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Notenbanken sollen Mittwoch koordiniert die Zinsen senken!

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Die wichtigste aller Notenbanken ist die Fed - Zinsen senken noch diese Woche?

Das Coronavirus breitet sich immer weiter aus, und die Angst vor immer größeren wirtschaftlichen Auswirkungen rund um den Globus ließ die Aktienkurse letzte Woche brutal einbrechen. Nun wartet der Markt fast schon standardmäßig auf ein Signal des „Erlösers“, nämlich der Notenbanken. Es geht hierbei wohl eher um Psychologie, die da sagt „wir lassen euch nicht hängen“. Markus Fugmann hat dazu heute früh bereits einen passenden Kommentar abgegeben. Werden die Notenbanken kurzfristig etwas tun? Es gibt konkrete Anzeichen und sogar konkrete Aussagen, wann etwas geschehen könnte.

Notenbanken wohl kurz vor koordinierter Zinssenkung

Der ehemalige Fed-Offizielle und derzeit für das „Bank Policy Institute“ tätige Bill Nelson hat gestern einen Blogeintrag veröffentlicht, der aktuell in der Finanzwelt für großes Aufsehen sorgt. Den Original-Blogeintrag können Sie beim Klick an dieser Stelle einsehen. Bill Nelson sagt, dass es Mittwoch früh (also Mittags in Europa) eine koordinierte Aktion der Notenbanken geben werde. Die Zinsen sollen gesenkt werden, wobei die Federal Reserve wohl mit 50 Basispunkten dabei sein soll. Neben den üblichen Verdächtigen wie vermutlich Fed, EZB, Bank of England und Bank of Japan könne womöglich auch die People´s Bank of China mitmachen, so Nelson. Auch zu beachten sind aktuelle Aussagen von Goldman Sachs, wo man erwartet, dass die Fed vielleicht noch vor ihrer offiziellen Sitzung (ab dem 16. März) die Zinsen senken werde, und zwar um 50 Basispunkte.

Es gibt bereits Ankündigungen von zwei Notenbanken

Abseits von den Mutmaßungen Außenstehender gibt es bereits konkrete Aussagen von Notenbanken, dass etwas angedacht ist. So gab die Fed am Freitag Abend ein kurzes Statement ab. Man beobachte die Lage genau, und werde womöglich handeln um die Wirtschaft zu unterstützten, so die Fed. Auch die Bank of Japan hat heute früh ganz klar gesagt, dass sie wohl etwas tun werde – Geld in den Markt pumpen lautet die Devise der Japaner, so kann man es wortwörtlich nachlesen. Aber einen konkreten Zeitpunkt nennen die Notenbanken noch nicht. Noch ist es nur eine allgemeine Aussage von Fed und BoJ, dass man die Lage „beobachte“ und gegebenenfalls reagieren werde. Aber Bill Nelson ist relativ konkret mit seiner Vorhersage, dass die Notenbanken koordiniert am Mittwoch etwas tun werden. Das wird eine spannende Woche an den Märkten!

18 Kommentare

18 Comments

  1. Avatar

    BrettonWood

    2. März 2020 10:15 at 10:15

    Boah wenn das so kommt und die SNB nicht mitzieht aber die EZB auch 50 Basispunkte senkt….dann dürften wir hier die nächste Frankenkrise haben, also wird die SNB auch mitziehen müssen…auf -1.25….da wird der Aufschrei der Wirtschaft aber nicht klein bleiben….

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    Koch

    2. März 2020 10:37 at 10:37

    In den mehr als überfüllten Ställen der Massen(finanz)tierhaltung ist also ein zusätzliches Problem aufgetaucht!Das dürften die ohnehin schon arg zerrupften Hennen und Puten,zerbissenen Schweine und verhaltensgestörte Rinder nicht auch noch wegstecken.Daher gilt:Antibiotikazufuhr auf max!Das unsägliche Geschwätz der wenigen Verantwortlichen über Antibiotikaresistenz-hinweg damit!

