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Marktgeflüster (Video): Glauben Sie das?

Heute hat man uns eine Menge Geschichten erzählt – und es beschleicht einen das Gefühl, dass die handelnden Akteure die Intelligenz ihres Publikums doch arg unterschätzen..

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Heute hat man uns eine Menge Geschichten erzählt – und es beschleicht einen das Gefühl, dass die handelnden Akteure die Intelligenz ihres Publikums doch arg unterschätzen. Doch der Reihe nach: erst der Deutsche Bank-Chef Cryan mit den Aussagen, dass man natürlich keine Kapitalerhöhung mache und natürlich auch nicht ausgebailt werden müsse. Dann das Dementi der Bundesregierung auf einen Bericht der „Zeit“, dass man natürlich keinen Notfallplan für die Deutsche Bank habe (umso schlimmer wenn nicht!). Und dann, als Krönung, noch die Märchenstunde von Mario Draghi im Bundestag, dass die Geldpolitik der EZB wirksam sei und die Inflation ganz sicher schon bald anziehen werde! Glauben Sie all das? Ich nicht..

11 Kommentare

11 Comments

  1. Avatar

    bauer

    28. September 2016 19:15 at 19:15

    @Fugmann..
    recht host…glauben heißt nichts wissen!
    Wers glaubt wird seelig incl.das „C“
    und da sind ne menge Holzk….e bei euch..
    BD down move…

  2. Avatar

    MoinMoin

    28. September 2016 19:56 at 19:56

    Den Politikdarsteller möchte ich sehen, der sich hinstellt und sagt, wir haben griechischen, spanischen und portugisischen Systemen geholfen.. aber wenn die deutsche Bank was braucht, dann wird gekürzt.. das wäre ja ein gefundenes Fressen für all die Kritiker… so kurz vor bedeutenden Wahlen wird das bestimmt nicht so kommen.. und noch mit den schlechten Wahlresultaten im Rücken.. die müssen ja alle aufpassen, dass sie da dann gut aussehen.. es wird wie so oft ein populistisches Resultat gesucht und gefunden werden.. ich vermute die deutsche Bank gibt Anleihen mit -10% raus, die komplett vom Staat oder EZB gekauft werden.. und wenn die Summe und die Laufzeit stimmt, dann geht das schon weiter…

  3. Avatar

    Petkov

    28. September 2016 20:30 at 20:30

    :-) Herr Fugmann, ich glaube es natürlich ebenfalls nicht, aber eins müssen wir zugeben: So ein Kabarett mit solch hochrangigen „Künstlern“ live zu erleben ist echt was wert. Früher konnten sich nur Könige solche Clowns leisten. Achso, die Clowns versenken gerade das Boot, in dem wir alle sitzen, im Marianengraben? Verdammt, mussten Sie das ausgerechnet jetzt sagen? :-) Man sollte doch immer positiv denken. Stellen Sie sich vor, im Boot würden nur merkel, Draghi und Juncker sitzen. Wenn würden Sie retten? Ich: Europa.

  4. Avatar

    Trigo

    28. September 2016 20:58 at 20:58

    Schon einmal hier gepostet aber doch sehr aktuell. ? https://youtu.be/iZiO9bqzHzg

    • Avatar

      Petkov

      28. September 2016 21:12 at 21:12

      :-) :-) :-) Trigo, das ist der Hammer! Muss ich mir abspeichern.

  5. Avatar

    bauer

    28. September 2016 21:03 at 21:03

    @Petkov…
    bitte übersetze mir doch „stupid german money“und erkläre es zugleich,was es bedeutet?
    Ich wäre dir sehr dankbar,echt

  6. Avatar

    bauer

    28. September 2016 21:18 at 21:18

    @Trigo
    Kurz formuliert….der Pleitegeier kreist über DE….

  7. Avatar

    m.d

    28. September 2016 22:07 at 22:07

    Ach woherdenn. Was seid ihr nur für Pessimisten. Weltweit darf die Inflation kommen trotzdem wird Deutschland es überstehen und es wird eine Umverteilung stattfinden welche das gefüge zwischen reich und arm wieder in die gerechte Waage bringt. Meine Meinung

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    Lossless

    28. September 2016 22:09 at 22:09

    Ja, man kann nur noch LACHEN. Die Bildzeitung ist sicher Anlaufpunkt Nr. 1 wenn es um ernsthafte wirtschaftliche Fragen geht. Alleine diese Aktion zeigt wie Kopflos die Deutsche ist. Soros wird bald Dampf machen und Forderungen stellen bin mir sicher das er dies jetzt schon zu verstehen gibt.

