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Langfristiges Investment statt kurzfristigem Trade? Wie man die Entwicklung der Ölpreise auch am Devisenmarkt spielen kann!

Es ist kein Geheimnis, dass meine WTI Öl Prognose schon seit Monaten auf eine umfassende Rally abzielt und ich langfristig mit einer Kursentwicklung bis zunächst rund 75 USD und anschließend 83 USD rechne. Kurz- bis mittelfristige bearishe Gegenbewegungen kalkuliere ich durchaus mit ein. Wäre es nicht schön an solcher einer möglichen Rally zu partizipieren, ohne im WTI Öl oder Brent investiert zu sein und gleichzeitig einen „Zinsgewinn“ einzustreichen?

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Eine Analyse von forexhome.de

Es ist kein Geheimnis, dass meine WTI Öl Prognose schon seit Monaten auf eine umfassende Rally abzielt und ich langfristig mit einer Kursentwicklung bis zunächst rund 75 USD und anschließend 83 USD rechne. Kurz- bis mittelfristige bearishe Gegenbewegungen kalkuliere ich durchaus mit ein. Wäre es nicht schön an solcher einer möglichen Rally zu partizipieren, ohne im WTI Öl oder Brent investiert zu sein und gleichzeitig einen „Zinsgewinn“ einzustreichen? Natürlich wäre es das. Genau deshalb möchte ich heute einen umfassenden Einblick in meine damit verbundenen Investmentideen gewähren. Investment deshalb, weil es sich dabei um mehr handelt als um einen kurzfristigen Trade, der nur auf Charttechnik beruht.

Meine langfristige Prognose für WTI Öl

Ich möchte an dieser Stelle keine detaillierte Analyse für WTI Öl präsentieren, da ich das bereits in der Vergangenheit getan habe und in Kürze auch wieder eine neue WTI Öl Prognose posten werde. Schauen wir uns lediglich den Monatschart und den bullishen Ausbruch aus der vermeintlichen abwärtsgerichteten Flagge an.


(Alle Charts durch anklicken vergrößerbar!)

Sollte der kommende Monat auch oberhalb von rund 54.55 USD schließen, gehe ich endgültig von einer umfassenden Rallye bis zunächst 75 USD und später 83 USD aus. Dabei halte ich es für sehr wahrscheinlich, dass es vor dieser Rallye noch einmal zu einem deutlichen Rücksetzer kommt. Bspw. in Richtung 47.70 USD bzw. 46.30 USD. Einen glatten Durchmarsch halte ich für unwahrscheinlich.

Korrelation als nützliches Werkzeug

Es gibt einige Faktoren, die den einen oder anderen Trader von einem langfristigen Engagement im WTI Öl absehen lassen. Bspw. die Verfallstage der meisten Kontrakte im Energiesektor oder auch die blanke Abneigung gegen Trades in Rohstoffen, da man damit vielleicht nicht genug Erfahrung gesammelt hat. Auch die alleinige Fokussierung auf einen Rohstoff ist natürlich mit erhöhten Risiken behaftet. Nicht nur Diversifizierung im Depot, sondern auch Diversifizierung im Produkt selbst kann sehr hilfreich sein. Die kanadische Wirtschaft profitiert z.B. von einem starken Rohölpreis. Aber nicht nur das. Die Holz- und Forstwirtschaft, der Bergbau usw. sind weitere Wachstumsfaktoren. Dazu eine sehr flexibel und zügig agierende Zentralbank sowie eine solide Binnenwirtschaft. Kanada als Wachstumsmarkt, trotz temporärer Schwierigkeiten? Das könnte ich mir durchaus vorstellen. Vor allem im Kontext steigender Rohölpreise.

