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Marktgeflüster (Video): Warum es den Bullen mulmig werden sollte..

Die Party der Dax-Bullen seit Ende August war heftig und berauschend. Aber nun scheitert der Dax seit Tagen an der 13.000er-Marke – und es gibt gute Gründe, warum es in naher Zukunft holprig wird..

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Die Party der Dax-Bullen seit Ende August war heftig und berauschend. Aber nun scheitert der Dax seit Tagen an der 13.000er-Marke – und es gibt gute Gründe, warum es in naher Zukunft holprig wird. Da ist natürlich Katalonien, wo sich die Lage nicht wirklich entspannt. Vielleicht wichtiger aber die heute erneut auf Twitter geäußerten Aussagen von Donald Trump zu Nordkorea (keine Verhandlungen möglich etc.), die auf baldige (militärische) Handlungen schließen lassen. Hinzu kommt noch die Fehde Trumps mit dem republikanischen Abgeordneten Bob Corker – den er eigentlich braucht, um das Budget verabschieden zu lassen, ohne das es keine Steuerreform geben kann. Also jene Steuerreform, die mit den stark steigenden Kursen an den US-Aktienmärkten schon lange als Fakt eingepreist worden ist..

21 Kommentare

21 Comments

  1. Avatar

    Macwoiferl

    9. Oktober 2017 18:32 at 18:32

    Oje Herrn Fugmann wird es mulmig… ;-)
    Dann sehen wir morgen die 13.000… 13.100
    FMW als Kontraindikator macht reich womöglich!
    Dachte es ist erst Weihnachten soweit und nun jetzt schon…
    Na gut, ich verspreche es:
    Das nächste Mal melde ich mich bei 14.000 (DAX, nicht DOW)

    • Avatar

      Wolfgang M.

      9. Oktober 2017 19:11 at 19:11

      Ja, ich frage mich, warum die Bären das letzte Korrekturtief als Bewertungsgrundlage für den so teuren Dax heranziehen. Wo war der Dax denn im Mai/Juni diesen Jahres? Ganze 1 bis 1 1/2 Prozent tiefer, auch vor 2 1/2-Jahren ganze 4% tiefer. Klar geht die Gefahr von den USA aus, (eine Korrektur liegt in der Luft), aber was ist, wenn die Dickschiffe tatsächlich bis zur Entscheidung über die Steuerreform warten? Apropos geopolitische Risiken. Wie oft wurde hier schon vor dem Koreakonflikt gewarnt? 10, 20, 30-mal? Wie oft mussten wir schon erkennen, dass wir als Drittverwerter von Nachrichten gerade auf politischer Ebene keine Prognosefähigkeit besitzen? Nix für ungut.

      • Markus Fugmann

        Markus Fugmann

        9. Oktober 2017 20:04 at 20:04

        @Wolfgang, da haben Sie @Macwoferl falsch verstanden! Der interessiert sich keinen Deut für die Frage, ob der Dax billig oder teuer ist, sondern er hat nur die Gewißheit, dass der Dax unendlich und unentwegt steigt, weil er das für ein physikalisches Grundgesetz hält..

        • Avatar

          Macwoiferl

          9. Oktober 2017 22:40 at 22:40

          Herr Fugmann, lesen Sie doch einfach den „Finanz-Tsunami“ von Ernst Wolff!
          Da steht glasklar drin, warum es steigen MUSS.
          Die Politik steht auf der Lohnliste der Hochfinanz. Streichen Sie die Vorsilbe „re“, dann bleibt der Rest: gieren.
          Jeder wohl dotierte Politiker hält sich den wohlfeilen Rücken frei mit einem System, das mit maximaler Aufblähung ein wenig Zeit/Frieden/ruhige Bürger/“Merkel macht es gut“ erkauft.
          Und die Finanz?
          Man kann sich ausrechnen, was passiert, wenn es crasht: Kreditausfallversicherungen etc. werden gezogen in schwindelerregenden Höhen.
          Die vielen Bürger mit ihren ETFs, kleinen Fonds, Aktien, in die sie ihr Erbe gesteckt haben.
          Da war 1929 eine Feuerwehrübung dagegen.

          Was glauben Sie was los ist, wenn es 40 % nach unten rauscht? Wenn die Leute merken, dass das System das Ende der Endphase erreicht?

