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Marktgeflüster (Video): Große Chancen, große Risiken!

Es bestehen derzeit große Chancen, aber auch große Risiken für die Aktienmärkte. Die Chancen: vor allem die US-Indizes sehen eigentlich technisch gut aus, dazu ist die Stimmung bei den Investoren negativ für US-Aktien – das könnte den S&P500 noch einmal auf ein neues ALlzeithoch treiben. Aber auch die Risiken sind immens..

Markus Fugmann

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Von Markus Fugmann

Es bestehen derzeit große Chancen, aber auch große Risiken für die Aktienmärkte. Die Chancen: vor allem die US-Indizes sehen eigentlich technisch gut aus, dazu ist die Stimmung bei den Investoren negativ für US-Aktien – das könnte den S&P500 noch einmal auf ein neues Allzeithoch treiben. Aber auch die Risiken sind immens: vor allem, wenn Le Pen bei den Wahlen in Frankreich als erste durchs Ziel gehen würde mit ordentlichem Vorsprung – passiert das nicht, könnte das andererseits der Startschuss für eine impulsive Rally sein beim Dax (zu achten hier besonders auf die Marke bei 12100 Punkten). Dazu wird in der nächsten Woche wahrscheinlich die Geopolitik wieder ins Zentrum der Aufmerksamkeit rücken (Staatsgründungfeierlichkeiten in Nordkorea am 25.April mit vermutlichem Raketentest)..

https://youtube.com/watch?v=EVPpdznlKtE%3Fecver%3D1

10 Kommentare

10 Comments

  1. Avatar

    Marko

    21. April 2017 20:16 at 20:16

    Schon gesehen, da hat offenbar ein Deutsch-Russe, den Anschlag auf denn BVB-Bus verübt. Um Geld zu verdienen, mit sogenanten „Put-Optionsscheinen“, wenn BVB-Spieler sterben,verdiene ich, da fehlen mir die Worte

    http://www.bild.de/news/inland/borussia-dortmund/das-ist-der-verdaechtige-51384164.bild.html

    • Avatar

      Gerd

      21. April 2017 21:49 at 21:49

      Marko, guten Morgen!

      Und es wurde sogar ohne zu zögern augenblicks dessen Name und, wie Sie selbst schreiben, sogar seine Nationalität bekanntgegeben. Bei den sonstigen täglichen Vorkommnissen in Deutschland wird darüber zunächst versucht, Stillschweigen zu wahren. Auffällig.
      Aber die Öffentlichkeit soll wohl sofort an den bösen Putin denken. Obwohl es natürlich auch ein Russe aus Tschetschenien islamischen Glaubens sein könnte.

      Aber schauen Sie sich mal um, FMW hat dem Thema heute Vormittag schon einen eigenen Bericht gewidmet.

  2. Avatar

    Seb.

    22. April 2017 10:28 at 10:28

    Markus, was wäre deiner Meinung nach die Folgen/Impact eines Austritts Deutschlands aus der EU inkl. Austritt aus der Währungsunion? Danke für deine geschätzte Meinung.

  3. Avatar

    Seb

    22. April 2017 10:33 at 10:33

    Markus, Was wären die Szenarien an den Märkten bei einem Austritt Deutschlands aus der EU bzw. der Währungsunion?

    • Avatar

      gerd

      22. April 2017 14:02 at 14:02

      Sorry, dass ich mich da einmische, obwohl ich nicht gemeint bin. Könnte aber ja mal sein, dass die Redaktion von FMW am Wochenende gar keine Zeit hat für eine Antwort. Denn die könnte man nicht in drei Sätze fassen, das wäre ja eine umfassende Abhandlung wert.