  9. Avatar

    bauer

    28. September 2016 22:23 at 22:23

    Was ich glaube,ab morgen geht das Gold incl.Minen UP bis in den Okt.hinein…und die DB_Jünger,dürfen schwitzen,bis der Arzt kommt.
    Meine Gier nach Gold wird siegen.

  10. Avatar

    bauer

    28. September 2016 22:37 at 22:37

    Bin ich hier etwa manchen Leser auf den Schlips getreten…..warum wohl?
    Wenn ich alle Fakten über Politik(Merkel,Draghi und vor allem den ESM-Vertrag ect.High Speed Verschuldung Weltweit) über den Kamm schere,dann ist doch Klar was,in DE 2017 abgehen wird!
    Was mir bis heute unverständlich ist,daß 2013 beim „DUELL Steinbrück geg.Merkel“kein Mensch auf der Strasse war,um gegen den ESM zu protestieren…aber TTIP ist nat.WICHTIG….
    Die Rechnung wird jeden von euch präsentiert werden.
    Man hat das Gefühl,man kann mit euch machen,was man will und keiner merkt es!

    Traurig aber Wahr…………….

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Tesla: Frank Thelen ist voll des Lobes über den „Battery Day“ -Video

Claudio Kummerfeld

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Innenansicht eines Tesla-Autos

Für die Börsianer war der diese Woche stattgefundene „Battery Day“ von Tesla eine Enttäuschung. Die Produktion viel günstigerer Autos mit sehr langer Batterielaufzeit dauere noch drei Jahre. Und zack, die Aktie von Tesla fiel spürbar. Aber der aus der „Höhle der Löwen“ bekannte Investor und Tech-Experte Frank Thelen singt im folgenden Instagram-Video ein Loblied auf den Battery Day von Tesla. Er sieht hier von A-Z ein sensationelles Konzept, und einen großen Schub hin zu einem wirklich erschwinglichen Auto. Dass so ein riesiger Sprung nach vorne nun mal nicht sofort funktioniere, sondern drei Jahre dauere, sei ganz normal. Aber sehen Sie selbst.

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Aktien: Vermögensreport offenbart, Deutsche investieren mehr

Entdecken die Deutschen plötzich ihre Liebe zu Aktien? Die Enteignung der Geldsparer durch die Zinspolitik wirkt, die Bürger wenden sich stärker Aktien zu

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Entdecken die Deutschen plötzich ihre Liebe zu Aktien? Der aktuelle Allianz Global Wealth Report hat es dargelegt: Die Notenbankpolitik der Länder wird dazu führen, dass das Vermögen der Wohlhabenden global trotz Corona ansteigen wird – auf 198 Billionen Euro zu Jahresende – FMW berichtete darüber. Der Report zeigt aber auch, dass sich die deutschen Sparer mehr den Aktien als Anlagevehikel zuwenden.

Aktien: Corona und die Vermögensbildung

Die Volkswirte der Allianz werteten Daten aus 57 Nationen aus, zum Vermögen aus Bargeld und Bankeinlagen, angelegtem Geld in Versicherungen und Pensionskassen sowie Anlagen in Wertpapieren und Fonds. Trotz der Pandemie erhöhte sich dies im ersten Halbjahr des Jahres um 1,5 Prozent, der Frühjahrseinbruch von geschätzten 4,3 Prozent ist damit mehr als ausgeglichen. Über die Gründe braucht nicht großartig spekuliert zu werden: Staatliche Rettungsprogramme, die Geldpolitik der Notenbanken, eine erhöhte Sparneigung der Konsumenten und natürlich der Anstieg der Aktien. Noch ein kurzer Blick auf die Vermögensübersicht der Länder pro Bürger:

USA: 209.524 Euro
Schweiz: 195.388 Euro
Singapur: 116.657 Euro

18. Deutschland: 57.097 Euro

An dieser Übersicht wird wieder einmal das Problem einer statistischen Erfassung von Durchschnittswerten ersichtlich. Die vier reichsten Amerikaner besitzen ein Vermögen von über 500 Milliarden Dollar, verteilt auf die 331 Millionen Amerikaner würde dies bereits 1500 Dollar pro Bürger ergeben. Dabei gab es 2019 allein schon 607 Milliardäre in den Vereinigten Staaten. Man bräuchte aus so einer Statistik nur den reichsten Mexikaner, Carlos Slim, aus der Liste entfernen und schon hätte man veränderte Zahlen für das Land. Aber erstaunlich ist diese Vermögensverteilung auf der Welt dennoch. Im Jahr 2019 lagen von den 192 Billionen Euro Weltvermögen nicht weniger als 83,7 Billionen in den USA.

