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Mr. Dax Dirk Müller: Staatsgarantien bei Fusion von Deutscher Bank & Commerzbank?

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Hurra, wir bekommen vielleicht eine neue Superbank in Deutschland durch die von Berlin offenkundig geförderte Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank. Die Idee ist sicher ganz toll – so toll wie damals die Idee der Commerzbank, die Dresdner Bank zu übernehmen..

Mr. Dax Dirk Müller über den genialen Fusions-Plan:


Banktürme in Frankfurt. Foto: Thomas Wolf (Der Wolf im Wald) CC BY-SA 3.0

27 Kommentare

27 Comments

  1. Zimmermann

    15. März 2019 16:09 at 16:09

    Der duetsche Michl ist doch zu blöd, um das zu kapieren, was da läuft. Darum macht man es auch.

    • Michael

      15. März 2019 17:47 at 17:47

      @Zimmermann, Sie sollten nicht von sich auf den deutschen Michel schließen…

  2. Roberto

    15. März 2019 18:31 at 18:31

    @ Michael…Sie sind der Beleidigungstroll hier.
    mal sehen wie lange man Sie hier noch zulässt.

    • Michael

      15. März 2019 19:43 at 19:43

      @Roberto, es ist also in Ordnung, wenn jemand ein ganzes Volk oder einen großen Teil des Volkes als zu blöd bezeichnet, um etwas zu kapieren. Viele deutsche Leser hier inklusive mir können nicht ausschließen, dass wir auch zum deutschen Michel gerechnet werden, solange keine Definition dieses seltsamen Begriffes und Schubladendenkens mitgeliefert wird. Also hat @Zimmermann vermutlich fast ein ganzes Volk inkl. mir beleidigt. Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus…

      Apropos beleidigt: Spielen Sie noch immer die beleidigte Leberwurst, weil ich Ihnen ein paar fundierte Fragen gestellt habe, die Sie nicht beantworten wollten oder konnten? Wenn ja, dürfen Sie gerne einen offiziellen Antrag auf Ausschluss meiner Person einreichen. Am besten mit der Begründung, der böse Michael hat mir und dem guten Zimmermann einen Spiegel seiner dämlichen Ansichten und hohlen Phrasen vorgehalten.

      • Harry von Hattnix und Kriegtnix

        18. März 2019 11:44 at 11:44

        Lieber Michael ich stimme ihnen in ihren Ausführungen zu 100% zu.Bei manchen der Mitglieder im Forum habe ich die Befürchtung das sie ihre Meinung nicht verstehen oder nicht verstehen wollen.Ich habe sie Vertanden obwohl es bei mir nur zum Lehramt gereicht hat.

        • Michael

          18. März 2019 12:54 at 12:54

          Lieber Harry, herzlichen Dank für Ihre Worte. Im Prinzip ist es ja auch nicht allzu schwer zu verstehen, was ich schreibe.

          Aber manche, wie der allererste hier sind Foren-Trolle, die dürfen und müssen nichts verstehen, sondern nur ihren immer gleichen sinnlosen und pauschalen, nichtssagenden Käse auf möglichst vielen Foren posten.

          Andere sind einfach überhebliche Flegel ohne Manieren und Respekt vor anderen Menschen, die andere ungefragt duzen, unter das Niveau eines Affen herabwürdigen, bei jedem Thema, egal worum es geht, auf Merkel- oder Michelbashing umschalten, nicht auf Fragen und Argumente reagieren und selbst ihre eigenen Worte verleugnen, wenn sie, wie meistens, nichts Sinnvolles als Antwort parat haben und argumentativ ausgekontert wurden. Die können nichts verstehen.

          Und einige ganz wenige, die im Gegensatz dazu sogar mit Intelligenz gesegnet sind, machen auf beleidigt und können es nicht vertragen, dass man sie ab und zu einmal kritisiert oder ihren Ansichten widerspricht. Und leider werden die dann persönlich und sind für Argumente nicht weiter zugänglich. Die wollen nichts verstehen.

        • Michael

          18. März 2019 13:14 at 13:14

          Ich muss mich korrigieren und auch gleich prophylaktisch entschuldigen, um nicht missverstanden zu werden:
          Und einige ganz wenige, die im Gegensatz dazu sogar mit Intelligenz gesegnet sind, machen auf beleidigt
          Damit meine ich natürlich einige ganz wenige aus dieser Gruppe der Merkel-, Michel und Michaelbasher 😉

          Es ist auf keinen Fall dahingehend gemeint und zu verstehen, dass es hier auf FMW nur sehr wenige intelligente Leser und Kommentatoren gibt. Das Gegenteil ist der Fall!

  3. Andreas

    15. März 2019 18:44 at 18:44

    @Michi

    Stimmt schon was der Zimmermann da von sich gibt.
    Als Beweis hier ein Artikel:
    https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/ard-deutschlandtrend-soll-merkel-bis-zur-wahl-im-amt-bleiben-60669092.bild.html

    Leider glaube ich bei diesem Artikel nicht an Fake-News.

