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Finanznews

So sieht es jetzt aus! Videoausblick

Markus Fugmann

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am

Wie ist jetzt die Lage an den Märkten? Die Notenbanken stützen mit massiven Interventionen, so hilft die Fed der Trump-Regierung mit ihren Käufen von T-Bills, ihre ausufernde Verschuldungspolitik fahren zu können. Gleichzeitig versteilt sie die Zinskurve, was US-Banken zugute kommen dürfte. Die gestrigen US-Einzelhandelsumsätze zeigen, dass auch die US-Wirtschaft in schweres Fahrwasser gerät – nun ist die Frage, ob die Fed Ende Oktober nochmals die Zinsen senkt. Nachbörslich gestern Zahlen von Netflix (gemischt) und IBM (schlecht) – vor allem der hoch bewertete Tech-Sektor (Halbleiter-Werte auf Allzeithoch!) könnte nun Probleme bekommen (Umschichtungen von Tech in Banken). Und die USA mit einem erneuten diplomatischen Nadelstich gegen China, während die Lage in Sachen Brexit nach wie vor unklar ist..

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4 Kommentare

4 Comments

  1. Avatar

    Chris

    17. Oktober 2019 09:50 at 09:50

    Guten Morgen Herr Fugmann

    Wie hoch ist der Anteil der wohlhabenden Aktienbesitzer am Konsum?

    Ich denke, das ist der Punkt.

    Ich schaue bereits auf günstige Shorteinstiege in Edelkonsumgüter, Ferrarie, Nordstrom, …

    Grüße

    Chris

    • Avatar

      Shong09

      17. Oktober 2019 12:40 at 12:40

      Meistens eher falsch, LVMH ist 2008/9 z.B. sehr gut durch die Krise gekommen. Der neue deutsche Harzer (d.h. ehemalige Mittelschicht) schränkt seinen Konsum ein, wenn er den Gürtel enger schnallen muss (Job verloren oder 35 statt 40 Std/Woche oder Kurzarbeit). In Ländern mit schlechter Abfedernen Sicherungssystemen natürlich noch härter.
      Die richtigen Harzer und die richtig Reichen sind da eher ähnlich, der Konsum ist recht konstant, weil Geld keine Rolle spielt, entweder immer x im Monat vom Staat oder so viel, dass es nichts ausmacht ob mehr oder weniger kommt.
      Dijenigen reichen Deppen, die dann ihren Konsum einschränken müssen, waren vorher nicht wirklich reich ;)

      • Avatar

        Chris

        17. Oktober 2019 13:18 at 13:18

        @Shong09

        Europa gewichte ich nicht stark, da zur Zeit auf der sozialistischen Seite einzuordnen, hier tritt eher ein Mangel auf, Mangelteuerung. Man bezahlt mit Schlange stehen (Wohnraum), Wartezeit (Facharzt) und Beziehungen (Partei, Behörden).

        LVMH ist eine Ausnahme, die wird nicht geshortet.

        Eher Protzautos oder Bekleidung für die gehobene Mittelschicht.

  2. Avatar

    Altbär

    18. Oktober 2019 13:01 at 13:01

    @ Chris, wenn es darum geht wieviel Einfluss die ganz Reichen auf die Wirtschaft haben, denke ich ist es sogar überproportional.Sie werden sicher nicht an Nahrungsmitteln oder Kleidern sparen müssen.
    Aus Erfahrung wird der neue Ferrari eher aufgeschoben u.der Champagnerkonsum u.andere echte Luxusartikel sind dann rückläufig. Rezessionsverstärkend wird eher sein,dass grosse Unternehmer weniger investieren in Arbeitsplätze u.Investitionen.Es ist ganz einfach, der Schneeballeffekt ,der im Aufschwung für die Meisten positiv ist, ist im Abschwung auch selbsverstärkend.

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Aktienmärkte: Schwarzer Montag für den Dax! Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

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am

Die Aktienmärkte an der Wall Street heute stärker unter Druck – aber besonders für den Dax war das heute ein schwarzer Montag. Es ist die vor allem Prognose-Senkung des Schwergewichts SAP, die den Dax besonders unter Druck bringt. Werden in der „Monster-Berichtswoche“ nun auch die amerikanischen Tech-Werte enttäuschen? Neben den hohen Corona-Zahlen (und den damit verbundenen schwächeren Konjunkturdaten wie heute beim ifo Index) wirkt der fehlende Stimulus-Optimismus auf die Aktienmärkte belastend – dabei ist Montag doch eigentlich der klassische Tag für Impfstoff-Optimismus. Dazu steigt die Nervosität vor der US-Wahl, bei der sich die höchste Wahlbeteiligung seit dem Jahr 1908 (!) abzeichnet. Wird der „Reflations-Trade“ vielleicht doch nicht funktionieren?

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Aktienmärkte: Woche der Wahrheit (für Apple & Co)! Videoausblick

Markus Fugmann

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Es steht eine Woche der Wahrheit bevor für die Aktienmärkte, besodners für die in dieser Woche berichtenden Tech-Konzerne – und blickt man auf den deutschen Tech-Riesen SAP und seine absolut enttäuschenden Zahlen, dann könnte es eine harte Woche werden für die Tech-Schwergewichte (und damit die Indizes und die Aktienmärkte ingesamt). Neben der Zahlenflut der Untenrehmen beginnt nun die absolut heiße Phase des US-Wahlkampfs und dürfte die Nervosität weiter steigern. Dazu eskaliert die Corona-Lage immer weiter, nicht nur in Europa, sondern nun auch wieder in den USA. Der Dax jedenfalls legt einen klassischen Fehlstart zu Wochenbeginn hin nach den SAP-Zahlen (SAP hat eine Marktgewichtung von 11%)..

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US-Wahl: Wer liegt falsch? Marktgeflüster (Video)

Die US-Wahl rückt immer näher – und die verschiedenen Märkte senden unterschiedliche Signale! Wer hat Recht – und wer liegt daneben? Eine Analyse der Lage

Markus Fugmann

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Die US-Wahl rückt immer näher – und die verschiedenen Märkte senden unterschiedliche Signale! Das sind die Anleihemärkte, die mit steigenden Renditen von einem klaren Sieg von Joe Biden und den US-Demokraten ausgehen und daher mit einem großen Stimulus rechnen. Die Aktienmärkte dagegen scheinen noch unentschlossen und fokussieren sich auf das kurzfristige Geschehen, ergo die Hoffnung auf einen Stimulus noch vor der US-Wahl. Anders aber sieht es der Devisenmarkt: der US-Dollar bleibt robust, große Player haben ihre Wetten auf einen fallenden Dollar aufgelöst. Wenn aber der Dollar nicht schwächer wird heißt das, dass es den von den Anleihemärkten prognostizierten klaren Sieg der US-demokraten bei der US-Wahl nicht geben wird. Haben also die Devisenmärkte recht – oder doch die Anleihemärkte?

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