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Tuchman über Abkopplung der Börse von der Realität – und Blick auf Wirecard, Bayer, Paypal

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Peter Tuchman ist das bekannteste Gesicht des New Yorker Börsenparketts. Er ist selbst mit dem Coronavirus infiziert, und wird im folgenden Video von zuhause zugeschaltet. Seine kurzen Aussagen sind klar und einprägsam. Die Lage sei dramatisch. Durch Die Coronakrise gebe es Millionen Arbeitslose, viele Tote, Firmenpleiten uvm. Warum sei der Markt nicht in Einklang mit den realen Geschehnissen, so wirkt seine Frage fast flehentlich. Sollen/müssen die Börsenkurse viel tiefer fallen und sich der “Realität” anpassen?

Auch Thema im folgenden Video von Manuel Koch sind die ab 100.000 Euro Einlage bei der Deutschen Bank eingeführten Negativzinsen. Ebenfalls bespricht er mit Robert Halver von der Baader Bank den brutalen Kursabsturz der Wirecard-Aktie, was am Prüfbericht von KPMG lag, der die zahlreichen Vorwürfe gegen Wirecard nicht wirklich ausräumen konnte. Auch angesprochen werden zwei konkrete Handelsempfehlungen der trading-house Börsenakademie mit dazu gehörigen Details. Die Aktie von Bayer wird als Kauf mit einer Market-Order empfohlen. Die Paypal-Aktie solle man mit einer Stop Buy Order kaufen.

12 Kommentare

12 Comments

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    Marko

    1. Mai 2020 16:39 at 16:39

    Generell gesehen, wegen dem Corona-Virus

    Schauen wir uns mal “Nebenkriegs-Schauplätze ” an, also den EUR/GBP, wenn der EUR/GBP die 0,92 durchbrechen sollte, tja dann … ist … offen… ;) :D

    Und die Verhandlungen kommen nicht voran, wenn GB untergehen will, alles ok, die EU hat ja sowieso gesagt, keine Verhandlungen mehr… .

    fällt sowieso nicht auf, wegen Corona, dann crasht GB eben…, was solls… ;)

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      sabine

      2. Mai 2020 10:28 at 10:28

      Haha. Wie oft wird das noch prognostiziert?

      Wie beim Wetter und dem Nicht-EU-Beitritt der Schweiz, wenns dann mal ein bißchen knirscht: Jubel, siehste, habs gesagt.
      War mit der Schweiz genauso, sie wird untergehen, total isoliert von der umgebenden Schweiz. Das einzige, was passiert ist, sie haben ihr Bankgeheimnis verloren. Wegen der Terrorgefahr in den USA. (Steuerverbrechen.)
      Und mit dem Wetter, ein paar Tage kein Regen. Klimaaa. Saukalt, egal. Jetzt regnets, Klimaaa.

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        sabine

        2. Mai 2020 10:29 at 10:29

        “umgebenden EU” muß es natürlich heißen.

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    Marko

    1. Mai 2020 18:54 at 18:54

    “Sollen/müssen die Börsenkurse viel tiefer fallen und sich der „Realität“ anzupassen ?

    – Ok. stellt euch mal vor, den EUR gäbe es nicht, was würde der Markt machen, mit dem Escudo, der Lira.. usw ?

    Der Markt würde alle Südeuropäer gnadenlos zerstören ! Zerstören ! Gerde in derzeitigen Situation . Ja!
    Und genau dann bringt den Südeuropäern eine “eigne Währung” nix ! Natürlich kann ich als Südeuropäer irgendwelche 000 – dranhängen, alles schön und toll. Wie sähe es wirtschaftlich danach aus, gegenüber dem EUR/der DM ? Es ist davon auszugehen, dass jedwede Südeuropa – “000”- Währungen abzuwerten wären.

    das wäre natürlich Schrott…Aber, beim EUr geht es darum, dass dies eine Gemeinschaftswährung ist, es ist eine europäische Gemeinschaft, mit einer gewissen wirtschaftlichen Kraft !

    Und genau deshalb kann der Markt unsere südeuropäischen Freunde nicht auseinander nehmen.

    Wieso haben sich die Aktienmärkte nicht der Realität angepasst nur weil sie nicht fallen ?

    Dann wäre der fremdgesteuerte und überhaupt manipulierte Anleihemarkt die einzig wahre “Realität”, also ehrlich…

    Wenn der Anleihemarkt die Realität ist, dann möchte ich um die 0,3 % Gewinnzinsen (!X!) haben für meine Kredite,also Schulden ? Grundeinkommen sowieso, sagen wir mal 1000 EUR im Monat, wir sind ja bescheiden… ;)

    geht doch oder ? – wer soll das bezahlen.. ?

