Folgen Sie uns

FMW

EU als „united nations of germany“

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Von Markus Fugmann

Ein hochrangiger Vertreter der Syriza-Partei hat Deutschland gegenüber dem britischen Sender Sky NEWS maßlose Arroganz im Umgang mit Griechenland vorgeworfen. Es fühle sich als Grieche derzeit an wie in den 1940er-Jahren – damals war bekanntlich Griechenland durch die Nazis besetzt.

Das dürfte derzeit ein nicht wenig verbreitetes Gefühl in Hellas sein – man reduziert die Auseinandersetzung mit der Eurogruppe auf eine Asueinandersetzung Griechenlands mit Deutschland. Das entspricht zwar nicht den Tatsachen, da insbesondere jene Länder gegen einen Schuldenschnitt sind, die wie Spanien Kredite aufnehmen mußten, um ihren Anteil am Hilfsprogramm für Griechenland zu finanzieren.

Wie auch immer – fast noch interessanter als der Kommentar des Syriza-Vertreters sind die Kommentare dazu auf dem Sender Sky NEWS. So schreibt etwa der Blogger „harry 128“:

„The EU is really the united nations of germany they could not control Europe with war they tried it twice so they formed the EU now they control everything and benefit from it all time to get out“.

Also Deutschland als Gründer der EU um das zu erreichen, was es mit zwei Weltkriegen nicht geschafft hat! Wo Weltkriege sind, darf für die Briten der Fußball nicht fehlen. Unter Verweis auf das 7:1 gegen Brasilien meint Blogger „Tonys Comment“ in Sachen deutsche Mentalität:

„I think its unfair saying Nazis, that is a whole other level – don’t go there.
However, maybe which ever Greek official said it might mean the type of arrogance that took place when they relentlessly stuffed the Brazilian football team ( the host of the world cup ) 0-7 without an onze of magnanimousity or modesty. I mean after goal four or five it was obvious it was over. The rest was just unnecessary if you ask me. They could have let their foot of the gas a bit in the last 10 minutes of the game.“

Als Antwort auf diesen Kommentar schreibt dann der Blogger „psym1“:

@TonysComment They could have let their foot of the gas a bit in the last 10 minutes of the game

They did – as you can see when Ozil stopped a promising move and David Luiz thanked him

Man sieht: es geht derzeit mehr um Deutschland, als um Griechenland..

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. Avatar

    Brent

    18. Februar 2015 17:35 at 17:35

    an sich ganz nett, aber istda kein Schreibfehler enthalten,a lso „Germay“ anstatt Germany oder „Ger-Money“ ?

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Finanznews

Aktienmärkte: Erholung – aber dickes Warnsignal! Marktgeflüster (Video)

Die Aktienmärkte erholen heute sich nach dem gestrigen herben Abverkauf – aber dennoch ist das, was gestern passiert ist, ein wichtiges Warnsinal!

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Die Aktienmärkte erholen sich nach mdem gestrigen herben Abverkauf heute – aber dennoch ist das, was gestern passiert ist, ein wichtiges Warnsinal: es gibt an den Märkten keine Fluchtmöglichkeiten mehr! Denn gestern fiel alles: die Aktienmärkte, aber auch Gold und Bitcoin – während Aneihen zwar zunächst zulegen konnten, dann aber auch diese Gewinne wieder abgaben (untere Grenze bei Renditen). Die einzige Fluchtmöglichkeit ist nun noch der (ziemlich ungeliebte) US-Dollar. Das bedeutet: wenn Panik aufkommen sollte, besteht ein großes Potential für eine Art „Aufwärts-Crash“ beim Dollar, weil dann alle durch die gleich Tür müssen. Nach wie vor gilt: solange nicht klar ist, was durch oder mit der US-Wahl passiert, sind Rallys der Aktienmärkte „gedeckelt“..

Werbung: Traden Sie smart mit Capital.com: https://bit.ly/316AkWq

weiterlesen

Finanznews

Dax & Co: Abverkauf – aber Erholung am Super-Donnerstag? Videoausblick

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Der Dax gestern mit dem größten Verlust seit März, die Indizes an der Wall Street mehr als drei Prozent im Minus. Treiber des Abverkaufs vor allem beim Dax war der „differenzierte Lockdown“. Was aber passiert heute, am „Super-Donnerstag“? Denn heute stehen nicht nur wichtige Konjunkturdaten auf der Agenda (US-BIP, US-Ertsanträge), sondern auch die Zahlen der vier Tech-Giganten Apple, Amazon, Alphabet und Facebook mit einer Marktkapitalisierung von mehr als fünf Billionen Dollar. Dazu dann noch die EZB-Sitzung (von der allerdings heute nur Verbal-Rhetorik zu erwarten ist). So oder so: was wir derzeit sehen unmittelbar vor der US-Wahl ist ziemlich unegwöhnlich – hat Trump gestern gewissermaßen die Wahl verloren?

Werbung: Traden Sie smart mit Capital.com: https://bit.ly/316AkWq

weiterlesen

Finanznews

Dax: Herber Abverkauf – aber Rettung naht! Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Der Dax heute mit dem stärksten Abverkauf seit März, aber auch die Wall Street heute stark unter Druck: Zur völligen Überraschung der Aktienmärkte kommt nun die zweite Corona-Welle in Europa, zunehmend aber auch in den USA mit voller Wucht und vor allem neuen Lockdown-Maßnahmen. Mit eben diesen neuen Maßnahmen aber steigt der Druck auf die Notenbanken (morgen EZB-Sitzung) zur Rettung. Und je tiefer die Aktienmärkte fallen, desto größer wird der Handlungsdruck. Dennoch: der Dax ist auch im europäischen Vergleich besonders schwach und hat nun 12% von seinem Hoch von vor zwei Wochen verloren – ist also nun offiziell in einer Korrektur. Retten morgen die Zahlen der US-Tech-Giganten?

Werbung: Traden Sie smart mit Capital.com: https://bit.ly/316AkWq

weiterlesen

Anmeldestatus

Meist gelesen 7 Tage

Wenn Sie diese Webseite weiter verwenden, stimmen Sie automatisch der Verwendung von Cookies zu. Zur Datenschutzerklärung

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um Ihnen das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie diese Website ohne Änderung Ihrer Cookie-Einstellungen verwenden oder auf "Akzeptieren" klicken, erklären Sie sich damit einverstanden.

Schließen