Die Entwicklung in Deutschland

Was bedeutet das für das Land der (Geld-)Sparer, mit deren 2,4 Billionen Euro auf nicht verzinslichen Konten? Die Allianz stellt fest, dass sich die Bankeinlagen um 3,5 Prozent und damit weniger als in anderen Ländern erhöht haben (Frankreich plus 6 Prozent, China plus 9 und die USA plus 10 Prozent).

Dennoch stieg das Vermögen der Haushalte um 1,3 Prozent im ersten Halbjahr und sollte nach der Schätzung der Allianz zum Jahresende 6,8 Billionen Euro erreichen. Da dies nicht am Geldmarkt zu verdienen war, deutet dies auf eine Verhaltensänderung im Sparverhalten hin.

Die langsame Hinwendung zu Aktien

Lange hatte man es eigentlich schon erwartet, dass die Enteignung der Geldsparer durch die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank wirkt und sich die Bürger stärker den Aktien zuwenden. Die Allianz stellt fest, dass die deutschen Sparer in den vergangenen drei Jahren 20 Prozent ihrer verfügbaren Ersparnisse direkt in Aktien angelegt haben. Auf Sechsjahressicht waren dies 5,8 Prozent und das Interessante daran ist, dass US-Bürger in dieser Zeit nur 0,7 Prozent in Aktien investiert haben. Das bevorzugte Investment waren börsengehandelte Indexfonds. Allerdings beziehen sich diese Werte auf die Zeit vor Corona und seither gibt es den großen Hype um die gebührenfreien Brokerdepots – Stichwort RobinHood. Diesen Trend gibt es auch in Deutschland mit der riesigen Zahl neu eröffneter Depots bei günstigen Direktanlagebanken.

Es verändert sich auch der so genannte Home Bias, also die Bevorzugung heimischer Titel. Deutsche Anleger investieren verstärkt in ausländische Aktien, die Quote stieg in den vergangenen sechs Jahren von 25 auf 38 Prozent. Aber noch ist Deutschland weit von der angelsächsischen Aktienpräferenz entfernt.

In den USA liegen 53 Prozent der Ersparnisse auf Wertpapierkonten, in Deutschland 25 Prozent.

Fazit

Auch wenn das Pflänzchen Anlage in Aktien in Deutschland langsam wächst, sind es laut Allianz vorwiegend die Haushalte mit einem höheren Einkommen, die sich an diese Assetklasse heranwagen. 30 Prozent unserer Haushalte besitzen kaum Geldvermögen. So zählt auch Deutschland zu den Ländern, in dem „die Vermögensverteilung relativ ungleich verteilt ist“, so Arne Holzhausen, Leiter Insurance und Wealth Markets bei der Allianz.

Die Deutschen entdecken ihre Liebe zu Aktien

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Abwarten beim Dax, ifo steigt, 5G startet, Tradingideen bei Adidas und Mastercard

Redaktion

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Sollte man sich jetzt in den Dax reinkaufen? Im folgenden Video bespricht Manuel Koch die aktuelle Lage und die Aussicht für die nächsten Wochen mit einem Experten. Noch 3 bis 4 Wochen solle man abwarten. Würden die Kurse dann zurückkommen, seien es Kaufkurse. Wenn nicht, dann sehe der Markt neue Jahreshöchststände.

Der heute veröffentlichte ifo-Index gebe weiteren Optimismus für die deutsche Konjunktur. Auch im Video angesprochen wird das von Telefonica an den Start gebrachte 5G-Netz.

Konkret besprochen werden im folgenden Video zwei Handelsempfehlungen der trading house Börsenakademie. Die Aktien von Adidas und Mastercard seien beide ein Kauf. Man könnte mit einer Stop-Buy-Order einsteigen.

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