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      leftutti

      2. März 2020 12:10 at 12:10

      @Koch, richtig erkannt! Da hilft wohl nur noch artgerechte, natürliche Freilandhaltung. Die Schwachen und Kranken werden dahingerafft, die Gesunden und Kräftigen können sich frei entwickeln. Und nur, wenn sie zu dominant, zu unsozial, zu groß und fett werden oder gar zu Kannibalismus neigen, greift der Tierhalter ein und bringt sie zur unvermeidlichen Notschlachtung.

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        Koch

        2. März 2020 13:09 at 13:09

        @LEFTUTTI.Vollste Zustimmung meinerseits.Sowas nannte man,bis wir von der Genossin für Agitation und Proppaganda feindlich übernommen wurden,soziale Marktwirtschaft!Gewinnchancen und auch das Verlustrisiko sind da die 2 Seiten einer Medaille.Spätestens nach der von ihr ausgerichteten Geburtstagssause für Jo Ackermann war unsere einst schöne und erfolgreiche BRD zum Finanzhaienmenue degradiert!Das muss sich sofort nach dem hoffentlich bald erfolgenden Abgang der Kommunistin ändern!

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        Andreas. M.

        2. März 2020 14:24 at 14:24

        Hühner kann sich jede Hausgemeinschaft sogar in Großstädten halten. Habe mir vor 2 Jahren welche angeschafft. Den Nachbarn gefällt das Guckeln und Krähen auch und die Kinder finden jede Menge Beschäftigung. Nicht nur ökologisch, sondern auch sozialgesellschaftlich steckt in solchen Maßnahmen jede Menge Potenzial.
        Schöne Grüße aus Berlin.

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    Menschausblaumplanet

    2. März 2020 10:51 at 10:51

    Wer braucht schon Notenbanken,abschaffen – damit auch ich mehr geld hab ,statt mich ständig abzocken zu lassen …gell Diesem System gehört ne ordentliche Backpfeife verpasst! Gier-Pack.

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    Columbo

    2. März 2020 11:20 at 11:20

    Bill Nelson hat aber angeblich auch gesagt, wenn die Märkte ruhig blieben, sei er sich nicht sicher, was geschehen würde.

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    Wutbürger

    2. März 2020 11:52 at 11:52

    An die Zinssenkungsforderer: ab welchem Zinssatz würdet Ihr denn wieder zu einer Veranstaltung gehen (z.B. Messe), wenn Ihr dort mit dem Corona-Virus angesteckt werden könntet?

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    Mike Lohmann

    2. März 2020 12:15 at 12:15

    Die Enteignung des Mittelstandes wird hier im grossen Stil von den Notenbanker vorbereitet. Nun ja, es muss mit Nullzinsen und Geldmedizin zwangsweise auch eine Transformation der Gesellschaft einhergehen. China ist uns da bereits schon einen Schritt voraus indem die Überwachung des neuen Sozialisten-Bürgen schon technologisch weit fortgeschritten ist. Die Akzeptanz der Chinesen ist aufgrund des Glaubens an Sicherheit jedenfalls überraschen hoch.

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      Nurmalso

      2. März 2020 12:49 at 12:49

      @ Mike Lohmann,
      Korrekt…und dies wird in einer nie dagewesenen Art und Weise passieren.
      Gib mir die Welt plus 5%, eher – 5%…
      Früher waren es nur Gerüchte einiger Verschwöhrungstheoretiker, heute bin ich mir sicher das es die Praxis ist. Die Plutokratie greift nach der absoluten Macht.
      Das Ende wird Enteignung,Entvölkerung und totale Versklavung sein.

  7. Pingback: Aktuelles vom 2. März 2020 | das-bewegt-die-welt.de

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    Wutbürger

    2. März 2020 15:58 at 15:58

    „Geld in den Markt pumpen“.
    Jaja, das ist das einzige, was die elenden Gelddrucker noch auf der Pfanne haben. Geld, das dann erst mal bei den Großzockern landet, damit die uns weiterhin heile Welt vorgaukeln können.
    Bei uns Normalos landet davon höchstens Inflation, z.B. als Mietanhebung.

