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Markus Krall über das Geldsystem als Matrix zur Täuschung der Menschen

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Markus Krall über das Geldsystem als große Matrix

Markus Krall gilt als einer der sogenannten „Crashpropheten„, die von den großen Medienpublikationen nur all zu gerne in die Clown-Ecke gestellt werden. Schwarzseher, Angstmacher etc. Auch wenn man sicherlich über einige seiner Aussagen streiten und sie kritsich betrachten kann, so sind seine Analysten doch klar und hochinteressant. Der anerkannte Kreditexperte, Banken-Kenner und Degussa-Chef hat in einem aktuellen Video (am Ende dieses Artikels) das derzeitige Geldsystem in den Fokus seiner Betrachtung genommen.

Markus Krall über das Geldsystem als Matrix

Markus Krall (Crash im Herbst, mehr dazu hier) spricht aktuell von einem bestehenden Geldsystem, dass eine regelrechte Matrix zur Täuschung der Menschen sei. Seit der Einführung des Papiergelds im Jahr 1914 sei allen Arten von Manipulation durch die Notenbanken Tür und Tor geöffnet. Auch wird im Video das gut bekannte Zitat von Henry Ford erwähnt, dass es noch vor morgen früh eine Revolution gebe, wenn die Menschen das derzeitige Geldsystem verstehen würden.

Was interessant ist und was von Markus Krall angesprochen wird, ist in der Tat die bei jeder Krise sich exponentiell vergrößernde Menge an Rettungsgeld, die seitens der Notenbanken eingesetzt werde für die Rettung, die in Wirklichkeit gar keine echte Rettung sei, wie Markus Krall es betont. Es gehe nur darum das Geldsystem notdürftig am Leben zu halten, und das mit immer mehr gedrucktem Geld. Er erwähnt die Dotcom-Blase, die Finanzkrise 2008 und jetzt die Coronakrise.

Planwirtschaftliche Umverteilung durch Notenbanken

Beispielsweise für das Thema Zinsen brauche es laut Markus Krall eine freie Preisfindung. Die sei derzeit überhaupt nicht gewährleistet. Was seit Jahrzehnten ablaufe, sei eine planwirtschaftliche Umverteilung durch Notenbanken, die eine winzige Anzahl von Menschen immer reicher mache. Würden Aktienmärkte stark fallen und Spekulanten kurz davor stehen viel Geld zu verlieren, würden die Notenbanken durch neue Geld-Flutungen die Zinsen noch weiter in den Keller schicken, und die Aktienkurse somit noch weiter ansteigen lassen.

Die Notenbanken wie auch er selbst (Markus Krall) hätten keine Ahnung von der Steuerung der Geldpolitik und des Finanzsystems. Nur der Markt selbst könne eine intelligente Antwort finden. Man müsse der Weisheit von Milliarden Menschen vertrauen, die alle zusammen den Markt bilden, so die Worte von Markus Krall. Im Papiergeldsystem sei das ganze Geld nur noch Kredit. Die angehäuften Schulden können laut Markus Krall nicht mehr zurückgezahlt werden. Gläubiger verlieren irgendwann ihre kompletten Ansprüche – hier nennt er Deutschland, die Nordeuropäer, Chinesen, Japaner.

Wir meinen: Tja, wenn man irgendwann zu viel Schulden hat, dann hat man kein Problem mehr, sondern der Gläubiger hat das Problem. Und erklären sich irgendwann große Staaten mit hohen Staatsschulden für zahlungsunfähig, sind alle die schönen Anleihen wertlos, womit auch all die Fondsgesellschaften, Versicherungen etc auf einmal ein Problem haben, weil ihre Geldanlagen entwertet sind. Sehen Sie hier das sehenswerte Interview. Sehen Sie beim Klick an dieser Stelle hochinteressante Aussagen von Markus Krall zum Thema „Neuer Gold-Standard, Trennung von Staat und Geld“.

23 Kommentare

23 Comments

  1. Avatar

    Columbo

    21. September 2020 15:11 at 15:11

    „Das Geldsystem als Matrix zur Täuschung des Menschen“

    Schon dieser alleinige Satz zeigt mir das Ausmaß der Paranoia.
    Dotcom, Krise 08/09, Eurokrise, Coronakrise, jedesmal bricht gleich alles zusammen und tut es dann doch nicht. Besonders im deutschen Sprachraum lieben die Menschen Weltuntergänge, dort hängen sie mehr als anderswo an den Lippen der Überbringer von furchtbaren Nachrichten. Wenn man dann aber mal wirklich Unglück voraussehen sollte, dann tut es keiner. Zum Beispiel im Sommer 1939.
    Die „German Angst“ ist sprichwörtlich und man sieht sie leibhaftig im Publikum bei den Vorträgen der Untergangsspezialisten. Diesen scheint hingegen der nahende Untergang geradezu masochistisches Vergnügen zu bereiten, wie man bei ihren Aussagen beobachten kann.
    Keine Sorge, wenn die ganze Welt vom Untergang redet, geht meist nichts unter.

