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Commerzbank Analyse: Zweite Kaufwelle gestartet!

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Das abgelaufene Jahr war für die Commerzbank-Aktionäre von Kursverlusten von zeitweise über 60 Prozent geprägt, das Wertpapier setzte an die Tiefstände aus 2013/2014 um 5,50 Euro zurück. Erst an dieser Stelle begann Ende Dezember eine deutliche Gegenwehr der Käufer, die nur wenig später bereits ein vorläufiges Hoch bei knapp 7 Euro vorweisen konnten. Mitte Januar setzen zeitweise wieder Kursverluste ein, die jedoch aus Sicht der Charttechnik als gewöhnlicher Pullback interpretiert werden können und bereits um 6,00 Euro ein Ende fanden. Zum Ende der abgelaufenen Handelswoche schoss das Wertpapier der Commerzbank dynamisch auf die Schnapszahl von 6,66 Euro aufwärts und beendete dort seinen Handel. Damit wurde vermutlich die zweite und vorerst letzte Kaufwelle der Gegenbewegung seit 5,50 Euro aus Ende Dezember initiiert und dürfte folglich auf frische Jahreshochs weiter aufwärts führen. Rechnerisch ergibt sich sogar sehr viel höheres Aufwärtspotenzial und scheint geradezu prädestiniert für ein kurzfristiges Long-Investment zu sein.

Long-Chance für Commerzbank-Aktie

Solange das Wertpapier der Commerzbank oberhalb von 6,50 Euro auf Tagesschlusskursbasis verbleibt, ist ein baldiger Anstieg an rund 7,00 Euro zu favorisieren. Darüber dürfte sich die zweite Kaufwelle in Richtung 7,91 und den dortigen Widerstand aus Ende 2018 ausbreiten und scheint besonders gut für ein kurzfristiges Long-Investment geeignet zu sein. Als Verlustbegrenzung sollte vorerst die Marke von unter 6,00 Euro anvisiert werden. Fällt das Wertpapier der Commerzbank hingegen nachhaltig unter das Stop-Niveau zurück, müssten zwingend noch einmal Rückläufer an die Jahrestiefs aus 2018 bei 5,50 Euro einkalkuliert werden. Daraus könnte im weiteren Verlauf aber trotzdem noch ein Doppelboden hervorgehen, eine engmaschige Beobachtung von der Seitenlinie wäre in diesem Fall angemessen. Ansonsten dominiert in der Commerzbank-Aktie kurzfristig ein mögliches Ausbruchsszenario auf frische Jahreshochs das Chartbild.

Einstieg per Market-Buy-Order : 6,66 Euro
Kursziel : 7,00 / 9,91 Euro
Stop : < 6,00 Euro
Risikogröße pro CFD : 0,66 Euro
Zeithorizont : 2 – 6 Wochen

Commerzbank Aktie Analyse




Rafael S. Müller ist seit 20 Jahren Vorstand und Chefanalyst der direktbroker.de AG. Der FOREX & CFD Broker direktbroker-FX gehört weltweit zu den preisgünstigsten Brokern. Trading-Einsteiger erhalten von der hauseigenen Börsenakademie umfangreich Schulungen bis hin zu einem kostenfreien Trader-Camp. Testen Sie die Konditionen jetzt mit einem kostenfreien Demokonto.


Haftungsausschluss

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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So werden auch Sie zum erfolgreichen Tech-Investor

