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Anleihen

Zinsen – Kontrollverlust der Fed

Entweder, es kommt bald zu einer Rezession in den USA – oder die US-Notenbank Fed hat schlicht die Kontrolle über die Zinsen verloren

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Momentan ist ein seltenes Phänomen am US-Kapitalmarkt zu beobachten, das verschiedene Interpretationsmöglichkeiten zulässt: Die Zinsen für langlaufende Staatsanleihen liegen unter der Übernachtrefinanzierungsrate der Fed (Federal Funds Rate). Entweder, es kommt bereits im nächsten Frühjahr zu einer Rezession in den USA oder die US-Notenbank Fed hat schlicht die Kontrolle über die Zinsen verloren. Vielleicht ist es auch eine Mischung aus beidem.

Zinsen – Kapitalmarkt gegen Fed

Der Leitzins der US Notenbank Fed liegt aktuell in einem Band von 2,00 bis 2,25 Prozent. Damit ist er der mit Abstand höchste der G7-Staaten.

Aber auch die Kapitalmarktrenditen liegen jenseits des Atlantiks deutlich über denen in Japan und Europa.

Die Konjunkturdaten in den USA zeigen zwar an Hand verschiedener Indikatoren eine Abschwächung der Wachstumsdynamik, aber eine Rezession á la Deutschland ist aus dem ökonomischen Datenkranz noch nicht herauszulesen.

Ganz anders das Bild an den Rentenmärkten: Hier zeigt die Inversion der Zinsstrukturkurve ganz klar den Beginn einer Rezession im nächsten Frühjahr an. Die Renditen 10-jähriger US-Staatsanleihen notieren sogar unter dem US-Leitzins – und auf dem tiefsten Stand aller Zeiten.

US Leitzins (blau) gegen Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen (rot):

EZB versus Fed

Schaut man sich den Vergleich zwischen der Leitzinsentwicklung in der Eurozone ergänzend zu den Kapitalmarktrenditen in den USA an, wird klar, welche Kraft außer der Konjunkturerwartung der Anleihehändler noch eine Rolle spielt – die Zinsarbitrage: Investoren und Spekulanten leihen sich günstig Euro, tauschen diese in US-Dollar und fragen verstärkt höher rentierliche US-Anleihen nach, deren Kurse dadurch steigen und deren Zinsen (Renditen) allmählich absinkt.

Da sich bei dieser Spekulation auch der US-Dollar erhöhter Nachfrage durch das internationale Kapital erfreut, steigt auch noch der Wechselkurs der Zielwährung an. Problematisch wird es nur, wenn man die Buchgewinne realisieren möchte und viele andere Arbitrageure das dann zeitgleich auch tun möchten. Aber so weit ist es noch nicht, da der Zinsabstand aktuell noch zu attraktiv ist.

Leitzinsen USA (rot) vs. Leitzinsen Eurozone (blau):

Die Entwicklung der Zinsen in den USA und der EU

Konjunktur mit zyklischer Phasenverschiebung

Wie aus der obigen Leitzins-Grafik ersichtlich, lief in den letzten zwei Jahrzehnten der US-Zinszyklus (zusammen mit dem US-Konjunkturzyklus) dem Europas stets voraus. Durch das massive Steuersenkungsprogramm der Trump-Administration in Höhe von 1,5 Billionen US-Dollar, das 2018 in Kraft trat, kam es jedoch zu einer Phasenverschiebung. Der amerikanische Konjunkturzyklus wurde in seiner ohnehin späten Phase nochmals durch diesen massiven Fiskalstimulus künstlich verlängert. Gleichwohl hat dieses Strohfeuer weder selbsttragende konjunkturelle Elemente entwickelt, noch sich selbst auf steuerlicher Basis refinanziert, weshalb eine kurzfristige Neuauflage im Wahlkampf nicht wahrscheinlich ist.

Die Opposition in den USA kontrolliert seit den Zwischenwahlen im November 2018 das Repräsentantenhaus und wird dem politischen Gegner Trump solch ein Fiskalfeuerwerk bis zum Wahltermin am 3. November 2020 mit Sicherheit nicht noch einmal zugestehen. Das gleiche gilt für wachstumsrelevante Infrastrukturprogramme. Die Verständigung über solche Programme ist in diesem Sommer zwischen den Kammern des Kongresses und dem Weißen Haus in einer sehr frühen Phase bereits gescheitert. Die Demokraten verknüpften die Forderung Trumps nach erneuten gigantischen Ausgabenprogrammen politisch geschickt mit signifikanten Steuererhöhungen für Besserverdienende und Reiche – eine Hürde, über die die Trump-Administration nicht springen kann.