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      jjj

      21. September 2020 16:02 at 16:02

      Wenn dieses System verschwindet ist es wohl eher ein Weltaufgang. Aber sie haben recht, es wird wohl leider nicht so schnell kommen.
      Wie lange wird die nächste Krise gehen, länger als hier alle Kohle auf dem Konto haben.

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      Columbo-Fan

      21. September 2020 17:58 at 17:58

      @Columbo. Assolutamente giusto. Die Zeit vor 1914 als Vorbild, wenn auch nur in geldpolitischer Sicht hinzustellen, ist irrsinnig. Wo Dich jeder Arztbesuch umbringen konnte, aus bakteriologischen oder behandlungstechnischen Gründen, wo die Lebenserwartung der Männer in Deutschland bei 48 Jahren lag, wo ein Bauer 1/100 der Ernte von heute einfahren konnte und ständiger Hunger herrschte, wo Kinder zur Arbeit gehen mussten, wo Frauen weder wählen noch Ämter übernehmen konnten, wo in anderen Ländern noch Sklaverei in ihren Endzügen herrschte, wo die Ausbeutung der arbeitenden Bevölkerung gigantisch und die Absicherung minimal war, wo Pfarrer Kinder nach der Beichte noch prügeln durften und noch vieles mehr.
      Da war aber das Geldsystems noch in Ordnung und die Matrix der Täuschung hat noch nicht gegolten. Man sollte Dr. Krall mal ein paar Stunden in diese Zeit beamen. Prima andava tutto meglio!

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        globalvoterorg

        21. September 2020 18:40 at 18:40

        Noch so einer, der seinem Denkgefängnis frönt, um sich die Welt zurecht zu biegen! Was die Vasallen, einfach, nicht kapieren ist, daß, durch die Virtuellen Diktatur (KI) auch ihre Ära, unweigerlich, zu Ende geht. Sie verstehen nicht, daß in der „Neuen Totalität“ alle Wasserträger, ihre „Figur“, die fett von ihrem Schweigegeld, aller Art, lebten, AUCH, abgeschafft werden! „Cost Cut“! Ihr Vasallen/Mittäter kommt viel zu teuer und man braucht Euch in der Virtualität und totalen Überwachungsgesellschaft nicht mehr. Habt ihr das noch nicht geschnallt! Glaubt ihr wirklich die Dominanz (0,001%) wird mit Euch teilen, wie bisher? Zu den unqualifizierten historischen Ansätzen will ich gar nichts bemerken. Nur eines, JA, die Dominanz/Ausbeutung bestand schon immer! Auch vor 1914. Kürzlich, wechselten sie „die Pferde“, USA gegen China. Covid 19 + 5 G, alles Zufall!? Wie WWI, WWII, WWIII !?

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        Zerberus

        22. September 2020 12:39 at 12:39

        @Colombo-Fan
        Sie haben überhaupt nichts kapiert! Jammern über die Zeit vor 1914, wie schlimm das alles doch war. In der Zeit von 1871 – 1914 hat das Kaiserreich einen gewaltigen wirtschaftlichen Fortschritt verzeichnet! Die Kindersterblichkeit hatte dramatisch abgenommen, es wurde eine soziale Grundsicherung eingeführt und vieles andere auch. Ja, ein Frauenwahlrecht hat es nicht gegeben und die medizinische Versorgung war nicht auf dem Stand von heute. Was ihr Vergleich damit überhaupt soll erschließt sich mir nicht. Dieser damalige Fortschritt wurde unter dem Goldstandart erreicht, ohne Verschuldung. Es gab stabiles Geld, und die wirtschaftliche Entwicklung ging stetig voran. Und heute? Verschuldung bis zum geht nicht mehr, auf allen Ebenen und Bereichen! Die Bodenpreise in teilweise utopischen Höhen, Strompreise auf Höchststand, Mietpreise fressen einen Gutteil des Arbeitslohn auf, in der Regel müssen beide Ehepartner arbeiten um über die Runden zu kommen, aber das heutige Schuldsystem ist Ihrer Ansicht nach ja alternativlos! Übrigens, wie kommen Sie darauf, daß Pfarrer nach der Beichte Kinder prügeln durften? Gängige Praxis war das vielleicht in Italien, in Deutschland bestimmt nicht. Unser heutiges Geldsystem wird mit Sicherheit an die Wand fahren, auch wenn die Strippenzieher bis jetzt noch alle Klippen umschifft haben.
        “ Wenn ihr eure Augen nicht braucht, um zu sehen, werdet ihr sie brauchen, um zu weinen.“

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          Lausi

          22. September 2020 15:31 at 15:31

          Ist das ein Spruch aus der Bibel?