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Lieber Börsianer,

Technologie hat die Welt schon immer bewegt. Früher war es die erste Eisenbahn oder die Elektrifizierung. Heute sind die Treiber die Entwicklung künstlich intelligenter Mikrochips oder etwa die Elektromobilität. Früher wie heute verdienen aufgeweckte Investoren damit viel Geld! Diese Sätze schrieb ich bereits an anderer Stelle vor vielen Monaten. Und natürlich hat meine Aussage seitdem nicht an Gewicht verloren. Technologie beeinflusst und verändert unser alltägliches Leben. Mitunter empfinden wir als Verbraucher laufende technische Veränderung als beschwerlich. Vor allem ältere Menschen klagen. Für Sie ist die Umstellung etwa des postalischen Rechnungsversandes auf das E-Mail-Format oder die Gewöhnung an ein neues Smartphone nicht immer ganz einfach. Das ist gelegentlich anstrengend. Als Anleger hingegen profitieren wir enorm von forcierter technischer Innovation. Denn überall, wo bestehende Systeme oder Produktionsverfahren erneuert werden, fließt viel Geld. Schon als Student hatte ich diese…

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Markus Koch LIVE vom Start an der Wall Street: Der Öl-Schock

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Markus Koch meldet sich LIVE zum Start an der Wall Street. Natürlich ist der saudische Öl-Schock im Fokus. US-Airlines verlieren, US-Ölaktien legen zu.

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Der Öl-Schock: Diese Aktien und Währungen sind betroffen – Gewinner und Verlierer

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Nach dem heutigen Öl-Schock (Ölpreis steigt so stark wie seit 1991 nicht mehr) gibt es natürlich betroffene Aktien und Währungen, die darunter leiden, und andere die davon profitieren. Schaue wir uns die Gewinner an. Ohhh Wunder, Exxon Mobil legt heute kräftig zu mit +4,8%. Die Aktie von BP legt um 4,9% zu, Royal Dutch Shell um 3,1%. Hier exemplarisch ein aktueller Chart der BP-Aktie seit Februar. Nach monatelangem Abwärtstrend jetzt die Trendwende?

BP-Aktie steigt dank Öl-Schock

Tja, und die Verlierer? Das sind die großen Öl-Verbraucher, bei denen ein schnell steigender Ölpreis zuerst sichtbar wird. Die Airlines! Die Lufthansa-Aktie fällt heute um 3,4%, Ryanair um 2,5%. Aber sogar die Airbus-Aktie leidet heute mit -4%. Der Aktienmarkt glaubt also an eine größere Auswirkung, die sogar Bestellungen für neue Flugzeuge beeinträchtigen könnte? Charttechnisch gesehen halten sich diese heutigen Rückfälle aber noch in Grenzen. Also noch keine Alarmstufe Rot für diese Aktien.

Öl-Schock sorgt für Verschiebungen am Devisenmarkt

Aber auch am Devisenmarkt sorgt der heutige Öl-Schock für eine Verschiebung der Geldströme. Währungen von Öl-Exportländern werden aufgewertet, und die von Importländern werden abgewertet. Mit am Stärksten negativ betroffen ist heute die türkische Lira. Die Türkei importiert viel Öl, und oben drauf gilt die Lira seit Jahren als Angriffsziel für diverse Arten von Spekulanten-Attacken. Heute steigt US-Dollar vs Türkische Lira von 5,67 auf 5,72. Indien als großer Konsummarkt für Öl ist sehr stark betroffen. USD vs Rupie gewinnt heute von 70,98 auf 71,61. Kleinere Auswirkungen spürt man aber auch bei US-Dollar gegen den ungarischen Forint, wo der Kurs gegenüber Freitag steigt von 299 auf 301. Aber das sind nur drei Beispiele. Betroffen sind auch Südafrika, Indonesien usw.

Auf der Gewinnerseite steht natürlich der russische Rubel. Obwohl der Dollar-Index heute gegenüber Freitag zulegt, verliert USD gegen den Rubel von 64,34 auf jetzt 64,01. Auch Kanada als Ölförder-Nation spürt als kleinen Ausläufer die Auswirkungen. USD vs kanadischer Dollar verliert von 1,3285 auf 1,3244. Im Chart sieht man USD vs Rubel seit Ende August. Der Rubel wertet eh seit einiger Zeit gegen den US-Dollar auf.

USD vs Rubel

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