    • Michael

      15. März 2019 20:23 at 20:23

      @Andi, und inwiefern ist der ARD-Deutschlandtrend ein Beweis dafür, dass der mysteriöse und nie als Begriff definierte deutsche Michel zu blöd ist, eine Bankenfusion zu kapieren? Ich habe das Gefühl, dass hier einige Leute gar nicht mehr die Themen lesen, durchdenken und analysieren, sondern sofort reflexartig und perfekt konditioniert auf gewisse Reizbegriffe reagieren und fröhlich drauf los schreiben. Oder da läuft irgendetwas in ihrem Gehirn ab, das diese Leute der Allgemeinheit aber nicht schriftlich mitteilen wollen oder können 😉

      Zum ARD-Deutschlandtrend:

      Aktuell wollen 59 Prozent der Deutschen, dass die Kanzlerin bis zur nächsten Bundestagswahl in zweieinhalb Jahren im Amt bleibt (die Frage war, ob Merkel einem Nachfolgerin oder einem Nachfolger Platz machen sollte).
      Da kein akzeptabler Nachfolger aus der GroKo zur Verfügung steht, ist das nicht allzu verwunderlich. Oder wäre Ihnen AKK lieber? Oder wen aus der GroKo hätten Sie gerne als Kanzler/in? Jetzt bitte keinen Kandidaten aus Ihrer persönlichen Lieblingspartei oder Neuwahlen ins Spiel bringen, das war nicht die gestellte Frage.

      Bei der Frage, welche Partei sich mit ihren politischen Inhalten in der aktuellen Bundesregierung bisher am stärksten durchgesetzt hat, ergibt sich folgendes Bild: 48 Prozent der Befragten sind der Ansicht, dass die CDU sich am stärksten durchgesetzt habe … 14 Prozent, dass sich die CSU bisher am stärksten durchgesetzt habe.

      70 Prozent stimmen aktuell der Aussage zu: „Die Koalitionsparteien sind zerstritten und haben keinen gemeinsamen Kurs.“

      Nur 28 Prozent stimmen der Aussage zu: „Nach Startschwierigkeiten hat die GroKo in einen guten Arbeitsmodus gefunden.“

      Dass Angela Merkel deutlich an Rückhalt in der Regierungskoalition verloren habe – dem stimmen 81 Prozent der Befragten zu.

      Deutliche Mehrheit nicht zufrieden mit der GroKo: Mit der Arbeit der Bundesregierung sind aktuell 30 Prozent der Befragten zufrieden bzw. sehr zufrieden.

      Ich sehe hier 70 bis 80% der deutschen Michels, die Skepsis und Unzufriedenheit mit der GroKo zum Ausdruck bringen. Sehen Sie das anders?

      Übrigens: Interessanterweise ziehen Sie die angeblich so politisch gesteuerten Mainstreammedien BILD und ARD gerne als Argument heran, wenn es gerade in den Kram passt.

  4. Andreas

    15. März 2019 21:25 at 21:25

    @Michi

    Verrückt Michi, nicht wahr? Die deutliche Mehrheit ist nicht zufrieden mit der Groko aber möchte dennoch die Stasi-Dame („Mutti vom Michel“)immer noch mit über 15.000 Euro monatlichem Kanzlergehalt durchfüttern. Paradox das Ganze.
    Was denn nun, wollen die Michels die Merkel nun loswerden oder nicht?
    Vielleicht reichen dem Michel Artikel 12 und 13 nicht. Vielleicht sollte man auf 30 erhöhen? Muss ja alles reguliert sein beim Michel, er findet sich sonst nicht alleine zurecht wenn Mutti im nicht für jeden Kleinkram Gesetze vorschreibt.

    Ja, in diesem Fall glaube ich der ARD und BIlD.

    • Michael

      15. März 2019 22:28 at 22:28

      @Andi, verrückt, nicht wahr? Muss ich mich erneut wiederholen:
      Da kein akzeptabler Nachfolger aus der GroKo zur Verfügung steht, ist das nicht allzu verwunderlich. Oder wäre Ihnen AKK lieber? Oder wen aus der GroKo hätten Sie gerne als Kanzler/in? Den Affen aus dem Zoo Ihrer Nachbarstadt, das wissen wir jetzt wenigstens. Klasse, brillant, was würden wir nur ohne Wähler und Kommentatoren wie Sie und Ihresgleichen machen?

      Und inwiefern ist nun der ARD-Deutschlandtrend ein Beweis dafür, dass der mysteriöse und nie als Begriff definierte deutsche Michel zu blöd ist, eine Bankenfusion zu kapieren?
      Ihre Antwort spricht in ihrer Schlichtheit und fast schon einzigartigen Roberto’schen Genialität für sich: Was denn nun, wollen die Michels die Merkel nun loswerden oder nicht?