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      globalvoterorg

      21. September 2020 18:20 at 18:20

      Natürlich muß so ein Systemling und Troll die Sachlage kleinreden. Dies beweist die Anmaßung und den inhumanen Sarkasmus dieser Akteure! Dazu einen Faktencheck! Paranoia, YOUR ASS!
      Es gibt nur 22x Millionen Cash-Millionäre auf der Welt, ergo 0,3 % der Menschheit. Die Milliardäre vermehrten sich seit 2008 von 1.500x, auf weit über 3.000/4.000. Wenn da einer von einem soliden und Tausend-Jährigem-Reich („Es passierte doch noch nichts!“) redet, muß er eingeliefert werden. Sofort! Die soziale, ökonomische und menschliche Dissonanz führt zu einem, ja, Crash/Bruch! Jede und alle anderen Krisen sind von der gleichen perfiden Sekte/Gruppe gesteuert. (@ COLUMBO – Dotcom, Krise 08/09, Eurokrise, Coronakrise) NEIN, ich rede von WWI, WWII, und WWIII und alle anderen Kriege! Wer über die Toten und „German Angst“ witzelt, sollte sich in den Spiegel schauen. Sieht er, da, nichts!? Nach „Hollywood“ gehört er, dann, zur „erlauchten“ Sippe der (bösen) Geister! Derer Zeit ist vorbei! Schluß mit lustig!

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    Mike Lohmann

    21. September 2020 16:04 at 16:04

    Die EZB wird wohl so kalkulieren, dass ihr gedrucktes Geld wertlos ist, damit wertlose Anleihen von einer Zombifirma gekauft werden können und damit die Bilanz der EZB wieder auf Null gestellt ist, nicht? Diese Denkweise würde zwar keinen Intelligenztest überstehen, aber EZB-Intern ist die Welt in Ordnung und was ausserhalb in der Realität geschieht interessiert die EZB nachweislich über ihre Kredit- und Zinspolitik eben nicht, ansonst könnte sie so einen Unsinn gar nicht erst durchführen.
    Jeder Prophet in jeder fachlichen und gesellschaftlichen Religion ist nichts anderes als ein anmassender Mensch mit vermutlich krankhafter Neigung zur Besserwisserei. Wäre ein Perpeetuummobile im Finanzbereich möglich, müsste auch die Natur einfach Ressourcen drucken können.

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    PK

    21. September 2020 17:02 at 17:02

    Eigentlich gibt es in Matrix (einer meiner Lieblingsfilme) eine Schlüsselstelle,
    Agent Smith hockt da mit dem Verräter Cypher, Cypher isst genüsslich ein Steak und sagt:
    „You know, I know this steak doesn’t exist. I know that when I put it in my mouth, the Matrix is telling my brain that it is juicy and delicious. After nine years, you know what I realize? Ignorance is bliss.“

    Die wirklich schlauen Leute wissen, daß sie in der Matrix sind und nutzen es. Die Matrix wird noch eine Zeitlang weiter existieren. Also essen sie weiter ihr Steak und geniessen es.
    Die Verlierer der letzten 10 Jahre waren doch die, die ständig im Wissen der Existenz der Matrix Hafebrei gegessen haben.

    • Avatar

      globalvoterorg

      21. September 2020 18:44 at 18:44

      Hochmut kommt immer, ausnahmslos, vor dem Fall! Guten Appetit !!

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    globalvoterorg

    21. September 2020 17:57 at 17:57

    Das Perpetuum Mobile ist unsere Dummheit und Gier der Parasiten des Systems. Wir Alle! Mittäter und Protagonisten, in Personalunion! Das beschreibt, auch, Dr.Krall, nur, sehr „vorsichtig“. Was bedeutet das!? Wir, die Menschenfamilie(99%) müssen den Paradigmenwechsel gestalten und nicht die herrschende Dominanz (1%), die am Ende der/ihrer/unserer „Fahnenstange“ angekommen ist!
    Was, auch nicht völlig klar belichtet wurde, ist die Tatsache, die der sogenannte „Finanztsunamis“ wirklich ist. Ja, keine Rettung, sondern, die Vorstufe zur „Virtuellen DiktaturTotal“ Orwell 3.0. Orwell 2.0 haben wir bereits! Es geht, in keiner Weise, um den Sozialismus oder Kommunismus, sondern, um die totalitäre Zentralmacht die Menschen, ENDGÜLTIG, zu verknechten! Alles, aber auch alles ist eine perfide Illusion, Beschäftigungstherapie zu diesem Zwecke einer, wie Krall weiss, Minderheit/Sekte, von 0,01% . Mit anderen Worten. Es geht nicht nur um Vernunft und einsicht, sondern zu verstehen, wer das Sagen/die Dominanz in der Welt durch das kriminelle PapierFIATSchuldgeldSystem wirklich innehat. Es geht nicht allein, um die Freiheit, sondern darum, ob wir der Schöpfung Gottes wert sind oder uns dem Teufel unterwerfen!

