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Dax: Richtungsweisender Tag

Der heutige Tag dürfte für den Dax richtungsweisend werden! US-Konjunkturdaten, Fed, sowie die Zahlen von Facebok und Tesla dürften der nächste Trigger sein für Bewegung..

Redaktion

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FMW-Redaktion

Der heutige Tag dürfte für den Dax richtungsweisend werden! Da sind zunächst einmal die US-Konjunkturdaten: der ADP Arbeitsmarktbericht (14.15Uhr) als Vorausschau für die großen Arbeitsmarktdaten am Freitag, dazu der ISM Index Dienstleistung, nachdem der ISM Gewerbe am Montag enttäuscht hatte. Zuletzt haben sich die Daten aus den USA immer mehr eingetrübt, das erste Quartal war sowieso schwach, und die Frage ist, ob das nur eine Delle ist oder doch der Beginn eines Abschwungs.

Der sogenannte „Macro Suprise Index“ der Citigroup, der die Abweichungen der US-Konjunkturdaten von den zuvor gehegten Erwartungen bemißt, ist im freien Fall. Die Vergangenheit zeigt, dass der Leitindex S&P500 recht eng mit diesem „Macro Surprise Index“ korreliert ist. Und das bedeutet für die derzeitige Marktsituation: wenn die negativen Überraschungen anhalten, droht eine saftige Korrektur der US-Indizes und damit wohl auch der europäischen Aktienmärkte. Daher richtet sich der Fokus umso stärker auf die heutigen US-Konjunkturdaten!

Und natürlich auf die Fed. Nimmt die Notenbank die offenkundige Eintrübung der US-Konjunktur zur Kenntnis, oder hält sie das nur für ein vorübergehendes Phänomen und hält an ihrem Ausblick fest, mindestens noch zweimal die Zinsen in 2017 zu erhöhen – das ist heute die entscheidende Frage. Sollte die Fed skeptischer sein, wäre das negativ für die Aktienmärkte (und den Dollar), zeigt sie sich unbeeindruckt, würde sie damit die Vorlage bieten für die Fortsetzung der Hausse an den Märkten.

Dazu nachbörslich noch die Zahlen von Facebook und Tesla – beide Unterhnehmen stehen symbolisch für die Rally des Nasdaq seit Jahresbeginn. Apple jedenfalls hat gestern eher enttäuscht mit fallenden Verkaufszahlen für das iPhone und niedriger als erwartet ausgefallenen Umsätzen.

Der Dax hatte gestern ein neues Allzeithoch über der 12500er-Marke erreicht, jedoch nicht wirklich sehr impulsiv:

Klar: der Index handelt in einem intakten Aufwärtstrend seit Mitte/Ende Februar, dem Ausgang der ersten Runde der französischen Präsidentschaftswahlen sei Dank. Nun ist wieder viel Geld nach Europa geflossen, das vor allem im Jahr 2016 von dort abgezogen worden war aus Sorge um die politische Zukunft der Eurozone. Banken schätzen, dass nun 30-40% dieser Gelder bereits wieder in die europäischen Märkte zurück geflossen sind – das könnte sich erhöhen, wen am Sonntag die Stichwahl in Frankreich ein Ergebnis bringt, das die Meinungsforscher erwarten (60% Macron, 40% Le Pen). Sollte das Ergebnis jedoch deutlich knapper ausfallen oder gar Le Pen gewinnen, würde die Sache wieer extrem schwierig für die europäischen Aktienmärkte.

Beim Dax bleibt die 12600 (obere Begrenzung des Aufwärtstrends) im kurzen Zeitfenster das Maß der Dinge, Unterstützung beim ehemaligen Allzeithoch in der Zone 12390/12400. Die untere Begrenzung des Aufwärtstrend verläuft derzeit im Bereich von 12200 – diese Marke sollte der Dax tunlichst nicht mehr unterschreiten, wenn die Party weiter gehen soll..

11 Kommentare

11 Comments

  1. Avatar

    columbo

    3. Mai 2017 09:29 at 09:29

    Immer wieder erstaunlich die unterschiedlichen Einschätzungen. Die einen sehen den Dax bei 18.000, die anderen(z.B. Marc Faber, aber auch andere) sehen die US Konjunktur „todkrank“.
    Man muß sich entscheiden, rot oder schwarz oder nichts tun. „Rien ne va plus“.