Natürlich ist in diesem Zusammenhang auch der positive Long-Swap zu nennen, der Nacht für Nacht eine Art „Zinsgewinn“ generiert. In Verbindung mit dem sehr langfristigen Anlagehorizont respektive dem Monatschart ergibt sich für mich ein unheimlich attraktives Investment. Nach meiner charttechnischen Definition gelten die beiden vermeintlichen bearishen Ausbrüche vom Februar 2014 und Januar 2015 als klare Fehlausbrüche. Im Zusammenhang mit einer möglichen Bodenbildung und entsprechenden bullishen Ausbrüchen ergibt sich meiner Meinung nach ein sehr positiven Gesamtbild.

Überschneidungen wo immer man hinschaut

Natürlich lassen sich auch mutmaßliche Kursziele definieren, die ich im folgenden Screenshot visualisiert habe. Die Überschneidung mit höchstwahrscheinlich wichtigen horizontalen und diagonalen Widerständen unterstützt meine allgemein positiven Ansichten.

Auch die Überschneidung mit entsprechend wichtigen Fibonacci Retracement untermauert die mögliche bullishe Entwicklung. Einzig die augenscheinlich fehlenden Retests der zugrundeliegenden Formationen sowie der bisherigen Tiefpunkte und jetzigen vermeintlichen Unterstützungen bei rund 0.73755 und 0.72250 lassen auf eine mögliche baldige Korrektur schließen. Der Kurs ist aber auch wirklich schon weit gerannt, ohne nennenswerte Konsolidierung.

CAD/CHF Analyse mit Short-Chance

Der Tageschart im CAD/CHF ist nicht weniger interessant. Im Zuge der jüngsten Konsolidierungsphase kam wurde allem Anschien nach eine Kombination von diagonalen und horizontalen Flaggen gebildet, deren mutmaßliche Kursziele durchaus interessante Überschneidungspunkte mit den nächst gelegenen Fibonacci Retracements und horizontalen Unterstützungsbereichen bei rund 0.76500 und 0.75500 aufweisen.

In den Fokus meiner Planungen im Signaldienst rücken nun die beiden Kursbereiche bei ca. 0.77300 und 0.78200, denn hier könnte es attraktive bearishe Positionierungsmöglichkeiten geben, um an der erwarteten Korrektur im Monatschart zu partizipieren.
(Signaldienst: https://www.forexhome.de/handelssignale-forex-signaldienst-abonnieren/)

Im Falle einer Korrektur erweckt vor allem das 89er Fibonacci Retracement meine Aufmerksamkeit. Rund um 0.72100 befindet sich nicht nur jenes für mich wichtige Retracement, sondern auch die untere Begrenzung der Range auf Monatsbasis und das Ausbruchsniveau der kleinen abwärtsgerichteten Flagge im Tageschart. Ist das dann der mögliche Positionierungsbereich für das langfristige Investment im Monatschart?

Dazu der Autor auch im Video:

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Allgemein

Janet Yellen – wird sie den Dollar weiter abstürzen lassen?

Was bedeutet die faktische Ernennung von Janet Yellen zur zukünftigen US-Finanzminsterin für den Dollar? Sind die USA auf den Spuren Japans?

Wolfgang Müller

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Was bedeutet die faktische Ernennung von Janet Yellen zur zukünftigen US-Finanzminsterin für den Dollar? Mit dem neuen US-Präsidenten Joe Biden kehrt wieder etwas Berechenbarkeit in die amerikanische Politik zurück. Auch erkennbar an den ersten Postenbesetzungen im neuen Kabinett. Der Vorschlag für die Nachfolge Steven Mnuchins schlug in den letzten Tagen wie eine kleine Bombe in der Finanzszene ein, schließlich möchte der neue Präsident eine „altbewährte“ Ökonomin mit dieser Schlüsselposition besetzen: die ehemalige Präsidentin der Federal Reserve, Janet Yellen. Was heißt das für die künftige Geld- und Fiskalpolitik  – und amit für den Dollar?

