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Devisen

BORN-4-Trading Aktion bis 10. Juni – jetzt noch zuschlagen!

Rüdiger Born

Veröffentlicht

am

WERBUNG

Geballtes Wissen, Theorie und Praxis, didaktisch galaktisch – und das praktisch jeden Tag, überall!

Einführungspreis endet am 10. Juni – jetzt noch zuschlagen!

Wissen, Tipps und konkrete Ideen – dann, wenn man sie braucht

>>> JETZT Preisvorteil sichern und einfach hier klicken zur Anmeldung! <<<

Webinare, Workshops und Coachings können wertvolle Hilfen sein, das eigene Wissen auf- oder auszubauen, doch wenn es darauf ankommt, ist man meistens doch wieder alleine. Wie angenehm wäre es, wenn man auch während des eigenen Trading-Alltags Untersützung bekommen könnte?

Das geht tatsächlich, denn BORN-4-Trading ist ein Service von Rüdiger Born und seinem Team, ursprünglich für den engen Kreis der Workshop-Teilnehmer, der nun aber auch Ihnen ermöglicht, immer am Ball zu bleiben. Wie toll wäre es, mal institutionellen Händlern über die Schulter zu schauen oder bei den Händler-Besprechungen zuhören zu können und damit herauszufinden, was gerade heiß ist, wo Gefahren lauern und welches Vorgehen in welcher Situation passend scheint.

Das Ziel

Ziel ist es, Sie regelmäßig, häufig mehrfach am Tag, mit aktuellen Tips und Ideen zu versorgen, offene Fragen zu beantworten und Sie damit in Ihrem Trading-Alltag zu begleiten. Wir versorgen Sie regelmäßig mit guten Ideen, warnen vor Fallen und Fallstricken im Markt, beantworten Fragen zum aktuellen Marktgeschehen und zum Trading im Allgemeinen.

Die Inhalte

Um den unterschiedlichen Anforderungen entgegen zu kommen, haben wir zwei Varianten für Sie bereitgestellt:

BORN-4-Trading

live Besprechungen von Rüdiger Born mit seinen Händlern zum aktuellen Vorgehen am Markt
aktuelle Screenshots zu interessanten Marktsituationen
konkrete Elliott Szenarien
machbare und eher abzulehnende BORN bars
Möglichkeit Fragen zu stellen
Sprachnachrichten zum aktuellen Markt oder zur Beantwortung von Fragen (über WhatsApp oder Telegram)
Videonachrichten zum aktuellen Markt oder zur Beantwortung von Fragen (über WhatsApp oder Telegram)
Webinare in der geschlossenen Benutzergruppe zur Beantwortung von Fragen
kurzfristig angekündigte Webinare bei spannenden Situationen oder Fragen
konkrete Ein- und Ausstiegsmarken sowie Verhaltensregeln für bestimmte Handelsideen
Terminhinweise
uvm.

BORN-4-Trading Voice & Video only:

Sprachnachrichten zum aktuellen Markt oder zur Beantwortung von Fragen (über WhatsApp oder Telegram)
Videonachrichten zum aktuellen Markt oder zur Beantwortung von Fragen (über WhatsApp oder Telegram)

Zeiten und Häufigkeiten

Typischerweise, aber nicht zwingend, erhalten mehrere Nachrichten, Hinweise oder Beiträge täglich, von aktuellen Trading-Chancen, Tipps zum Vorgehen an den Märkten bis hin zur Beantwortung aktueller Fragen.

Die Uhrzeiten hängen natürlich auch vom Marktgeschehen ab und was gerade interessant ist. Daher kommen viele Beiträge innerhalb des Tages, aber auch so, dass der Feierabend-Trader noch etwas damit anfangen kann.

Preise und Bestellung

Aktuell zur Einführung bieten wir Ihnen einen besonderen Preis. Alle Preise verstehen sich bereits inkl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer.

BORN-4-Trading

für ein Jahr

· noch bis 10. Juni 2019: 299 EUR (jetzt noch 33 % sparen)

· statt: 449 EUR

für drei Monate

· noch bis 10. Juni 2019: 119 EUR (jetzt noch 20 % sparen)

· statt: 149 EUR

für einen Monat

· 59 EUR

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BORN-4-Trading Voice & Video only

für ein Jahr

· noch bis 10. Juni 2019: 239 EUR (jetzt noch 31 % sparen)

· statt: 349 EUR

für drei Monate

· noch bis 10. Juni 2019: 89 EUR (jetzt noch 25 % sparen)

· statt: 119 EUR

für einen Monat

· 49 EUR

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Devisen

Aktuell: EZB-Entscheidung veröffentlicht

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

EZB-Tower in Frankfurt

Die EZB hat soeben ihre Entscheidung veröffentlicht.

Der EZB-Leitzins (Refinanzierungssatz) bleibt unverändert bei 0,00 Prozent. Der extrem wichtige Banken-Einlagenzins, auf den sich Banken bzgl. der Negativzinsen berufen, bleibt ebenfalls unverändert bei -0,50 Prozent. Die Marginal Lending Facility bleibt ebenfalls unverändert bei 0,25 Prozent.

Die Aufkauf- und Liquiditätsprogramme (PEPP, APP und TLTRO III) laufen wie bisher weiter.