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    frank.trg

    3. Mai 2017 10:15 at 10:15

    Wenn kein Krieg mit Russland ausbricht, die USA Nordkorea nicht atomar angreift und auch sonst kein globaler Terroranschlag- oder Naturkatastrophe geschieht, wird es weiter nach oben gehen. Nur noch ein externer Schock kann die Bären retten und die Wahrscheinlichkeit ist äußerst gering. Ich hab heute aufgegeben und mit fettem Verlust verkauft. Hab auf Trump gesetzt und die möglichen Einfuhrzölle für gewisse deutsche Exporteure. Ich hab Aktien mit überproportionaler US-Exportquote geshortet. Die Aktien sind entgegen meiner Erwartung gestiegen und zwar massiv. Trump liefert nicht bzw. laufen die Geschäfte blendend.

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      leser

      3. Mai 2017 11:49 at 11:49

      Herzliches Beileid. Kurz vor bevor es hell wird, ist die Nacht meist am dunkelsten. Und solange der S&P die 2400 nicht nachhaltig nach oben durchbricht, ist auf der Short-Seite m.E. noch nichts angebrannt. Der Chart ist entscheidend, nicht die Nachrichten oder die Politik. Das ist alles im Chart verarbeitet.

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        frank.trg

        3. Mai 2017 12:23 at 12:23

        Die Ansicht teile ich nicht. Für mich sind Nachrichten und Weltgeschehen entscheidend für die Kurse, nicht Charts. Aber da scheiden sich wohl die Geister. Aber wo soll nun eine Korrektur herkommen? Alles spricht für weiter steigende Kurse…

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          peterchen

          3. Mai 2017 12:45 at 12:45

          Ja das Stimmt. Alles! Am besten Kredit aufnehmen und hebeln, All-in!

  3. Avatar

    peterchen

    3. Mai 2017 11:05 at 11:05

    jetzt wo das Ganze schlechte Schauspiel für die Mehrheit der Marktteilnehmer offensichtlich wird und die Illusionen beginnen sich in Luft aufzulösen, Anfang Mai, ohne Aussicht auf große Impulsgeber – verkaufen Sie shorts mit großem Verlust?
    Diese neue Realität, diese Hoffnung Trump könnte Wunder tun wird den Keynesianern und deren gierigen Nachfolgern früher oder später auf den Kopf fallen.
    Es gibt einfachere und (für viele) ethisch vertretbarere Möglichkeiten an einem solchen beginnenden Crack up boom zu partizipieren.

    und diese diskussionen über nordkorea sind auch kaum auszuhalten. Vielleicht mal nicht alles glauben was man vorgesetzt bekommt und selber fakren und historie prüfen

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      frank.trg

      3. Mai 2017 12:27 at 12:27

      Nunja, ich bin short seit Trump die Wahl gewonnen hat. Wollte nie verkaufen, da ich auch ewig an Rücksetzer geglaubt habe. Aber schauen sie sich die Börsen seit der Trump-Wahl an. Alles ging steil und schnell rauf. So einen Bullenmarkt hab ich selten gesehen. Nun kapituliere ich, auch wenn die Korrektur natürlich irgendwann kommen muss und ich natürlich weiß dass die Erwartungen an Trump gar nicht erfüllt werden können. Hilft aber nichts, die Verluste waren einfach zu hoch. Manchmal muss man glatt stellen auch wenn es schmerzt.

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    PK

    3. Mai 2017 12:44 at 12:44

    da realisiert mal einer Verluste weil er zu einer anderen Einschätzung gekommen ist, Respekt. Den Respekt hat er auch dann verdient, wenn es jetzt zufällig doch noch in seine Richtung gehen sollte.
    Das Gegenteil ist eher die Regel, nämlich verbilligen oder einfach nur noch die Meinungen lesen die der eigenen Position entsprechen und sich die Sachen schönreden.

    • Avatar

      columbo

      3. Mai 2017 13:14 at 13:14

      Respekt auch, wenn einer zugibt, daß es nicht so gut gelaufen ist. Das ist die große Ausnahme unter den Gurus und Glaskugelbesitzern, die mehrheitlich die Börsenblogs bevölkern.

      • Avatar

        PK

        3. Mai 2017 14:30 at 14:30

        es ist im Prinzip auch nicht so günstig, sich (wenn man selber wirklich tradet), öffentlich zu seinen Trades zu äussern. Es fällt dann unter Umständen noch schwerer die Position zu drehen wenn man vorher gegenüber anderen eine bestimmte Meinung vertreten hat.

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    gerd

    3. Mai 2017 14:29 at 14:29

    @frank.trg: „…glatt stellen auch wenn es schmerzt.“

    Dafür würde ab jetzt jeder Rückgang zur Qual werden.

