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Videoausblick: Trump hilft Aktienmärkten mit seltsamer Aussage

Donald Trump hat gestern Seltsames von sich gegeben und damit den US-Aktienmärkten geholfen: laut Trump werde das (erst in zwei Wochen veröffentlichte) US-BIP „schockierend gut“ – stellt sich nur die Frage, woher Trump das wissen will..

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Donald Trump hat gestern Seltsames von sich gegeben und damit den US-Aktienmärkten geholfen: laut Trump werde das (erst in zwei Wochen veröffentlichte) US-BIP „schockierend gut“ – stellt sich nur die Frage, woher Trump das wissen will. Damit identifiziert sich Trump einmal mehr direkt mit der US-Konjunktur, wie zuvor mehrfach schon auch mit den US-Aktienmärkten. Das ist aus vielen Gründe alles andere als ungefährlich! Heute der große Verfall, auf den S&P500 verfallen heute gigantische 1,3 Billionen Optionen und das bedeutet auch: nach dem Verfall werden die Karten völlig neu gemischt, die Chips werden gewissermaßen neu gesetzt – ab Montag wird es spannend, es ist dann mit steigender Volatilität zu rechnen. Asien überwiegend freundlich heute, daher der X-Dax über der 12700er-Marke eröffnend..

https://youtube.com/watch?v=uBw8UGZs3hc%3Fecver%3D1

5 Kommentare

5 Comments

  1. Avatar

    gerd

    16. Juni 2017 10:23 at 10:23

    Kann jemand ausschließen, dass die Karten nicht schon gestern, vorgestern und vorhin gemischt wurden?
    Bewegung war ja in den letzten drei Tagen vorhanden.

  2. Avatar

    Bernhard Zimmermann

    16. Juni 2017 11:14 at 11:14

    Ich verstehe gar nicht, dass bei jedem Müll was der Trump den ganzen lieben langen Tag absondert, der Markt noch darauf reagiert. Es muss doch endlich mal der Beweis angetreten werden, dass die Ankündigungen von Trump mal greifen. Bis dato nur „heiße“ Luft. Mir ist ja schon bekannt, dass nicht Fakten den Markt treiben, sondern die Erwartungen auf Zukünftiges, aber die Hoffnung auf Positives muss doch endlich mal eingepreist sein.

    • Avatar

      Walter Schmid

      16. Juni 2017 11:28 at 11:28

      Ja, das ist ein Phänomen. Man kann es kaum glauben, aber so funktioniert das immer und immer wieder. Auch als Draghi zum 17. Mal erklärte „Wir werden alles tun bla bla…“, stiegen die Aktien zum 17. Mal. Der gemeine Börsianer unterscheidet sich eben scheinbar nicht vom Durchschnittsmenschen.

  3. Avatar

    Markus Dubon

    16. Juni 2017 11:30 at 11:30

    Nö, müssen sie nicht, denn aus leidvoller Erfahrung (6 stellig rauf und runter). Logik ist nix für die Börse. End of the day ist und bleibt es relativ einfach:
    1. Wenn der Geldbeutel gross genug ist, und man Schwankungen von 10-15 % aussitzen kann macht es irgendwann immer wieder Spaß
    2. Für die Langfrist bleibt nur die Buffet Variante, denn die scheitert nur, wenn alles zusammenbricht, und dann ist das Thema Geld eh egal, dann hilft nur der eigene Bauernhof weiter (Und körperliche Arbeit)
    3. Börse für alle außer den BIG Playern ist nichts anderes als TIPICO für Nadelstreifen, und genauso sollte man es auch angehen. Bei Gewinnen freuen, bei Verlusten ist es halt weg.

    Ich vertrau auch auf eine mal irgendwann einsetzende Korrektur, und bleibe erst mal Short und setzte auf ein Ende der Low Vola Phase in Amiland.
    Wobei es mich nicht wundern würde, wenn wir noch bis in den August hinein den Blasebalg immer wieder aufblitzen sehen, denn da müssen doch noch die 22000 für den Dow, die 2500 für den S&P drinsein. (Gibt zwar null Grund, aber wo wir doch so schön „on fire sind“).