Die Karriere der Janet Yellen

Mit der ehemaligen Wirtschaftsprofessorin wird eine Person vom Fach den Posten des obersten Geldverwalters oder korrekter der Geldverwalterin in den USA antreten, was in anderen Ländern nicht generell der Fall ist. Janet Yellen kam neben ihrer Lehrtätigkeit schon früh in Kontakt mit der US-Notenbank, wo sie bereits ab 1975 Mitarbeiterin beim Board of Governors im System der Federal Reserve gewesen ist. Von 1994 bis 1997 war sie Mitglied im Vorstand der Federal Reserve, anschließend wurde sie Vorsitzende des Rates der Wirtschaftsberater von US-Präsident Bill Clinton. Also eine Funktion, wie sie jüngst Larry Kudlow in besonderer Art und Weise ausgefüllt hat.

Von 2004 bis 2010 war sie Präsidentin der Fed von San Francisco, ab dem Jahr 2009 stimmberechtigtes Mitglied im Federal Open Market Committee. Im Jahr 2010 wurde sie zur Stellvertreterin von Fed-Chef Ben Bernanke ernannt und ab 2013 gelangte sie als erste Frau an die Spitze der bedeutendsten Zentralbank der Welt. Diese Position verlor sie als Demokratin nach der Wahl Donald Trumps zum Präsidenten, der mit diesem Schritt einmal mehr von der bisherigen Tradition abwich. Ihr Nachfolger Jerome Powell ist bereits seit 2012 im Direktorium der Federal Reserve, somit dürften sich die neue Finanzministerin und der Fedchef sehr gut kennen. Janet Yellen ist mit dem Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften George A. Akerlof verheiratet – sie ist also privat und beruflich immer im Umfeld der Ökonomie.

Die „dovishe“ Janet Yellen

Für die Benennung der Wirtschaftsprofessorin als neue Finanzministerin hat der neue US-Präsident sicherlich mehrere Gründe: Zum einen gilt die Demokratin als sehr ausgleichend zwischen den Parteien, was nach Donald Trump sicherlich äußerst bedeutsam wird, und zum anderen wird sie eine Konnexion zwischen Politik und Notenbank gewährleisten, was in der jetzigen Verschuldungssituation sehr vonnöten ist. Die Regierung braucht den kurzen Draht zur Geldpolitik, eine Sonderstellung der Notenbank wäre in der kommenden Zeit sehr hinderlich. Die Märkte gehen von einer guten Weichenstellung aus, deshalb auch die erste positive Börsenreaktion. Die Tauben sind demnächst in den USA am Drücker – daher tendiert auch der Dollar wieder schwächer.

Des einen Freud, des anderen Leid

Was wird diese neue Konstellation Janet Yellen – Powell für geldpolitische Konsequenzen haben? Zunächst freut man sich an den Märkten, dass „der Kelch“ in Gestalt der linken Demokratin Elisabeth Warren an ihnen vorübergegangen ist. Deren während ihrer Kandidatur vorgetragenes Programm hätte die Wirtschaft und die Finanzmärkte eine Zeit in Wallung gebracht, denn ob Warren ihre Vorstellungen in die Tat hätte umsetzen können, steht auf einem anderen Blatt. Nach einer Corona-Schonfrist würden bald schon die Midterm Elections anstehen, die rasche Veränderungen im Kongress bringen können.

Wer sind die Profititeure, wer die Leittragenden?

Zunächst dürften die Finanzmärkte sich über eine weiterhin lockere Geldpolitik freuen, denn es sind zwei Tauben an den Schaltstellen, die über alles sinnieren werden, jedoch nicht über künftige Zinserhöhungen.