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    Pessi-Mist

    1. Mai 2020 19:45 at 19:45

    Tuchmann ist ja nicht gerade als Bär bekannt, er ist eher ein alter sehr erfahrener Hase.Sollte vielleicht den NOTENBANKGLÄUBIGEN, FAHNENSTÄNGLERN U.PERMABULLEN ZU DENKEN GEBEN.

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    Eidgenoss

    2. Mai 2020 11:57 at 11:57

    @ Sabine, war schon richtig, die Schweiz hat jetzt die EU übernommen.Passiert in der Wirtschaft auch, dass kleine gutwirtschaftende Firmen GROSSE KONKURSITE übernehmen können.

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      Corona-Buchhalter

      2. Mai 2020 12:16 at 12:16

      @ Marko, bevor du Tuchmann belehren willst könntest du vielleicht noch einige Nachhilfestunden brauchen.
      Und dein ewiger Brexit Scheiss interessiert im Moment überhaupt Niemand.Wenn die Monster Rechnung der Coronakrise auf dem Tisch ist werden auch die Firmen/ Aktienkurse zur Kasse gebeten, vor allem die Geretteten .

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      sabine

      2. Mai 2020 13:16 at 13:16

      Die EU will doch keiner geschenkt. Die, die was leisten, müssen den Verschwendern zahlen. (Nord/Süd) Das verführt Verschwender, noch mehr zu verschwenden.

      Kein Dieb will bestohlen werden. Denn wehe, die Diäten der Kommissare würden gekürzt. Geht leider auch gar nicht, es gibt dazu keine Instanz.

      Die EU sammelt Geld und bezahlt die Schulden der Großbanken, wie in Griechenland. Und den Griechen geht es immer dreckiger. Schon der vorherige Deal, daß Goldman Sachs Griechenland mit getürkten Bilanzen in die EU geholfen hat, war schlecht für den kleinen Mann.
      https://finanzmarktwelt.de/eurobonds-wozu-wir-haben-doch-die-allmaechtige-ezb-162673/

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        Marco Polanzke

        2. Mai 2020 16:00 at 16:00

        Den Griechen Italienern Spaniern geht es nicht immer schlechter. Die sind nämlich deutlich vermögender als die Deutschen. Den jeweiligen Staaten geht es immer schlechter. Ich bin nicht dafür zuständig den italienischen Staat zu retten weil die Politiker die italienischen Vermögen wg der Stimmen nicht anpacken wollen. Sie? Im TV sieht man das medial aufbereitete Gejammer.

  5. Avatar

    Columbo

    2. Mai 2020 21:17 at 21:17

    @Polanske

    Pass besser auf, daß Dein Staat nicht Dein Vermögen anpackt.

  6. Pingback: Tuchman über Abkopplung der Börse von der Realität – und Blick auf Wirecard, Bayer, Paypal – finanzmarktwelt.de

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    arm+ glücklich

    3. Mai 2020 07:48 at 07:48

    Da kann ich @Polanzke nur unterstützen.Der grösste Fehler ist das „sogenannte Gutgehen mit den Durchschnittslöhnen u.Vermögen zu vergleichen.Mein Masstab ist „LEBENSQUALITÄT“.
    Das habe ich 1985 in Sizilien selbst erlebt.Da Leben 3Generationen in einem Haushalt in einem unfertigen Häuschen ( Heizung braucht es nicht) u.sind Selbstversorger. Mit etwas zusätzlichem Verkauf von Gemüse leben sie sehr gut, sogar mit 40% Arbeitslosigkeit..Gerade jetzt sehen wir doch was die wahren Werte des Lebens sind, nämlich Wohnen u.Nahrung.Die Leute im Süden leben doch auch dank des Klimas besser als im sogenannt reichen Norden.
    Das schöne Leben der Reichen funktioniert eben nur wenn die grosse Mehrheit ( Brot u.Spiele) mit minimalen Entschädigungen ruhiggestellt werden kann.

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Aktienrückkäufe: Wie CEOs ihre Unternehmen aufs Spiel setzen

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An der Wall Street sieht man Aktienrückkäufe als normales Instrument an

In den vergangenen Jahren gab es zwei von Top-Managern initiierte Schemata, die beide die von ihnen geführten Unternehmen aufs Spiel setzten: Aktienrückkäufe (verlorenes Jahrzehnt?) und für Kredite als Sicherheit hinterlegte Aktien! Beide Schemata fliegen den Unternehmen nun reihenweise um die Ohren. Im ersten Fall fehlt den Unternehmen nun das Geld in der Krise, im zweiten Fall können die als Kreditsicherheit hinterlegten Aktien schlimmstenfalls einen Abwärtstrend in der Aktie noch zusätzlich verstärken.