    Da dürfte meine Frau zwar nicht auf den Tradingkontostand schaun, aber für mich bleibts halt funny money, und rot ist ja auch ne schöne Farbe (natürlich nur vorrübergehend).

  4. Avatar

    Walter Schmid

    16. Juni 2017 11:32 at 11:32

    Ich denke, wenn der Nasdaq 100 unter die 5.634 Punkte fällt ist endlich Schluss mit lustig!

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Die Good News-Wall Street

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Besprochen werden die ganz frisch veröffentlichten US-Arbeitsmarktdaten. Auch Thema ist der wohl anstehende neue Konjunkturstimulus.

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Aktienmärkte: „Die Coronakrise ist vorbei“ – wirklich?

Markus Fugmann

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„Die Coronakrise ist für die Aktienmärkte vorbei“, sagt der Mathematiker und Vermögensverwalter Andreas Beck. Diese Aussage überrascht, schließlich stecken wir mitten im zweiten, diesmal „differenzierten Lockdown“ (O-Ton Markus Söder) mit enormen wirtschaftlichen Folgeschäden. Andreas Beck rechnet aber dennoch mit einem guten Jahrzehnt für die Aktienmärkte – schon mangels Alternative angesichts der von den Notenbanken manipulierten Anleihemärkte. Die Nullzinsen, so Beck, hätten sich bereist bei Immobilien niedergeschlagen, es sei nur eine Frage der Zeit, bis das auch die Aktienmärkte vollständig einpreisen.

Aktienmärkte und Coronakrise: Das Jahrzehnt der Aktie?

Seit dem 09.November – der Meldung von BioNTech/Pfizer – haben die Aktienmärkte einen Paradigmenwechsel vollzogen: Man kauft die „Corona-Verlierer“. Für Andreas Beck bedeutet das: die Aktienmärkte blicken schon auf die Zeit nach der Coronakrise (auch die Rohstoff-Märkte, siehe etwa die Rally bei Kupfer, das für die Industrie sehr wichtig ist). Man preist also eine vollständige Erholung der Wirtschaft ein, eben weil die Coronakrise vorbei doch vorbei sei. Der Wirtschaft sei der zweite Lockdown faktisch „egal“ – sie habe sich an die neuen Umstände angepaßt.

Nun ist Andreas Beck Vermögensverwalter und Mathematiker, kein Epidemologe. Nun hat kürzlich der britische Epidemologe und Berater des britischen Premiers Boris Johnson, Jonathan Van-Tam, kürzlich davon gesprochen, dass die Coronakrise „niemals“ vorbei gehen werde (hier seine Aussage im Video). Ist es vielleicht doch so, dass Andreas Beck und mit ihm die Aktienmärkte die Coronakrise zu früh abhaken, also das Fell des Bären schon verteilen, bevor er erlegt ist?

Eines ist für Andreas Beck klar: die Schulden der Staaten werden niemals zurück gezahlt werden können – daher weredn sich die Staaten am Privatvermögen sener Bürger bedienen (müssen). Auch klar für Beck ist weiterhin: die demokratischen Länder werden sich die Dominanz der US-Tech-Unternehmen nicht mehr lange gefallen lassen. Er geht daher davon aus, dass in diesem Jahrzehnt daher dann „value“ besser laufen sollte als „growth“ und erklärt, wie er selbst investiert ist:

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Für die Aktienmärkte ist die Coronakrise vorbei, sagt Vermögensverwalter Andreas Beck

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Steigenden Renditen? Tesla, Snowflake, China-Aktie

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Zahlreiche Themen werden besprochen wie die Arbeitsmarktdaten für November, Anleiherenditen, Tesla uvm.

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