Damit läuft der einzige Grund für die noch vorhandene relative Stärke der US-Konjunktur gegenüber anderen Teilen der Welt aus. Es ist daher anzunehmen, dass es auch beim Zinszyklus der USA lediglich zu einem zeitlichen Nachlauf kommt. Dass es, wie der Fed-Chef Jerome Powell und einige seiner Kollegen momentan noch behaupten, lediglich zu singulären Zinssenkungen zur Absicherung des Aufschwungs kommt, ist äußerst unwahrscheinlich.

Fazit

Die Amerikaner mögen es nicht gewohnt sein, aber in Sachen Zyklus bei Zinsen und Konjunktur gehen diesmal andere voran. Diese Tatsache kann die Fed noch eine Weile negieren, verhindern kann sie dies gleichwohl nicht. Die Kontrolle über die globale Zinsentwicklung haben längst die Zentralbanken Japans, Chinas und der Eurozone übernommen. Nicht, weil sie per se mächtiger sind, sondern weil sie den gigantischen Zins-Arbitrage-Hebel des Kapitalmarkts auf ihrer Seite haben. Damit bleibt es dabei: die Leitzinsen in den USA werden sich dem Zinsniveau von EZB & Co. anschließen und nicht umgekehrt.

Die Fed hat die Kontrolle über die Zinsen

2 Kommentare

2 Comments

  1. Marko

    8. September 2019 15:46 at 15:46

    „Die Amerikaner mögen es nicht gewohnt sein, aber in Sachen Zyklus bei Zinsen und Konjunktur gehen diesmal andere voran.“

    Tja, und ich glaube schon,dass ich weiß, wer der „Andere“ ist…

    Dieser „Andere“ muss abwarten, wie es denn so aussieht, mit GB-Dumpfbacken und den USA-Chaoten, unter Trump, welche freiwilligst Ihre Zinsen gesenkthaben, warum wohl… ?

    Wegen dem „Anderen“.. ? 😉

  2. Beobachter

    8. September 2019 16:37 at 16:37

    Guter Artikel. Jetzt hat Trump also schon alle Trümpfe ausgespielt, leider die Steuersenkungen ein Jahr zu früh gemacht u.mit der Verlängerung des Aufschwungs auch noch den Dollar gestärkt,weil er die Zinssenkungen damit gegen die Restwelt verzögert hat. Ich habe schon mehrmals erwähnt,dass das Timing des Kurzfrist Denkers nicht stimmt.Viele Fussballstars drehen oft durch u.machen dumme Fouls wenn es schlecht läuft.Die Chinesen bestimmen das Timing u.werden den Narzisten zur Weissglut bringen.

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Anleihen

Griechenland: Risiko? Welches Risiko! Anleger stürmen nach Athen

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Akropolis in Athen Griechenland

Gut, die Anleger stürmen nicht wirklich nach Griechenland per Auto oder Flugzeug. Sondern über ihre Monitore und Telefone. Was für ein Wahnsinn. Als gäbe es kein Risiko mehr. Ja, so ist es wirklich. Griechenland Pleiteland? Überschuldet? Ja, eigentlich immer noch, aber wen interessiert das schon? Ein aktueller Artikel in der „Investment Week“ scheint die derzeitige Stimmung am Anleihemarkt gut wiederzuspiegeln. Neue Regierung in Athen, ein bißchen Wirtschaftswachstum, ruhige Lage, alles ist gut. Dazu muss man auch erwähnen, dass Griechenland ja nach der großen Rettungsorgie durch die europäischen Partner de facto einen Dauer-Blankocheck in der Tasche hat. Die Schulden Griechenlands sind alle noch da. Gerät man erneut in eine Schieflage und stünde vor einem Staatsbankrott, müssten die Europartner erneut retten – oder auf ihre buchhalterischen Forderungen (Altschulden) verzichten. Dass sie also erneut retten würden, ist höchst wahrscheinlich.

Also, wo soll da das Risiko für die Anleihekäufer sein? Außerdem darf man annehmen, dass ein bestimmter Teil der Anleger, die derzeit in griechische Anleihen strömen, nicht zu sehr an Renditen interessiert sind, sondern an Kursgewinnen. Bei steigenden Renditen sinken die Kurse, und umgekehrt. Die Rendite für zehnjährige Staatsanleihen aus Griechenland notiert aktuell am freien Markt bei 1,30%. Der bis 1999 zurückreichende Chart zeigt das aktuelle Allzeittief und den Höchststand aus dem Jahr 2012. Es geht immer weiter in den Keller mit der griechischen Rendite!