    Übrigens: selbst wenn mir diese Gelddrucker einen Briefumschlag mit einem Bündel Geld schicken würden, würden die es in absehbarer Zeit nicht schaffen, mich unter Fremde zu bringen. Also sowas wie Kino, Theater, Kreuzfahrt, Rockkonzert, Fussballstadion…

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    Wutbürger

    2. März 2020 16:58 at 16:58

    Übrigens: wozu Zinssenkung? Seit 16h02 operiert jetzt ein „single big buyer“, der hat so tiefe Taschen, dass er den Dau in 25min satte 400 Lügenpunkte anheben konnte. Und den Rest ähnlich. Damit ist doch die Welt wieder in Ordnung. Also geht endlich in die Geschäfte und kauft, kauft, kauft..

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    Wutbürger

    2. März 2020 17:37 at 17:37

    Seit dem Tief um 13h00 haben die Gelddrucker im Dau jetzt satte Dausend Lügenpunkte oder +4% geliefert. Das war heute bestimmt der wichtigste Beitrag zur Verhinderung einer Pandemie. Wär ich ein Virus, würde ich angesichts solcher Machtdemonstrationen sofort Selbstmord begehen.

    • Avatar

      Nur-Mut-Bürger

      2. März 2020 23:37 at 23:37

      @Wutbürger, warum so wütend? Das war doch klar und absehbar. Best Dip ever seen. FMW hat zeitnah und rechtzeitig mehrfach auf diese höchstwahrscheinliche Entwicklung hingewiesen. Es kann und darf nicht sein. Nicht jetzt, nicht heute. Erstmals in der Geschichte sind sich Politik und Notenbanken, Wirtschaft und Börsen in Nord, Süd, West und Ost einig. The Show must go on!

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        Wutbürger

        3. März 2020 11:32 at 11:32

        Macht es Ihnen denn nichts aus oder finden Sie das gar toll, dass die Geldfälscher (um nichts anderes handelt es sich) sich einbilden, sie wissen alles viel besser als der Rest der Welt? Dass diese uns diktieren, welches Stück Papier wieviel wert zu sein hat? Dass diese also heimlich eine Finanzdiktatur errichtet haben? Dass z.B. der demokratisch nicht durchsetzbare Eurobond einfach durch heimliche Manipulation aller Staatsanleichen auf etwa den gleichen Zins hintenherum eingeführt wurde? Übrigens auch auf Ihr Risiko. Denn wenn der größte Schrottfond aller Zeiten, genannt „EZB“, platzt, hängen alle Steuerdeppen voll mit drin.

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          Koch

          3. März 2020 12:38 at 12:38

          Chapeau,Wutbürger!Das spricht mir so aus der Seele/Hirn,als hätte ich den Text selbst verfasst.Nur die dümmsten Rindviecher und Schweine wählen ihre Metzger selber aus.Dass die Erschaffung von Billionen ungedeckten Geldern sowie die Nichtbeachtung ebenso hoher Schulden keine Auswirkungen haben sollen,kann nur jemand glauben dessen IQ-Wert nahe Zimmertemperatur liegt!Ebenso hanebüchen ist die Meinung,dass der Kapitalismus ohne oder sogar mit negativen Zinsen überlebensfähig ist.Bemerkenswert finden die Ganoven(Notenbanker,Politiker,Finanzhaie usw.)es nur,dass der gemeine Bürger es noch immer nicht bemerkt hat,was sie im Schilde führen:Hyperinflation und Schuldenentwertung ohne oder mit nur marginalen Kriegskosten!

  11. Pingback: Notenbanken sollen Mittwoch koordiniert die Zinsen senken! – Unser Geld- und Zinssystem

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Christine Lagarde: Headlines zur EZB-Pressekonferenz – sehr dovish!