  5. Andreas

    15. März 2019 21:33 at 21:33

    Ich war noch nie ein Freund von Parteien. Weder CDU, SPD, FDP noch die AFD.
    Wir leben im 21. Jahrhundert, ich verstehe nicht warum die Menschheit immer noch eine kleine Anzahl von Möchtegern-Königen und Herrschern benötigt, die ihnen vorschreibt wie man zu leben hat.
    Ich würde mich für den Affen aus dem Zoo meiner Nachbarstadt als nächsten Kanzlerkandiaten entscheiden. Der wird sich wenigstens nicht in das Leben anderer einmischen. Einen Versuch ist das doch Wert.
    Ich komme sehr gut ohne Mutti und ihrer Genossen zurecht, sie etwa nicht?

    • leftutti

      15. März 2019 22:47 at 22:47

      @Andreas, interessant. Sie waren noch nie ein Freund von Parteien und einzelnen Politikern, die diesen Parteien vorsitzen (die sog. kleine Anzahl von Möchtegern-Königen und Herrschern).

      Welche Gesellschaftsform würden Sie bevorzugen? Können Sie uns diese einigermaßen detailliert und verständlich beschreiben? Was qualifiziert einen Affen als Kanzlerkandidat? Affen leben sehr wohl in sozialen Gesellschaften, deren Boss mischt sich extrem in das Leben anderer Affen ein. Sie berufen sich auf das 21. Jahrhundert als anscheinend neue evolutionäre Stufe menschlichen Zusammenlebens ohne Mutti.

      Wie also würde Ihre Vorstellung menschlichen Zusammenlebens aussehen? Weder Affe, noch Mutti, keine Genossen, das wissen wir inzwischen. Das sind lauter Verneinungen, wir wollen jedoch produktive Verbesserungsvorschläge lesen, wenn der Status Quo so gar nicht ins Weltbild passt.

      • Andreas

        16. März 2019 11:03 at 11:03

        @leftutti(michel mit beschränkter sichtweite)
        Sorry, werde jetzt nicht extra für dich einen Text, der den Umfang eines Buches hat, verfassen. Es gibt genug gute Literatur zu anderen Gesellschaftsformen. Lies einfach was dazu. Es gibt jedenfalls mehr Lebensformen als Kapitalismus, Kommunismus und sozialismus. Der Mensch muss NICHT von einer kleinen Gruppe beherrscht werden um zu überleben und sein Leben zu bestreiten.

        Zum Thema Affen: Also, ich glaube nicht das ein Affe, wenn er denn Kanzler werden sollte, sich in das Leben von MENSCHEN einmischen wird. Lies doch genauer was ich geschrieben habe. Ist ein Affe unter seinesgleichen wird im Normalfall ein fähiger Anführer die Gruppe anleiten. Also das Gegenteil von uns Menschen und der aktuellen politischen Situation in Deutschland.
        Was qualifiziert Merkel als Kanzlerin, oder Olaf Scholz als Finanzminister? Würden sie mir Merkels errungenschaften auflisten? Finden sie es nicht traurig, das der Mensch bereits das 21. Jahrhundert erreicht hat, sich aber immer noch gerne durch eine elitäre Klasse beherrschen lässt und denkt alles geht den Bach runter wenn eine Merkel, ein Alex Voss, eine Ursula von der Leyen, etc. nicht mehr da sind?

        • leftutti

          16. März 2019 16:14 at 16:14

          @Andreas, ich lese sehr genau, was Sie geschrieben haben, während Sie Ihre eigenen Worte verleugnen, obwohl sie für jedermann sichtbar geschrieben stehen: Ich würde mich für den Affen aus dem Zoo meiner Nachbarstadt als nächsten Kanzlerkandiaten entscheiden. Der wird sich wenigstens nicht in das Leben anderer einmischen.

          Also wo bitte steht da was von in das Leben von MENSCHEN einmischen? Da muss ich mich fragen, wer der Michael mit beschränkter Sicht- und Denkweise ist?! Ich oder der Lügner Andi…

          Bei den Affen wird nicht ein fähiger, sondern ein brutaler und kräftiger Despot die Gruppe anführen, seine männlichen Kollegen einschüchtern, verprügeln, verletzen und zur Not auch töten. Und natürlich sämtliche Weibchen vergewaltigen, wann immer ihm der Sinn danach steht. So jemand würde Ihnen zusagen, oder?

        • Michael

          16. März 2019 17:40 at 17:40

          @Andreas, also Lebensformen sind eigentlich ein Synonym für Lebewesen oder seit einiger Zeit eine Kategorisierung für den Famielenstand wie Alleinstehende, Verheiratete, Alleinerziehende, Verheiratete usw. Aber wir wissen ja inzwischen, dass Sie es nicht so genau mit Fakten und Begriffen nehemn.

          Daneben gibt es dann noch kapitalistische oder sozialistische Wirtschaftssysteme und Wirtschaftsordnungen wie Marktwirtschaft, Zentralverwaltungswirtschaft bzw. Planwirtschaft.

