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Deutsche Bank: „Bitte gehen Sie weiter, es gibt hier nichts zu sehen!“ (VIDEO)

Uns „Geknechteten“ der Finanzindustrie fehlt ja oft der nötige Abstand um das echte Gesamtbild zu sehen, genau wie bei Förstern, die sich zu lange im Wald aufgehalten haben, und daher den Wald vor…

Redaktion

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FMW-Redaktion

Uns „Geknechteten“ der Finanzindustrie fehlt ja oft der nötige Abstand um das echte Gesamtbild zu sehen, genau wie bei Förstern, die sich zu lange im Wald aufgehalten haben, und daher den Wald vor lauten Bäumen nicht mehr sehen. Daher greifen wir heute mal zurück auf eine externe Quelle, die uns allen die Augen öffnet. Der YouTuber Rayk Anders erkärt den aktuellen Zustand der Deutschen Bank auf eine sehr klare Art und Weise. Falls Sie in den letzten Jahren einige Fakten über die Bank verpasst haben, bringt sie dieses Video auf den aktuellsten Stand – und dazu hat Rayk Anders auch eine eindeutige Empfehlung für die Bank.

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9 Kommentare

9 Comments

  1. Avatar

    Schnutzelpuh

    16. August 2016 17:37 at 17:37

    Super Video! Dem ist wirklich nicht hinzuzufügen. Wäre die Bank ein normales Unternehmen, so wären das Management schon längst hinter Gitter, man würde die Bude dicht machen, das Unternehmen gäbe es nicht mehr.

  2. Avatar

    Einzahler

    16. August 2016 20:21 at 20:21

    Super Video! Ich habe den Typen gleich abonniert!

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    sabine

    16. August 2016 20:32 at 20:32

    Ich find den Film langweilig, und ich bin deutsch, blond und blaugrün-äugig.
    a) Wer weiß denn, ob die Kommentare nicht auch vom TV selber gemacht wurde? Gerade die Medien bestellen doch bei gewissen Firmen „Kommentare“!
    http://de.wikipedia.org/wiki/E-Lobbying
    http://board.gulli.com/thread/1514569-meinungsmache-im-netz-durch-firmen/

    b) Klar ist die Türkei wirtschaftlich seit längerem geschwächt. Wie Iran damals unter Mossadeq. Das sieht doch jeder: Seit längerem gibt es bereits die Hetze gegen Erdogan durch die Lügenmedien.
    https://www.youtube.com/watch?v=8-DPLFj-qu8

    c) Die Inflationsrate ist bei uns nicht 0,X%. Alles gelogen. Und das wir eine Demokratie sind, ist ja wohl eine Lachnummer. Klar haben wir viele Freiheiten, aber seien sie mal für die AFP oder den Brexit, schon ist die Demokratie vorbei. Und sagen sie in der Super-Demokratie usa mal etwas gegen 9/11-Version. Oder schauen sie sich mal das Oktoberfestattentat, http://www.heise.de/tp/artikel/38/38930/1.html den Mord von Herrhausen, https://www.youtube.com/watch?v=9scwNyVmSHY oder anderes Einseifen unserer Massenmedien an.
    https://www.radio-utopie.de/2010/03/05/verschworung-bei-amoklauf-in-winnenden-bewiesen/
    Oder Irland muß solange abstimmen, bis es in der EU bleiben will. Perfekte Demokratie. England soll ja auch nochmal abstimmen. Bis es paßt.

    • Avatar

      Lars

      16. August 2016 21:50 at 21:50

      Wie oder wo geht es denn in diesem Video um die Türkei oder um eine Hetzkampagne gegen den armen Erdogan? (Ich hoffe, er verklagt mich jetzt nicht vor dem Europäischen Gerichtshof oder schlimmer) ;)

      Was hat der Film mit Demokratie, AFP oder Brexit zu tun? Oder gar mit Attentaten??

