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Finanznews

Brexit, der nächste Grund für Hoffnung! Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

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am

Vor allem der Dax (und das britische Pfund!) heute im Aufwind nach Berichten über eine Annäherung zwischen der EU und UK – nun scheint die Brexit-Hoffnung die Handelskrieg-Hoffnung als Rally-Motiv abzulösen. Seltsam nur, dass es seit der Brexit-Abstimmung im Jahr 2016 keinen einzigen Abverkauf an den Aktienmärkten aufgrund von Brexit-Sorgen gab (im Gegenteil haussierten die Määrkte nach dem kurzen Schock des Jahres 2016). Aber sind die Hoffnungen berechtigt? So oder so: heute gemischte Zahlen mit dem Start der US-Berichtssaison: JP Morgan und United Health stark, Wells Fargo und vor allem Goldman Sachs schwach. Der Leitindex S&P 500 nun am wichtigen Widerstand bei 3000 Punkten, das Morgan Stanley als maximales Ziel im positiven Fall ausgegeben hatte. Sind die Anstiege der Aktienmärkte vor allem eine durch die Notenbanken Fed und EZB ausgelöste Liquiditäts-Party?

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3 Kommentare

3 Comments

  1. Avatar

    franko33

    15. Oktober 2019 19:26 at 19:26

    Hallo Herr Fugmann,

    danke für Ihren Kommentar und Ihre unermüdlichen Bemühungen.
    Habe ein Video des „linken“Lagers.Links oder rechts ist die
    Show und das Unterhaltungsprogramm aber eventuell ist in einigem,heute
    gerade in der Satire etwas mehr Realität.
    https://www.youtube.com/watch?v=IER8i_vnleU
    Ich nenne es Realität aus Bremen ? Sie kennen es wahrscheinlich schon.
    Grüsse

  2. Avatar

    Lausi

    15. Oktober 2019 21:58 at 21:58

    Die Verlegung der Zollgrenze in die Irische See ist die einzige vernünftige und machbare Lösung des Nordirland-Problems. Vielleicht findet sich ja dafür eine Mehrheit im britischen Parlament, zumal BoJo mit seiner Minderheits-Regierung sowieso auf die Stimmen der Opposition angewiesen ist. Mal sehen, ob es dazu kommen wird – für mich wäre es ein Sieg der Vernunft.

  3. Avatar

    Beobachter

    16. Oktober 2019 05:52 at 05:52

    JP Morgan hat beim Zinscrash / Bondspike anscheinend Kasse gemacht,was man als Einmalfaktor bezeichnen kann. Zukünftig sollten ja tiefere Zinsen die Banken eher belasten.Zudem äusserte sich der J.P.-
    Boss eher negativ gegen die umverteilerische Notenbankpolitik u.sieht Rezessionsgefahr.Gemäss eines Berichts haben die USBanken stark von den Trumpschen Deregulationen profitiert.Hat denn der überweise Mann nicht vor den Wahlen gesagt, dass er die PAPIERLIHÄNDLER ( Bänker) an die Kandarre nehmen wolle ?
    .

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Aktienmärkte: Warum es abwärts geht! Videoausblick

Markus Fugmann

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Die Aktzienmärkte geraten wieder deutlich unter Druck – und der aufwertende Dollar ist das sichtbare Streßsymptom dafür. Warum geht es bergab für die Aktienmärkte? Weil nun endgültig klar ist, dass der Stimulus nicht mehr kommt vor den Wahlen – und die Fed in Gestalt von Jerome Powell klar gemacht hat, dass von ihr vorerst nichts mehr zu erwarten ist. Damit ist das angenommene Sicherheitsnetz für die Märkte deutlich tiefer gehängt, dazu droht das Damoklesschwert einer US-Wahl, die in einem Desaster endet. Bleibt wohl nur die (unbegründete) Impfstoff-Hoffnung als Motiv für eine Rally. Im derzeitigen Umfeld sind solche Rallys aber wohl gute Verkaufs-Gelegenheiten..

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Aktienmärkte: Abverkauf bei Gold als Vorbote? Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

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Vergleicht man die Entwicklung der Aktienmärkte (anhand des Leitindex S&P 500) mit Gold, so fällt auf, dass das gelbe Edelmetall seit dem Sommer diesen Jahres eine Art Vorläufer-Funktion hat: es stieg vor den Aktienmärkten dynamisch an und erreicht ein neues Allzeithoch, dann folgte bei Gold ein Abverkauf – bevor schließlich die Aktienmärkte unter Druck kamen. Nun erneut Schwäche bei Gold – folgen nun die Aktienmärkte? Der Schlüssel ist hier der stärker werdende Dollar, das Vehikel für Risiko-Aversion schlechthin. Nach einem starken Start geht es an der Walll Street Richtung Süden – wie so oft steigen vorbörslich die US-Futures, zur Kassa-Zeit wird es dann aber schwieriger..

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Aktienmärkte: Starker Dollar als Warnzeichen? Videoausblick

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte in den USA konnten im gestrigen Tagesverlauf ihre Erholung fortsetzen – aber ist die fortgesetzte Stärke des Dollar ein Warnzeichen? Gold fällt im asaitischen Handel unter die 1900er-Marke, der Euro fällt unter die Marke von 1,17. Seit März diesen Jahres (also seit Beginn der Coronakrise) gibt es eine extrem negative Korrelation zwischen dem Dollar und Risiko-Assets, aber noch reagieren die Aktienmärkte auf die Stärke der US-Währung nicht. Ignorieren sie damit ein wichtiges Warnsignal? Charttechnisch spricht vieles für eine weitere Stärke des Dollars, und wenn die negative Korrelation zwischen der US-Währung und den Aktienmärkten nicht plötzlich endet, könnte es ungemütlicher werden..

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