          Und dann haben wir noch die Gesellschaftsformationen oder -systeme bzw. Herrschaftsformen wie Demokratie, Kommunismus, Sozialismus, Diktaturen, Monarchien, Anarchien und Kleptokratien wie die USA und Italien 😉

          Kapitalismus, Kommunismus und Sozialismus haben Sie bereits aussortiert. Demokratien scheinen Ihnen auch nicht zu schmecken, verbleiben also noch Diktaturen, Monarchien, Anarchien und Kleptokratien. Bei den beiden ersteren würden Sie wiederum von einer kleinen Gruppe oder von einzelnen Personen beherrscht, die fallen also ebenfalls weg.

          Verbleiben Anarchie und Kleptokratie. Na, hawedieehre, herzlichen Glückwunsch!

        • Michael

          16. März 2019 20:40 at 20:40

          @Andi, es müssen gar nicht viel Worte sein, drei bis fünft sollten ausreichen.

          Welches Buch empfehlen Sie?
          Wie heißt die Gesellschafts-/Herrschaftsform, die Sie bevorzugen? Der Name reicht aus.
          Welches Wirtschaftssystem soll es sein: Marktwirtschaft, Planwirtschaft, Tauschwirtschaft?

  6. Bundessuperminister für wirtschaftliche Entwicklung, Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation

    15. März 2019 23:56 at 23:56

    Heute einmal wieder das Wort zum Sonntag von Ihrem allseits geschätzten Bundessuperminister:

    Wir reden hier aktuell von der Fusion zweier Superschurken-Banken, in deren dubiose Praktiken ganze Heerscharen meiner europäischen, um nicht zu sagen, weltweiten Kollegen verstrickt sind. Die Fakten und Tatsachen liegen leider offen vor, bis unsere innenpolitischen Schergen und Kampfhunde aus der schwarz-braunen Fraktion die Lecks und Lücken entsprechend kriminalisiert und gestopft haben werden.

    Glücklicherweise existieren zu diesem politischen Horrortrip eines freien und offenen Informationsmediums mit den perversen Auswüchsen freier Meinungsäußerung, Insubordination und kommunistischen Ideen von Gleichberechtigung, Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit und ähnlich anarchistischen Utopien staatliche Regulationsmechanismen, die ein weiteres Zusammenleben ohne größere Konflikte garantieren.

    Eine unserer wirksamsten regulatorischen Maßnahmen sind die dümmlich konditionierten Biertisch-Bauern auf unserem politischen Schachbrett. Die eröffnen das Spiel mit einfachen Zügen wie: Der deutsche Michl ist doch zu blöd, um das zu kapieren, was da läuft.
    Die erste Erwiderung kontern unsere inzwischen beleidigten Bauern mit zur Schau gestellter Empörung und der Forderung nach einer roten Karte. Mal sehen wie lange man die unfaire Spielweise der Gegner noch zulässt.
    Unser nächster Zug ist ganz überraschend: Der erste (opportunistische Axel) Springer überrascht mit einem sensationellen Sprung um die Ecke: Ein Artikel in der BILD-Zeitung über den ARD-Deutschlandtrend wird vom linksliberal-grün gesteuerten Mainstream in dem Fall zur empirischen Realität erhoben.
    Danach bringen wir überraschend Affen statt Königen und Königinnen ins Spiel.

    Eine geniale Finte: Während unauffällig Affen gegen kritische Freigeister aufgehetzt wurden, das Spiel von Schach zu Mensch-ärgere-dich-nicht gewechselt wurde und sich die Diskussion auf hochgeistigen Argumentationsebenen befindet, hat jeder das eigentliche Thema vergessen: Die Fusion zweier Superschurken-Banken.

    Denn am Ende geht es nicht mehr um uns Banken und damit verfilzten ehrenwerten Politiker, sondern um die große, alles entscheidende Frage: Ich komme sehr gut ohne Mutti und ihrer Genossen zurecht, sie etwa nicht?