Bevor eine Massenimpfung eine echte Erleichterung am Arbeitsmarkt bringt – Stichwort: Maximum Employment – wird man vonseiten der Federal Reserve das Anleihekaufprogramm fortsetzen und retten, wo es zu retten gilt. Hinzu kommen wird der unbedingte Wille der Durchsetzung von Konjunkturprogrammen, speziell im Umweltbereich, einem zentralen Thema von Joe Biden, in dem er ganz besonders den neuen Wind nach Trump symbolisieren könnte. Was nichts anderes bedeutet, als weiter die Verschuldung nach oben zu treiben, auch unter Inkaufnahme einer ansteigenden Inflation. Sowohl Fed-Chef Powell als auch die mögliche neue Finanzministerin haben eine gewisse Flexibilität mit einer höheren Inflationsrate bekundet. Niedrige Zinsen, bei steigender Teuerungsrate – damit wird deutlich, wer dabei besonders leiden könnte: der Dollar!

Aber in der jetzigen Situation kommen einige frühere Bemerkungen von Janet Yellen ins Gedächtnis, wenn es um die Bewältigung einer Rezession geht. Bereits auf einer Konferenz im September 2016 brachte die damalige Notenbankchefin den Gedanke von neuen Instrumenten ins Spiel, die die Fed zur Bewältigung einer Wirtschaftsschrumpfung benötigen könnte: Ankauf von Firmenbonds und Aktien. Letzteres wiederholte sie in diesem Jahr bei einem Interview im April. Die USA auf den Spuren Japans, was für ein Gedanke! Diesen Gedanken hatte unser Autor bei FMW, Hannes Zipfel, in seinem bemerkenswerten Artikel vom 30.6.2020 schon ins Spiel gebracht („Aktienmarkt: Verlassen Sie sich auf die Fed“!)

Fazit

Noch ist es zu früh irgendwelche Schlussfolgerungen über ungelegte Eier anzustellen. Aber eines dürfte klar sein: Bei zwei Verfechtern einer lockeren Geldpolitik wird es von innen heraus keine große Änderung in der Fiskal- und Geldpolitik geben. Das Zusammenspiel zweier Vertreter einer taubenhaften Geldpolitik wird in der jetzigen Lage den monetären Impuls nicht ohne Not verringern.

Und von woher könnte eine solche Notsituation kommen? Eher nicht von einer opulent anspringenden Wirtschaft, die ohne Stütze auskommt, sondern eher von der Inflation, die nun schon ein Jahrzehnt wie tot erscheint. Aber in diesem Zeitraum haben die Notenbanken weltweit auch nicht sieben Billionen Dollar binnen eines Dreivierteljahres ins System geschleust.

Wird die dovishe Janet Yellen den Dollar weiter schwächen?

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Devisen

Schweizer Franken: Warum die Aufwertung erst einmal unterbrochen ist

Claudio Kummerfeld

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Eine Franken-Münze

Der Schweizer Franken soll doch bitte nach Möglichkeit schön abwerten. So lautet jedenfalls seit Jahren die Hoffnung und das Drängen der Schweizerischen Nationalbank (SNB). Denn je höher der Franken notiert, desto teurer werden Schweizer Produkte im Ausland, und desto teurer wird der Urlaub für Ausländer in der Schweiz. Beides ist natürlich Gift für die schweizerische Volkswirtschaft. Und so versucht die SNB seit Jahren mit gigantischen Summen an selbst gedruckten Schweizer Franken etwas zu tun. Sie verkauft diese Franken und kauft dafür vor allem den Euro, aber auch den US-Dollar.

So will die SNB die Aufwertung des Schweizer Franken verhindern. Aber der Devisenmarkt war mit Blick auf die letzten Jahre stärker als die SNB, und der Franken blieb zu stark. So druckte die SNB immer weiter. Dann kam die Coronakrise. Und die Welt suchte unter anderem ihr Heil in der Flucht in die schweizerische Währung, die als einer der letzten sicheren Fluchthäfen gilt. Laut jüngsten Meldungen hat die SNB geäußert, dass sie alleine im ersten Halbjahr 2020 eine Summe von 90 Milliarden Schweizer Franken einsetzte um die Aufwertung zu bremsen.

