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Bringt das iPhone 7 die Wende? Das sagen die Experten

Das neue iPhone 7 ist da, und die Finanzwelt wird sich fragen, ob man damit das Verkaufslos wieder auffüllen und zu neuem Wachstum kommen kann. Wir meinen: Möglich ist das! In vielen Bereichen holt man…

Redaktion

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FMW-Redaktion

Das neue iPhone 7 ist da, und die Finanzwelt wird sich fragen, ob man damit das Verkaufslos wieder auffüllen und zu neuem Wachstum kommen kann. Wir meinen: Möglich ist das! In vielen Bereichen holt man mit dem neuen Modell Rückstände zur Konkurrenz auf, bringt kleine Neuerungen, aber keine Sensation! Die wichtigsten Faken: Das iPhone 7 hat ein wasserdichtes Gehäuse. Am meisten wird den Benutzern auffallen, dass die Kopfhöreranschlüsse und Kopfhörerkabel entfallen. Apple sagt dazu, dass man im Gehäuse diesen Platz anderweitig benötigt hatte. Die Kopfhörer, die so aussehen, als hätte man die Kabel einfach nur abgeschnitten, lassen sich beim iPhone 7 entweder mit einem Lightning-Kabel oder drahtlos per Bluetooth anschließen. Es gibt erstmals beim iPhone zwei Kameras auf der Rückseite, die deutlich bessere Gesamtbilder erzeugen sollen. Da ist sich die Fachwelt aber noch längst nicht einig, ob das funktioniert.

Das muss in den nächsten Tagen nach Auslieferung die Realität zeigen. Wie immer bei neuen Modellen wird der Prozessor verbessert – diesmal heißt er A10 Fusion. Er soll 40% schneller sein als der A9 beim iPhone 6S. Die Speichergrößen sind 32, 128 und 256GB. Laut Apple soll das Display deutlich schärfer sein. Als echte Überraschung konnte man bei der gestrigen Präsentation den Auftritt des „Super Mario“-Erfinders Shigeru Miyamoto werten. Das Spiel wird als „Super Mario Run“ bei Apple verfügbar sein, und soll einhändig bedienbar sein. Bringt das einen Schub wie Pokemon Go?

Bei Fachportal Engadget zeigt man sich anscheinend insgesamt abwartend, ob die Neuerungen beim iPhone 7 wirklich einschlagen. Die Computerbild ist in ihrem Fazit der Meinung, dass man noch keine richtig abschließende Meinung abgeben kann, da Apple einige technische Spezifikationen nicht genannt hat, sondern sich nur allgemein geäußert hat. Wir lassen an dieser Stelle mal einen langjährigen Veteranen der Techblogging-Szene und Experten für diesen Bereich im Zitat zu Wort kommen, Sascha Pallenberg von Mobilegeeks.de, der in seinem aktuellen Fazit zum iPhone 7 diese Meinung vertritt:

„Das iPhone war, ist und wird der Platzhirsch des Smartphone-Marktes bleiben. Das hat sich Cupertino hart erarbeitet und jedes Jahr, ok mit ein paar Ausnahmen, immer wieder unter Beweis gestellt. Die aktuelle Ausgabe ist hier wieder einmal der beste Beweis und deshalb muss man den Kaliforniern einfach Respekt zollen. Fernab der persoenlichen Preferenzen. Das 7er hat das Potenzial die sinkenden iPhone Verkaeufe zu stoppen. Punkt!“

Unser Fazit: Am Wichtigsten ist wohl, dass das iPhone 7 in vielen Bereichen zur Konkurrenz aufschließt! Es ist gut möglich, dass viele treue Kunden die 6er-Generation ausgelassen und auf etwas deutlich besseres gewartet haben. Ob enttäuscht oder begeistert – es kann sein, dass viele User jetzt den Kauf eines neuen iPhone mit dem 7er nachholen. Schauen wir uns die Käufe in den kommenden Wochen an – ab 16. September geht es los.

Das Portal „The Verge“ hat die ziemlich lange Präsentation ganz gut in 9 Minuten zusammengefasst.