  5. Pingback: das-bewegt-die-welt.de

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    Nicht Columbo Fan

    21. September 2020 19:12 at 19:12

    Wenn man im Süden gut lebt von deutschen Geldern und wacker Schulden anhäuft , sollte man die Sponsoren nicht der German Angst bezichtigen.Die Italo Angst ist da anscheinend kein Thema.

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    Columbo

    21. September 2020 21:43 at 21:43

    @Nicht Columbo Fan

    Da ich in einem teilweise deutschsprachigen Raum lebe, leide ich auch etwas unter der „german angst“. In meinem Bekanntenkreis bin ich eher als Schwarzseher bekannt, aber diese Art von Untergangsszenarien, wie sie permanent von immer denselben Leuten verbreitet werden, lasse ich mir nicht einreden. Die Eintrittswahrscheinlichkeit ist mir einfach zu gering.

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    leftutti

    21. September 2020 22:48 at 22:48

    @Columbo

    Sappralot! Da schreibst du mal einen harmlosen Kommentar, vermeidest sogar alle Reizwörter, nennst weder Namen, noch Firmen, und dennoch explodieren und kollabieren fast gleichzeitig die nervösen Purpur-Hochdruck-Birnen wie ein sterbender Stern 😡🥵💥

    Da hast du greißlicher Vasall, Systemling und Troll aber mal so richtig ins Wespennest gestochen, lass unseren kritischen, freien und wahren Deutschen doch einfach ihre German Angst und ihren lang erhofften Paradigmenwechsel. So bin ich im Laufe der Zeit all die Zeugen Jehovas los geworden, warum sollte das nicht mit den Zeugen der Atlas Initiative funktionieren?

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    Trinity

    22. September 2020 00:04 at 00:04

    @FMW Redaktion

    Ein regelmäßiges öffentliches, inhaltliches und technisches Framing zur Atlas Initiative ist sicherlich eine legitime Sicht der Dinge. Manchem Leser mag dies ohne Gegendarstellung allerdings auf Dauer etwas einseitig erscheinen. Soweit ich mich erinnere, wurde eine konträre kritische Ansicht kürzlich zensiert. Dies weckt im Laufe der Zeit erste Zweifel an der Objektivität, der Ausgewogenheit und der Bereitschaft zur Unabhängigkeit und journalistischen Freiheit auf FMW.

    Bitte belehren Sie mich eines Besseren und veröffentlichen Sie auch ab und an den einen oder anderen Atlas-kritischen Artikel. Leser, die Ihnen das danken würden, dürfte es zur Genüge geben, sowohl innerhalb, wie außerhalb der Matrix.

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    leftutti

    23. September 2020 00:08 at 00:08

    Die Notenbanken wie auch er selbst (Markus Krall) hätten keine Ahnung von der Steuerung der Geldpolitik und des Finanzsystems. Nur der Markt selbst könne eine intelligente Antwort finden. Man müsse der Weisheit von Milliarden Menschen vertrauen, die alle zusammen den Markt bilden.

    Endlich einmal ein wahres Wort von Markus Krall: Auch er hat keine Ahnung, wie auch viele „Spezialisten“ und Profis in den Notenbanken.

    Verbleibt nur noch ein letztes kleines Problem: Wieso sollte der sog. Markt, bestehend aus Milliarden Teilnehmern, den Weg zu einer intelligenten Antwort kennen? Oder gar die letztendliche Weisheit von Milliarden besitzen? Intelligenz und Weisheit lassen sich nicht kumulieren, der IQ von zehn Marktteilnehmern mit 100 ergibt nicht 1000. Von der Weisheit ganz zu schweigen.

    Am Ende ist es, wie es ist: Ein kleiner Prozentsatz an Marktteilnehmern, Superreichen und Monsterkonzernen bestimmt die Welt. Besitzt die miliardenfache Weisheit und Intelligenz des Marktes. Beeinflusst und steuert Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

    Was mich wiederum irgendwie positiv stimmt, denn auch die wollen ihre Milliarden-Yachten, Fußball-Clubs und sonstigen Exzesse nicht verlieren.

    • Avatar

      Columbo

      23. September 2020 08:31 at 08:31

      @Leftutti

      …und diese kleine Minderheit schreibt keine Bücher und hält keine Vorträge. Die macht was sie will und lacht uns aus.

