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Über eine lose-lose-Situation Energiekrise: Warum Europa verliert – Putin aber auch! Videoausblick

Keine Frage: Europa ist der große Verlierer der Energiekrise – aber auch Putin kann nicht gewinnen und beschädigt die Zukunftsaussichten Russlands schwer. Russland kann den Krieg wegen der westlichen Unterstützung für die Ukraine nicht nachhaltig gewinnen, Europa wiederum kann die durch die Gegen-Sanktionen Russland verschärfte Energiekrise nicht auf Dauer überstehen. Mithin befinden sich also Europa und Putin in einer lose-lose-Situation, die früher oder später eine Verhandlungs-Lösung wahrscheinlich macht: denn je länger Krieg und Wirtschaftskrieg dauern, desto größer die Schmerzen auf beiden Seiten  -zumal der Krieg weder für die Ukraine noch für Russland zu gewinnen ist. Die Märkte heute mit schwachem Start wegen Nord Stream 1 – aber Putin dürfte bald den Gashahn wieder aufdrehen, weil er keine Alternative für die Lieferung nach Europa hat..

Hinweise aus Video:

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3 Kommentare

  1. Putin kann sich erlauben das Gas 6 Monate abzufackeln.

    1. Putin kann sich leider fast alles erlauben. Für den sinnlos verursachten Klimaschaden sollte man ihn allerdings gleich mit abfackeln.

  2. Der Vizechef des russischen Sicherheitsrates Staatspräsident a.D./Ministerpräsident a.D. Dmitri Medwedew stellt zu recht fest, daß Bundeskanzler Olaf Scholz die Russische Föderation geradezu als einen „politischen Feind“ ansieht. Die verfassungswidrige Amtsenthebung von Staatspräsident Viktor Janukowitsch ist als Ursache für den Ukraine-Konflikt anzusehen. Letzteres geschah unter Mitwirkung der NATO und der CIA im Zusammenhang mit wirtschaftlichen/strategischen Interessen. Staatspräsident Wladimir Wladimirowitsch Putin hätte die Volksrepubliken in der Ost-Ukraine jedoch nicht ohne Verhandlungen mit Kiew anerkennen dürfen. Die Aufhebung der Sanktionen gegen die russische Ölindustrie/Rosneft/Technologie für die Ölförderung ist daher an entsprechende Resultate im Rahmen der genannten erforderlichen Verhandlungen zu knüpfen. Das Öl-Embargo gegen das OPEC+-Mitgliedsland Russische Föderation hingegen entbehrt jeder Grundlage. Der Vorsitzende des Aktionärsausschusses der Nord Stream AG Bundeskanzler a.D. Dr Gerhard Schröder, RA verweist auf die „Qualität“ von russischem Gazprom-Erdgas.

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