      Es geht doch nur um die Deutsche Bank und einen kleinen Teil ihrer bisher bekannt gewordenen und bestätigten Verfehlungen, oder?

  4. Avatar

    sabine

    16. August 2016 20:36 at 20:36

    Ich bin nicht, wie Frau Roth, ein blinder Fan der Türkei, aber ich habe einige Freunde und Kollegen aus der Türkei. Und die sind normal, schreien nicht dauernd „Hurensohn“. Ja, die schreien überhaupt nicht, sondern sind wie wir. Nur halt dunkelhäutiger, weil sie ja eine anderer Völkerfamilie angehören. Auch sind sie etwas schneller erregbar, als Deutsche.

    • Avatar

      Michael

      16. August 2016 22:21 at 22:21

      Blond, blau-grünäugig und leicht verwirrt?
      Sie haben hier in diesem Forum schon einige Hetzartikel zugunsten von Trottel Trump gepostet, die vollkommen neben dem Thema waren. Nun verteidigen Sie türkische Mitbürger bzw. Staatsangehörige, obwohl es in dem Artikel um eine satirische (und vollkommen reale) Darstellung der Deutschen Bank geht.
      Was hat dieser Beitrag mit Erdokan zu tun?

      • Avatar

        Lux

        17. August 2016 20:44 at 20:44

        1. Einerseits haben Sie vollkommen recht. Ich hatte vergessen, zu sagen, daß sich meine Kommentare auf diesen SuperDuper-Typen beziehen, wie er in seinen anderen Videos gegen „Erdokan“ und Brexit politisch korrekt auftritt. Denn das obige Video gibt ja nur Allgemeinplätze weiter, die in den Alternativ-Medien langsam alt sind. Außerdem ist auch nicht die DB die böse Bank schlechthin, sondern die ganzen Großbanken sind das Übel. Die DB macht halt mit. Wie ja auch VW schummelt, und die anderen ganz genauso. Aber immer druff. Kann man schon nix falsch machen. Gell? Politisch korrekt ist doch nur lukrativ, nicht klug!

        Jedenfalls hab ich mich gestört an diesem Weltverbesserer, der über Erdogan und Brexit und Trumpp nur politisch Korrektes bringt. Insofern ist das Video hier nur Werbung an die alternative Szene, und somit Schrott, um die viel wichtigeren Inhalte des Lügenpressenmülls ins Gehirn der Gesellschaft zu waschen.

        • Avatar

          Sabine

          17. August 2016 21:44 at 21:44

          Andererseits können Sie froh sein, wenn der „Trottel“ Trump an die Regierung kommt.
          a) Erstens hat er zumindest wirtschaftlich mehr auf dem Kasten als wir beide zusammen. Denn um so ein Immobilienreich zu regieren, darf man nicht dumm sein. Und Ihr Schimpfname „Trottel“ soll ja suggerieren, daß er selbstverständlich dumm ist. (Diese Argumentationskette hasse ich übrigens, Kraftausdrücke ersetzen Geist bzw. Argumente. Wie wärs mit „Er ist Nazi“? Noch eleganter als ihr „Trottel“.)

          b) Egal ob er ein Heiliger ist oder nicht, er will zumindest nicht das TTIP.
          Unter der Clinton-Dame und dem TTIP aber fällt dann bei uns (!!!!) juristisch das „Vorsorgerecht“ weg. D.h. die Verbraucher müssen beweisen, wenn sie Gifte oder Gene im Essen ablehnen wollen, daß diese schädlich ist. Das Vergnügen haben wir ja bereits beim Finanzamt. Wir dürfen beweisen, daß wir nicht Steuern hinterzogen haben. Sehr oft nicht leicht und oft unmöglich.
          Kurz: Beweisen Sie mal, daß Sie kein Verbrecher sind. Sie werden ins Stottern kommen.

          c) Und das nämliche Vergnügen hatte ich schon im Streit mit google. Ich schrieb denen, daß ich mein Wohnhaus nicht fotographiert und bei google einsehbar ist. Darauf sagte mir google nicht, wir respektieren ihre Meinung. Sondern gemäß US-Recht bin ich eingeladen zu einem Gespräch (nach Berlin!), um zu beweisen, warum mich das störe. Mein Recht ist also gar keins, sondern ich muß es mir erst gerichtlich erstreiten. Vorher bin ich Freiwild.