      Für mich persönlich ist die Fragestellung – zum heutigen Zeitpunkt – sowas von futuristisch und außerhalb jeglicher Wahrscheinlichkeit, dass es nicht lohnt, darüber Vermutungen anzustellen.
      Genauso gut könnten Sie fragen, was passieren würde, wenn die AfD im September die absolute Mehrheit bekäme und den Bundeskanzler stellen würde.
      Das ist genauso utopisch. Aber nur dann würde es ansatzweise Sinn machen, über Ihr theoretisches Szenario nachzudenken.

      • Avatar

        Seb.

        22. April 2017 14:59 at 14:59

        Hallo gerd, danke für Ihre Antwort. Ich verstehe ihre Reaktion nicht. Weshalb ist es unseriös dieses Szenario einmal theoretisch zu beleuchten? Ich schätze Herrn Fugmanns Meinung sowie seine theoretische Herangehensweise sehr. Daher fände ich die persönlich die wahrscheinlichen Folgen seiner Ansicht nach äußerst interessant. Ich verfolge FMW täglich, wenn Feedback erst Montag erfolgt stellt das für mich kein Problem dar. Daher finde ich Ihren Kommentar, dass die Reaktion am WE nicht aktiv ebenfalls seltsam… Eine Antwort am Samstagmittag hatte ich nicht erwartet. BG

        • Avatar

          gerd

          22. April 2017 19:25 at 19:25

          Hallo, Seb, ich habe doch nie behaupten wollen, dass Ihre Frage unseriös ist. Allerdings hatte ich beim groben Überfliegen tatsächlich zunächst gemeint, Sie hätten sich „verschrieben“ und hätten Frankreich gemeint. Weil ich – rein für meine unmaßgebliche Wenigkeit gesprochen – zur Zeit ein solches Szenario überhaupt nicht auf dem Radar habe. Also wenn, dann aus aktuellem Anlass eher Frankreich.

          Und egal, welches Statement, welche Person auch immer, heute dazu abgeben würde – in ein paar Monaten, müsste das in der heute vertretenen Voraussicht gar nicht mehr „richtig“ sein, weil sich rundherum bereits ganz andere Konstellationen aufgetan haben könnten.

          Und was meinen Sie mit Folgen/Impact auf die Märkte. Welche Märkte?
          Aktienmarkt, Rentenmarkt, Devisenmarkt, Gold? Nur unseren in Deutschland, den europäischen oder weltweit?
          Und an welche Zeitperspektive denken Sie: an den Augenblick, wo das Gerücht heiß wird?
          Wenn der Austritt offiziell bestätigt wird?
          An den Tag, wo der Austritt definitiv stattfindet?
          Ein paar Tage danach? Einen Monat, ein Jahr oder 5 Jahre später? Wie gesagt, dafür bedarf es m.E. einer Abhandlung, die in Richtung wissenschaftliche Ausarbeitung gehen würde.

          Ich gebe zu, dass ich mich manchmal in Dinge mische (in dem Fall Kommentare), die mich gar nichts angehen. Bitte sehen Sie mir das nach. Ich hatte nämlich in keiner Weise vor, Sie irgendwie zu brüskieren. Ich wollte Ihnen tendenziell sogar die „Enttäuschung“ ersparen, für den Fall, dass Sie keine Antwort bekommen. Aus Erfahrung weiß ich, dass Herr Fugmann i. d. R. s o f o r t auf eine Nachricht reagiert, in der er angesprochen wird – oder gar nicht. Weil ansonsten der Leserbeitrag schon so weit nach hinten gerückt ist Richtung Archiv. Ich hatte extra ein paar Stunden ins Land gehen lassen und abgewartet ob von der Redaktion noch was kommt, bevor ich meine Antwort an Sie heute um zwei Uhr eingestellt habe.

          Ich könnte Ihnen zum Schluss höchstens noch den Tipp geben, dass Sie Ihre Frage ab Montag erneut reinsetzen, wenn Herr Fugmann wieder aktiv „im Dienst“ ist.
          Andererseits könnte es aber sogar sein, dass die Frankreich-Wahl die Märkte so sehr bewegt, dass Sie selbst vorübergehend das Interesse an Herrn Fugmanns Antwort verlieren.

