Krypto bezahlen kann, ist eine Lohnzahlung in Krypro unmöglich). Und spätestens wenn Steuern gezahlt werden müssen, braucht man die Landeswährung.

    Das wäre der letzte Punkt: Meinem Eindruck nach ist die Möglichkeit der Steuerhinterziehung etwas, was vielen Leuten die Kryprowährungen interessant erscheinen lässt (vorgetragen als Ablehnung staatlicher Kontrolle). Aber das ist Bockmist. Wenn ich in der realen Welt ein Unternehmen betreibe, dann fällt das auf. Ich benötige ein Grundstück, beschäftige Arbeitnehmer etc. Das kann ich vor den verschiedenen Abteilungen des Staates (Umweltbehörden, Gewerbeaufsicht, Sozialversicherung) nicht verbergen. Und dann steht auch schnell das Finanzamt vor der Tür. Und wenn ich dann 500 Leute beschäftige, aber angeblich keine der Unternehmensgröße entsprechende Einnahmen habe (da ja alles anonym über Krypto läuft),0dann dürfte auch der dümmste Finanzbeamte etwas misstrauisch werden. Das alles kann nur ignorieren, wer das Internet mit der wirklichen Welt verwechselt.

    Zusammengefasst: Einzelne Transaktionen kann ich mit staatlich missbilligten Zahlungsmitteln durchführen. Einen ganzen Wirtschaftskreislauf bekomme ich damit nicht hin. Geld wären die Krypto“währungen“ aber nur, wenn sie genau das leisten könnten.

  6. Der rettich bringt es auf den Punkt .Die Tech- und Internetgläubigen sollen ihre Ansprüche auf Altersguthaben u.s.w. vom Bitcoin Gründer
    den Niemand kennt abholen.Eine zweite Luftnummer neben der vollgeblasenen Notenbanknummer, die immerhin von den Bürgern verbürgt werden sollte, erträgt das System nicht mehr.

  7. Sehr guter Kommentar, man muss auf der Party tanzen solange die Musik spielt. Leider sind es die Notenbanken,die die Musik selber bestellt haben.Wenn sie jetzt die Musik nicht abstellen, kommt es soweit, dass sie die Musik nicht mehr abstellen dürfen wegen Systemrelevanz des ganzen Finanzsystems, d.h. die Notenbanken müssten auch noch Kryptos stützen.
    2008 hat eine Mutter dem 12Jährigen die Häuserkrise in den USA erklärt, darauf antwortete der Kleine,WARUM MACHEN SIE DAS??
    Ich frage heute, CHRISTINE, JEROME und Co.Warum macht ihr das?
    Zur Erinnerung: Die Volumen und Hebelungen sind heute um ein x-faches grösser als 2008 und zudem nicht nur regional ( USA) sondern weltweit, weil es Alle machen müssen.

  8. Zum Bitcoin :

    Siehe hier :

    https://www.heise.de/tp/features/War-s-das-mit-den-Kryptowaehrungen-6052699.html?seite=4

    „Dass die Tweets US-amerikanischer Techno-Milliardäre den Kurs so stark beeinflussen, spricht ebenfalls nicht für dessen Stabilität.

    Man könnte auch einmal darüber nachdenken, inwiefern hier eine Marktmanipulation vorliegt. Etwa in dem Sinne: Man kauft privat oder mit seiner Firma das Gut. Dann äußert man sich öffentlich positiv darüber. Dann laufen einem viele hinterher und kaufen. In die dann steigenden Kurse verkauft man vielleicht wieder mit Gewinn?“

    Und man sagt, dass man Bitcoins im Wert von 1,5 Milliarden USD gekauft hat (dies über Twitter schön laut heraus postet, als 2 reichster Mann der Welt, darf man das natürlich, ohne jedwede Hintergedanken, weil man weiß, seine „Jüngerschaft“ hat man sowieso dahinter stehen – dies ist natürlich keine wissentliche Marktmanipulation)

    Und Bitcoins ab sofort als offizielles Zahlungssystem für Teslas in Zahlung nimmt und weil man als US-Milliardär Krypto-„Währung“ grün, innovativ und passend zum eigenen grünen Image sowieso toll findet ?

    Und dann später sagt, ja der Bitcoin ist ja jetzt doch ein Umweltsünder ? – Ist er ja auch ? – ein Schelm, wer Böses dabei denkt ?

    Nur vergisst man dann schon schon, dass man gleichzeitig im Wasserschutzgebiet eine „grüne“, umweltfreundliche Gigafactory hinstellt, und dies ohne Baugenehmigung ?!?

    „Daher kann ich das demokratische Image, das dem Bitcoin anhaftet, nicht nachvollziehen. Das Schürfen ist für Kleinanwender schon lange nicht mehr rentabel. Das verteilte Netzwerk bietet zwar eine gewisse Stabilität – aber im Endeffekt hat die Gruppe mit der größten Rechenkapazität das letzte Wort. Falls sich verschiedene Gruppen zu einer großen Räuberbande zusammenschließen, kann man als einzelner Nutzer wenig dagegen tun.“

    Ja, genau beim Bitcoin kaufen die chinesischen Damen und Herren höchstleitungsfähige Grafikkarten auf von der Firma Nvidia, mit der Serverkapizität an sich ist es nicht getan, die CPU ist der Flaschenhals, ich benötige Leistung über die Grafikkarte.

    Zu dem sollte man sich über diese Sache im Klaren sein, Bitcoin = Spielwiese für Kriminelle. Schon mal was von Wallets-Diebstählen gehört ? So gesehen ist der Bitcoin , das Windows 4.0. Windows 4.0 beudeutet, für die Hacker ist Windows wesentlich lohnenswerter für deren Angriffe, als zum beispiel Linux, da zum meisten verbreitet …

    siehe hier :

    Über alldem hängt das Damoklesschwert der staatlichen Regulierung: Die weitreichende Anonymität und der Zahlungsverkehr rund um den Globus ziehen natürlich auch Kriminelle an. Nicht ohne Grund werden Lösegelder beispielsweise für gehackte Computersysteme gerne in Kryptowährungen eingefordert. Daher ist der Druck groß, bei Brokern und Börsen, wo man Bitcoin und Co in echtes Geld oder andere Güter tauschen kann, die Identifizierungsmaßnahmen zu verstärken.

    Und als allerletztes :

    Bitcoin ist KEINE WÄHRUNG ! Es ist kein „echtes Geld“.

    Wie gesagt, wenn mir Tesla, Aldi oder sonst wer eine Bezahlung von sagen wir mir einem Tesla in 2 Wochen oder sogar Monaten (!) zu X-Teslas… ähh Bitcoins zusagen kann, hat die Wirtschaft und das Geldsystem nicht verstanden.

    Dann gleicht der Kauf eines Gegenstandes über Bitcoin bzw der Verkauf für Händler und Käufer einem Lottospiel…

  9. Und ich verweise gerne auf einen aktuellen Artikel in der „Auto-Motor und Sport“, mit der Überschrift
    „Wie sauber ist Telsa wirklich ?“ Heft 12, vom 20 Mai 2020

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