Folgen Sie uns

Finanznews

Deutschland zu Beginn der Rezession! Videoausblick

Das heutige Video beleuchtet die Voraussetzungen der deutschen Bevölkerung zu Beginn der Rezession nach dem langen Boom – dieser Boom aber ist an überraschend vielen Menschen vorbei gegangen!

Avatar

Veröffentlicht

am

In wenigen Tagen endet das 3.Quartal – und für Deutschlands Wirtschaft wird das bedeuten, dass das Land auch offiziell in eine Rezession fallen wird (zwei negative Quartale hintereinander). Das heutige Video beleuchtet die Voraussetzungen der deutschen Bevölkerung zu Beginn der Rezession nach dem langen Boom – dieser Boom aber ist an überraschend vielen Menschen vorbei gegangen! Vielmehr haben vor allem diejenigen profitiert, die durch die massiv steigenden Vermögenspreise immer reicher wurden, während die Nullzinsen für diejenigen, die kein oder kaum Vermögen besitzen, klar negativ wirken. All das ist auch eine Folge der durch keinerlei demokratischen Prozeß legitimierte EZB-Politik, die nun mit erhöhter Dosis der falschen Medizin das Problem sogar noch weiter verschlimmert!

Werbung: Traden Sie smart mit Capital.com: https://bit.ly/316AkWq

 

Die Lage in Deutschland zu Beginn der Rezession

10 Kommentare

10 Comments

  1. Avatar

    Frank

    20. September 2019 08:19 at 08:19

    Trotz allem kapieren es die Meisten immer noch nicht und investieren nach wie vor in Dax und Co.
    Sie werden einen Großteil Ihrer Anlagen verlieren, denn ein Crash wird kommen, meine Meinung!

  2. Avatar

    Ranzentier

    20. September 2019 09:05 at 09:05

    …wenn man sich die Daten und Charts zum Wirtschaftswachstum anschaut auf statistika.de dann sieht das alles nicht so dramatisch aus wie es manchmal besprochen wird…sobald die ersten Konjunkturpakete geschnürt werden und damit wird ja heute begonnen, dann geht es wieder aufwärts…der Gini Koeffizient bei den Nettoeinkommen in Deutschland sieht im übrigen gar nicht so schlecht aus…der für das Vermögen zeigt allerdings auch, die im Video angesprochene Ungleichverteilung…aber die Frage dann ist immer was machen die Vermögenden mit Ihrem Geld…und wenn das Nutzbringend eingesetzt wird für die Gesellschaft, dann schwächt sich die Ungleichheit noch weiter ab…

  3. Avatar

    Dreamtimer

    20. September 2019 09:06 at 09:06

    Tja, “scheitert der Euro, dann scheitert Europa” wie unsere Kanzlerin sagte. Das wichtigste EU Projekt ist eben auch wichtiger als Deutschland, seine Sparer, seine Wähler und seine Demokratie.

    Zu den sinkenden Produktivitätszuwächsen habe ich eine Frage: woran bemisst man die, wenn westliche Nationen immer weniger selbst produzieren? Ich halte es nicht für ein Problem, wenn, sagen wir, Autos oder Produktionsanlagen, nicht immer schneller entwickelt werden, einfach weil dies komplexe Hochtechnologie ist, die lange Entwicklungs- und Testphasen durchläuft. Firmen wie Intel kämpfen mit ihrer 10nm Chiptechnologie … Das sind ja nicht die Fragen und Probleme, die Ökonomen umtreiben sollten und auch nicht der Grund, warum riesige Schuldenberge angehäuft werden.

    • Avatar

      Shong09

      20. September 2019 16:25 at 16:25

      Musst lediglich die Effizienz (-steigerung)
      Vorher 45min für ein Laptop, nun 44, also aus’m Kopf um 2,3% gesteigert

  4. Avatar

    DD

    20. September 2019 10:26 at 10:26

    Ihr Ausblick ist immer erfrischend gut, heute aber haben Sie noch einen draufgesetzt.
    Bin begeistert.

  5. Avatar

    BrettonWood

    20. September 2019 11:08 at 11:08

    Ist die Erklärung für den Cash Crunch ggf nicht viel Banaler ? Sind wir so weit Fortgeschritten in unserem Geldsystem das die Zinslast einen solch hohen Kapitalbedarf auslöst das alleine der Zinsdienst laufend die Ausgabe neuer Anleihen bedingt und der Ausgabenüberschuss das ganze noch potentziert?

    Alla Dirk Müllerd Josefspfennih ganz am Ende des Exponetiellen Wachstums? Daher haben wir auch gar keine Zinsen mehr da da bei uns die Schuldenlast schon eine Höhe angenommen hat die zu genau gleichen Kapitalengpässen führt?

    Früher haben wir es immer durch Kriege geschafft Währungen früher abstürzen zu lassen als Ihnen das Exponetielle Wachstum wirklich gefährlich werden konnte, das fehlt uns seit gut 80 Jahren wessalb der Zinseszinseffekt nun der Kapitalistischen Volkswirtschaft Ihre Grenzen aufzeigt?