    • Avatar

      globalvoterorg

      23. September 2020 21:19 at 21:19

      Knapp daneben ist auch vorbei! Die Wirtschaft und ihre angebliche Wissenschaft ist keine exakte. Hinterher weiß es jeder besser! @LEFTUTTI! Der Markt trifft, nur die relativ beste Entscheidung, wenn man halt ihn entscheiden ließe. Wobei, RELATIV, eben nicht exakt ist und in keine „Schublade“ passt. Der Markt ist dynamisch und immer, nur, zu relativ bester Entscheidungsmasse fähig. Absolut ist nur der Tod. Wobei, eine liberale Ordnung, aus den Markterfahrungen heraus und mit Hilfe des „Gesunden Menschenverstandes“, fast immer besser kollektiv ausgeht, als die Totalität und Zwangswirtschaft. Je mehr sich die mittelmäßige Regierung und ihre Bürokraten aus der Wirtschaft heraushalten, um so, relativ, besser für alle. Das können sich Sozialisten, die nützlichen Idioten der Dominanz (SchuldgelsSystem) eben nicht vorstellen und wollen es deshalb auch nicht wahr haben. Der Sozialismus, die Besserwisser führen immer zur Totalität. ABER, trotz aller Beispiele ist es halt sooo schön sich immer auf Neue belügen und verführen zu lassen. Das ist soo bequem für Denkfaule und Profimeckerer und vor allem „follower“. Wie wir wissen, durch CIA Zuckerschleck, ist die Welt foll´ davon!

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    leftutti

    25. September 2020 00:39 at 00:39

    Der Clown, Schwarzseher, Angstmacher, anerkannte Kreditexperte, Banken-Kenner und Degussa-Chef tritt nur allzu gerne und zu oft bei Tichys Einblick auf. Einer Quelle, auf die bei FMW nur allzu gerne verlinkt wird. Bedauerlicherweise wird nicht einmal diese einseitig ideologische Plattform hinterfragt. Auch hier wird nicht im Ansatz thematisiert, dass ein herablassender und überheblicher Macho einen frauenfeindlichen und menschenverachtenden rechtspopulistischen Tummelplatz etabliert hat, auf dem regelmäßig die fragwürdige Atlas-Initiative mit ihren verfassungsmäßig grenzwertigen Postulaten sich austoben und den Anschein des Seriösen als Superspreader verbreiten darf.

    https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/umstrittene-aeusserungen-nach-frauenverachtendem-artikel-roland-tichy-gibt-vorsitz-der-ludwig-erhard-stiftung-ab/26214854.html?ticket=ST-1076284-sbmwLLLyKVdfn3Rd4bOh-ap5
    https://www.zeit.de/politik/deutschland/2020-09/roland-tichy-les-vorsitz-aufgabe-sexismus-vorwurf
    https://www.n-tv.de/politik/Tichy-legt-Stiftungsvorsitz-nieder-article22057221.html

    • Avatar

      PK

      25. September 2020 11:10 at 11:10

      und wieder der Versuch die Person zu diskreditieren.
      Diesmal sogar über 2 Ecken.
      Krall redet auf einer Plattform (Tichys Einblick), dessen Gründer mal vor 4 Jahren was angeblich sexistisches gesagt hat.
      Ergo ist die ganze Plattform Müll.
      Daraus folgt dann zwingend, daß auch die Personen die dort als Gast sprechen falsch liegen müssen.
      Beispiel auch JK Rowling, deren Bücher jetzt verbrennt werden weil sie was Nicht-Mainstream legitimes über Transe gesagt hat.

      Wir bewegen uns dank den Leftuttis in unserer angepassten Gesellschaft mit Lichtgeschwindigkeit auf eine Meinungsdiktatur zu.

      Und was hat das alles mit Kralls Aussagen zu tun ?

      Ich teile Kralls Meinung so gut wie gar nicht, aber er hat es verdient, daß man sich solide mit seinen Argumenten auseinander setzt.

  12. Avatar

    Korrektor

    25. September 2020 10:08 at 10:08

    Gibt es im Leben von @ Leftutti auch noch ein anderes Thema ausser Krall – Bashing. Mich interessieren z.B. nur seine fachlichen Aussagen und die werden sich leider bewahrheiten und die Clowns und die Schönredner werden immer die Lieblinge des getäuschten Volkes bleiben.
    Es wäre endlich Zeit aufzuhören NUR GEGEN DEN MANN ZU SPIELEN, oder sind sie wirklich so dumm?