          Es hat nix mit Physik zu tun.
          Es MUSS steigen, weil das Gegenteil dessen nicht wirklich irgend jemand erleben möchte…

          Ziehen Sie sich den Wolff rein.
          100+ spannende und glasklare Seiten.

          • Markus Fugmann

            Markus Fugmann

            9. Oktober 2017 23:24 at 23:24

            @Macwoiferl, in Deutschland ist es mit dem Aktienbesitz ja nicht so weit her! Wenn Sie die Verbindung zwischen Politik und Hochfinanz ansprechen: heute haben sowohl Schäuble als auch der holländische Notenbank-Chef explizit vor Blasen und einem folgenden Crash gewarnt!
            Im übrigen ist es z.B. in Deutschland für Politker nicht opportun, eine enge Verbindung zur Hochfinanz zu haben oder einzugestehen, das gibt schlechtes Image..

          • Avatar

            Michael

            9. Oktober 2017 23:28 at 23:28

            @Macwoiferl
            Da haben Sie recht! Man kann sich ausrechnen, was passiert, wenn es crasht:
            Dann ist es wieder, wie alle 10 Jahre (Ende der 1980er und 1990er Jahre oder wie in 2008). Die Renten, und kleinen Vermögen der Bürger sind vernichtet, die Politiker und Finanzverbrecher suhlen sich in Unschuld, versprechen Besserung und Kontrolle, und das nächste Jahrzehnt des Börsenwahnsinns beginnt.

          • Avatar

            Wolfgang M.

            10. Oktober 2017 07:12 at 07:12

            Bei diesen Crash-Szenarien sollte man immer einen Blick auf das gesamte Finanzwesen werfen (für Deutschland). Der Dax hat derzeit eine Kapitalisierung von gut 1200 Mrd. €. Ca. die Hälfte befindet sich in der Hand ausländischer Investoren. 7% der Deutschen halten direkt Aktien, 14% insgesamt über Fonds. Und jetzt kommts: Mehr als 1,1 Bio € liegen auf Geldkonten, die (fast) keine Zinsen abwerfen. Das Gesamtvermögen liegt bei über 5 Bio, die „direkte“ Verschuldung von Bund und Land bei 2 Bio €. Klar liegt das Vermögen hpts. in der Hand der „oberen“ Schichten, aber wenn es in Deutschland einen Börseneinbruch gibt, hat es erheblich weniger Bedeutung als in den angelsächsischen Ländern mit einer Aktienquote von 50%, bei gleichzeitiger darauf basierender Altersvorsorge. Wovor wir uns Deutsche seit bald 100 Jahren am meisten fürchten, ist die Inflation und natürlich, wie in jeder Marktwirtschaft, vor dem „Bankrun“. Natürlich gibt es viele weitere Friktionen durch die Globalisierung der Kapitalströme, aber ein Rückgang des Dax ist bei uns erst mal noch nicht das Ende.

          • Avatar

            Gerd

            10. Oktober 2017 13:34 at 13:34

            Macwoiferl, das mit den (re)gierenden Politikern ist gut.

    • Avatar

      Thor

      9. Oktober 2017 19:21 at 19:21

      na da werden wir Jahre warten auf Ihre Meldung der 14.000 im Dax. Habe so what some puts SPY 250 12/2017 ins Depot gelegt

      • Avatar

        Gerd

        9. Oktober 2017 21:14 at 21:14

        EILIGE lassen meine weitschweifende Einleitung bitte weg und lesen nur ganz unten unter b)

        Da ich nicht weiß, Thor, was unter SPY 250 zu verstehen ist, frage ich mal aus gegebenem Anlass ob Sie womöglich auch im S&P 500 engagiert sind.
        Am besten auch short. Aber unbedingte Voraussetzung wäre für mich ohnehin CFDs. Allerdings Sie schrieben ja bereits von „Puts“. Aber evtl haben Sie ja auch noch was an CFDs laufen.

        Worum geht es?
        Praxisnaher „Erfahrungsaustausch“ gesucht.
        Mein Aufruf richtet sich auch an alle anderen Leser hier, die im S&P engagiert sind. Aber wie gesagt, mittels CFDs. Short ist nicht unbedingt erforderlich, würde aber das Rechnen erleichtern

        Ich schrieb vor kurzem, dass ich selbst erstmalig was mit CFDs gemacht habe – und zwar den besagten Index geshortet.
        Ich schrieb vorhin auch, dass ich die meisten Dinge mittlerweile skeptisch hinterfrage. Und jetzt hinterfrage ich halt die Berechnungsmethode meines CFD-Brokers.