    Aber keine Sorge, es gibt keinen vernünftigen Grund zur Veranlassung. Noch nicht.

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Warum ich keine Lieblingsaktien habe! – Werbung

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Lieber Börsianer,

was ist Ihre Lieblingsaktie? Welchem Titel halten Sie unbedingt die Treue und gehen quasi mit ihm durch dick und dünn? Hier verzeihen Sie auch einmal schlechte Nachrichten, weil Sie von dem Unternehmen wirklich überzeugt sind. Das Phänomen der Lieblingsaktie kann auch gleich für eine ganze Branche gelten. So schworen viele Privatanleger vor einigen Jahren auf Unternehmen aus der Edelmetall-Branche. In fester Erwartung eines Euro-Untergangs wurde diese Branche für viele Privatanleger zum bevorzugten Ort der Investition.

Typisch für eine solche Situation ist, dass wir die Nachrichtenlage dann nur noch sehr eingeschränkt wahrnehmen. Schlechte Nachrichten zu unserer Lieblingsaktie blenden wir aus. Gute Nachrichten hingegen bewerten wir in ihrer Bedeutung für die Kursentwicklung über. Mehr noch: Oftmals bilden wir in unseren Lieblingsaktien deutliche Übergewichtungen in unseren Depots, weil wir hier gerne mehrfach kaufen. Plötzlich steht Ihre Lieblingsaktie dann für 10 oder 20 % Ihres Gesamtdepots. Wenn Ihre Lieblingsaktie dann einmal schwächelt, ist Ihr Depot aufgrund der Übergewichtung chancenlos.

Aber wie entsteht eigentlich so eine Lieblingsaktie in unserem Depot? In aller Regel steht am Anfang zunächst eine starke Performance. Folglich mögen wir diese Aktie, weil sie uns eben zunächst viel Rendite beschert hat. Am besten können wir die Produkte unseres Lieblingsunternehmens im Alltag auch noch erfahren und quasi anfassen. Tatsächlich schätzten in der Vergangenheit viele deutsche Privatanleger die Aktien von BMW oder Daimler, weil sie privat ein…..

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Aktienmärkte: Corona-Krise und ein heimlicher Star im deutschen Leitindex

Wolfgang Müller

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Normalerweise waren die letzten Jahre die Zeit für Wachstumstitel, also für Growth, wie man es in der Sprache der Aktienmärkte bezeichnet. Eher jedoch nicht für den deutschen Leitindex Dax – aber dort steht ein Wert ganz oben in der Performance, von dem man es noch weniger erwartet hätte: die Deutsche Post. Man profitiert derzeit vom „Stay at Home“ und vielleicht nochmals durch ein logistisches Thema der Superlative.

Die bevorstehende Massenimpfungen

Was werden nicht alles für Zahlen herumgereicht? Die Gesamtbevölkerung der Erde müsse gegen Covid-19 geimpft werden, 7,7 Milliarden Menschen und dies gleich zweimal. Aber gemach, es werden sich nicht alle impfen lassen wollen, und es einige durch Immunität nicht mehr brauchen (oder durch heimische Pharmafirmen versorgt werden) und viele sich in einem Alter befinden, in dem die Gefährlichkeit des Virus unterhalb des Promillebereichs für die Betagten und Gefährdeten liegt. Dennoch: Es gilt Abermillionen von Impfdosen zu transportieren, mit den verschiedensten Transportmitteln, mit speziellen Behältern und mit der Aufrechterhaltung von Kühlketten und überall ist der deutsche Marktführer gut aufgestellt.

Die unauffällige Hausse bei einem Underdog der Aktienmärkte

Die Deutsche Post (DHL Group) feierte gerade den 20. Börsengeburtstag. Der Logistik-Riese, der aus einem Paket- und Postzusteller hervorging, wurde am 20. November 2000 zu 21 Euro an die Börse gebracht. Zu dieser Zeit stand der Dax bei 6609 Punkten. Betrachtet man nun die Kursentwicklung von Index und den Dax-Wert Deutsche Post (gestern 40,39 Euro), so könnte man den Eindruck gewinnen, als wäre der Dax mit seiner Kursverdoppelung besser gelaufen, als der deutsche Logistiker, der es nur auf gut 80 Prozent Kurszuwachs brachte. Rechnet man die Dividendenzahlungen hinzu, käme man bei der Post aber auf circa 268 Prozent Gewinn. Beim Dax als Performance-Index werden die Dividenden einfach hinzugerechnet. Macht eine Rendite der Deutschen Post von 6,7 Prozent p.a. gegenüber dem Index mit seinen 3,5 Prozent. Der Traditionswert ein heimlicher Star der Aktienmärkte – gewiss, denn ein Großteil der Dax-Werte ist noch weit von seinen ehemaligen Höchstständen entfernt. Bis auf fünf Werte, einer davon ist die Marke mit dem auffälligen Gelb.

