Folgen Sie uns

Aktien

Carl Icahn: Die große Crash-Warnung (VIDEO in voller Länge) Sehenswert!

Redaktion

Veröffentlicht

am

FMW-Redaktion

Carl Icahn, eines der Vorbilder für den „Wall Street“-Zocker Gordon Gecko (Michael Douglas), brutaler Zocker und Firmenausquetscher, vor dem sogar Apple-Chef Tim Cook zittert, hat jetzt ein 15minütiges Video veröffentlicht, in dem er vor allem vor DEM großem Crash warnt, da seit geraumer Zeit die Märkte mit der Unterstützung von 0% Zinsen angeheizt werden.

Carl Icahn warnt vor Börsencrash
Hier der historische Börsencrash von 1929. Massen von Menschen versammeln sich vor der New Yorker Börse. Icahn warnt vor der Wiederholung historischer Fehler.
Foto: Gemeinfrei

Donald Trump als „Idee“ für die Präsidentschaft findet er gut (mit einem Augenzwinkern), weil er Washington aufwühle. Wer vom Donald Trump-Support im Video genervt ist (nachvollziehbar), bitte vorspulen, ab Minute 7 wird es interessanter!

Viele Aspekte wie die Geldschwemme und Aktienrückkäufe werden sehr kritisch & anschaulich thematisiert! Mit diesem Video zeigt er sehr verständlich die Probleme, die Notenbanken mit ihren 0% Zinsen produzieren und welche Folgen sie für den „kleinen Mann“ bringen. Auch weist er auf die aktuell gigantische Blase im Markt für US-Schrottanleihen hin. Man wird erst, so denken wir, nach Platzen der Blase merken, welche deutschen Finanzdienstleister da Kundengelder deutscher Anleger investiert und verzockt haben. Man muss Carl Icahn nicht mögen, aber das Video ist auf jeden Fall sehenswert und enthält viele richtige Thesen!

7 Kommentare

7 Comments

  1. Avatar

    M. Lenz

    29. September 2015 12:32 at 12:32

    hallo Herr Riße, ich habe immer von Ihren Kommentare viel gehalten aber was Sie im n-tv gesagt haben, zeigt mir, dass Sie nicht viel Ahnung haben, was mit VW noch alles auf uns zukommt ! Das können Sie sich noch gar nicht vorstellen !!!

    • Avatar

      joah

      29. September 2015 16:59 at 16:59

      ganz neutral: die Psychologie lehrt, das Emotionen rationales Denken und Handeln überstrahlen

  2. Avatar

    Ulrich Manz

    29. September 2015 13:18 at 13:18

    Liebe Frau/Herr Lenz, mich interessiert es sehr, da ich eben sehr besorgt bin. Könnten Sie die Konsequenzen/Probleme bitte kurz auflisten!! Beste Dank

    • Avatar

      O. U.

      29. September 2015 13:59 at 13:59

      Ja, das würde mich auch interessieren! Wenn da nix kommt war es nur ein dummes Bashing ;-) Ich mag und schätze Stefan Riße sehr und hoffe, er möge uns weiterhin erhalten bleiben;-)

  3. Avatar

    joah

    29. September 2015 16:53 at 16:53

    Carl Icahn sagt: „God knows where this is going.“
    Carl Icahn denkt: „I am god.“

    • Avatar

      Mr. Jones

      1. Oktober 2015 03:43 at 03:43

      Das ist typisch für die Wall Street Eliten, ab und an senden die falsche Propheten aus, die dann Verunsichern sollen. Das beste Beispiel zeigte der DOW gestern, der trotz grottenschlechter Daten nach oben manipuliert wurde. China rettet sich von Feiertag zu Feiertag, Japan kann ohne China nicht und Europa macht es wie Amerika „Bad News are good News“.

  4. Avatar

    EuroTanic

    30. September 2015 07:52 at 07:52

    Trump als Problemlöser darzustellen, oder gar Regierungen generell, wie in diesem Video ist lächerlich. reGIERungen (das System) sind das Problem warum wir heute als Ganzes gescheitert sind. Nur weil wir im Westen noch nicht im Chaos und Elend versunken sind wie Afrika oder der nahe Osten heisst nicht, dass alles Gut ist, wie meine geliebte Kanzlerin immer betont.
    Solange wir diese kriminellen Psychopathen durch Wahlen unterstützen und Mett & T-Shirt für 1,99 Euro Kilo kaufen ändert sich nichts.