  13. Avatar

    Columbo

    25. September 2020 10:55 at 10:55

    @Korrektor

    Mich interessieren auch nur seine fachlichen Aussagen. Aber fachliche Aussagen gibt es mehrere. Wie überprüfen Sie die Aussagen? Indem Sie ebensoviel davon verstehen, wie Markus Krall? Warum werden Aussagen von Fachleuten auf Augenhöhe eines Markus Krall nicht gehört? Warum darf man die Schlussfolgerungen des Markus Krall nicht mit denen anderer, genauso intelligenter, erfahrener und Einblick habender Fachleute vergleichen?
    Warum wird ausgerechnet das Krall‘sche Szenario eintreffen und nicht das zehn anderer Spezialisten?
    Und @Korrektor, Ausdrücke wie „Clowns“, „Schönredner“, „getäuschtes Volk“ usw. sind keine fachlichen Ausdrücke, sondern emotionale. Wie soll man da vernünftig miteinander reden?

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Zinsen und Banken – „Verwahrentgeld“ auf dem Vormarsch

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Wer glaubt, sich der finanziellen Repression so leicht entziehen zu können, irrt vermutlich: Immer mehr Banken verlangen negative Zinsen für Bankeinlagen, auch „Verwahrentgelt“ genannt. Hat man auch seine Reservegeldhaltung zurückgeschraubt, wird man von der Anhebung der Gebühren betroffen.

Negative Zinsen: Immer mehr Banken..

Still und leise erhöht sich die Zahl der Kreditinstitute, die von ihren Kunden Strafzinsen oder so genanntes Verwahrentgelt für ihre Einlagen verlangen. War bisher eine Summe von 100.000 Euro davon nicht betroffen, so ist das nicht mehr allzu oft der Fall. Allerdings dürfen die Banken nicht so einfach negative Zinsen erheben, sondern sie brauchen zunächst die Einwilligung ihrer Kunden. Ja wohin ausweichen, wenn es immer mehr Banken gibt, die aufgrund der Zinsssituation auf diese Einnahmequelle zurückgreifen?

Das Verbraucherportal Biallo (ebenso Verivox) hat 1300 Banken untersucht und festgestellt, dass 214 Kreditinstitute in bestimmten Fällen Verwahrentgelt verlangen – 20 mehr als vor Monatsfrist, seit Jahresanfang haben sich 150 Geldinstitute zu diesem Schritt entschieden.

Gab es zunächst überall den Freibetrag von 100.000 Euro, so wird dieser schrittweise abgesenkt, auf 50.000, 10.000 oder sogar auf 0 Euro, auch von Volksbanken. Bisher beläuft sich der Minuszins auf 0,5 Prozent, aber es gibt bereits eine Sparkasse, die bei minus 0,75 Prozent angekommen ist.

Die Ursache für das Verhalten der Banken ist schon ein paar Jahre alt.

Bereits im Jahre 2014 hat die Europäische Zentralbank begonnen Negativzinsen von den Geschäftsbanken zu verlangen und diesen Zinssatz für kurzfristige Einlagen im vergangenen Jahr auf minus 0,5 Prozent gesenkt. Aus den letzten Äußerungen seitens der Notenbanker ist nicht zu erwarten, dass die Zinsen angehoben, sondern die Geldpolitik eher noch gelockert wird. Damit dürfte der Trend zum Verwahrentgelt noch zunehmen.

Jetzt auch Direktbanken

Bisher lehnten sich manche Bankkunden locker zurück, angesichts der neuen Konkurrenz für die alten Geldinstitute – filiallose Direktbanken. Doch ausgerechnet die Handybank N26 verkündete jüngst, Strafzinsen für das Girokonto einführen zu wollen. Zunächst erst ab 50.000 Euro, aber dieses Vorhaben steht im krassen Widerspruch zu dem vor Jahresfrist geäußerten Versprechen auf Negativzinsen zu verzichten. Wird dies eine Welle auslösen, bei der Konkurrenz wie ING, DKB, Consorsbank, Flatex u.a., die als Ausweichsort gesehen wurden, um den Gebühren von Genossenschaftsbanken und Sparkassen zu entgehen? Ein bisschen Verwahrentgelt, was soll’s?

Eine ganze Menge, sollte sich dieser Trend durchsetzen. Schließlich liegen derzeit gigantische 2,489 Billionen Euro auf Giro- oder Tagesgeldkonten. Für diese Summe nur 0,5 Prozent einbehalten – und schon wäre man bei einer zweistelligen Milliardensumme.

Wie lautet seit Langem eine Empfehlung der Vermögensberater für die Reservegeldhaltung der Konsumenten? Man solle auf dem Girokonto eine Notreserve halten, die etwa drei Monatsgehälter beträgt. Und zwar nicht nur für ein paar Wochen, sondern länger und für etwaige größere Anschaffungen.

Die Neigung des Deutschen zur großen Geldhaltung mit ihrem obersten Befürworter, Bundesfinanzminister Olaf Scholz, hat zu einem gewaltigen Depotvolumen geführt.