  7. md

    16. März 2019 00:34 at 00:34

    jetzt muss ich als deutschtürke mit einer anderen sichtweise doch meine meinung loswerden. also michael zuerst zu dir. “ Da kein akzeptabler Nachfolger aus der GroKo zur Verfügung steht, ist das nicht allzu verwunderlich. Oder wäre Ihnen AKK lieber? “ die akk wohnt gerade mal 5 km entfernt von mir. eine sehr gute kandidatin finde ich. sie ist verheiratet hat neben ihrem beruf auch kinder großgezogen und ist immernoch mit ihrem ersten mann verheiratet. und dies ist in unserer gesellschaft mittlerweile eine seltenheit.
    dazu möchte ich meine meinung dahingehend erweitern, daß wir in deutschland auch eine „familienquote“ brauchen. das heißt das wie bei der frauenquote auch eine familienquote hermuss. also männer und frauen die verheiratet und kinder großziehen. diese quote muss her. ich sehe zur zeit nur einzelgänger oder -innen in politik und großfirmen. familie mit kindern ist für mich das wichtigste GUT eines landes.
    seit kohl sehe ich nur einzelgänger oder verheiratete ohne kinder, welche nach der wahl sofort mal die alte gegen eine studentin umtauschen. das sie auch ein vorbild für die gesellschaft und die nation haben ist schon egal und vergessen.
    einzelgänger oder in flexible beziehungen lebende politiker haben nichts übrig für die familie. es wird ungewollt eine familienfeindliche politik gemacht. menschen verirren sich im leben ( siehe andreas, der schon einen affen wählen würde ) ( sorry andi das ich dich jetzt als beispiel nehmen musste ). und um diese fehlentwicklung verbunden mit dem demographischen wandel und der gesellschaftlichen zerstörung entgegen zu steuern müssen verheiratete männer und frauen mit kinder unsere politik wieder beherrschen.
    ausserdem muss der glaube unter den menschen wieder gestärkt werden. es muss aufhören die komplette kirche wegen ein oder zwei fehlverhalten komplett medial zu zerstören. ich habe eben noch im internet die webseite weltbevölkerungsuhr ( countrymeters ) besucht. da sind die glaubenszugehörigkeit aufgelistet. seit neuestem gibts an dritter stelle nach christentum und dem islam den atheismus mit 1,5 milliarden menschen. da viel mir auf das man über die ganzen glaubensrichtungen viel negatives aufzählt das positive wird schon unterdrückt. ausser die atheisten, da habe ich noch keine negativen nachrichten gelesen. mensch was müssen das für saubere, fehlerlose, wertevolle usw usw menschen sein.
    naja anderes thema: kann mir bitte jemand weiterhelfen, ich habe vor zwei tagen die brexit abstimmung bei phoenix gesehen. und da war auch ein britischer journalist anwesend der frage und antwort stand. auf die frage wo es den unstimmigkeiten gibt zwischen der eu und england kam es zu einer inetressanten aussage – da sagt der engländer: die eu und deutschland wollen unter anderem das wir in england die arbeitnehmer rechte auflockern bzw komplett aufheben sollen. — unsere arbeitnehmer tragen aber zum wohlstand von großbritannien bei, war die antwort. ist das wahr ?

  8. Andreas

    16. März 2019 11:19 at 11:19

    @Md
    Wie jetzt alle bei diesem Affen einen Hänger haben???.
    Ich bitte bei meinem nicht zu ernst gemeinten Satz die Sache zu Ende zu denken. Der Affe wird natürlich nach der pompösen Kanzlerwernennung wieder in den Käfig gesperrt, wo er täglich seine Bananen bekommt. Der juckt danach dich niemanden. Was ich mit diesem Beispiel sagen wollte, sollte doch klar sein: Ich brauche einfach schlicht und ergreifend keine Politiker die bestimmen wie ich zu leben habe.
    Ist das denn so schwer zu verstehen?

  9. md

    16. März 2019 18:50 at 18:50

    @leftutti, ok ich habe mich mit dem thema nicht befasst und habe es auch nicht verfolgt. und will und wollte das nicht rechtfertigen was da passiert ist. aber es ist schade das sich „menschen“ die den gottesweg eingeschlagen haben so etwas getan haben. sie werden ihre sünden diesseits und jenseits bezahlen müssen denke ich mal.
    ich möchte nur für etwas mehr klarheit schaffen. und da sehe ich bei countrymeters/deutschland/religion das nach 68 % christen schon mit 25 % atheisten an zweiter und dann mit 6% der islam folgt. jetzt nehme ich mal an, gehören sie der gruppe der atheisten bei. und gibt es bei den atheisten keinen kindesmißbrauchsfälle oder vergwaltigungen oder dergleichen und noch schlimmere dinge. ich weiß es nicht. und es wird niemals rauskommen ob, weil die atheisten keinen zugehörigkeitsvereine oder einen e.v haben.

    • leftutti

      17. März 2019 13:39 at 13:39

      @md, das ist doch kein Argument, ob es in anderen Kategorien oder Gruppierungen ebenfalls Missbrauch oder welche Vorfälle auch immer gibt. Genauso argumentieren die ewigen und unbelehrbaren CDU-Anhänger oder Trump-Fans: Die anderen sind doch auch nicht besser. Vergessen wird dabei immer, dass man einfach aus verschiedensten, meist sehr triftigen und guten Gründen die Nase voll hat und mit einer bestimmten Gruppierung nichts mehr zu tun haben will.

      Vor allem lässt sich so nicht bei Atheisten argumentieren, die ja nicht bewusst in diese Gruppe eintreten und damit zum Atheismus konvertieren. Atheisten können Menschen sein, die aus der katholischen oder der evangelischen Kirche, aus dem Islam, dem Buddhismus, dem Hinduismus, dem Judentum oder anderen Religionen austreten oder von Geburt an keiner Religion zugehörig sind.