Markus Fugmann

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am

Die wichtigsten Aussagen der EZB-Chefin Christine Lagarde auf der EZB-Pressekonferenz – wie wird sie sich zu den ökonomischen Perspektiven durch die neuen Lockdowns äussern?

– Lagarde und Vize de Guindos betreten den Saal – beide mit Mundschutz..

– Neue Corona-Welle: Wirtschaft verliert an Fahrt, klare Verschlechterung des Ausblicks, vor allem im Dienstleistungsbereich

– Konsumenten halten sich zurück

– Inflation geringer aufgrundd fehlender Nachfrage

– FMW: jetzt das Übliche Loblied auf die EZB-Maßnahmen (gähn..)

– Risiken klar abwärtsgerichtet

– EZB wird im Dezember auf die neue Entwicklung reagieren und dabei auch Wechselkurs berücksichtigen

– Corona-Maßnahmen bringt „headwinds“ für wirtschaftlichen Ausblick (FMW: wo ist bloß die viel besungene „V-Erholung“?)

– Inflation dürfte negativ bleiben wegen deutscher Mehrwertsteuersenkung und niedrigem Ölpreis (FMW: Brent Öl fällt gerade erstmals seit Mai unter die Marke von 37 Dollar)

– Banken zeigen bei Kreditvergabe strengere Kriterien aufgrund steigender Risiken

– jetzt kommt der schon rituelle Aufruf Lagardes zu fiskalischen Maßnahmen, diese sollten zielgerichtet sein

– Lagarde jetzt über „Next Generation EU“ – wie Daniel Stelter sagen würde die „Klimaplanwirtschaft“

– Lagarde „hat“ fertig, jetzt kommen Fragen, natürlich alle virtuell..

—-

– Lagarde: für nächste EZB-Sitzung im Dezember werden alle Instrumente untersucht – das wird bereits vorbereitet, damit die EZB bei der Erholung (der Vermögenspreise…?) helfen kann

– FMW: Lagarde bisher sehr dovish, das bringt auch den Ölpreis so unter Druck, der Euro jetzt unter 1,17

– Lagarde: morgen kommen BIP-Zahlen, diese „könnten positiv überraschen“ (Prognose ist +15%), aber für das 4.Quartal sieht es nicht gut aus

– Lagarde zu Inflation: wir die derzeit negative Inflation nicht Deflation, weil es ein Sondereffekt der Pandemie ist

– Lagarde: Dass die Staaten der Eurozone Anleihen mit Gemeinschaftshaftung ausgeben, hat die Wahrnehmung der Eurozone verändert

– Lagarde: haben auf dieser Sitzung nicht über Veränderung der Geldpolitik diskutiert

Hier der Live-Feed zur EZB-PK:

Chrstine Lagarde - die Aussagen auf der EZB-Pressekonferenz

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Hans-Werner Sinn: Warum die Inflation ausbleibt, und wann sie kommt

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

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Der ehemalige Chef des ifo-Instituts, hoch angesehene und bekannteste Ökonom Deutschlands Hans-Werner Sinn (hier jüngst im Gespräch mit Marc Friedrich) hat aktuell der Mission Money ein ausführliches Interview gegeben. Ein echter zweiter Lockdown müsse in Deutschland vermieden werden, so der Appell von ihm.

Die deutsche Wirtschaft wird laut Hans-Werner Sinn die zweite Corona-Welle überleben. Aber es werde eine große Pleitewelle geben. In einem ersten Schritt würden zahlreiche Unternehmen in die Insolvenz gehen, die bis jetzt dank ausgesetzter Insolvenzpflichten viel neue Schulden angehäuft hätten. Und erst in einem zweiten Schritt würde es dann die Banken hart treffen, weil die ja in Folge der Insolvenzen die Kreditausfälle zu verkraften hätten.