Die oben genannte Verfügungsmasse liegt im Wert höher als alle deutschen Aktien zusammen und sogar doppelt so hoch wie die Bewertung des deutschen Leitindex, Dax. Damit sieht man auch, dass ein Crash am deutschen Aktienmarkt wesentlich weniger Vermögensschäden hervorrufen würde, als bei den Amerikanern, wo allein die über 28 Billionen Dollar des S&P 500 einen weit höheren Wert repräsentieren, als das gesamte Bruttoinlandsprodukt der USA.

Fazit

Die finanzielle Repression schlägt hierzulande weiter zu. Nach und nach werden die Freibeträge für die Geldkonten abgesenkt.

Da die Europäische Zentralbank ihre Geldpolitik eher noch lockert – bei der Sitzung im Dezember? – aber bestimmt nicht die Zinsen erhöht, dürfte die Zahl der Banken, die negative Zinsen weiterreichen, noch größer werden.

Keine Zinsen mehr am Anleihemarkt, Strafzinsen auf dem Geldkonto, wozu führt das? Nicht schon wieder das Akronym „TINA“..

Immer mehr Banken verlangen negative Zinsen auf Einlagen

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Gold, Dollar, Öl, Aktienmärkte: Was passiert nach der US-Wahl?

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Das Thema, wie sich die bevorstehenden US-Präsidentschaftswahlen auf den Gold auswirken werden, wird viel diskutiert und ist mit Unsicherheit behaftet. Wenn die Ergebnisse zu einem stärkeren Dollar führen, bedeutet dies einen niedrigeren Preis für Gold, und ein schwächerer Dollar bedeutet (in der Regel) einen höheren Goldpreis. Das Wahljahr verursacht mit Sicherheit viel Volatilität, und die Anleger erwägen derzeit drei mögliche Szenarien für den Goldpreis nach dem Wahltag.

In einem dieser Szenarien muss der US-Wahltag für einen Anstieg des bei Gold dazu führen, dass Biden Präsident wird, da viele glauben, dass der Dollar dann fallen wird (aufgrund des größeren Stimulus). Und im Gegenteil, bei einem sinkenden Goldpreis wird der Wahltag mit der Wiederwahl von Trump enden müssen, was zu einem stärkeren Dollar führen sollte. Die Ergebnisse der Wahlen im Jahr 2020 könnten jedoch genau den gegenteiligen Effekt haben – und das ist es, was die Marktsituation noch spannender macht.

Der Ölpreis ist vom Wahlergebnis genauso abhängig wie so ziemlich alle anderen Rohstoffe. Und laut Goldman Sachs müssten die US-Wahlen Biden als neuen POTUS hervorbringen, damit wir einen Anstieg des Ölpreises erwarten können (weil dann die Produktions-Kosten für Öl steigen würden). Aber selbst wenn das Gegenteil der Fall sein sollte, drückte der Investmentbankgigant sein Vertrauen in einen steigenden Ölpreis aus – Wahlergebnisse beiseite.

Und wie wird sich die US-Wahl auf den Aktienmarkt auswirken? David Jones, chief market strategist bei capital.com, blickt auf den S&P 500, auf Gold, den Dollar (Euro-Dollar) und schließlich auf den Ölpreis – und analysiert, welche Auswirkungen ein Sieg von Biden oder von Trump haben würde:

 

 

 

 

Was passiert nach der US-Wahl mit Gold?

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Brexit: Wem schadet er mehr, der EU oder den Briten?

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Angesichts des Anschwellens der Coronazahlen und der großen Spannung vor den US-Wahlen, sind die Verhandlung um den Brexit der Briten ein wenig in den Hintergrund gerückt. In dieser Woche läuft wieder einmal ein Ultimatum aus. Kommt es noch zu einer Einigung vor dem endgültigen Datum, dem 31. Dezember? Und gibt es schon Fakten zu den Frühschäden des Austritts der Briten?

Brexit: Was für Folgen hätte ein No-Deal?

Darüber wird schon seit dem Referendum über den Brexit von 2016 gemutmaßt. Fakt ist bereits, dass bis zum Ende des letzten Jahres Ende 2019 die Investitionen bereits um mehr als 15 Prozent hinter dem Durchschnitt der Vorjahre zurückgeblieben sind. Doch sollte es bis zum 31. Dezember keinerlei Vereinbarung geben, wird dies in jedem Fall wirtschaftliche Auswirkungen auf beiden Seiten haben. Wie waren die bisherigen Wirtschaftsbeziehungen?

Der Export von Gütern und Dienstleistungen der Briten in die EU betrug bislang etwa 14 Prozent der Wirtschaftsleistung des Landes, im Falle der EU in Richtung GB betrug der Anteil nur ganze drei Prozent.