          Aber schauen wir mal, nix für ungut und ebenfalls beste Grüße.

  4. Avatar

    leo

    22. April 2017 16:21 at 16:21

    Die Frage ist nicht ob Deutschland den Euro abschafft sondern
    ob andere das Wirtschaftsmodell der Regulation und teils Planwirtschaft
    von Brüssel in Frage stellen.Bei Wiedereinführung der Mark würde diese
    heftig Aufgewertet mit neg. wirtschaftl. Folgen.

  5. Avatar

    Seb.

    22. April 2017 21:41 at 21:41

    Hallo Gerd, sorry, wahrscheinlich war meine Reaktion auch nicht angemessen. Ohne die Zeit zu haben, alle ihre Fragezeichen zu beantworten, mir ging es um eine „globale“ Einschätzung für den Fall wenn, ohne konkrete Trading Idee die damit verknüpft habe zur Zeit. Bg

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Aktienmärkte: „Die Coronakrise ist vorbei“ – wirklich?

Markus Fugmann

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„Die Coronakrise ist für die Aktienmärkte vorbei“, sagt der Mathematiker und Vermögensverwalter Andreas Beck. Diese Aussage überrascht, schließlich stecken wir mitten im zweiten, diesmal „differenzierten Lockdown“ (O-Ton Markus Söder) mit enormen wirtschaftlichen Folgeschäden. Andreas Beck rechnet aber dennoch mit einem guten Jahrzehnt für die Aktienmärkte – schon mangels Alternative angesichts der von den Notenbanken manipulierten Anleihemärkte. Die Nullzinsen, so Beck, hätten sich bereist bei Immobilien niedergeschlagen, es sei nur eine Frage der Zeit, bis das auch die Aktienmärkte vollständig einpreisen.

Aktienmärkte und Coronakrise: Das Jahrzehnt der Aktie?

Seit dem 09.November – der Meldung von BioNTech/Pfizer – haben die Aktienmärkte einen Paradigmenwechsel vollzogen: Man kauft die „Corona-Verlierer“. Für Andreas Beck bedeutet das: die Aktienmärkte blicken schon auf die Zeit nach der Coronakrise (auch die Rohstoff-Märkte, siehe etwa die Rally bei Kupfer, das für die Industrie sehr wichtig ist). Man preist also eine vollständige Erholung der Wirtschaft ein, eben weil die Coronakrise vorbei doch vorbei sei. Der Wirtschaft sei der zweite Lockdown faktisch „egal“ – sie habe sich an die neuen Umstände angepaßt.

Nun ist Andreas Beck Vermögensverwalter und Mathematiker, kein Epidemologe. Nun hat kürzlich der britische Epidemologe und Berater des britischen Premiers Boris Johnson, Jonathan Van-Tam, kürzlich davon gesprochen, dass die Coronakrise „niemals“ vorbei gehen werde (hier seine Aussage im Video). Ist es vielleicht doch so, dass Andreas Beck und mit ihm die Aktienmärkte die Coronakrise zu früh abhaken, also das Fell des Bären schon verteilen, bevor er erlegt ist?

Eines ist für Andreas Beck klar: die Schulden der Staaten werden niemals zurück gezahlt werden können – daher weredn sich die Staaten am Privatvermögen sener Bürger bedienen (müssen). Auch klar für Beck ist weiterhin: die demokratischen Länder werden sich die Dominanz der US-Tech-Unternehmen nicht mehr lange gefallen lassen. Er geht daher davon aus, dass in diesem Jahrzehnt daher dann „value“ besser laufen sollte als „growth“ und erklärt, wie er selbst investiert ist:

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Für die Aktienmärkte ist die Coronakrise vorbei, sagt Vermögensverwalter Andreas Beck

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