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Videoausblick: Die Lage spitzt sich zu

Die geopolitische Lage spitzt sich zu, nach Angaben des Weißen Hauses hat sich US-Präsident Trump noch nicht entschieden, ob es zu einem Militärschlag gegen Syrien kommt.. Bei den US-Indizes spitzt sich jetzt auch die charttechnische Lage zu, es kommt bei Dow Jones, Nasdaq 100 und S&P 500 zu Verkeilungen (Abwärtstrendlinie und Aufwärtstrendlinie laufen spitz aufeinander zu)..

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Die geopolitische Lage spitzt sich zu, nach Angaben des Weißen Hauses hat sich US-Präsident Trump noch nicht entschieden, ob es zu einem Militärschlag gegen Syrien kommt. Unterdessen verschärft der neue US-Aussenminister Pompeo den Ton gegenüber Russland bei seiner Anhörung vor dem US-Senat – all das dürfte die Märkte heute in Schach halten. Bei den US-Indizes spitzt sich jetzt auch die charttechnische Lage zu, es kommt bei Dow Jones, Nasdaq 100 und S&P 500 zu Verkeilungen (Abwärtstrendlinie und Aufwärtstrendlinie laufen spitz aufeinander zu). Der Dax handelt weiter in Sichtweite der 123000er-Marke, nachdem die asiatischen Indizes sich nicht sehr weit aus dem Fenster lehnen. Nun kommt immer mehr die US-Berichtssaison in den Fokus..

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6 Kommentare

6 Comments

  1. Avatar

    Pit M.

    12. April 2018 08:31 at 08:31

    Also ich weiß nicht ob das alles wirklich zum Militärschlag führen wird oder was man bezweckt. Das vorher Ankündigen und damit Warnen von Trump ist eher ein abschwächendes Zeichen denke ich – wer sowas durchzieht und Krieg will der greift an und kündigt nicht an. In Nordkorea lief es dann auch so …nach außen hin wurde Alles scheinbar immer schlimmer und nun ist es gefühlt so als wenn sich die Sache komplett erledigt hat.

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      Bademeister

      12. April 2018 08:59 at 08:59

      Kann mich der Meinung nur anschliessen….Hunde die bellen, beissen normalerweise nicht…aber was, wenn doch?
      Abgesehen vom jetzt plötzlich wieder panikartig kolportierten Syrienkonflikt gibt es für Trump etliche weitere Baustellen…da fällt mir spontan gleich mal die FED, Muller und der nicht enden wollende Personalwechsel in und ums Weisse Haus ein. Brandgefährlich ist auch der Umstand, dass die Führungs- und Wirtschaftskräfte aller Staaten ausser Russland zu Unterstützungstätern mutieren und schön brav nach Donalds Pfeiffe tanzen.

  2. Avatar

    Lausi

    12. April 2018 09:20 at 09:20

    Mich würde es wundern, wenn es nicht zu einem miltärischen Einschreiten der USA kommen würde. Mir scheint das von langer Hand vorbereitet zu sein, wobei das Hauptziel der Iran sein könnte – zumindestens seine Schwächung.

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      Hinterfrager

      12. April 2018 10:17 at 10:17

      Die „lange Hand“ sind in erster Linie US-innenpolitische Gründe und der anhaltende Umstand, dass die USA pleite sind und so dringend wie nie zuvor auf willfährige Nachschuldner angewiesen sind, die das welthegemoniale Dollarsystem mitspielen! China und Russland lassen schon seit einiger Zeit klar erkennen, dass sie dabei nicht mehr mitspielen wollen. Russlands EINZIGER Fuß im Nahen Osten ist… Bingo: Syrien!

      Lt. Zero Hedge WISSEN Donald Trump, der US-Kongress und die Mainstream-Medien ganz genau, dass der mutmaßliche Giftgas-Angriff in Syrien nicht im Interesse des Assad-Regimes sein kann und wahrscheinlich auch nicht durch Assad-Truppen gestartet wurde. Cui Bono? Es geht den USA u.a. um Rohstoffe und den Erhalt des Petro-Dollar-Systems, das Zurückdrängen der Schia zugunsten der Sunna in der Nahost-Region (dafür legt man sich, wenn nötig, auch mit den kopfabschneidenden Saudis ins Bett) und um ein Ablenken von selbstverschuldeten Skandalen:

      https://www.zerohedge.com/news/2018-04-11/6-simple-reasons-why-trump-going-war-syria

  3. Avatar

    Lausi

    12. April 2018 10:17 at 10:17

    Hier noch ein sehr sehenswertes Video:
    https://youtu.be/5qUq7fm0B20

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Go Big or Go Home – Janet Yellen gibt Vollgas

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Janet Yellen spricht heute ab 16 Uhr deutscher Zeit im US-Kongress. Das kann die Kurse bewegen.