  6. Avatar

    Frank Sauer

    20. September 2019 12:04 at 12:04

    Die Graphik der Vermögensungleichheit ist aber keine Erfindung der Gelddruckorgien der Neuzeit. Sowas spielt sich in jedem Wirtschaftszyklus ab, wie Georg Schramm in einer Sendung von 2009 den Aufschwung 2002-2007 schön parodiert:

    https://www.youtube.com/watch?v=9ERvHwAW2l4 (ab Min. 1’27”)

  7. Avatar

    franko33

    20. September 2019 13:02 at 13:02

    Sehr guter Ansatz !

    Der Cash Crunch ist eindeutig das erste Anzeichen,dass in sehr naher Zeit das Finanzsystem kollabieren wird.Der Kapitalkreislauf kann nur funktioniern auf Basis von Vertrauen.
    Wenn sich die Geldinstitute untereinander kein Geld mehr leihen haben wir “den Salat”,
    wie bei der Lehman-Pleite.
    Heute ist natürlich die Fallhöhe ganz anders und die lange “krampfhafte” Ignoranz bzw.
    Verhinderung,das Wirtschaft nicht immer nur nach oben geht hat den normal funktionierenden
    Markt kaputt gemacht.
    So haben sich die Leute der “oberen Etage” extrem die Taschen gefüllt,doch ist unser
    Land dann wirklich noch “ein Land in dem wir gut und gerne leben” ?

  8. Avatar

    Shong09

    20. September 2019 16:23 at 16:23

    Herr Fugmann, wie kommen Sie zu lediglich 2-4% Abwärtsrisiko, wenn gerade die Rezession beginnt, weltweit noch nicht da?!?

    • Avatar

      Markus Fugmann

      20. September 2019 16:28 at 16:28

      @Shong, dann hängen Sie von mir aus noch ein paar Nullen hintendran :)

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Finanznews

USA: Auf dem Weg in eine chaotische Bananenrepublik? Marktgeflüster (Video)

Avatar

Veröffentlicht

am

Sind die USA auf dem Weg in eine chaotische Bananenrepublik? Die schockierenden Bilder von den Ausschreitungen in zahlreichen amerikanischen Städten reißen nicht ab, viele dieser Städte haben nun den Ausnahmezustand verhängt – New York sogar bis Sonntag (was sogar die nicht unbedingt empathische Wall Street beeindruckt hat!). Damit schlittern die USA nach der Coronakrise gleich in die nächste Krise – ein bürgerkriegsähnlicher Zustand, der nicht so schnell aufhören dürfte. Im Stile einer Bananenrepublik agiert übrigens auch die US-Notenbank Fed in ihrem Verhältnis zur Finanz-Krake Blackrock. Keine Frage: die USA haben schon bessere Zeiten gesehen – der relative Abstieg von der Supermacht schlechthin zu einem zerissenen Land wird immer offensichtlicher. Gewinner des amerikanischen Abstiegs ist wohl China..

Werbung: Traden Sie smart mit Capital.com: https://bit.ly/316AkWq

weiterlesen

Finanznews

Aktienmärkte: USA brennt, Wall Street steigt! Videoausblick

Avatar

Veröffentlicht

am

Die Aktienmärkte zeigten gestern einmal mehr, dass die “Realität auf dem Boden” für sie nicht wirklich eine Rolle spielt: die USA brennt, die Wall Street steigt weiter! Dabei ist das nicht ohne historisches Vorbild – überraschend ist hingegen, dass die Aktienmärkte dazu noch ausblenden, dass Trump gleichzeitig auch noch der Phase 1-Deal mit China um die Ohren fliegt. Die Bewertung des US-Aktienmarkts in Relation zum US-BIP ist nahe Allzeithoch – wenn man den Einbruch des US-BP im 2.Quartal mit einbezieht (zwischen -23% und -52% laut Prognosen) mit Abstand so hoch wie noch nie (über 200%!). Entwickeln sich die USA unter der Führung von Trump und der Finanzierung der Fed zu einer Bananenrepublik?

Werbung: Traden Sie smart mit Capital.com: https://bit.ly/316AkWq

weiterlesen

Finanznews

Coronakrise: Arbeitslosengeld in US-Aktienmarkt investiert! Marktgeflüster (Video)

Avatar

Veröffentlicht

am

Die Coronakrise treibt immer wieder seltsame Blüten – und eine davon ist, dass offenkundig die arbeitslos gewordenen Amerikaner in großem Umfang in den US-Atienmarkt investiert haben (sichtbar an Kontoeröffnungen und Trading-Volumina bei US-Brokern). Ca 60% der arbeitslos gewordenen US-Amerikaner haben mit den staatlichen Hilfen mehr Geld zur Verfügung als vor der Coronakrise, als sie einen, zwei oder gar drei Jobs hatten. Dieses zusätzliche Geld sorgte für gute Stimmung, der Anstieg der Aktienmärkte ist letztlich ein Beleg für diese positive Stimmung. Heute allerdings Zurückhaltung vor der mit Spannung erwarteten Pressekonferenz von US-Präsident Donald Trump zu China (zeitlich wohl um den Börsenschluss herum)..

Werbung: Traden Sie smart mit Capital.com: https://bit.ly/316AkWq

weiterlesen

Anmeldestatus

Meist gelesen 30 Tage