      Ich zum Beispiel bin bereits aus der römisch-katholischen Kirche zu einem Zeitpunkt ausgetreten, als man noch kaum von Missbrauchsfällen gehört hatte. Ich war schon kurz nach meiner Geburt ohne meinen Willen Mitglied einer bestimmten Religionsgemeinschaft. Als ich zu eigenständigem Denken und Recherchen fähig war, erfuhr ich, dass „meine“ Kirche verantwortlich war für die Morde an Hunderten Millionen von Menschen:
      https://www.theologe.de/kirche_verbrechen_skandale_verharmlosungen.htm#Mord-Bilanz
      https://www.theologe.de/mahnmal_fuer_die_opfer_der_kirche.htm
      https://de.wikipedia.org/wiki/Kriminalgeschichte_des_Christentums
      Daneben gab es zahlreiche andere Lumpereien wie Betrug, Drogenschmuggel, Steuerhinterziehung uvm.
      In den 80er Jahren sprach sich die Kirche dann explizit und öffentlich für Massenvernichtungswaffen aus, obwohl sie täglich von Nächstenliebe, Leben, Frieden, die-andere-Backe-hinhalten, von Demut, Sanftmut, Gerechtigkeitssuche, Barmherzigkeit, Friedensstiftung und Leidensbereitschaft predigt. Die römisch-katholische Kirche pervertierte dadurch alles, für das sie angeblich einsteht und entlarvte sich selbst als einer der weltweit größten Lügnervereine.

      Als ich endlich das Alter erreicht hatte, dass ich aus diesem Verbrecherverein austreten durfte, nutzte ich die Gelegenheit! Ich bin dabei nicht den Atheisten beigetreten, die es ja in dem Sinn als Gemeinschaft gar nicht gibt.

      Nun ist es so, dass mir als Atheist die Bergpredigt von Jesus sehr gut gefällt und ich viele Aussagen daraus in mein Wertesystem als Motivation meines Handelns internalisiert habe. Und absoluter Grundsatz der Ethik meines Handels und Denkens ist die Goldene Regel, welche auch Basis jeder Gesellschaft und sonstigen Gruppe (also speziell auch der Kirche) sein sollte. Leider ist sie das aber nicht, also verbietet mir schon die grundsätzlichste und allumfassendste Regel von Jesus (sie enthält das ganze göttliche Gesetz und die Botschaft der wahren Gottespropheten) einen Beitritt zu einem extrem kriminellen Verein, der sich bisher noch nicht öffentlich und klar von seinen Verbrechen distanziert hat.

      Mir gefallen aber auch zahlreiche Aspekte indianischer Naturreligionen, auch im Hinduismus und Buddhismus finde ich viele Anregungen, die ich als wichtig und sehr empfehlenswert für das Wertesystem und damit letztendlich für das Handeln und Zusammenleben von Menschen erachte.

      Erkennen Sie mein Dilemma? Welcher Religion sollte ich beitreten? Welche Institution vereint das Beste aus Bergpredigt, Naturreligionen, Hinduismus und Buddhismus? Oder muss ich gar keinem Verein angehören? Kann ich auch ohne dogmatische Predigten und starre Lehren ein gottgefälliger und guter Mensch sein? Eine gewaltig große philosophische Frage.

  10. md

    17. März 2019 19:45 at 19:45

    @leftutti, geh mal in die kiche, sitz dich hin und atme tief durch, lass deinen kopf frei von anderen dingen. in den glaubenshäusern ist soviel posive energie. du darfst es um sonst einatmen und dich und deine seele spirituell inspireren lassen. ich meine zu glauben das du in ein paar wochen auch zum sonntagsgebet gehst. die spirituelle kraft und die positive energie die der glauben einem gibt ist phenomenal. ich weiß jetzt schon das resultat. 🙂
    gerne dürfen das andere auch tun. ob in die synagoge, kirche oder moschee. alle sind sie voll mit positiver energie. freue mich jetzt schon über meine gute tat. 🙂 und ihr werdet es nicht bereuen.

  11. Zimmermann

    18. März 2019 14:35 at 14:35

    Es ist richtig erfrischend, welche Diskussionen der Begriff deutscher Michl in diesem Forum auslöst. Selbst Lehramtstudierte fühlen sich angesprochen. Da sieht man mal wieder, dass wirtschaftlicher Unverstand alle Bevölkerungsgruppen betrifft. Commerzbank und Deutsche Bank dümpeln schon ewig vor sich hin, während ihre Konkurrenten in Enland, USA oder Frankreich Jahr für Jahr Rekordgewinne schreiben. Da soll nun eine Fusion von zwei kranken deutschen Banken, die Lösung sein? Dem deutschen Michl kann man in der Tagesschau wirklich alles erzählen.

    Nun ja, da im Durchschnitt der deutsche Michl nicht mal in der Lage ist seine Stromrechnung oder seinen Lohnzettel richtig zu lesen, bleibe ich dabei, dass die
    Bankenfusion in der Mehrzahl auch nicht verstanden wird.

    Wenn hier bei den Bürgern mehr ökonomischen Sachverstand herrschen würde, hätten sie auch ihre eigenen Finanzen besser im Griff und würden in einem Exportweltmeisterland über mehr Vermögen verfügen. Wobei damit in erster Linie Sachvermögen (Immobilien, Aktien Gold usw.) gemeint ist. Statt dessen wird das Geld in nicht sehr hoch verzinsten Renten gesteckt, ohne Verzinsung auf den Konten gebunkert oder unters Kopfkissen gelegt. Das alles zeugt nicht von all zu großem ökonomischen Sachverstand. Da sind selbst die Italiener und Griechen schlauer und schon nur deshalb, weil sie mehr Immobilienvermögen besitzen. Wäre das hier auch so hoch, wie bei unseren europäischen Nachbarn, dann wäre auch nicht das Gejammer von den hohen Mieten so groß.