        Wenn ich short bin – über mehrere Tage und Nächte – werden mir nicht nur Finanzierungskosten berechnet, sondern gleichfalls der Dividendenbetrag zu 100% belastet, welcher jeweils von einer im Index vertretenen Gesellschaft gezahlt werden. So weit so gut und richtig. Denn jede Dividendenzahlung führt bei einem Kursindex zwangsläufig zu einem Abschlag, der mir als Shortie zugute käme. (Wäre ich long, bekäme ich 85% der Dividende als Gutschrift)

        a) Mich wundert, dass der S&P 500 nicht nur fast durchgehend jeden Tag steigt – o.k, ab heute nicht mehr, wir sind übern Berg, von nun an gehts bergab – sondern dass er das schafft, obwohl einzelne Aktien allein schon wegen der Dividendenzahlung (tendenziell) niedriger notieren müssten. Aber es ist nun mal halt so, kann ja durchaus sein.

        b) Nachdem ich mal wieder lange um den heißen Brei geredet habe, kommt jetzt das Wichtige:
        Ich kann bei rund 500 Aktien aber gar nicht nachvollziehen, ob der Broker mir zu recht oder nicht, die Dividende belastet. So könnte ich jeden Tag tiefer in die Verlustzone rutschen, weil angeblich irgendwer Dividende gezahlt hat. Und das muss ich glauben.

        Bei mir sahen die Abzüge ab Donnerstag der letzten Woche so aus – umgerechnet auf einen Kontrakt:
        Donnerstag 5.10. 0,38Euro (ca. 0,45$)
        Freitag 6.10. 0,68Euro (ca. 0,80$)
        Wohlgemerkt ausschließlich die Dividende, nicht die Übernacht-Finanzierungskosten.
        Kann das jemand bestätigen? Wie sieht das bei anderen aus?
        Mein Broker bedient sich, wie fast alle deutschen, der Commerzbank als Marketmaker. Ist evtl jemand bei einem anderen (IG Brokers?) und hat er deshalb andere Abschläge?
        Kann ja auch sein, dass es sich saisonal zunächst mal hatte mit der Dividendenzahlerei und jetzt nichts mehr kommt. Dann will ich ja auch gar nicht mehr meckern.

        Vielen Dank für Hinweise jedweder Art.

        • Avatar

          Savestrax

          10. Oktober 2017 07:25 at 07:25

          @Gerd ich handle zwar aktuell Future vids auf den SP500 aber ich habe in einem testkonto auch den cash-cfd im Bestand und hatte ebenfalls 0,68 € an Belastung wegen Dividendenzahlung

          • Avatar

            Savestrax

            10. Oktober 2017 07:27 at 07:27

            Immer blöd wenn man mit dem Handy schreibt und nicht genau hinschaut. Soll natürlich Future-CFD heißen.

          • Avatar

            Gerd

            10. Oktober 2017 13:16 at 13:16

            Danke, Savestrax.
            Heute früh waren es wieder 0,06E.
            Und dann natürlich jeden Tag zusätzlich 0,13E Finanzierungskosten.
            Wie soll man da als Shortie jemals auf einen grünen Zweig kommen?

            Deshalb fällt es auch nicht – wegen der Kosten traut sich kaum jemand 5zu shorten (sarkastisch).

          • Avatar

            Gerd

            10. Oktober 2017 13:18 at 13:18

            Die 5 gehört da nicht hin – kam auch vom Handy.

    • Avatar

      Trigo

      9. Oktober 2017 22:46 at 22:46

      Dazu ein schöner Beitrag ?…. http://www.rottmeyer.de/crashmonat-noch-ohne-crash/

  2. Avatar

    PK

    9. Oktober 2017 20:29 at 20:29

    es ist wirklich interessant, warum die Märkte nicht wirklich reagieren, die Mehrheit der Republikaner ist knapp und einer von denen hat eh schon gesagt er wird dagegen stimmen.
    Es gibt doch 3 Möglichkeiten
    1) Der Markt ist zu dumm und ignorant die Gefahr zu sehen
    2) Es wird eben doch anders kommen und der Markt hat recht
    3) Der Markt preist ein Scheitern der Reform ein.