Dies ist natürlich den Analysten nicht verborgen geblieben: so erwarten Ökonomen von Goldman Sachs einen Umsatzanstieg der Deutschen Post von aktuell 65 Milliarden bis auf 80 Milliarden Euro im Jahr 2024, der Gewinn soll im gleichen Zeitraum von 4,4 Milliarden auf 6,5 Milliarden Euro steigen. Wäre ein einstelliges KGV, hinzu kommt die niedrige Börsenbewertung im Vergleich zu UPS oder Fedex.

Fazit

Obwohl die Aktienmärkte derzeit die Umschichtung von Growth zu Value spielen, kann dies dem deutschen Logistiker relativ egal sein. Man profitiert weiter von den Auswirkungen der partiellen Lockdowns, vermutlich noch durch die Wintermonate, als auch von der neuen Situation um die Mammutaufgabe Impfung der Bevölkerung mit all den personellen und logistischen Herausforderungen.

Jetzt steht in dieser Woche erst einmal der große vorweihnachtliche Hype um den „Black Friday“ und den „Cyber Monday“ auf dem Programm. Angesichts der Pandemie sicherlich mit bisher noch nie gesehenen Umsätzen. Ein DHL-Manager sprach schon davon, dass Covid-19 die Umsätze der Post in das Jahr 2030 hieven werde. Und jetzt kommt noch das Transportthema Impfstoff hinzu. Ein Goldilocks-Szenario? Nicht ganz, denn da gibt es noch einen übermächtigen Konkurrenten aus Übersee, der bis 2021 mit eigenen Paketzentren in Deutschland zulegen will. Der „All-Star“ der amerikanischen Aktienmärkte Amazon, der bereits schon für ein Viertel der Paketsendungen in Deutschland verantwortlich ist.

Die Aktienmärkte in Deutschland und ihr heimlicher Star

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Aktienmärkte: Die 8-Billionen-Dollar Bombe – 20%-Korrektur voraus

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte der USA haben ein Klumpenrisiko – sie sind eine Bombe, die entschärft werde auf Kosten einer heftigen Korrektur. Das sagt nicht ein sogenannter „Crash-Prophet“, sondern der eher als „Dauer-Bulle“ bekannte Hans. A. Bernecker. Alle Indizes der amerikanischen Aktienmärkte seien extrem überkauft, getrieben vor allem in den letzten Monaten durch die Tech-Werte. Bevor dann ab dem 09.November mit der Pfizer/BioNTech-Meldung über den Impfstoff eine gewaltige Rotation erfolgte – raus aus Tech, rein in die sogenannten Value-Werte (die jedoch in vielen Fällen eigentlich alles andere als „value“ sind). Man wechselt also von einer Überbewertung in die andere, und dabei entfernen sich die Aktienmärkte immer mehr von der ökonomischen Realität.

Aktienmärkte: Nach dem Entschärfen der Bombe kommt die Erholung

Der Hype der Aktienmärkte, so Hans Bernecker, sei vor allem von Kleininvestoren getragen gewesen (die sogenannten „Robinhooder“). Das alles erinnert an die Euphorie des Jahres 1987, der dann im Oktober diesen Jahres ein gewaltiger, wenn auch nur kurzfristiger Absturz folgte. Nun aber gebe es eine Schwachstelle: das seien extrem überbewertete Aktien wie eine Tesla mit einer Marktkapitalisierung von mehr als 500 Milliarden Dollar, die nun ein großer Hedgefonds-Manager geshortet habe. Es werde nun, so Bernecker, bald eine heftige Marktbereinigung geben bei den großen und marktschweren Titel der amerikanischen Aktienmärkte, die alleine acht Billionen Dollar auf die Waage bringen.

Wann kommmt der Einbruch? Eher zeitnah, meint Bernecker. Es handele sich dabei um eine Markt-Bereinigung, der dann jedoch wieder eine Aufwärtsbewegung folgen werde. Sehen Sie hier die Aussagen des „Altmeisters“ Bernecker:

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Die überbewrteten Aktienmärkte der USA als Bombe, die bald entschärft wird

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