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Aktien

Markus Koch im Interview mit Dr. Jens Ehrhardt – Markt war überkauft

Redaktion

Veröffentlicht

am

Von

Markus Koch spricht im folgenden aktuellen Interview mit Dr. Jens Ehrhardt über die aktuelle Börsenlage. Dr. Ehrhardt ist der Meinung, dass die Börse zuletzt überkauft war, und dass die Kurse deswegen gerade zurückkommen. Das Thema Optionen spielt dabei eine wichtige Rolle. Angesprochen werden im Interview technische wie auch fundamentale Faktoren.

weiterlesen

Aktien

Wer an der Börse seine Gefühle ausschaltet, gewinnt! – Werbung

Avatar

Veröffentlicht

am

Werbung

Lieber Börsianer,

was ist Ihre Lieblingsaktie? Welchem Titel halten Sie unbedingt die Treue und gehen quasi mit ihm durch dick und dünn? Hier verzeihen Sie auch einmal schlechte Nachrichten, weil Sie von dem Unternehmen wirklich überzeugt sind. Das Phänomen der Lieblingsaktie kann auch gleich für eine ganze Branche gelten. So schworen viele Privatanleger vor einigen Jahren auf Unternehmen aus der Edelmetall-Branche. In fester Erwartung eines Euro-Untergangs wurde diese Branche für viele Privatanleger zum bevorzugten Ort der Investition.

Typisch für eine solche Situation ist, dass wir die Nachrichtenlage dann nur noch sehr eingeschränkt wahrnehmen. Schlechte Nachrichten zu unserer Lieblingsaktie blenden wir aus. Gute Nachrichten hingegen bewerten wir in ihrer Bedeutung für die Kursentwicklung über.

Mehr noch: Oftmals bilden wir in unseren Lieblingsaktien deutliche Übergewichtungen in unseren Depots, weil wir hier gerne mehrfach kaufen. Plötzlich steht Ihre Lieblingsaktie dann für 10 oder 20 % Ihres Gesamtdepots.

Aber wie entsteht eigentlich so eine Lieblingsaktie in unserem Depot? In aller Regel steht am Anfang zunächst eine starke Performance. Folglich mögen wir diese Aktie, weil sie uns eben zunächst viel Rendite beschert hat. Am besten können wir die Produkte unseres Lieblingsunternehmens im Alltag auch noch erfahren und quasi anfassen.

Tatsächlich schätzten in der Vergangenheit viele deutsche Privatanleger die Aktien von BMW oder Daimler, weil sie privat ein entsprechendes Auto fuhren. Studien haben diesen Zusammenhang mehrfach belegt.

Investieren Sie nicht in der Branche, in der Sie arbeiten

Für die Entstehung einer Lieblingsaktie oder einer Lieblingsbranche ist auch oft unser ausgeübter Beruf von Relevanz. So habe ich jahrelang in meinen Depots Bank-Aktien übergewichtet, weil ich ein Kind der Branche bin. Hier fühlte ich mich wohl, hier kaufte ich gerne. Richtig clever war diese Übergewichtung freilich nicht, wie die Performance vieler Bank-Aktien im Rückblick zeigt. Ich habe Zeit gebraucht, um diesen Wirkfaktor zu verstehen und schließlich abzuschalten.

Ein ähnliches Beispiel: Ein Ingenieur im Maschinenbau wird mit großer Wahrscheinlichkeit sein Depot erheblich mit Aktien dieser Branche befüllen. Er liebt die Arbeit, die er tut. Er mag die Produkte, mit denen er arbeitet. Folglich liebt er auch

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

weiterlesen

Aktien

Dax und die Risikoaversion – aktuelle Analystenmeinungen

Redaktion

Veröffentlicht

am

Von

Risikoaversion und der Dax - wie geht es weiter?

Werden Dax, Dow und Co nach dem jüngsten Kursverlusten weiter fallen? Risikoaversion (auch Risk Off genannt) ist das Wort der Stunde, also die Flucht in den sicheren Hafen namens US-Dollar und hochwertige Anleihen, in Zeiten immer weiter steigender Corona-Ängste, welche die wirtschaftliche Erholung gefährden. Hier zunächst zwei aktuelle Video-Beiträge von Jochen Stanzl von CMC Markets:

Milan Cutkovic

Hier drucken wir die aktuelle Meinung von Milan Cutkovic ab, Marktanalyst bei Axitrader:

Die Börsen wurden zum Start in die neue Handelswoche von der Realität eingeholt. Dank des billigen Geldes der Notenbanken, drastischer Stützungsmaßnahmen der Regierungen weltweit sowie einer starken Nachfrage nach den Technologieaktien als Pandemie-Gewinner kannte der Aktienmarkt in den vergangenen Monaten nur den Weg nach oben. Die jüngsten Corona-Warnungen nach dramatisch steigenden Infektionszahlen sind nun eine kalte Dusche für die Investoren und die Erinnerung daran, dass wir uns weiterhin inmitten einer globalen Pandemie befinden.