    • Michael

      18. März 2019 17:23 at 17:23

      @Zimmermann, es geht nicht um den Begriff deutscher Michl, sondern um Ihren überheblichen und herabwürdigenden Vollpfostenkommentar Der duetsche Michl ist doch zu blöd, um das zu kapieren, was da läuft. Hätten Sie gleich etwas Sinnvolles, einigermaßen Sachliches oder Konkretes geschrieben, könnte man sich den ganzen Unfrieden ersparen. Aber Sie finden das ja offenbar noch erfrischend.

      Und leider verfügt nicht jeder über so viel wirtschaftlichen Sachverstand, dass er kapieren würde, wie das Leben in einem Exportweltmeisterland proportional mit dem Privatvermögen der Bürger in Zusammenhang steht. Aber was kann man schon erwarten von Menschen, die ihren Lohnzettel und ihre Stromrechnungen nicht richtig lesen können…

    • Michael

      19. März 2019 20:58 at 20:58

      @Zimmermann, Sie stellen hier interessante Thesen in den Raum:
      Wenn hier bei den Bürgern mehr ökonomischen Sachverstand herrschen würde, hätten sie auch ihre eigenen Finanzen besser im Griff und würden in einem Exportweltmeisterland über mehr Vermögen verfügen … Statt dessen wird das Geld in nicht sehr hoch verzinsten Renten gesteckt, ohne Verzinsung auf den Konten gebunkert oder unters Kopfkissen gelegt. Das alles zeugt nicht von all zu großem ökonomischen Sachverstand.

      Ist Ihnen eigentlich klar und bewusst, dass bis zum draghi-komischen Alleingang in 2014 Rentenverträge, Tagesgeldkonten und vergleichbare Anlageformen nicht das Schlechteste waren? Ganz im Gegenteil…
      Ist Ihnen klar, dass 50 und mehr Millionen Bürger oder Haushalte keine arbeitslosen Börsenprofis sind, die laufend und ständig aktuell ihre Zukunftsvorsorge aufgrund neuester Fakten, die ohnehin keinen interessieren, ändern und anpassen? Weil sie täglich 8 bis 10 Stunden knechten und sich danach um ihre Familie oder ihr Leben kümmern, und daher wenig Zeit und Wissen für Aktienspekulationen im Paralleluniversum haben?
      Sie bezeichnen das abwertend und überheblich als fehlenden ökonomischen Sachverstand, vergessen aber dabei, dass die vielen Millionen Menschen bereits zweimal in den vergangenen 18 Jahren fast alle Investitionen und Ersparnisse in den von Sachverstand triefenden Aktienmärkten verloren haben.

      Dass der DAX seit 4 Jahren ebenfalls eine Nullnummer ist, ignorieren Sie parallel dazu in Ihren tiefschürfenden Bewertungen. Wobei ich davon ausgehe, dass Sie uns all diese offenen Fragen nun, da sie gestellt und real sind, beantworten werden?!

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Die noch verbleibenden 14 Handelswochen dieses Jahres versprechen Spannung pur. Allein die schon bekannten Termine bergen enormen Sprengstoff. Und dann gibt es ja noch Schwarze Schwäne, die wieder gehäuft auftauchen. Werfen wir also einen Blick voraus bis zum Jahresultimo.

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Schwarze Schwäne lieben den Herbst

Der Herbst ist historisch betrachtet die spannendste Phase an den Märkten. Nicht umsonst fanden 6 der 11 größten Crashs der Börsengeschichte im September und Oktober statt. Dafür gibt es zwei nachvollziehbare Gründe: Erstens kommt der Börsenhandel nach der Sommerpause wieder in Schwung und etliche Marktteilnehmer bilden sich zunächst ein neues Bild von der Gesamtlage und passen ihre Portfolios dem entsprechend an. Zweitens ist der Herbst ökonomisch betrachtet das Gegenstück zur Frühjahrsbelebung. Dieses Phänomen ist in einigen Bereichen signifikant ausgeprägt und gesamtwirtschaftlich spürbar, z. B. beim Tourismus und der Gastronomie, am Bau und im Immobilienmarkt und sogar bei den Automobilverkäufen. Die Konsumenten halten sich generell bis zum Beginn des Weihnachtsgeschäfts Mitte November etwas zurück. Ausnahmen sind hier die „Back to School Season“ von Ende August bis Anfang September und Kleiderkäufe für die kalte Jahreszeit. In Summe ist die Zeit vom Ende der Sommerferien bis in den November hinein jedoch von saisonaler wirtschaftlicher Schwäche geprägt.