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Goldman Sachs mit Quartalszahlen: Deutlich besser als erwartet!

Claudio Kummerfeld

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Soeben wurden die Quartalszahlen von Goldman Sachs veröffentlicht. Hier die wichtigsten Kennzahlen.

Der Umsatz liegt bei 11,74 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 9,96/Erwartungen 9,50).

Der Gewinn liegt bei 12,08 Dollar pro Aktie (Vorjahresquartal 4,69/Erwartungen 7).

Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft betrug 293 Millionen US-Dollar für das vierte Quartal 2020, 13 Prozent niedriger als im vierten Quartal 2019 und 5 Prozent höher als im dritten Quartal 2020. Das vierte Quartal 2020 enthielt Rückstellungsreduzierungen für Großkundenkredite, laut Goldman Sachs aufgrund einer Stabilisierung im breiteren wirtschaftlichen Umfeld nach den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie. Dies wurde teilweise aufgehoben durch höhere Rückstellungen aufgrund des Wachstums von Kreditkartenkrediten
im Vergleich zum vierten Quartal 2019.

Die Aktie notiert vorbörslich mit +2,2 Prozent.

Kommentar vom Chef:

“It was a challenging year on many fronts, and I am deeply proud of how our people helped clients respond to the economic disruption brought on by the pandemic and the extreme market volatility experienced over the past months. Our people responded admirably to a series of professional and personal challenges, while working from home or in offices that were reshaped dramatically. Thanks to their perseverance, we were able to help clients navigate a difficult environment, and, as a result, achieved strong results across the franchise, while advancing our strategic priorities. We hope this year brings much needed stability and a respite from the pandemic, but we remain ready to handle a wide range of outcomes and are poised to meet the needs of our clients.”
– David M. Solomon, Chairman and Chief Executive Officer

Grafik zeigt die Quartalszahlen von Goldman Sachs

Goldman Sachs-Zentrale in New York
Die Goldman Sachs-Zentrale in New York Downtown. Foto: Youngking11 CC BY-SA 3.0

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Bank of America meldet aktuell Quartalszahlen

Claudio Kummerfeld

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Soeben wurden die Quartalszahlen der Bank of America veröffentlicht. Hier die wichtigsten Kennzahlen.

Der Umsatz liegt bei 20,1 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 22,3/Erwartungen 20,2). Der Gewinn liegt bei 0,59 Dollar pro Aktie (Vorjahresquartal 0,74/Erwartungen 0,56).

Die Rückstellung für Kreditverluste sank auf 53 Millionen US-Dollar, was eine Auflösung von Rückstellungen in Höhe von 828 Millionen US-Dollar bedeutet. Wie die großen anderen US-Banken auch löst man also Rückstellungen auf, weil man wohl auch dank der gigantischen Stimulus- und Hilfsprogramme an weniger Kreditausfälle glaubt.

Die Aktie notiert vorbörslich mit +0,5 Prozent.

CEO-Kommentar:

„During 2020, we witnessed the dramatic effects of the health crisis on the economy and our company’s operations. In the fourth quarter, we continued to see signs of a recovery, led by increased consumer spending, stabilizing loan demand by our commercial customers, and strong markets and investing activity. The latest stimulus package, continued progress on vaccines, and our talented teammates – who performed well helping their customers through this crisis – position us well as the recovery continues.

„In the fourth quarter, we saw higher net interest income, higher Consumer revenue, record asset management fees, strong results from our Global Markets teams, and a stronger balance sheet. In 2020, we earned nearly $18 billion and achieved several key strategic objectives: gaining market share in deposits, expanding our digital leadership, and adding thousands of wealth management clients. In addition, we gained market share in investment banking and supported clients with liquidity and superior trading
execution.

„Also we made progress in support of our communities, committing $300 million of our $1 billion four-year initiative to help drive racial equality and economic opportunity.“

Quartalszahlen der Bank of America

Bank of America Logo
Foto: Brian Katt CC BY-SA 3.0

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