Dass die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus im Herbst wieder steigen würde, wurde generell erwartet. An den Aktienmärkten bestand jedoch die Hoffnung, dass die Regierungen die Situation nun deutlich besser unter Kontrolle haben und weitere Lockdowns nicht nötig sein würden. In Großbritannien aber kalkuliert die Regierung aber bereits wieder mit einem solchen Szenario und bereitet weitere landesweite Restriktionen vor. Es besteht die Sorge, dass weitere Länder in Europa dem Beispiel folgen werden und die Wirtschaft erneut zum Stillstand kommt.

In den USA steht kein Durchbruch im Ringen um ein neues Corona-Hilfspaket in Sicht. Für die Anleger ist dies frustrierend, vor allem nach dem die Federal Reserve nicht weit genug ging. Ohne weitere Stimulus-Maßnahmen der Regierung könnte die Konjunkturerholung auf der anderen Seite des Atlantiks ins Stocken geraten.

Auch am Devisenmarkt ist in naher Zukunft mit erhöhter Volatilität zu rechnen. Neben der Pandemie dürften die US-Präsidentschaftswahl, die Brexit-Verhandlungen und geopolitische Spannungen die Wechselkurse wieder stärker bewegen. Aktuell sind aufgrund der Risikoaversion vor allem der US-Dollar und der japanische Yen gefragt.

Jasper Lawler

Jasper Lawler von LCG sagt aktuell (hier auszugsweise zitiert), dass er heute die Reaktion der Anleger auf den gestrigen großen Risiko-Off-Tag an allen Märkten, den so genannten „Battery Day“ von Tesla und die Aussage des Fed-Vorsitzenden Jay Powell beobachten werde. Der gestrige Tag sei ein klassischer Risiko-Off-Moment gewesen, an dem Aktien und Kryptowährungen einbrachen, während Staatsanleihen, der US-Dollar und der Yen zulegen konnten. Tech-Aktien würden sich seit einigen Wochen zurückziehen, aber gestern sei der Ausverkauf breiter gewesen, da die Industrieunternehmen im Dow schwer getroffen wurden. Der Silberpreis fiel am Montag an einem Punkt um 10%.

Einige Marktteilnehmer hätten auch argumentiert, dass das traurige Ableben der Richterin Ruth Bader Ginsburg und der Streit um ihre Nachfolge im Obersten Gerichtshof ein neues US-Konjunkturpaket noch unwahrscheinlicher gemacht habe. Wenn der Rückgang nur auf die Stimmung zurückzuführen ist, dann erhöhe dies die Chance auf einen Rückschlag am nächsten Tag – auch wenn einige wichtige technische Niveaus, darunter die 50 DMA im S&P 500 nachgegeben haben – dies begünstige weitere Abwärtsbewegungen.

Teslas Battery Day sei zum Teil ein PR-Gag, und zum Teil etwas Wesentliches für die Zukunft der Elektrofahrzeuge. Jede neue Generation von Tesla-Batterien sollte in der Lage sein, mehr Energie zu speichern und eine längere Lebensdauer zu haben – und damit die Reichweite und Kosten von Elektrofahrzeugen auf ein Niveau zu bringen, das von der breiten Masse akzeptiert werde.

Jasper Lawler weist auch darauf hin, dass Jerome Powell heute Nachmittag bei einer von drei Gelegenheiten in dieser Woche vor dem Finanzdienstleistungsausschuss des Repräsentantenhauses über das CARES-Gesetz aussage – d.h. über das erste Konjunkturpaket. Für Großbritannien wird erwartet, dass Premierminister Boris Johnson gegen Mittag in einer Erklärung vor dem Unterhaus weitere Sperrmaßnahmen ankündigen wird.

weiterlesen

Anmeldestatus

Meist gelesen 7 Tage

Wenn Sie diese Webseite weiter verwenden, stimmen Sie automatisch der Verwendung von Cookies zu. Zur Datenschutzerklärung

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um Ihnen das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie diese Website ohne Änderung Ihrer Cookie-Einstellungen verwenden oder auf "Akzeptieren" klicken, erklären Sie sich damit einverstanden.

Schließen