In diesem Jahr gehen viele Volkswirtschaften bereits geschwächt in die Herbstberuhigung und das könnte die Abschwungdynamik in den nächsten Monaten nochmals verstärken. Unvorhersehbare Ereignisse, die zu Marktturbulenzen führen, finden gehäuft in den letzten Wochen des Jahres statt. Man könnte sagen, dass das Immunsystem sowohl der Wirtschaft als auch der Märkte im Herbst angeschlagen ist. Gestern gab es bereits einen Vorgeschmack auf das, was sich jetzt wieder öfter zeigen könnte: Schwarze Schwäne. Das erste Mal seit der Finanzkrise musste die US-Notenbank den Geldmarkt mit bislang 53,15 Mrd. US-Dollar vor dem Kollaps bewahren. Der Auslöser dafür ist erschreckend banal und sollte in seiner Dimension eigentlich für einen Markt mit „gesunder Finanzmarktstabilität“ (O-Ton der Fed) ohne Weiteres verkraftbar sein. Doch mit der Stabilität scheint es nicht weit her zu sein, wenn lange absehbare Zahlungen von Unternehmenssteuern und die Emission von US-Staatsanleihen in Höhe von 78 Mrd. US-Dollar das gesamte System ins Wanken bringen und die Zentralbank zu Notmaßnahmen zwingen.

Auch auf geopolitischer Ebene drohen Überraschungen, so wie die jüngsten Attacken auf saudische Ölanlagen am vergangenen Wochenende im Zuge der anhaltenden Auseinandersetzungen zwischen den Regionalmächten Iran und Saudi Arabien und ihren Koalitionären (China und Russland vs. USA und Israel). Bereits in der kommenden Woche gibt es zu dieser Entwicklung einen sehr wichtigen Termin anlässlich der UN-Generaldebatte in New York. Ein weiteres politisches Großereignis ist der nach wie vor drohende harte Brexit am 31. Oktober. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker sagte nach seinem ergebnislosen Treffen mit Premier Johnson am Montag: „Das Risiko eines harten Brexit ist nun mit Händen zu greifen“. In Deutschland könnte die SPD zum Jahresende für Turbulenzen sorgen, wenn sich die Genossen für eine neue Führungsspitze entscheiden sollten, die die große Koalition ablehnt.

Kursbeeinflussender Termine voraus

Im Folgenden finden Sie eine Liste, die ausgewählte börsenrelevante Termine in den kommenden Wochen und Monaten zeigt:

Schwarze Schwäne Terminliste

Fazit

Es brodelt gewaltig unter der Oberfläche, wie die massiven Umschichtungen und der Dollar-Liquiditätsstress zuletzt wieder gezeigt haben. Früher hätte schon allein der Kollaps der argentinischen Währungen die Alarmglocken der Marktteilnehmer schrillen lassen und sie zu mehr Risikosensibilität veranlasst. Doch diese Selbstschutzreflexe wurden den Marktteilnehmern durch Notenbank-Puts abtrainiert und auch die Algos wissen es nicht besser. Doch der Verlass auf die Zentralbanken und die Ignoranz gegenüber einer sich aufbauenden historischen Risikokulisse lassen Schwarze Schwäne nicht einfach verschwinden. Eher ist es so, dass man Ereignisse, die sich bereits als realistisches Risikoszenario seit Längerem abzeichnen ignoriert und sie dann bei ihrem Auftreten als unvorhersehbar deklariert. So gesehen sind viele Schwarze Schwäne nur eine Entschuldigung für die mangelnde Prognosequalität überbezahlter Analysten. Das gilt auch für die Kaiser der US-Fed, die sich heute wieder in ihrem Palast in Washington treffen. Sie könnten bald gänzlich ohne Kleider dastehen. Es wäre nicht das erste Mal, dass dies genau im Herbst und für viele Marktteilnehmer völlig überraschend passiert. Die bis Jahresultimo anstehenden wichtigen Ereignisse sind jedenfalls diplomatisch formuliert in Summe „herausfordernd“.

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So werden auch Sie zum erfolgreichen Tech-Investor

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Lieber Börsianer,

Technologie hat die Welt schon immer bewegt. Früher war es die erste Eisenbahn oder die Elektrifizierung. Heute sind die Treiber die Entwicklung künstlich intelligenter Mikrochips oder etwa die Elektromobilität. Früher wie heute verdienen aufgeweckte Investoren damit viel Geld! Diese Sätze schrieb ich bereits an anderer Stelle vor vielen Monaten. Und natürlich hat meine Aussage seitdem nicht an Gewicht verloren. Technologie beeinflusst und verändert unser alltägliches Leben. Mitunter empfinden wir als Verbraucher laufende technische Veränderung als beschwerlich. Vor allem ältere Menschen klagen. Für Sie ist die Umstellung etwa des postalischen Rechnungsversandes auf das E-Mail-Format oder die Gewöhnung an ein neues Smartphone nicht immer ganz einfach. Das ist gelegentlich anstrengend. Als Anleger hingegen profitieren wir enorm von forcierter technischer Innovation. Denn überall, wo bestehende Systeme oder Produktionsverfahren erneuert werden, fließt viel Geld. Schon als Student hatte ich diese…

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