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. Avatar

    Marko

    8. September 2016 10:40 at 10:40

    Hallo,

    aber diese Aktien sind „das Internet“, schon mal so herum gedacht, abseits von irgendwelchen KGV´s ? Wo kaufe ich meine Waren, bei Amazon / Ebay ?
    Wer ist die absolute Nr. 1 in Sachen Datenkrake/Marketing ?
    Apple ist da schon (indirekt) die Ausnahme, richtig. Aber : Apple hat uns den Durchbruch verschafft (Smartphone), in Sachen mobiles Internet.
    Welcher Ami-Index läüft eigentlich am besten ? :D
    Diese Aktien sind alternativlos, das sagt ein Experte.

    Viele Grüße
    Marko

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Tesla: Frank Thelen ist voll des Lobes über den „Battery Day“ -Video

Claudio Kummerfeld

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Innenansicht eines Tesla-Autos

Für die Börsianer war der diese Woche stattgefundene „Battery Day“ von Tesla eine Enttäuschung. Die Produktion viel günstigerer Autos mit sehr langer Batterielaufzeit dauere noch drei Jahre. Und zack, die Aktie von Tesla fiel spürbar. Aber der aus der „Höhle der Löwen“ bekannte Investor und Tech-Experte Frank Thelen singt im folgenden Instagram-Video ein Loblied auf den Battery Day von Tesla. Er sieht hier von A-Z ein sensationelles Konzept, und einen großen Schub hin zu einem wirklich erschwinglichen Auto. Dass so ein riesiger Sprung nach vorne nun mal nicht sofort funktioniere, sondern drei Jahre dauere, sei ganz normal. Aber sehen Sie selbst.

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Aktien: Vermögensreport offenbart, Deutsche investieren mehr

Entdecken die Deutschen plötzich ihre Liebe zu Aktien? Die Enteignung der Geldsparer durch die Zinspolitik wirkt, die Bürger wenden sich stärker Aktien zu

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Entdecken die Deutschen plötzich ihre Liebe zu Aktien? Der aktuelle Allianz Global Wealth Report hat es dargelegt: Die Notenbankpolitik der Länder wird dazu führen, dass das Vermögen der Wohlhabenden global trotz Corona ansteigen wird – auf 198 Billionen Euro zu Jahresende – FMW berichtete darüber. Der Report zeigt aber auch, dass sich die deutschen Sparer mehr den Aktien als Anlagevehikel zuwenden.

Aktien: Corona und die Vermögensbildung

Die Volkswirte der Allianz werteten Daten aus 57 Nationen aus, zum Vermögen aus Bargeld und Bankeinlagen, angelegtem Geld in Versicherungen und Pensionskassen sowie Anlagen in Wertpapieren und Fonds. Trotz der Pandemie erhöhte sich dies im ersten Halbjahr des Jahres um 1,5 Prozent, der Frühjahrseinbruch von geschätzten 4,3 Prozent ist damit mehr als ausgeglichen. Über die Gründe braucht nicht großartig spekuliert zu werden: Staatliche Rettungsprogramme, die Geldpolitik der Notenbanken, eine erhöhte Sparneigung der Konsumenten und natürlich der Anstieg der Aktien. Noch ein kurzer Blick auf die Vermögensübersicht der Länder pro Bürger:

USA: 209.524 Euro
Schweiz: 195.388 Euro
Singapur: 116.657 Euro

18. Deutschland: 57.097 Euro

An dieser Übersicht wird wieder einmal das Problem einer statistischen Erfassung von Durchschnittswerten ersichtlich. Die vier reichsten Amerikaner besitzen ein Vermögen von über 500 Milliarden Dollar, verteilt auf die 331 Millionen Amerikaner würde dies bereits 1500 Dollar pro Bürger ergeben. Dabei gab es 2019 allein schon 607 Milliardäre in den Vereinigten Staaten. Man bräuchte aus so einer Statistik nur den reichsten Mexikaner, Carlos Slim, aus der Liste entfernen und schon hätte man veränderte Zahlen für das Land. Aber erstaunlich ist diese Vermögensverteilung auf der Welt dennoch. Im Jahr 2019 lagen von den 192 Billionen Euro Weltvermögen nicht weniger als 83,7 Billionen in den USA.

