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Ein Quartal der Extreme liegt hinter uns

Liebe Börsianerinnen, liebe Börsianer,

hinter uns liegt ohne Frage ein Quartal der Extreme. So sackte die Aktie der Meta Platforms am 3. Februar dramatisch ab und vernichtete innerhalb nur einer Börsensitzung 232 Milliarden USD ihres ursprünglichen Wertes. Nie zuvor war eine derart bedeutende Aktie innerhalb so kurzer Zeit kollabiert.

Einen Tag später fuhr die Achterbahn dann in die andere Richtung. Amazon explodierte und machte seine Aktionäre binnen weniger Stunden um 191 Milliarden USD reicher. Nie zuvor ist eine Aktie dieser Marktkapitalisierung stärker gestiegen.

Noch eine Kostprobe aus dem „wilden“ Februar. Als der seit 2014 schwelende Ukrainekonflikt zum offenen Krieg ausbrach, wurden milliardenschwere russische Dividendentitel wie Gazprom oder Sberbank binnen weniger Tage zu Pennystocks. Die Russen-Aktien sind unverändert im Westen vom Handel ausgesetzt.

Aber auch der Rohstoffmarkt wurde durchgeschüttelt. Gas raste und hat sich seit Jahresbeginn um 80 % verteuert. Noch spektakulärer nur der Nickelpreis, der Mitte März Achterbahn fuhr und teilweise prozentual dreistellig pro Tag ausschlug. Erstmals seit 1985 stoppte die Londoner Metallbörse (LME) den Handel in diesem Rohstoff für zwei Tage.

Was wird hier im Hintergrund gespielt? Nun, der Kapitalmarkt häutet sich und stellt sich neu auf. Wir müssen von einigen Gewissheiten Abschied nehmen. So wird immer offensichtlicher, das Internet, wie wir es kennen und schätzen (Facebook, Spotify, Netflix), funktioniert nicht…..

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