  3. Avatar

    Savestrax

    9. Oktober 2017 21:03 at 21:03

    @Wolfgang die Dickfische werden sicher nicht auf die Umsetzung der Steuererleichterung warten. Ersten wäre der zeitliche Weg viel zu lang. Das Thema ist ja keines von Wochen oder wenigen Monaten und zweitens können diese Dickfische sicher ganz realistisch einschätzen das derzeit die höhere Wahrscheinlichkeit auf Seite des Scheiterns der Steuerreform liegt.

    • Avatar

      Wolfgang M.

      9. Oktober 2017 21:34 at 21:34

      @Savestrax. Wenn BlackRock, Goldman und Co. (aufgrund ihrer Beziehungen zur Politik) tatsächlich das Ausbleiben einer Steuerreform eingepreist haben, was bleibt dann? Das Hoffen auf eine Überraschung bei den Ergebnissen von Q3, oder immer noch der Anlagenotstand aufgrund des Zinsniveaus? Vielleicht auch die Erkenntnis, dass die Fed nur hawkishe Minischritte machen wird? Hypothese eins werden wir schon in Kürze überprüfen können. Gruß

  4. Avatar

    Savestrax

    9. Oktober 2017 22:38 at 22:38

    @Wolfgang ehrlich gesagt habe ich keine logische Erklärung für den derzeitigen Zustand der Aktienmärkte. Selbst der Anlagenotstand kann nicht erklären warum der SP500 seit fast einem Jahr (Anfang November wäre es soweit) nur eine Vola (VIX) über 16 hat und sich über Monate hinweg ohne einen nennenswerten Rücksetzer immer höher steigt und dabei ständig tagelange Handelsranges von gut 10 Punkten aufweist. Auch bei einem Anlagenotstand könnte man annehmen das ein Markt atmen kann und zeigen kann das er lebt. Aber was wir seit Monaten sehen ist ein Zombiemarkt. Irgendwie lebt er, aber irgendwie auch nicht.

  5. Avatar

    Altbär

    10. Oktober 2017 15:29 at 15:29

    @Macwoiferl, Wenn Sie schon vom Artikel v.Wolff reden, den Sie so bullisch interpretieren ist dem nicht so.Er sagt denn auch,dass zu extremes Gelddrucken u.zu lange zu tiefe Zinsen das System von innen zerstören.Er sagt dass diese Massnahmen nur kurzfristig helfen können.Die Frage ist nur wie lange wir uns selber mit hohen Aktien,Immobilien u.Anleihenkursen selber betrügen können!

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da stimmen Sie mir sicherlich zu. Die Stimmung an den Börsen hat sich im Oktober eingetrübt. Vor allem das europäische Infektionsgeschehen schlägt uns aufs Gemüt. Auch im Alltag werden wir die Folgen nächstens wieder alle ganz gegenständlich spüren, wenn Deutschland in den Lockdown light geht. Das nämliche Bild bei unseren Nachbarn. In Wien werden derzeit ähnliche Maßnahmen vorbereitet, um die zweite Covid-Welle zu brechen. In Frankreich gelten sogar wieder harte Ausgangssperren. Man darf dort zur Arbeit und zum Einkauf fahren. Ansonsten gilt: Rien ne va plus.

Da überrascht es nicht, dass der DAX südwärts läuft und derweil auf Wochensicht über 8 % eingebüßt hat. Ähnlich wie im vergangenen Februar und März sind auch die Ölpreise wieder massiv rückläufig und verlieren zur Vorwoche rund 9 %. US-Aktien halten sich noch recht wacker, aber auch hier sehe ich Gefahr im Verzug.

Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, ich mache jetzt hier nicht den Pessimisten. Gleichwohl halte ich es für ratsam, kurzfristig in unseren Depots die Cashquoten zu erhöhen und den ein oder anderen Titeln zu veräußern, um dann am Ende zu günstigeren Kursen wieder in den Markt zurückzukommen.

Diese Taktik dürfte etwa bei dem Wasserstoff-Titel Ballard Power reizvoll sein, denn hier kündigt sich ein scharfer Ausverkauf an. Schauen wir uns zunächst einmal die letzten Zahlen aus dem zweiten Quartal an. Das kanadische Unternehmen meldete einen Umsatz in Höhe von 25,8 Millionen USD. Das entspricht einem recht vernünftigem Wachstum im Vergleich zum Vorjahresquartal in Höhe von 9 %. Den Verlust konnte man spürbar eingrenzen, gleichwohl hat das…..

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