Schweizer Franken als Spielball der Coronakrise

Der folgende Chart zeigt den Kursverlauf von Euro vs Schweizer Franken in den letzten zwölf Monaten. Man sieht bis Mai den fallenden Euro (von 1,08 bis 1,05), also eine klare Franken-Aufwertung. Dies zeigte in der schlimmsten Corona-Krisenzeit den Drang der Märkte in Richtung Schweiz. In den Monaten danach folgte der Rückgang der Corona-Infektionszahlen, und der Euro konnte sich wieder erholen – der Franken wertete wieder ab auf Niveaus um die 1,08. Aber im Oktober sieht man im Chart den Rückgang im EURCHF, korrespondierend mit dem Aufkommen der zweiten Corona-Welle.

Chart zeigt Kursverlauf von Euro vs Schweizer Franken seit Ende 2019

Der folgende Chart zeigt den Kursverlauf von Euro vs Schweizer Franken seit dem 27. Oktober. Nicht zu übersehen ist der EURCHF-Anstieg am 9. November von 1,07 auf 1,0820. An diesem Tag gab es die erste richtige Corona-Impfstoff-Meldung von Biontech und Pfizer. Die Aktienmärkte und der Ölpreis stiegen kräftig, in Hoffnung auf eine deutlich schnellere Konjunkturerholung. Der Goldpreis (sicherer Hafen) fiel drastisch um mehr als 100 Dollar, und auch der Schweizer Franken als sicherer Hafen in Krisenzeiten reagierte genau an diesem Tag mit einer Abwertung. Sie hält (wie der Chart zeigt) bis heute an. Fürs Erste scheinen die seit drei Wochen anhaltenden guten Impfstoff-Meldungen sowie die nun doch geregelte Amtsübergabe zwischen Donald Trump und Joe Biden die Anleger weltweit dazu zu bringen, mehr Risiko eingehen zu wollen (Risk On-Szenario). Das schwächt erst einmal die Save-Haven-Assets wie Gold und Schweizer Franken. Die SNB dürfte fürs Erste ein wenig aufatmen.

Chart zeigt Kursverlauf von Euro vs Schweizer Franken seit Ende Oktober

Nie den Drang hin zum Fränkli unterschätzen

Das größere Bild zeigt, dass der Schweizer Franken seit dem Jahr 2018 in einem klaren Aufwertungstrend liegt (EURCHF damals noch bei 1,20). Dieser Trend wurde erst ab Juni diesen Jahres gebremst. Es kann jetzt zu einer weiteren Franken-Abwertung kommen im Zuge der Impfstoff-Verteilung in den nächsten Monaten. Aber den globalen Drang hin zum Fränkli, den sollte man langfristig im großen Bild gesehen nicht unterschätzen.

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Devisen

Aktuell: Goldpreis fällt 30 Dollar nach guten US-Daten

Claudio Kummerfeld

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Ein Stapel Barren aus Gold

Der Goldpreis fällt in den letzten Minuten von 1.867 auf 1.837 Dollar. Gleichzeitig springt der US-Dollar nach oben. Der Dollar-Index (Währungskorb) steigt von 92,10 auf 95,49 Indexpunkte. Der Grund dahinter ist zu finden in den vorhin veröffentlichten Einkaufsmanager-Daten aus den USA, die deutlich besser ausfielen als erwartet (hier die Details). Die veröffentlichten Preise zeigen einen Rekordanstieg – dadurch, so die Logik, entsteht Inflations-Druck, was wiederum die US-Notenbank perspektivisch zu Zinsanhebungen zwingen könnte!

Im Chart sehen wir den Goldpreis-Verlauf seit Freitag in rot-grün gegen den US-Dollar in blau. Die negative Korrelation zwischen Gold und US-Dollar ist mehr als eindeutig. Beim Klick an dieser Stelle finden Sie unsere Bericherstattung von heute Mittag über Gold, und welche Faktoren bis 15:45 Uhr den Goldpreis bewegt hatten.

Chart zeigt Verlauf von Goldpreis gegen US-Dollar

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