  5. Avatar

    sabine

    16. August 2016 22:16 at 22:16

    Hab ganz vergessen, daß ich mir auch den Typ genauer angeschaut, d.h. seine Erdogans-Filme bzw. Hetze. Und die kommentiere ich weiter oben.

    Sein Deutsche-Bank-Film erzählt nur Allgemeinplätze, die in der Alternativ-Szene schon alt und verstaubt sind. Immerhin sagt er nix gegen GoldmanSachs, wie der Pelzig. Der ist richtig witzig. https://www.youtube.com/watch?v=Yt78kXEJNrs
    Das kann ich mir 100mal anschauen und ist immer noch witzig.

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Tesla, Zoom, Salesforce

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Tech steht heute im Fokus der Börsianer, darunter, die Aktien von Tesla, Zoom, und Salesforce.

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Aktienrückkäufe: Warum ich nicht begeistert bin – Werbung

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Lieber Börsianer,

die langjährige Flutung der Finanzmärkte mit dem billigen Geld der Notenbanken hat mittlerweile zu einigen kuriosen Begleiterscheinungen geführt. Weil Geld nichts mehr kostet, verschulden sich einige Unternehmen bis über beide Ohren. Doch statt in Zukunftstechnologien zu investieren, kaufen sie lieber eigene Aktien zurück – Kurspflege nennt man das. Angeblich geschieht das zum Wohle der Anleger, denn durch die Aktienrückkäufe steigen in der Regel auch die Kurse.

Allerdings ist bei hochverschuldeten Unternehmen Vorsicht geboten. Denn bereits ein geringer Zinsanstieg stellt diese Unternehmen vor arge Probleme. Freilich sind nicht alle Aktienrückkäufe schlecht. Wenn sich das Unternehmen die Kurspflege leisten kann und damit Geld an die Aktionäre zurück gibt, ist das oft besser, als das Geld möglicherweise zu Negativzinsen im Unternehmen zu belassen. Doch vor Übertreibungen müssen Sie sich schützen.

Das Spielcasino ist eröffnet

In den USA sind mittlerweile nicht mehr Privatanleger, Pensionsfonds und Vermögensverwalter die größten Aktienkäufer, sondern die Unternehmen selbst. Das freie Spiel von Angebot und Nachfrage wird damit außer Kraft gesetzt. In den vergangenen zehn Jahren gaben die 500 Unternehmen des S&P 500 die gigantische Summe von fünf Billionen Dollar für eigene Aktien aus. Das entspricht in etwa dem Bruttoinlandsprodukt von Japan, der viertgrößten Volkswirtschaft der Welt.

90% der Unternehmen haben dafür mehr als die Hälfte ihrer Gewinne investiert. Das Geld fließt also nicht mehr in Fabriken, Maschinen, Produkte und Jobs sondern wird für die eigene Kurspflege eingesetzt. Die Big Player erhalten damit den Status Quo und überlassen die Entwicklung neuer Technologien den Start-Ups und der Konkurrenz aus Fernost.

Nicht unbedenklich ist dabei, dass vor allem in den USA ein Teil der Vorstandsvergütung an die Entwicklung des Aktienkurses geknüpft ist. Die Manager tun sich also vor allem selbst etwas Gutes, statt an die langfristige Konkurrenzfähigkeit Ihres Unternehmens zu denken. Wenn Aktien in solch riesigem Umfang zurückgekauft werden, dann handelt es sich um einen ernsten Eingriff in die Preisbildung der betreffenden Aktien.