Die Entwicklung in Deutschland

Was bedeutet das für das Land der (Geld-)Sparer, mit deren 2,4 Billionen Euro auf nicht verzinslichen Konten? Die Allianz stellt fest, dass sich die Bankeinlagen um 3,5 Prozent und damit weniger als in anderen Ländern erhöht haben (Frankreich plus 6 Prozent, China plus 9 und die USA plus 10 Prozent).

Dennoch stieg das Vermögen der Haushalte um 1,3 Prozent im ersten Halbjahr und sollte nach der Schätzung der Allianz zum Jahresende 6,8 Billionen Euro erreichen. Da dies nicht am Geldmarkt zu verdienen war, deutet dies auf eine Verhaltensänderung im Sparverhalten hin.

Die langsame Hinwendung zu Aktien

Lange hatte man es eigentlich schon erwartet, dass die Enteignung der Geldsparer durch die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank wirkt und sich die Bürger stärker den Aktien zuwenden. Die Allianz stellt fest, dass die deutschen Sparer in den vergangenen drei Jahren 20 Prozent ihrer verfügbaren Ersparnisse direkt in Aktien angelegt haben. Auf Sechsjahressicht waren dies 5,8 Prozent und das Interessante daran ist, dass US-Bürger in dieser Zeit nur 0,7 Prozent in Aktien investiert haben. Das bevorzugte Investment waren börsengehandelte Indexfonds. Allerdings beziehen sich diese Werte auf die Zeit vor Corona und seither gibt es den großen Hype um die gebührenfreien Brokerdepots – Stichwort RobinHood. Diesen Trend gibt es auch in Deutschland mit der riesigen Zahl neu eröffneter Depots bei günstigen Direktanlagebanken.

Es verändert sich auch der so genannte Home Bias, also die Bevorzugung heimischer Titel. Deutsche Anleger investieren verstärkt in ausländische Aktien, die Quote stieg in den vergangenen sechs Jahren von 25 auf 38 Prozent. Aber noch ist Deutschland weit von der angelsächsischen Aktienpräferenz entfernt.

In den USA liegen 53 Prozent der Ersparnisse auf Wertpapierkonten, in Deutschland 25 Prozent.

Fazit

Auch wenn das Pflänzchen Anlage in Aktien in Deutschland langsam wächst, sind es laut Allianz vorwiegend die Haushalte mit einem höheren Einkommen, die sich an diese Assetklasse heranwagen. 30 Prozent unserer Haushalte besitzen kaum Geldvermögen. So zählt auch Deutschland zu den Ländern, in dem „die Vermögensverteilung relativ ungleich verteilt ist“, so Arne Holzhausen, Leiter Insurance und Wealth Markets bei der Allianz.

Die Deutschen entdecken ihre Liebe zu Aktien

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Abwarten beim Dax, ifo steigt, 5G startet, Tradingideen bei Adidas und Mastercard

Redaktion

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Sollte man sich jetzt in den Dax reinkaufen? Im folgenden Video bespricht Manuel Koch die aktuelle Lage und die Aussicht für die nächsten Wochen mit einem Experten. Noch 3 bis 4 Wochen solle man abwarten. Würden die Kurse dann zurückkommen, seien es Kaufkurse. Wenn nicht, dann sehe der Markt neue Jahreshöchststände.

Der heute veröffentlichte ifo-Index gebe weiteren Optimismus für die deutsche Konjunktur. Auch im Video angesprochen wird das von Telefonica an den Start gebrachte 5G-Netz.

Konkret besprochen werden im folgenden Video zwei Handelsempfehlungen der trading house Börsenakademie. Die Aktien von Adidas und Mastercard seien beide ein Kauf. Man könnte mit einer Stop-Buy-Order einsteigen.

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