Aktienrückkäufe leerten die Konten der Unternehmen, ohne Nutzen zu stiften

Aktienrückkäufe waren über etliche Jahre beim Management zahlloser Unternehmen Mittel der Wahl, um angeblich Aktionäre am Unternehmenserfolg zu beteiligen. Hunderte Milliarden US-Dollar wurden ausgegeben, um Aktien zurückzukaufen. Dieser Rückkäufe erhöhen temporär den Preis einer Aktie, da die Nachfrage nach den Papieren erhöht wird. Und wenn die Unternehmen die Aktien nach dem Rückkauf vernichten, dann haben die verbliebenen Aktionäre auch einen größeren Anteil am Unternehmen. Eventuelle Dividenden verteilen sich auf weniger Aktien und bei unverändertem Unternehmenswert sollte jede Aktie aus dem kleiner gewordenen Pool aller Aktien mehr wert sein. Um Steuern zu sparen und gemachte Gewinne nicht versteuern zu müssen, nahmen Unternehmen wie Apple sogar Kredite im Umfang dutzender Milliarden US-Dollar auf, um die eigenen Aktien zu kaufen.

Die Kredite sind bei Apple weniger ein Problem, da das Unternehmen gleichzeitig auf enormen Barreserven sitzt. Andere Unternehmen wie Boeing haben es deutlich schwieriger. Geld, das in den vergangenen Jahren für Aktienrückkäufe ausgegeben wurde, fehlt dem Unternehmen nun. Es wurde ausgegeben, ohne dadurch zusätzliches Wachstum für das Unternehmen zu generieren. Es ist das Mittel der Wahl für faule Manager, die keine Ideen haben, wie sie die vom Unternehmen erwirtschafteten Gewinne so reinvestieren können, dass Aktionäre dadurch langfristig profitieren. Dabei wäre die Mehrung des Unternehmensvermögens genau das, wofür das Management von den Aktionären eingesetzt wurde.

Dividenden-Ausschüttungen würden dem Unternehmen zwar auch Kapital entziehen, ohne dadurch zusätzliches Wachstum zu generieren. Doch Dividenden fließen den Aktionären wenigstens direkt zu. Von Aktienrückkäufen haben Aktionäre real höchstens dann etwas, wenn sie ihre eigenen Aktien zum künstlich gepushten Kurs veräußern.

Aktienrückkäufe lassen vor allem das Management profitieren

Dividenden haben zudem den Vorteil, dass das Management nicht überproportional davon profitiert. Genau das tut es aber bei Aktienrückkäufen. Denn inzwischen machen Optionskomponenten den Großteil der Managervergütungen aus. Je höher der Aktienkurs des Unternehmens ist, umso mehr wert sind auch die zugeteilten Aktienoptionen. Manche Aufsichtsräte waren sogar so verrückt, die Managervergütung direkt an den Aktienkurs zu koppeln – bei Tesla Motors zum Beispiel. Das Management hat damit einen maximal großen Anreiz, den Aktienkurs kurzfristig zu erhöhen.

Aktien-Optionen haben zudem den Nachteil, die Anteile der Altaktionäre zu verwässern. Denn jede ausgeübte Aktien-Option führt dazu, dass mehr Aktien im Umlauf sind. Vom gleichen Management durchgeführte Aktienrückkäufe neutralisieren somit erstens die Verwässerungseffekte der eigenen Aktien-Optionen und führen zweitens zu temporär höheren Aktienkursen, die die vom Management gehaltenen Optionen mehr wert werden lassen – oder wie im Falle von Tesla überhaupt erst zur Zuteilung der Optionen führen. Fehlt den Unternehmen nach den Rückkäufen dann auch noch das Geld in der nächsten Krise, wie bei Boeing, dann hat das Management die Unternehmenszukunft aufs Spiel gesetzt, um sich selbst Vorteile zu verschaffen.

Manager verpfänden ihre Aktien, um den eigenen Lebensstil steuerfrei zu finanzieren

Ein zweites gern von Managern genutztes Schema der Bereicherung zum Nachteil des Unternehmens ist abseits der Aktienrückkäufe die Kreditaufnahme für persönliche Zwecke. Manager wie Elon Musk von Tesla oder Markus Braun von Wirecard zahlen ungern Steuern. Und sie geben auch ungern das Steuer „ihres“ Unternehmens aus der Hand. Gleichzeitig pflegen oder pflegten sie jedoch gern einen opulenten Lebensstil. Um den zu finanzieren, müssten sie eigentlich einen Teil ihrer Aktien verkaufen. Dabei müssten die Kursgewinne versteuert werden und sie hätten anschließend weniger Stimmrechte auf der nächsten Aktionärsversammlung.