Erst vor wenigen Tagen hat die griechische Schuldenagentur PDMA für die Regierung in Athen 10 Jahre laufende Staatsanleihen ausgegeben. Aus den Details geht hervor, dass bei einem Angebotsvolumen von 1,5 Milliarden Euro die Nachfrage der Investoren bei einem Volumen von 5,4 Milliarden Euro lag. Also fast vier Mal so viel Nachfrage wie Angebot. Daran erkennt man den massiven Run auf griechische Anleihen. Wie gesagt, vor allem an den Kursgewinnen ist man wohl weiterhin interessiert, weil man offensichtlich an weiter fallende Renditen glaubt. Aber auch der Rendite-orientierte Anleger fährt mit 1,5% immer noch deutlich besser (eine Untertreibung), als wenn man gerade erst deutsche Zehnjährige gekauft hätte. Dort lag die Emissionsrendite nämlich vor vier Wochen bei -0,61%. Ja, eine deftige Negativrendite!

Die Details der griechischen Emission zeigen übrigens, dass 49% der Käufer aus Großbritannien stammten, und dass 63% des Kaufvolumens von Fonds kam. Natürlich ist das nachvollziehbar. London ist der Finanzplatz Nummer 1, und vor den Schirmen in der „City“ sitzt das Kapital, das nach Rendite oder Kursgewinnen sucht. Also, alle ab nach Griechenland? Denn offenkundig ist ja alles wieder Eitel Sonnenschein zu Füßen der Akropolis?

Griechenland 10 Jahre Anleihen Rendite

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US-Staatsanleihen: Ausländische Eigentümer legen im August 226 Milliarden Dollar zu

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Freiheitsstatue USA

US-Staatsanleihen werden massenhaft von ausländischen Eigentümern gehalten. Das gesamte Volumen beläuft sich zu Ende August auf 6,857 Billionen Dollar, wie die heute Nacht veröffentlichte Statistik des US-Finanzministeriums zeigt. Im Juni hatte Japan als größter Eigentümer China von Platz 1 verdrängt. Seit Monaten bauen japanische Eigentümer von US-Staatsanleihen ihr Volumen massiv aus. Es steigt seit Jahresanfang von 1,039 Billionen Dollar auf 1,174 Billionen Dollar im August, also mal eben ein Zuwachs von 135 Milliarden Dollar in acht Monaten. Mit 44 Milliarden Dollar Zuwachs nur im August wächst das japanische Volumen so stark wie seit sechs Jahren nicht mehr.

China baut in kleinen Schritten Bestände ab von 1,123 Billionen Dollar zu Jahresanfang auf jetzt 1,103 Billionen Dollar. Aber im großen Bild sind die chinesischen Bestände auf hohem Niveau. Von einem schnellen großvolumigen Abstoßen von US-Staatsanleihen als Waffe im Handelskrieg gegen die USA kann also nach wie vor keine Rede sein! Insgesamt gesehen stieg das Volumen von US-Staatsanleihen, welche vom Ausland gehalten werden, seit Jahresanfang um 588 Milliarden Dollar, und nur im August um 226 Milliarden Dollar. Der Hunger des Bundesregierung in Washington nach neuem Geld ist derzeit eh groß, die Staatsschulden steigen massiv an. Tja, wer seine Steuern massiv senkt, hat auch bei brummender Konjunktur ein riesiges Loch im Staatshaushalt.

Statistik Ausländische Halter von US-Staatsanleihen

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Fed: Das rollende QE-Programm

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Wer hätte das gedacht?! Die Fed startet noch vor der EZB ein neues QE-Programm. Das Volumen der Geldschöpfung ist ebenso atemberaubend, wie ihr Tempo. Nicht weniger erstaunlich ist die Tatsache, dass die US-Notenbank die Öffentlichkeit über den Charakter ihre Aktivitäten dreist belügt.

Fed: Das QE, das keines sein darf

Im Anschluss an die jüngste Zinssitzung sagte der Fed-Chef Jerome Powell bezüglich eines möglichen QE-Programms: „Wir könnten die Bilanzsumme wieder ausweiten, wenn dies nötig werden sollte“. Wer hätte gedacht, dass dies noch während Mr. Powell sprach, schon geschah?

