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EZB in Panikmodus, Aktienmärkte feiern! Marktgeflüster (Video)

Warum die Aktienmärkte heute feiern? Schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten..

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Die EZB scheint nun im Panikmodus zu sein: der Abschwung sei weit stärker als gedacht, daher denkt die EZB über neue LTROs nach – das befeuert vor allem Bank-Aktien, aber auch den Dax, der nun die Lücke zur Wall Street geschlossen hat. Im Handelskrieg das alte Muster: man schürt den üblichen Optimismus, ohne konkret zu werden – immerhin gehen die Gespräche nächste Woche weiter. Vor allem deshalb die Aktienmärkte in den USA in Party-Laune, nur der Nasdaq bleibt zurück. Und Trump erklärt den nationalen Notstand, hängt die Latte für einen Deal sehr hoch (nur ein ganz großer Deal oder kein Deal) – und erklärt, wie sehr er Zölle liebt!

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EZB-Zentrale in Frankfurt. Foto: Kiefer CC BY-SA 2.0

14 Kommentare

14 Comments

  1. Avatar

    Columbo

    15. Februar 2019 19:31 at 19:31

    Der Goldpreis, besonders in Euro, steigt heimlich, still und leise. Kaum jemand scheint es zu bemerken, geschweige denn interessiert es jemanden. Fundamental spricht immer mehr für Gold, die Herde hat es in dem ganzen Chaos nur noch nicht bemerkt und das ist gut für die, die jetzt einsteigen.

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      Michael

      15. Februar 2019 20:34 at 20:34

      @Columbo, hier ein paar Kommentare zum Gold vom 20.12.2018:
      https://finanzmarktwelt.de/aktuell-fed-hebt-leitzins-an-und-kernaussagen-des-fomc-statements-111743/#comment-52350

      Michael 20. Dezember 2018 02:14 at 02:14
      Ich bin andererseits natürlich schon wieder mit einem neuen größeren Long bei XAUUSD seit 1.243 im Gold dabei … Alle Aktienmärkte wanken und schwanken, why not investing in something solid like Gold?

      Columbo 20. Dezember 2018 11:47 at 11:47
      @Michael
      „Alle Aktienmärkte wanken und schwanken, why not investing in something solid like Gold?“
      Solid??? Mamma mia?.
      Diese Aussage schlägt alles, obwohl ich nicht gerade ein Goldhasser bin.

      • Avatar

        Columbo

        16. Februar 2019 02:08 at 02:08

        @Michael, ich weiß, war ein blöder Kommentar von mir?

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    Paul

    15. Februar 2019 19:48 at 19:48

    …RICHTIG,IM OKT.18 REIN UND IM APRIL 19 WIEDER RAUS….
    NUR DIE DAX DUMPFBACKEN HABEN NOCH NICHT REGISTRIERT,DASS GOLD SCHON SEIT OKT.18 AM STEIGEN IST..
    UND GLAUBE MIR,HIER SIND NE MENGE UNTERWEGS

    • Avatar

      Michael

      15. Februar 2019 20:34 at 20:34

      @bauer, Manche Dumpfbacken haben noch nicht einmal registriert, dass sie die FESTSTELLTASTE aktiviert haben…

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    Michael

    15. Februar 2019 20:11 at 20:11

    Ich weiß ja nicht, ob es nur mir als langjährigem Unternehmer und Grafikdesigner mit ausgeprägtem räumlich-visuellen Vor- und Darstellungsvermögen so geht, doch das dargestellte Bild der EZB-Zentrale ruft bei mir seit längerem gewisse Assoziationen hervor, seit ich es erstmals vor 2015 gesehen habe.
    Ganz rechts ein wie auf Treibsand erbautes, im Verhältnis zu seiner Fundamentfläche viel zu hohes, streichholzgleiches Gebilde, das in den restlichen Größenwahn gekippt ist. Dieser Rest wird mit dem Streichholz demnächst domino-gleich auf die sich von links entgegenstemmende Wirklichkeit krachen. Dazwischen in der Mitte ist eine freie Zone in nächtlichem Feier-Rotlicht zu sehen, etwas nach vorne versetzt und sehr nahe am Wasser gebaut. Irgendwie abgehoben und fröhlich feiernd, weil man sich außerhalb der Sturzlinie wähnt.