Liebend gern boten und bieten Banken daher an, doch einfach einen (großen) Teil der eigenen Aktien als Kreditsicherheit zu hinterlegen. Für Kredit fallen keine Steuern an, die Stimmrechte bleiben beim Aktienbesitzer und trotzdem ist der Lebensstil gesichert. Im aktuellen Niedrigzinsumfeld werden die Zinsen dafür gern gezahlt.

Doch die Sache hat einen kleinen Haken: Das Schema funktioniert nur solange, wie der Aktienkurs nicht crasht. Tut er das, werden die Banken irgendwann nervös. Reicht der Wert der als Sicherheit hinterlegten Aktien nicht mehr aus, um den Kredit zu besichern, folgt der Margin Call. Der Kreditnehmer muss dann neue Sicherheiten hinterlegen. Kann er das nicht, werden die Kreditsicherheiten, also die Aktien, verwertet. Das heißt, die Bank wirft die Aktien auf den Markt. Alle. Zur gleichen Zeit. So wie bei Wirecard vor einigen Tagen. Diese Notverkäufe befeuern einen ohnehin bestehenden steilen Abwärtstrend zusätzlich. Je niedriger der Aktienkurs ist, umso schwieriger werden jedoch Kapitalerhöhungen. Denn für den gleichen neu eingeworbenen Betrag müssen viel mehr neue Aktien verkauft und damit der Anteil der Altaktionäre auch stärker verwässert werden.

Der Anteil der verpfändeten Aktien kann dabei durchaus enorme Werte annehmen. Bei Elon Musk sind es 54% all seiner Tesla-Aktien, von denen er rund 20% besitzt. Bei Softbanks Masayoshi Son sind es 60%. Son hält 27% an Softbank. Und Steven Rales, CEO der Danaher Corporation, hat 74% seiner Aktien verpfändet. Er hält 6,2% an Danaher. Sein Bruder Mitchell Rales hält weitere 5,1% an Danaher, von denen wiederrum volle 90,7% für Kredite verpfändet wurden.

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Tesla – die Wiederauferstehung der Dotcom-Blase!

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Die Euphorie um Tesla erinnert stark an die Dotcom-Blase: damals wurde alles gekauft, was mit Internet zu tun hatte – heute ist an die Stelle des Internets die Euphorie um die Elektromobilität getreten. Vor allem Tesla steigt von Allzeithoch zu Allzeithoch – aber dieser Anstieg basiert auf zwei eher unwahrscheinlichen Prämissen: erstens dass Elektroautos den Markt klar dominieren werden in Zukunft, und zweitens dass kein anderer Hersteller in der Lage sein wird, Tesla wirklich Konkurrenz zu machen..

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Dirk Müller zum Wasserstoff-Hype: Warum man jetzt nicht einsteigen sollte

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Wir hatten erst vorgestern über die Aussagen von Dirk Müller berichtet,über die Wahnsinns-Hausse der letzten Wochen in den USA, wo teilweise Minderjährige mit den Kreditkarten ihrer Eltern die Börse stürmen, und wo Millionen von Menschen mit Kleinstbeträgen wie wahnsinnig Börsenkurse pushen. Heute spricht Dirk Müller im folgenden Video über den aktuellen Hype rund um das Thema Wasserstoff. Diese Woche wurde der Hype nochmal kräftig befeuert durch die erst gestern präsentierten großen Pläne der EU, dass man bis 2050 klimaneutral werden wolle, und das mit Wasserstoff. Gigantische Milliardenprogramme sollen von Staaten und Unternehmen in Europa aufgelegt werden.

Also, ist das nun auch der große Start für den Hype rund um Wasserstoff-Aktien? Oder läuft er schon, und Anleger, die sich hier noch nicht auskennen, kommen zu spät? Genau davor warnt Dirk Müller im folgenden Video. Er beschreibt diese jetzige Euphorie und vergleicht sie mit Themen wie 3D-Druck oder Cannabis-Aktien. Jetzt sei der Markt für Anleger schon zu teuer. Man müsse nun erst einmal auf die Marktbereinigung warten, die nach der Euphorie einsetze. Er beschreibt auch Phasen der Markteuphorie, wie es sie in anderen Bereichen schon gegeben habe, die nun auch so beim Wasserstoff ablaufen würden.

Wasserstoff Tankstelle in Belgien
Eine Wasserstofftankstelle in Zaventem Belgien. Foto: Dr. Artur Braun (Arturbraun) CC BY-SA 4.0

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