Im Zuge der Liquiditätsengpässe am US-Geldmarkt hatte die Federal Reserve ihre Bilanz in der vergangenen Woche um 75 Mrd. US-Dollar ausgeweitet. Für diese Woche hat sie eine weitere Aufblähung ihrer Bilanz angekündigt. Am Freitag dieser Woche wird die Bilanzausweitung bereits 165 Mrd. Dollar betragen. Erstaunlich, wenn man bedenkt, wie inbrünstig die Fed die Notwendigkeit weiterer geldpolitischer Lockerungsschritte zuletzt abstritt, weil ja angeblich alles so toll laufe in der US-Wirtschaft. Jetzt hat die US-Notenbank plötzlich sogar die EZB in Sachen QE im Volumen und in der Geschwindigkeit rasant überholt. Mengenmäßig werden die Amerikaner bereits bis Ende dieser Woche so viel Geld gedruckt haben, wie die EZB ab 1. November für siebeneinhalb Monate geplant hat.

Erstaunlich ist, dass die Geldpolitiker aus Washington in Person von Loretta J. Mester vehement leugnen, eine mengenmäßige geldpolitische Lockerung durchzuführen, nichts anderes bedeutet ja QE, also Quantitative Easing, übersetzt.

QE-Realitätscheck

Machen wir also den Realitätscheck: Fakt ist, dass die Fed erstmals letzten Dienstag Dollars in den US-Geldmarkt gepumpt hat. Konkret waren es am 17. September 53 Mrd. US-Dollar. Doch woher kam das Geld und warum hat es die Bilanz der Fed aufgebläht? Die Fed hat das Privileg, US-Dollars digital per Mausklick aus dem Nichts zu erschaffen, wie jede andere Notenbank heutzutage auch. Wenn eine Zentralbank dies tut, dann baut sie bilanztechnisch eine Forderung in der Höhe des neu geschaffenen Geldvolumens gegen sich selbst auf. Es entsteht dadurch eine Position auf der Passivseite der Bilanz. Mit diesem, aus dünner Luft erzeugten Geld, kann die Notenbank zum Beispiel Staatsanleihen der eigenen Regierung von Banken aufkaufen oder vorübergehend in Pension nehmen. Diese Wertpapiere würden dann auf der Aktivseite der Notenbankbilanz als Gegenstück zu der Dollarforderung gegen sich selbst gebucht. Die Bilanzsumme hätte sich also durch diese Offenmarkttransaktion erhöht (QE).

Indem die Fed also z. B. heute erneut 75 Mrd. US-Dollar in den Geldmarkt pumpt erhöht sie zunächst die Passivseite der Bilanz. Als Ausgleich erhält sie von den Marktteilnehmern Staatsanleihen als Sicherheit (Wertpapierpensionsgeschäft). Die erzeugten Dollars stehen dem Repo-Markt aber nur über Nacht zur Verfügung. Würde die Fed diese Transaktion also nicht verlängern (rollieren bzw. revolvieren), würde die Bilanzsumme wieder schrumpfen. Nun hat die Fed aber für die kommenden Tage bis einschließlich Montag die Fortführung dieser Marktunterstützung angekündigt. Darüber hinaus hat sie für Montag, Donnerstag und Freitag längerfristige Liquiditätsspritzen mit den Ablaufterminen 08., 10. und 11. Oktober angekündigt. Die dafür hinterlegten Staatsanleihen bleiben also bis mindestens dahin auf der Bilanz der Fed. Solange diese Offenmarktintervention anhält, ist die Bilanz der Fed aufgebläht und es handelt sich ergo um ein QE, wenn auch ein Außerordentliches.

Fazit

Die Fed ist gerade dabei, ihre Reputation im Eilzugtempo zu beschädigen. Man war es ja schon gewohnt, dass die Damen und Herren Gouverneure mit ihrer Verbalakrobatik eher Desinformation als Information betreiben, aber die Art und Weise der jetzigen Lügerei und sinnfreien Dementis grenzt schon an Schizophrenie. Man kann nur hoffen, dass die „Währungshüter“ ihre eigenen Unwahrheiten nicht glauben. Es wird spannend, zu beobachten, wie lange diese Posse noch andauert. Oder glauben die US-Notenbanker tatsächlich, dass sie ihren Spagat zwischen Schönwetter-Rhetorik und der Realität auf ewig durchhalten können? Die Bank of Japan muss ihr schon seit letztem Oktober zur Seite springen, um die Verkaufswelle amerikanischer Staatsanleihen aus den Beständen der Peoples Bank of China aufzufangen. Aber der sich verschärfenden heimischen Liquiditätsklemme muss die Fed in Bälde selbst ein reguläres QE entgegensetzen.

Beispielfoto eines FOMC-Meetings der Fed

Beispielfoto eines FOMC-Meetings der Fed.

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