    Hier ein größeres Bild:
    https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/58/Europ%C3%A4ische_Zentralbank_-_European_Central_Bank_%2819190136328%29.jpg

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    Fabian

    15. Februar 2019 21:50 at 21:50

    Dass der Präsident kurz vor dem Sonderbericht „national emergency“ ruft ist reiner Zufall !!!!

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    Marko

    16. Februar 2019 00:23 at 00:23

    Seit wann ist die EZB im „Panik-Modus“ ?!? 😀

    relax, guys…

    Die EZB, bzw der „Bundesbank-Beamtenlanden“ hat seit „Lehman“ folgendes getan :

    Nämlich : „Nichts“ ?!?

    Und genau das „da“ ist „Macht“ ! Defintiv !

    Kapiert Ihr das, liebe „Bären“ ? 😉

    Ich mag euch, liebe „Bären“… 😀

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    Marcus

    16. Februar 2019 15:35 at 15:35

    @Columbo: Sehr richtig. Bei Gold bin ich schon lange dabei. @Marko: Natürlich ist die EZB im Panikmodus. Denn ohne ihre TLTRO´s hätten wir nämlich ein Problem im europäischen Bankensystem insbesondere weiter südlich. Aber große Erklärungen bringen bei Ihnen sowieso nichts.

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    Selbsthilfe-Gruppenleiter

    16. Februar 2019 16:08 at 16:08

    @Marko , deine Liebe zu den Bären ist wahrscheinlich eher eine „HASSLIEBE“ Da du im DAX seit ewig Long bist u.wie du vielleicht gesehen hast der DAX seit Ende Januar 2018 bis Ende 2018 einen Verlust von ca.30 % gemacht hat, könntest du vielleicht eher neidisch sein auf die Bären als sie immer zu verhöhnen.
    Hast du noch nicht gemerkt ,dass du dich nur lächerlich machst ? Anscheinend warst du einmal Analyst? ?
    Wenn deine Kommentare wirklich im Ernst gemeint sind, habe ich eher Bedauern mit dir, ansonsten gibt es auch Selbsthilfegruppen.

    • Avatar

      tm

      18. Februar 2019 09:24 at 09:24

      Muss man eigentlich immer Bär oder immer Bulle sein?

  8. Avatar

    Marko

    16. Februar 2019 17:28 at 17:28

    Seht Euch mal das „Desaster“ an ?

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/theresa-may-muss-brexit-hardliner-endlich-ins-abseits-stellen-a-1253379.html

    Die Briten-Hardliner wollen kein Europa, na die Konsequenzen wären wohl „etwas drastisch“ ?

    „Neue Handelsbeziehungen“, „Unabhängigkeit“ ?

    „Erst hat sie die Hardliner zu besänftigen versucht, indem sie früh den offiziellen Antrag auf den EU-Austritt gestellt und damit die Zweijahresfrist gestartet hat – ohne zu wissen, wie es dann weitergehen soll. Dann hat sie gegenüber der EU teils widersprüchliche und unrealistische rote Linien gezogen: strikte Begrenzung der Zuwanderung, Austritt aus dem EU-Binnenmarkt, Austritt aus der Zollunion – natürlich unter Beibehaltung vieler Vorteile der EU-Mitgliedschaft. Ein erneutes Referendum oder auch nur eine Verlängerung der Brexit-Verhandlungen hat May zwischendurch auch noch ausgeschlossen.

    Da sieht man mal, was passiert, wenn die Politiker von und zu London was zu sagen haben ?

    GB wäre dann, ab dem 1.4., „klinisch tot“, ist aber den „Hardlinern“ wohl ziemlich egal, dass GB dann wohl über die „Klippe springt“.