Von Seiten deutscher Unternehmen hat man die lange Zeit seit dem Referendum nicht untätig verstreichen lassen. So ist der Export von Deutschland auf die Insel von 2016 bis vor Kurzem von 7,5 auf 5,6 Prozent gefallen. Gerade in letzter Zeit haben die hiesigen Unternehmen registriert, mit welcher Verbissenheit Boris Johnson den harten, kompromisslosen Brexit vorantreibt. Es ist wie zumeist an der Börse: Was man lange hat kommen sehen, wird versucht zu antizipieren, um den schweren Folgen entgegenzuwirken. Schocks entstehen immer durch das Unerwartete aus heiterem Himmel oder gar durch den berühmten „Schwarzen Schwan“. Klar wird ein harter Brexit beide Seite treffen, mancher Ökonom rechnet für Großbritannien mit einem Rückgang des Trendwachstums um 1,5 Prozent.

Aber wird es keinerlei Vereinbarungen auf dem so bedeutsamen Finanzsektor oder im Güter- und Reiseverkehr geben oder gar beim Handel mit Medikamenten? Zu Zeiten von Corona, wo dem schwedisch-britischen Pharmakonzern AstraZeneca mit seiner Impfstoffentwicklung eine entscheidende Rolle zukommen könnte? Die Pandemie jedenfalls kommt für Großbritannien mit seinem Austrittsvorhaben praktisch zur Unzeit.

Die aktuelle Coronakrise

Was die Covid -19-Infektionen betrifft, hat Großbritannien bereits eine schwere Zeit hinter sich. Nachdem man es zunächst mit einer Herdenimmunisierung versuchte, rückte Boris Johnson entsetzt davon ab, als ihm Wissenschaftler die mögliche Zahl an Todesopfern nahegelegt hatte. Trotz der Wende steht die Nation mit 894.000 Infektionen und fast 45.000 Corona-Toten (an oder mit Corona), der höchsten Zahl an Opfern in Europa derzeit in den Statistiken. Dies findet auch in den Wirtschaftszahlen der zweitgrößten Ökonomie Europas seinen Widerhall.

In den Monaten April bis Juni brach die Wirtschaft Großbritanniens um -20,4 Prozent gegenüber dem Vorquartal ein. Das war der schlimmste Absturz seit Beginn der britischen Quartalsstatistik im Jahr 1955. Das Land war damit das Schlusslicht Europas, noch vor Spanien, welches den Negativrekord mit einem Einbruch um 18,5 Prozent erleiden musste. Durch die Coronakrise wird Großbritannien wirtschaftlich auf den Stand von 2003 zurückgeworfen.

Das einst so stolze britische Pfund

Das Pfund Sterling, einst der Stolz der Briten und die älteste noch bestehende Währung, hat längerfristig schon eine Entwicklung erlebt, die durch den Brexit noch deutlich beschleunigt werden könnte. Bis in die Hälfte des letzten Jahrhunderts hinein, war das Pfund die globale Leitwährung, die Hälfte der weltweiten Währungsreserven bestand aus der britischen Währung und die Bank of England hatte weltweit sehr großen Einfluss. Dann begann der Abstieg, Mitte der 1970-er-Jahre hatte die britische Währung nur noch einen Anteil von vier Prozent an den globalen Währungsreserven, dabei ist es bis heute geblieben.

Und der Außenwert des GDP?

Das britische Pfund kostete vergangene Woche nur noch 1,10 Euro. Vor gut vier Jahren und dem überraschenden Brexit-Referendum im Juni 2016 musste man noch über 1,30 Euro dafür bezahlen. Auch eine Folge des ewigen Hickhacks um den Sonderweg der britischen Regierung.

Fazit

Aus den bisherigen Fakten ist zu schlussfolgern, dass der ungeregelte Brexit den Briten mehr schaden sollte, als der EU. Aber haben sich die Unternehmen in der langen Zeit der Austrittsverhandlungen nicht schon auf das Austrittsszenario vorbereitet, die Börsen das Ergebnis eingearbeitet? Wann hat denn je ein absehbares Ergebnis Investoren wirklich beim Eintritt noch geschockt – Einzelfälle ausgeschlossen? Aber will Boris Johnson wirklich auf Biegen und Brechen den No-Deal-Austritt Großbritanniens durchziehen, auch wenn sich die Pandemie in der zweiten Welle noch verstärken sollte? Wo Zusammenarbeit in Europa gefragt ist, weiland sich Chinas Aufschwung weiter fortsetzt und auch den USA mit ihrer „America-First-Politik“ ein geschwächtes Europa gar nicht so ungelegen käme?

Es sind für gewöhnlich immer die externen Schocks, die Gewitter aus heiterem Himmel, die für Ungemach sorgen. Aber das Pokern des Boris Johnson – wem hängt das mittlerweile nicht schon zum Halse heraus?

Wem wird der Brexit mehr schaden?

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