Hans-Werner Sinn mit Schwerpunktthema Inflation

Ein zentral wichtiges Thema im folgenden ausführlichen Interview ist die möglicherweise anstehende Inflation in Europa und Deutschland. Hans-Werner Sinn äußert sich hierzu ausführlich. Vor Corona habe die Geldmenge der EZB 3,2 Billionen Euro betragen, seitdem sei bis heute 1 Billion Euro dazugekommen. Bis Sommer 2021 werde die Summe auf 5,4 Billionen Euro anwachsen. Es entstehe ein gigantischer Geldüberhang.

Hans-Werner Sinn erklärt ausführlich seine große Sorge vor der anstehenden Inflation. Zunächst erklärt er ausführlich, warum es bislang trotz Geldschwemme keine Inflation in Form von Preisexplosionen gebe (ab Minute 23 im Video). Seine Ausführungen dazu sind hochinteressant. Das zusätzlich geschaffene oder besser gesagt in den letzten Monaten nicht ausgegebene Geld sei nicht aktiv, weil es herumliege. Bei den Bürgern auf den Sparkonten oder im Tresor. Bei den Banken liege es laut Hans-Werner Sinn herum zum Beispiel auf deren Zentralbankkonten. Es werde nicht vollständig als Kredit an Wirtschaft oder Verbraucher herausgereicht. Daher wirke die gestiegene Geldmenge nicht inflationär. Denn in Krisenzeiten würden sich die Menschen nicht trauen Geld auszugeben.

Aber nach der Krise, wenn es zum Beispiel einen Impfstoff gegen Corona gebe und die Wirtschaft wieder boomt, dann steige auch wieder der Optimismus bei den Menschen. Gewerkschaften würden höhere Löhne verlangen, die Unternehmen würden die Preise anheben usw. Die Inflation könne dann sehr leicht über das 2 Prozent-Ziel der EZB ansteigen. Dann müsse die EZB die Zügel anziehen. Aber dann stehe man vor einem gewaltigen Problem. Hierzu wollen wir die wirklich sehr interessanten und aufschlussreichen Ausführungen von Hans-Werner Sinn nicht vorwegnehmen. Schauen Sie bitte das Video! Nur so viel. Er erläutert auch dann möglicherweise anstehende Folgeeffekte wie dann platzende Luftbuchungen und ein Bankensterben.

Hans-Werner Sinn
Hans-Werner Sinn. Foto: https://www.hanswernersinn.de/de/Bildarchiv

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Lockdown: Was läuft falsch bei den Corona-Maßnahmen?

Markus Fugmann

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Heute dürften in Deutschland und Frankreich neue Beschränkungen und Corona-Maßnahmen bis hin zum Lockdown verkündet werden. Im Grunde reagieren die durch die starken Anstiege alarmierten Regierungen in Europa alle ähnlich. Nach Informationen des Informations-Mediums für Intellektuelle, also bild.de, dürfen ab 04.November in Deutschland sich maxiximal zehn Menschen treffen, die wiederum maximal aus zwei Haushalten stammen dürfen.

Lockdown, Corona-Maßnahmen und Anreizkonflikte

Viele Menschen gehen davon aus, dass die Corona-Maßnahmen schon gerechtfertigt seien – auf der anderen Seite gibt es jene, die das Coronavirus und die damit verbundenen Maßnahmen latent verharmlosen – und nicht selten eine Verschwörung der Eliten vermuten zur Entmündigung der Bürger. Symbol dafür ist ihnen der Lockdown.

Nun müssen die Regierungen die Bevölkerung schützen – aber sind die getroffenen Maßnahmen gerechtfertigt? Professor Christian Rieck macht auf zwei zentrale Probleme der Maßnahmen deutlich, die häufig entweder zu „Überreaktionen“ oder zu „Unterreaktionen führen.  Es gebe viele „Anreizkonflikte“, die zu problematischen Reaktionen der Betroffenen führen, so Rieck.

In folgendem Video erklärt er, was er damit meint:

 

Lockdown und Corona-Maßnahmen - sind sie gerechtfertigt?

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