Apple schlägt besonders gerne zu

Der größte Käufer eigener Aktien ist ausgerechnet Apple. Jetzt könnte man einwenden, dass Apple auch Milliardengewinne erzielt und sich deshalb die Rückkäufe leisten kann. Das ist prinzipiell richtig. Doch selbst Apple übertreibt mittlerweile. Im vergangenen Jahr wurden Anteile im Wert von 72 Milliarden Dollar zurückgekauft. Der freie Cashflow lag deutlich darunter. Selbst die Gewinnmaschine Apple nimmt also mittlerweile Fremdkapital auf, um Aktienrückkäufe zu finanzieren. Das wurde sogar von offizieller…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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IHS Markit-Kauf für 44 Milliarden Dollar – wie man gigantisch wächst ohne neue Schulden

Claudio Kummerfeld

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New York Downtown bei Nacht

In der Branche für Finanzdaten, Börsendaten und ökonomischen Analysedaten nimmt die Konzentration auf wenige große Anbieter immer mehr zu. Es gibt Bloomberg, Reuters, große Börsenanbieter wie die Deutsche Börse oder Euronext, und es gibt gerade den Versuch der London Stock Exchange den Datenanbieter Refinitiv für 27 Milliarden Euro zu übernehmen. Jetzt legt S&P Global (gehört zur Standard & Poors-Gruppe) nach und kauft den Datenanbieter IHS Markit. Und das für satte 44 Milliarden Dollar.

IHS Markit war Ende letzter Woche an der Börse noch 37 Milliarden Dollar wert. S&P Global lag bei 82 Milliarden Dollar. Wie schafft man es so viel Geld auszugeben, mal eben 44 Milliarden Dollar? Nun, in diesem Fall ist das gar kein Problem. Man „kauft“ per Aktientausch. Ein richtiger Kauf ist es dann gar nicht. Man fusioniert, und der „Käufer“ erhält an der neuen Firma die Aktienmehrheit. Oder besser gesagt, die bisherigen Aktionäre des größeren Fusionspartners halten dann später auch die Mehrheit am neuen Unternehmen.

So kommt es, dass die bisherigen Aktionäre von S&P Global an der neuen Firma 67,75 Prozent der Anteile halten werden, und die bisherigen Aktionäre von IHS Markit 32,25 Prozent. So haben alle was davon, und die Firma hat keine gestiegene Verschuldung durch diese Transaktion. So können große Konzerne schnell weiter wachsen, ohne sich zu verschulden.

Ganz anders lief es vor vier Jahren bei Bayer, wir erinnern uns alle mit Grausen an die Zeit danach. Die Leverkusener kauften Monsanto für 66 Milliarden Dollar in Cash. Dafür musste man damals eine Brückenfinanzierung über 57 Milliarden US-Dollar aufnehmen, also Kredite. So brockt man sich jede Menge Probleme ein, wenn man seine bisherige Aktionärsstruktur beibehalten will.

Will man extern kräftig zukaufen, muss man sich dann wie Bayer massiv verschulden. Um die Last zu reduzieren, muss man dann brutal einsparen, einzelne Sparten verkaufen usw. Gerade große Konzerne mit stark steigenden Aktienkursen können sich über den Weg des Kaufs mit eigenen Aktien (Fusion) andere Unternehmen einfach und bequem einverleiben. Dann werden die Aktionäre der bisherigen Konkurrenzfirma einfach zu Miteigentümern des eigenen Unternehmens gemacht. Und zack, der Konzern wächst kräftig, ohne dabei neue Schulden machen zu müssen. Natürlich hat der einzelne Altaktionär nach der Transaktion weniger Eigentum am Konzern. Aber dafür ist der Konzern an sich ja auch spürbar gewachsen, wodurch eine Kompensation stattfindet. Langfristig können über diese Methode die ganz großen Konglomerate entstehen.

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