Um 14:30 Uhr folgt die PK von Christine Lagarde. Wir berichten dann umgehend über alle interessanten Aussagen. Hier das offizielle Statement der EZB zur jetzigen Entscheidung:

(2) The Governing Council will continue its purchases under the pandemic emergency purchase programme (PEPP) with a total envelope of €1,350 billion. These purchases contribute to easing the overall monetary policy stance, thereby helping to offset the downward impact of the pandemic on the projected path of inflation. The purchases will continue to be conducted in a flexible manner over time, across asset classes and among jurisdictions. This allows the Governing Council to effectively stave off risks to the smooth transmission of monetary policy. The Governing Council will conduct net asset purchases under the PEPP until at least the end of June 2021 and, in any case, until it judges that the coronavirus crisis phase is over. The Governing Council will reinvest the principal payments from maturing securities purchased under the PEPP until at least the end of 2022. In any case, the future roll-off of the PEPP portfolio will be managed to avoid interference with the appropriate monetary policy stance.

(3) Net purchases under the asset purchase programme (APP) will continue at a monthly pace of €20 billion, together with the purchases under the additional €120 billion temporary envelope until the end of the year. The Governing Council continues to expect monthly net asset purchases under the APP to run for as long as necessary to reinforce the accommodative impact of its policy rates, and to end shortly before it starts raising the key ECB interest rates. The Governing Council intends to continue reinvesting, in full, the principal payments from maturing securities purchased under the APP for an extended period of time past the date when it starts raising the key ECB interest rates, and in any case for as long as necessary to maintain favourable liquidity conditions and an ample degree of monetary accommodation.

(4) The Governing Council will also continue to provide ample liquidity through its refinancing operations. In particular, the third series of targeted longer-term refinancing operations (TLTRO III) remains an attractive source of funding for banks, supporting bank lending to firms and households.

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Devisen

Aktuell: Goldpreis fällt spürbar auf 1.878 Dollar

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Jetzt wo immer konkreter wird, dass Deutschland in Kürze die Corona-Restriktionen stark anzieht, verschärfen sich international die Ängste. Die Aktienkurse fallen weiter, und der US-Dollar als zentraler Fluchthafen zieht weiter an (wir berichteten vorhin bereits). Der Dollar steigt, und der Goldpreis rauscht aktuell runter auf 1.878 Dollar. Gold fällt aktuell gemeinsam mit den Aktienmärkten. Dies ist ein Phänomen, das man bereits im März beobachtete – auch damals funktionierte der US-Dollar kurzzeitig als Fluchthafen.

Goldpreis gegen US-Dollar-Verlauf im Chart

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Devisen

Türkische Lira fällt erneut auf Rekordtief – die aktuelle Lage

Redaktion

Veröffentlicht

am

Von

Türkei Flagge

Die türkische Lira fällt immer weiter, heute früh auf ein neues Rekordtief. Die Lage ist dramatisch. Bereits letzte Woche Donnerstag rauschte die türkische Währung auf ein erneutes Rekordtief. US-Dollar vs Türkische Lira stieg von 7,80 auf 7,96. Heute früh springt der Wechselkurs erneut. Für einen US-Dollar muss man aktuell 8,03 Lira aufbringen. Der Chart zeigt den Kursverlauf des US-Dollar gegen die Lira in den letzten zwölf Monaten. Die Abwertung läuft immer weiter.

Türkische Lira immer noch enttäuscht nach Zinsentscheid

Erst letzten Donnerstag hatte die türkische Zentralbank bei ihrer Zinsentscheidung den Leitzins unverändert belassen, obwohl der Devisenmarkt eine deutliche Zinsanhebung erwartet hatte, um die Lira-Abwertung zu bekämpfen. Aber nein, der Leitzins bleibt bei 10,25 Prozent. Und so fiel die türkische Währung wie gesagt schlagartig auf ein Rekordtief. Und die Abwertung läuft in diesem dramatischen Tempo nicht nur gegenüber dem US-Dollar, sondern auch dem Euro. Für 1 Euro musste man Anfang letzter Woche noch 9,27 türkische Lira aufbringen – jetzt sind es 9,51 Lira.

Weitere Faktoren für Lira-Schwäche

Die Enttäuschung zum Leitzins wirkt heute noch nach. Zudem teilt Präsident Erdogan derzeit verbal aus gegen den französischen Präsidenten, der den Botschafter aus Ankara zurückrief (hier mehr Details dazu). Außerdem könnte der Raketenstreit der Türkei mit den USA erneut wieder aufflammen. Und da wäre noch der aktuelle Krieg zwischen Armenien und Aserbaidschan, und nicht zu vergessen der Gas-Streit der Türkei mit Zypern. Alles zusammengenommen ein geopolitischer Mix, der dem Devisenmarkt Angst macht, mal ganz abgesehen von der Coronakrise.

Und was letzte Woche noch dazu kam, waren Berichte über die Analysen einer unabhängigen Expertengruppe in der Türkei. Sie will ermittelt haben, dass die tatsächliche Inflation in der Türkei vier Mal so hoch sein soll wie offiziell angegeben. Aber das muss aktuell nicht zu viel Auswirkung auf die türkische Lira haben, sondern wohl eher der Mix der vorher genannten Faktoren. Aktuell scheint keine Besserung in Sicht zu sein.

Chart zeigt Kursverlauf von US-Dollar gegen türkische Lira

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