    Na ja, so einen „GB-Crash“, also einen Staaten-Crash, hatten wir ja noch nicht… 😀

    Et kütt wie et kütt… 😉

    • Avatar

      Michael

      16. Februar 2019 19:47 at 19:47

      @Marko, was wollen Sie uns eigentlich damit immer sagen? Fast jeder mit Ausnahme der sinn- und hirnlosen Anti-EU-Hardliner in GB und anderen Ländern weiß doch, in welche abschreckende Position man sich mit diesem ideologischen Stursinn manövriert hat. Separatistische und populistische Nationalisten-Hardliner werden dennoch nie verstehen bzw. so ehrlich sein, zuzugestehen, dass ihr politischer Denkansatz eher schädlichen Viren und Bazillen in einem Organismus gleicht, denn einer produktiven oder irgenwie nützlichen Protestreaktion.
      Populisten geht es um kurzfristiges Brüllen und Rechthaberei, bevor sie sich mit eingeklemmten Schwanz jaulend aus der Verantwortung zurückziehen, die sie sich kurz zuvor noch selbst aufgebürdet haben.
      Ein schöner Lernprozess für Europa, auch wenn es natürlich dramatisch ist, dass die Südstaaten nun die absolute Mehrheit erreichen werden. Und was das bedeutet, kann sich jeder lebhaft ausmalen.

  9. Avatar

    Marko

    17. Februar 2019 23:47 at 23:47

    https://www.der-postillon.com/2019/02/notstand.html

    Bravo, mein lieber Postillon !

    Meinen Respekt – ein psychisch labiler Irrer, der auch noch „breit“ in die Kamera grinst… Top ! ;D

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Aktienmärkte: Korrektur- wo und wann endet sie? Videoausblick

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Nachdem die Aktienmärkte gestern einen herben Abverkauf erlitten, stellt sich die Frage: wo und wann endet die Korrektur? Während China weiter mit seinen Zahlen zu Neuinfizierten und Toten ausserhalb von Wuhan offenkundig versucht, die Dinge so darzustellen, als sei die Krise bald bewältigt, fokussieren sich die Aktienmärkte nun auf das Geschehen ausserhalb Chinas (vor allem Südkorea und Italien). Im Grunde hat sich das Coronavirus-Problem damit globalisiert, man fürchtet nun Grenzschließungen in Europa und Asien (Japan hat dazu aufgerufen, dass die Menschen home office machen sollten). Unterdessen mehren sich die Gewinn- und Umsatzwarnungen von Unternehmen (heute Mastercard). Heute Nacht die US-Futures wieder etwas erholt – ist damit die Korrektur der Aktienmärkte schon vorbei?

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Aktienmärkte: Absturz und Trendbrüche! Marktgeflüster (Video)

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Das war ein heftiger Tag für die Aktienmärkte: der Dax -4%, auch die Wall Street tief im Minus. Dabei waren die Aktienmärkte gewarnt: Anleihemärkte, Devisenmärkte und Rohstoffe hatten das kommende Unheil angezeigt – aber man wähnte sich aufgrund der Notenbanken unverwundbar und hatte sich viel zu weit von der Realwirtschaft entkoppelt. Während in Europa die Furcht vor der Coronavirus-Pandemie herrscht, belastet die Wall Street zusätzlich, dass Bernie Sanders nach neuesten Umfragen durchaus Sieg-Chancen gegen Trump hätte – und Sanders wäre der Albtraum für die Herren des Geldes im Wall Street-Casino! Erholungen sind nun gut möglich, dürften aber nach oben „gedeckelt“ sein, solange sich das Virus so schnell in vielen Ländern verbreitet..

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Aktienmärkte: Panikverkäufe am Montag? Videoausblick

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Erleben die Aktienmärkte am heutigen Montag Panikverkäufe – nachdem man lange glaubte, dass die Folgen des Coronavirus eigentlich nicht wirklich relevant für die Märkte seien? Heute Nacht die asiatischen Aktienmärkte tief rot (Japan geschlossen), nachdem die Infizierungen vor allem in Südkorea und Italien weiter parabolisch nach oben schießen. Die Sorgen vor einer globalen Ausbreitung werden damit immer realer, inzwischen ist von „Pandemie“ die Rede. Bereits am Freitag waren die Umsätze an den Aktienmärkte deutlich angezogen, ein Zeichen, dass die „Dickfische“ aktiv geworden sind. Aber die einseitige Positionierung auf der Long-Seite ist nach wie vor extrem, daher droht nun der „perfekte Surm“..

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